Pflegis by Taskali

Diskutiere Pflegis by Taskali im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Gute Reise Riker 🌈💫⭐🌟✨:cry: Ich umarme dich virtuell :d038: So gerne man würde, man kann nicht alle retten :cry: ich weine mit dir, es tut mir so...
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.801
Gute Reise Riker 🌈💫⭐🌟✨:cry:
Ich umarme dich virtuell :d038:
So gerne man würde, man kann nicht alle retten :cry: ich weine mit dir, es tut mir so leid dass Riker es nicht geschafft hat.

Du bist müde, verständlich... aber du hast schon so wahnsinnig viele gerettet und ihnen zu einem wunderschönen Zuhause verholfen 💗 lass dich durch diesen Verlust nicht entmutigen :d038:
 
  • Pflegis by Taskali

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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.802
Ich wünsche dir viel Kraft, dass du vielleicht doch noch vielen Katzen zur Seite stehen kannst. Aber wichtig ist auch, dass du an dich denkst, denn nur dann, wenn es dir gut geht, kannst du anderen helfen. Danke für deine Arbeit 🙏🏻.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.803
Liebe Miriam,
es tut mir so leid, dass du den Kampf um Rieker verloren hast. Aber du hast alles versucht, um ihm zu helfen. Wer sonst hätte sich so um ihn, einen kranken Streunerkater, gekümmert. Durch dich hatte er eine Chance und er durfte erfahren, dass sich jemand liebevoll um ihn kümmert. Dass all das am Ende nicht gereicht hat, konntest du nicht verhindern.

Komm gut an, kleiner Rieker. 🌈

Ich kann gut verstehen, dass dieser Kampf, der wohl leider aufgrund so vieler Streunerkatzen, um die sich sonst niemand kümmert, die (in der Regel) nicht kastriert sind, nicht geimpft sind oder tierärztlich versorgt werden, viel Kraft kostet. Du kannst diesen Kampf nicht allein führen, du musst auch auf dich und deine eigene Gesundheit und deine Ressourcen achten. Ich nehme an, dass du trotzdem immer wieder Katzen aufnehmen wirst, um die sich sonst niemand kümmert. Aber es ist richtig, dass du dich nicht für alle Streuner-Katzen verantwortlich fühlen kannst, die es in deiner Umgebung gibt. Alles Gute für dich, liebe Miriam, es ist schön, dass es Menschen wie dich gibt. 🍀❤️🥰
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.804
Ich danke euch für eure lieben Wünsche und Gedanken.

Das Jahr 2024 geht nun zu Ende...

Ich habe 2024 mit dem Wunsch nach einem Neuanfang begonnen – und ich habe ihn bekommen – mit allem, was dazu gehört und noch viel mehr. Es ist spannend, aufregend, schön, es treibt mich manchmal an meine Grenzen, zeigt mir neue Seiten von mir auf und gibt mir neue Wege, die ich gehen und kennenlernen möchte.

Mein letzter Post endete trotzdem mit ich bin müde…

Ich bin müde all dem Leid und müde diejenige zu sein, die sich verantwortlich dafür fühlen soll/muss alles wieder gut zu machen. Müde die Verantwortung zu tragen, die die, die sie tragen müssten einfach von sich wegschieben…

Mein Leben hat bereits mehrfach starke Wendungen gehabt, es hat mich oft Vorwärts getrieben in eine andere Welt. Ich habe schon vieles getan und gemacht und von daher wusste ich immer, dass vielleicht irgendwann der Tierschutz sich „ausgelebt“ hat, irgendwann vielleicht genug damit ist. Deshalb habe ich immer gesagt, ich möchte keinen Verein gründen, denn dann wäre ich auf diese Sache festgenagelt gewesen. Ich wollte immer die Möglichkeit haben zu sagen, dass nun genug ist.
An diesem Punkt bin ich nun. Schon seit einigen Jahren ist es immer mehr zur Pflicht denn Spaß geworden. Ich freue mich nach wie vor über jede Mietz, die ich geknackt habe und die im neuen Zuhause dann ein schönes Leben führen kann. Das gibt die Kraft um eben die unschönen Fälle zu überstehen, wo es nicht gut ausgeht – aus welchem Grund auch immer. Dennoch ist irgendwo die Freude verloren gegangen, das Gefühl für mich selbst, dass es das ist, was ich tun will, was mich selbst auch tief drin glücklich macht. Viele Jahre waren die Katzen nun der Mittelpunkt meines Lebens, haben meinen Alltag geprägt und meine Gefühlswelt gespiegelt. Ich habe viel viel viel dadurch gelernt – über die Tiere, die Menschen und das Leben. Es hat Spaß gemacht – trotz der teilweisen harten und schlimmen Fälle – es hat mich in den privat dunklen Stunden am Laufen gehalten und mich geprägt – und noch viel mehr finde ich es schön zu wissen, dass ich etwas gestartet habe, was mir unendlich viel bedeutet: die Scheumietzen ins Licht zu holen, damit sie nicht mehr als Katzen 2. Klasse gesehen werden, zu zeigen, dass man diese Katzen zähmen kann, dass sie ganz ganz tolle Katzen sind, wenn man ihnen eine Chance gibt und auch wie man diese Tiere händeln muss, um sie nicht zu zerstören.
Letztens schrieb mich jemand auf facebook unter meinem privaten Account an und wollte mir den Rat geben, dass man scheue Katzen für den Tierarztbesuch am besten mit einem Tuch einfängt… Da hab ich nicht nur amüsiert geschmunzelt, sondern auch innerlich gelächelt, denn es zeigt, wie weit die Kreise bereits reichen….

Ich habe anfangs nie geglaubt, dass das Ganze so groß werden würde, so weite Kreise ziehen würde und bin unendlich froh darüber, etwas bewirkt zu haben.

Aber für mich selbst, für den Menschen hinter und neben dem Tierschutz hat all das neben der Freude auch sehr viel Kraft und sehr viel Verzicht gekostet. Es hat sich viele Jahre sehr gut in mein Leben eingefügt, so dass ich alles gut miteinander kombinieren konnte und somit der Verzicht nicht groß ins Gewicht fiel. Doch es gab auch immer wieder Zeiten, in denen es mich viel Kraft gekostet hat um allem gerecht zu werden… und in den letzten Jahren nahmen diese Zeiten zu … es wurde immer mehr zur Pflichterfüllung, die ich zwar schaffte, aber der Preis war hoch… Und damit wurde mir immer mehr bewußt, dass vielleicht die Zeit des Tierschutzes nun vorbei ist. Dennoch schaffte ich es nicht den Absprung zu finden – zu groß ist eben die Pflicht, in der man sich befindet – es ist eine Zwickmühle in der man steckt: hat man das Recht so egoistisch zu sein, zu sagen: ich mach das nicht mehr – mit dem Wissen darum, dass die Tiere dann den Preis zahlen für das eigene Glück?

Das wiegt schwer…

Und so machte ich auch dieses Jahr trotz allem weiter

Mit ins Jahr 2024 kamen 7 Katzen

Die Brüder Azeno und Kestane, die zusammenbleiben durften und in ihrer Familie die Bude auf den Kopf stellen

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Naeris, Loona, Elvar, die das unglaubliche Glück hatten zu dritt zu einer tollen Familie ziehen zu dürfen und eine tolle Truppe abgeben

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Kiza, die mit ihrer neuen Freundin nun im Garten herumflitzt

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Und Tamita

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die zusammen mit Stean in ein Traumzuhause gezogen ist

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Lloyd ist leider kurz nach seinem Umzug ins neue Zuhause entwischt und nicht wieder aufgetaucht. Ich hoffe, er kann ein gutes Streunerleben dort führen..

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Larana hat mich 1 Jahr harte Arbeit gekostet um sie einzufangen und dann war sie fix vermittelt, wo sie zusammen mit Ex-Pflegi Lucylle ein umsorgten Leben führen darf

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Auch das Pärchen Rija und Royka durfte zusammenbleiben und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Bestandskater läuft nun alles in guten Bahnen

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Liwano fand ein Traumzuhause mit Freigang, was er leider nicht lange genießen durfte – der Kater, den ich von der viel befahrenen Hauptstraße wegholte, damit er nicht überfahren wird, wurde in der 30er Zone im Freigang im neuen Zuhause überfahren…

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Rückkommer und Pechvogel des Jahres Zeca hatte nochmal Glück und genießt seinen Hospizplatz sichtlich

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Tedi hat mich mit seinem Ausbruch viel Nerven gekostet, aber schlußendlich ist nun alles gut geworden und er darf nun kennenlernen, wie schön so ein richtiges Zuhause sein kann

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Die beiden alten Ex-Streuner Aneya und Tiemco dürfen ihren Lebensabend nun in einem eigenen Zuhause im Warmen und mit gefülltem Futternapf verbringen und nicht draußen elendig eingehen

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Die kleine Nizana durfte ein großes Erbe antreten und das Trio mit Tamita und Stean wieder komplettieren, was sie mit Bravour meistert

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Bijou wäre wohl verhungert, wenn ich sie nicht gefunden hätte – nun wird sie ihr Leben als umsorgte Familienkatze weiterleben dürfen

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Timaras Weg war lang, da sie erst Kitten draußen hatte und dann wieder trächtig war, aber nun darf sie ihr Happy End bekommen: am 28.12. ist sie in ihr Zuhause gezogen

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Rikers Tod schmerzt mich sehr – er streunert nun als Geist über die Felder hinter meinem Haus

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Hier sind nun noch
Laya (die noch ein Zuhause sucht)

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Abby

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Cella

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Anira

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Rezy

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Stava

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Zedina

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Und der rote heißt nun Flynn

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Die Bilanz von diesem Jahr also 18 Katzen glücklich im neuen Zuhause,
2 zwar vermittelt, aber leider mit dort unglücklichem Ausgang
1 Pflegi hier verstorben
8 sind noch hier

Trotz der traurigen Fälle eine gute Bilanz – jedoch eigentlich immer noch zuviel…
Das werde ich so nicht halten können….

Der Zufall hat mir just in dem Moment, wo ich mich entschied nochmal meinem Leben eine neue Wendung zu geben die Chance für ein neues Glück vor die Füße gelegt und ich habe zugegriffen und sie genutzt. 2024 war deshalb das schönste Jahr seit langem, ich habe soviele schöne, tolle, faszinierende Dinge gesehen und Emotionen erlebt, wie ich nicht gedacht hätte nochmal erleben zu dürfen. Ich bin dankbar dafür und ich weiß, dass das noch lange nicht alles war. 2025 wird noch einiges für mich parat haben und auch viele Veränderungen bringen – und ich freue mich darauf.
Für den Tierschutz bedeutet das aber, dass in meinem Leben nur noch wenig Platz dafür sein wird. Ganz beenden kann und will ich es (noch) nicht, aber es wird nochmal weniger werden.
Diese Gedanken hatte ich schon länger und das, was hier in den letzten Metern des Jahres sowohl privat, als auch mit Riker passiert ist, hat mir nun Sicherheit gegeben, dass es richtig ist.

Der auch nach außen sichtbare Anfang wird im Quarantänebereich passieren: Der Raum in dem Riker gestorben ist, wird nicht mehr neu belegt und zurückgebaut. Das fühlt sich so auch gut und rund an, denn es würde schmerzen dort nun eine andere Katze reinzusetzen. Nach dem Umbau wird es dort nur noch 2 kleine Räume geben statt bisher 3. Der Raum unten bleibt wie er ist und das Gehege soll neu gestaltet werden. Durch die Umgestaltung wird es optisch nicht mehr sofort als „Katzengehege“ zu erkennen sein und sich so auch optisch in das Haus einfügen – egal ob besetzt oder leer. Das Gäste-WC und das Holzhaus habe ich schon länger nicht mehr genutzt und sind „raus“ aus den Tierschutzräumen. Kurzfristiger Plan ist, dass ich wie gesagt die Katzenanzahl noch weiter reduziere und langfristiger Plan ist, dass es Pflegis nur noch Phasenweise gibt. So, wie ich ursprünglich ja auch mal angefangen habe: Pflegis als eine Art Projekt – wenn es gerade in meinem Leben gut passt, dann kann es ein Projekt mit einer kleinen Gruppe von Katzen geben – z.B. ein oder 2 ältere Haudegen oder eine kleine Gruppe Resttiere von einer aufzulösenden Futterstelle oder eine Mami mit ihren Kitten oder ein Geschwistertrupp Jungtiere - und wenn die dann wieder ausgezogen sind, dann ist Pause und ich kann mich wieder meinem anderen Leben widmen. So kann ich weiterhin vereinzelt Tieren helfen, ohne aber mein eigenes Glück zurückstecken zu müssen, ohne in dieser Dauerschleife aus Verantwortung ohne Atempause festzustecken, wie es ja nun seit vielen Jahren der Fall ist.

Und dann werde ich diese Projekte auch wieder mit der Lust und Freude durchziehen, die mir verloren gegangen ist, da ich nicht müde und ausgezerrt versuche allem gerecht zu werden, sondern mit der Energie aus der Pause in das Projekt gehen kann.

Ich bedanke mich wieder für die tolle Unterstützung in jedweder Hinsicht in diesem Jahr und ich hoffe, ihr verurteilt mich nicht für diese Entscheidung und haltet mir trotz der starken Reduzierung die Stange – die muss nicht mehr so groß sein wie bisher, aber auch kleine Stangen brauchen Halter, damit sie nicht ganz umfallen…

In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr und wünsche jedem einzelnen von euch, dass im nächsten Jahr die Form von Glück und Zufriedenheit in euer Leben kommt, die ihr wollt und braucht

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Zuletzt bearbeitet:
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.805
Die Bilanz von diesem Jahr also 18 Katzen glücklich im neuen Zuhause,
2 zwar vermittelt, aber leider mit dort unglücklichem Ausgang
1 Pflegi hier verstorben
8 sind noch hier
Auch wenn in deiner Bilanz auch traurige Ausgänge auftauchen, ist es doch eine gute Bilanz bei der einige Katzen die Chance ihres Lebens erhalten haben oder besser die Chance auf ein gutes, behütetes Leben. Es ist toll, dass dir das in so vielen Fällen gelungen ist. 🥰
Der Zufall hat mir just in dem Moment, wo ich mich entschied nochmal meinem Leben eine neue Wendung zu geben die Chance für ein neues Glück vor die Füße gelegt und ich habe zugegriffen und sie genutzt. 2024 war deshalb das schönste Jahr seit langem, ich habe soviele schöne, tolle, faszinierende Dinge gesehen und Emotionen erlebt, wie ich nicht gedacht hätte nochmal erleben zu dürfen. Ich bin dankbar dafür und ich weiß, dass das noch lange nicht alles war. 2025 wird noch einiges für mich parat haben und auch viele Veränderungen bringen – und ich freue mich darauf.
Ich freue mich für dich, dass dein Leben im Jahr 2024 so eine gute Wendung genommen hat und wünsche dir von ganzem Herzen, dass das Jahr 2025 diese schönen Momente und Emotionen noch toppen wird. 🥰❤️🥰
Für den Tierschutz bedeutet das aber, dass in meinem Leben nur noch wenig Platz dafür sein wird. Ganz beenden kann und will ich es (noch) nicht, aber es wird nochmal weniger werden.
Diese Gedanken hatte ich schon länger und das, was hier in den letzten Metern des Jahres sowohl privat, als auch mit Riker passiert ist, hat mir nun Sicherheit gegeben, dass es richtig ist.
Es ist gut so, dass dein Leben jetzt auch wichtig ist und dass du deine Kräfte nicht nur für die Streuner-Katzen investierst. Du hast so viel an Zeit, Geld und Kraft in deine Tierschutz-Tätigkeit investiert, du kannst das nicht dein Leben lang auf diesem hohen Niveau weiter machen und dich selber dabei zu kurz kommen lassen.
Ich bedanke mich wieder für die tolle Unterstützung in jedweder Hinsicht in diesem Jahr und ich hoffe, ihr verurteilt mich nicht für diese Entscheidung und haltet mir trotz der starken Reduzierung die Stange – die muss nicht mehr so groß sein wie bisher, aber auch kleine Stangen brauchen Halter, damit sie nicht ganz umfallen…
Es ist schön, dass du im Kleinen trotzdem noch weiter machen willst und ich bin sicher, dass die vielen Menschen, die deine tolle Arbeit und deine Erfolge bisher verfolgt haben, dir auch weiter zur Seite stehen werden, wenn du Unterstützung brauchst.

Alles Gute für dich, für die Menschen und die eigenen Tiere, die dir wichtig sind, für die Katzen, die du noch vermitteln willst und für auch die Katzen, die im Jahr 2025 doch noch von dir aufgenommen werden. 🍀❤️🍀
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.806
Ich freue mich für dich, dass du 2024 schöne, neue Erfahrungen in deinem Leben erlebt hast und wünsche dir für 2025 noch viele weitere schöne Erlebnisse 💗 🍀 💗 🍀

Deine jahrelange Arbeit und Aufopferung für/mit den Pflegis ist bewundernswert. Wenn es aber nicht mehr Freude sondern "Pflicht" ist, hast du recht, wenn du etwas änderst. Du sollst/musst auch ein Leben haben können.
Ich finde deine Entscheidung, zu verkleinern und Pausen ohne Pflegis zu machen, sehr gut. So kommt sicher auch wieder die Freude an dem, was du tust, zurück.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ganz viel Glück und gemeinsame Zeit mit deinen Lieben in 2025 💗🍀💗🍀
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.807
Ich freue mich für dich, dass du 2024 schöne, neue Erfahrungen in deinem Leben erlebt hast und wünsche dir für 2025 noch viele weitere schöne Erlebnisse 💗 🍀 💗 🍀

Deine jahrelange Arbeit und Aufopferung für/mit den Pflegis ist bewundernswert. Wenn es aber nicht mehr Freude sondern "Pflicht" ist, hast du recht, wenn du etwas änderst. Du sollst/musst auch ein Leben haben können.
Ich finde deine Entscheidung, zu verkleinern und Pausen ohne Pflegis zu machen, sehr gut. So kommt sicher auch wieder die Freude an dem, was du tust, zurück.

Ich wünsche dir einen guten Rutsch und ganz viel Glück und gemeinsame Zeit mit deinen Lieben in 2025 💗🍀💗🍀
Diesen netten Worten schließe ich mich gerne an.
😊
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.808
Da ich an den Wochenenden derzeit keine Zeit mehr für Fotos habe, gibt’s jetzt den Bericht zwischendrin

Von Laya ist es schwer Fotos zu machen, da sie eigentlich ständig dabei ist sich hinzuwerfen und tretelnd rumzukullern – das sieht dann so aus:



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Ihr dürft für sie Daumendrücken, es tut sich was für sie…

Und ebenso dürft ihr für Cella Daumendrücken – sie bekommt am Samstag Besuch. Sie hat sich jetzt gut entwickelt. Zwar geht das Spielen weit über das Streicheln, aber immer öfter darf ich mit Wedel oder Hand mal ein bißchen Streicheln und sie reagiert dann auch mit Schwänzchen hoch und gegendrücken – also Potential ist da



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Abby macht sich auch toll, wird immer relaxter – der nächste Schritt ist jetzt das Berühren mit dem Wedel zuzulassen



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Neu im Raum unten ist jetzt Zedina. Sie hat sich sofort und auf Anhieb mit allen verstanden und hat auch ihre Skepsis mir gegenüber fix abgelegt. Die Kleine Maus begrüßt mich jetzt schnurrend und ich darf vorsichtig streicheln. Da muss noch etwas Routine rein und dann kann sie in die Vermittlung. Bei ihr merkt man deutlich, dass sie mal Menschen kannte und nur verwildert ist. Die ist irgendwo rausgeflogen gewesen, da bin ich sehr sicher



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Rezy tut sich weiterhin schwer mit der direkten Aufmerksamkeit. Beachtet man sie nicht direkt ist sie relaxed und zeigt sogar auch Interesse, aber sobald man die Aufmerksamkeit auf sie richtet reagiert sie sofort mit Skepsis



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Eigentlich wollte bzw habe ich sie zum besseren Üben der Menschennähe ins Gehege zu Stava gesetzt, aber sie hat dort durchgehend nach ihren Kumpelinen gerufen und das tat mir so leid, dass ich mich spontan umentschieden habe und sie nach wenigen Stunden wieder runter gesetzt habe.

Stattdessen habe ich Anira hoch gesetzt. Und das war die richtige Entscheidung, denn sie fühlte sich von der schwarz-getigerten Tobetruppe oft arg überfordert und hat sich sichtlich zurückgezogen und die anderen immer öfter angefaucht. Jetzt im Gehege hat sie den für sie nötigen Freiraum und Ruhe und taut wieder auf.



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Da zeigt sich mal wieder, dass Alter allein nicht als Kriterium für eine passende Gesellschaft herangezogen werden sollte. Anira ist noch eine junge Katze im Alter von (gesichert) 2 Jahren – aber mit den altersgleichen Tobemietzen kann sie nichts anfangen. Sie hat es gern gesittet und mit Ruhe, dann läßt sie auch Nähe zu – wie sich jetzt mit der um 10 Jahre älteren Stava zeigt



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Die beiden sind trotz des Altersunterschiedes ein Dreamteam, da läßt selbst die alte Dame, die ihre letzten Jahre ohne andere Katzen verbracht hat wieder kätzische Nähe zu…



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Stava selbst taut jetzt sichtbar auf – allerdings brauchte sie dafür einen kleinen Schubs. Sie hatte sich in der Kratztonnenhöhle zu sehr verschanzt, deshalb hab ihr die nun gesperrt. Und das war richtig so, jetzt muss sie sich mit ihrer Umgebung auseinandersetzen – und das macht sie gut



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Die letzten Wochenenden standen im Zeichen des Umbaus. Der Quarantänebereich wie er bisher war ist nunmehr Geschichte und dafür ist ein kleines Jugendzimmer entstanden.



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Flynn tut mir etwas Leid, da er die ganzen Umbaumaßnahmen in seinem kleinen Räumchen (der als Quarantäneraum noch weiterhin bestehen bleibt) ertragen muß. Aber anders geht es halt nicht, da nirgends sonst Platz für ihn ist. Dieses Wochenende mußt du den Krach noch ertragen Süßer, dann ists endlich vorbei und alles fertig



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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.809
Die Fotos von Layla sind nicht trotz sondern wegen des Herumkullerns richtig nett geworden. :)🙃:)🙃

Ich drücke natürlich die Daumen für sie und für Cella, das sich etwas tut in Richtung neues Zuhause. 🍀

Schön, dass Amira und Stava sich so gut verstehen, das Miteinander tut den beiden sicherlich gut. :)

Das neue Zimmer schaut gut aus. Flynn wird es dir verzeihen, dass er deshalb etwas Unruhe ertragen musste. Hauptsache er ist gut und sicher untergebracht in seinem Raum (und hat immer etwas Leckeres zu Fressen). :)
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.810
Endlich hab ich mal wieder Zeit für ein Update.



Zedina ist wie geplant ausgezogen – hier ein letztes Foto



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Laya geht es gut, sie wartet auf ihren Auszug



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Abby entwickelt sich toll, sie kommt zu mir hin zum Spielen und vorsichtige Berührungen mit dem Wedel sind jetzt akzeptiert



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Cella tut mir etwas leid. Auf ihre Inserate gibt es immer wieder Interessenten, aber irgendwas kommt dann doch immer wieder dazwischen, so dass sie nach wie vor sucht. Wo ist das Zuhause für diese verspielte freundliche Traumkatze?



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Was mich besonders freut: es gibt eine tolle Interessentin für Rezy, wo sie einfach mitlaufen dürfte als Katze für die Katze. VK läuft – bitte Daumen drücken



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Flynn ist jetzt im Katzenraum bei den Mädels drin. Er zeigt deutlich, was er von mir hält



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Anira taut immer auf, das freut mich sehr



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Stava gibt sich Mühe



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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.811
Schön, dass Zedina ausgezogen ist und auch bei Laya der Auszug bevorsteht.
Für Rezy drücke ich die Daumen, dass es passt für sie mit dem neuen Zuhause.
Und für Cella, dass auch für sie bald genau das richtige Zuhause gefunden wird. 🍀 ❤️ 🍀
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.812
Die Reihen lichten sich…

Ausgezogen sind:

Zuerst Cella



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Und dann Laya



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und Rezy



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Übrig bleibt ohne ihre Freundinnen nun die kleine Abby- was mir sehr leid für sie tut…



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Flynn traut sich bisher nur seinen Safeplatz fix für Fressen oder Klo zu verlassen, der ist als noch kein adäquater Spielpartner



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Deshalb wird Anira jetzt wieder runter in den Raum zurückziehen. Sie macht sich auch toll, kommt mich jetzt immer begrüßen und köpfelt den Wedel an. Die Hand wird allerdings konsequent noch verhauen, die ist noch böse…



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Stava wird wahrscheinlich ebenfalls mit runter in den Raum ziehen, da ich das Gehege ja umbauen will. Aktuell hab ich zwar noch nicht die Zeit für den Umbau, aber dann ist es zumindest schonmal leer



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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.813
Schön, dass es bei Rezy geklappt hat und somit drei deiner Pflegi-Mädels ausgezogen sind. 🥰
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.814
Nach langer Zeit gibt es nunmal wieder ein Update

Abby war wie zu erwarten einsam ohne ihre Freundinnen. Das hat auch zu einem Rückschritt geführt, da ihr ein Zugpferd fehlt. Aber langsam kommt sie wieder aus sich heraus.

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Flynn macht weiter Fortschritte. Das freut mich sehr. Er wirkte anfangs doch arg unglücklich – das war mehr als nur das gewöhnliche umgewöhnen. Doch jetzt zeigt er, dass er umlernen kann und will. Er wird noch viel Zeit brauchen, aber es wird

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Anira hab ich dann jetzt wieder nach unten gesetzt. Obwohl sie den Raum ja schon kannte, hat sie längere Zeit gebraucht um sich wieder einzugewöhnen. Und auch Abby gegenüber hat sie arg gefremdelt. Aber jetzt kommt sie langsam wieder aus ihrer Ecke vor

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Bei Stava habe ich lange überlegt, ob ich sie umsetze. Auch wenn die Fotos nie so aussahen, da sie bei direkter Aufmerksamkeit immer in den Vorsichtsmodus gegangen ist, war sie im Gehege sehr zufrieden, hat ihr Ding gemacht und sich wohl gefühlt. Doch ich habe es gewagt und sie runter gesetzt. Sie hat wie zu erwarten mit der neuen Situation und den anderen Katzen erstmal so ihre Schwierigkeiten gehabt

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Aber auch sie kommt jetzt wieder aus ihrer Angstecke vor und zeigt, dass es richtig war: die Vorleserunden werden jetzt von ihr sichtlich genoßen und der Wedel wird interessiert angeschaut. Sie wird ihre Zeit brauchen, das ist zu erwarten, aber auch da bin ich guten Mutes, dass sie noch werden wird.

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Gerade diese alten Katzen brauchen natürlich lange, da sie in ihren Verhaltensmustern von draußen doll verankert sind. Aber gerade diese sind es, die den Schutz des Lebens bei und mit den Menschen nun brauchen, damit sie noch ein paar ruhige Jahre genießen können. Ich hatte es gerade leider wieder, dass eben diese Hilfe durch den Menschen zu spät kam. Ich bekam aus meinem Nachbarort eine Bitte um Hilfe für eine sichtlich alte Katze im schlechten Zustand – das Foto war echt erschreckend - die sich in einem Garten eingenistet hatte. Ich brachte den Leuten die Falle am nächsten Tag, doch sie war und ist seither verschwunden. Ich gehe fest davon aus, dass sie sich zum Sterben verkrochen hat…. So endet meist das Leben der Ex-Streuner… nicht mit einem friedlichen Tod in freier Natur, sondern es ist ein elendiges langsames und grausames Leiden. Deshalb liegen mir diese älteren Katzen besonders am Herzen, denn die brauchen die menschliche Hilfe wirklich…

Nachdem klar war, dass die Hilfe bei diesem armen Wesen zu spät war, hab ich die Falle dort wieder abgeholt und es wurde Zeit die (hoffentlich) letzte Katze aus dem Gewerbegebiet einzufangen, von dem Aneya und Laya stammen.
Diesmal ists ein Kater, ich schätze 3 oder 4 Jahre alt, also vermutlich Layas Bruder.

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Ich habe ihn Keeany getauft. Kastratermin ist nächste Woche Freitag
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.816
Auch wenn ich ihn jeden Tag vermisse, geht das Leben doch weiter…

Marek hat gerade das ja gezeigt, dass egal was im Leben passiert, man die Dinge akzeptieren muss und jeden Tag genießen muss statt zu hadern…

Und so geht mein Leben weiter…. (und doch denke ich jeden Tag an ihn)



5 Seelen sind noch hier, für die ich verantwortlich bin und die ihr Glück noch bekommen müssen…



Abby ist jetzt inseriert, es wird Zeit für sie hier rauszukommen. Leider tut sich nichts bisher – sucht jemand gerade eine coole verspielte Gesellschaft für seine Katze/n?



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Anira ist weiterhin wechselhaft – mal ist sie super zugänglich, mal abweisend – da ist noch viel Unsicherheit, aber das Interesse ist da



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Flynn macht Fortschritte – er kommt gern zur Gittertür und schaut, was die Menschen so treiben, ein gewisser Sicherheitsabstand muss aber noch sein



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Die Überraschung der letzten Tage ist Stava: sie findet das Wedelstreicheln toll, köpfelt den Wedel an und schnurrt dabei. Herumlaufende Menschen sind aber noch schwierig, sie wird also noch etwas Zeit brauchen, aber es wird



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Keeany hatte zwischenzeitlich seine Kastra. Er ist Fiv/Felv negativ getestet und nun zahnlos. Sein Mäulchen war eine einzige Katastrophe und es mussten alle Zähne entfernt werden. Er ist gerade mal geschätzt 3-4 Jahre alt… Streuner leiden still….



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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.817
Danke dass du die Kraft aufbringst dich weiter zu kümmern. 😘
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.818
Abby hat doch so einen lieben Blick, da muss sich jemand finden.
Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft, so einen besonderen Kater wie Marek, da bleibt einfach so viel im Herzen.
 
  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.819
Endlich mal wieder ein Foto-Update

Man merkt leider deutlich, dass ich wenig Zeit habe mich um die Vermittlung zu bemühen – entsprechend tut sich wenig bis gar nix…

Und so sitzt Abby nach wie vor hier und hofft entdeckt zu werden…

Dabei ist sie aufgrund ihres einerseits sehr sozialem aber auch verspielten Charakters und anderseits aber auch robusten Umgangs mit anderen Katzen perfekt zur Sozialisierung einer Einzelkatze geeignet… Normalerweise werden solche Katzen ja händeringend gesucht…. Aber wahrscheinlich ists eben die Kombi scheu und schwarz, die abschreckt…



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Sie hat sich jetzt mit Flynn angefreundet. Flynn selbst ist etwas schwierig im Umgang mit anderen Katzen, da recht dominant. Er mobbt nicht, möchte aber sichtlich Chef sein. Abby hat seine Chefallüren immer gut gekontert und nun sind die beiden gute Freunde. Mir gegenüber tut er sich zwar noch immer etwas schwer, direkte Aufmerksamkeit ist furchtbar… aber das Wedelstreicheln findet er mittlerweile gar nicht so schlecht – den kriege ich noch, auch wenn es dauern wird



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Keeany ist jetzt unten im Katzenraum mit drin. Ich habe lange gezögert ob ich es wagen soll, da er noch immer hin und wieder nach Kater duftet und ich daher Angst hatte, wie Flynn darauf reagieren wird. Aber ich kann ihn ja nicht ewig im Quarantäneraum allein hocken lassen und deshalb habe ich es doch gewagt… Und trotzdem Flynn Chefkater-Allüren hat, hat er Keeany einfach ignoriert, da der sich unaufdringlich verhalten hat. Mittlerweile fangen die beiden Kater sogar an sich anzufreunden – erste vorsichtige Spielversuche sind da. Keeany selbst taut auch sonst so langsam auf und findet das Wedelstreichel auch gar nicht so schlecht. Der wird noch toll werden…



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Bei Anira ist irgendwie Stillstand in der Entwicklung, was ich sehr schade finde. Sie zeigt, dass sie eigentlich möchte, aber kann nicht richtig loslassen und sich fallen lassen. Bei ihr merkt man sehr deutlich, dass ich zu wenig Zeit für die Tiere habe, sie bräuchte denke ich einen Intensivkurs um ihre Hemmschwelle endlich zu überwinden



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Katzenmäßig hat sie sich bisher weiterhin an Stava gehalten



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Stava selbst ist zwar mir gegenüber super aufgetaut, sie schnurrt, köpfelt und sabbert beim Streicheln – deshalb ist sie jetzt inseriert, auch wenn ich nicht wirklich tolle Fotos von ihr habe. Aber mit dem Trubel mit den anderen Katzen im Raum ist sie sichtlich überfordert. Sie braucht ruhige freundliche Gesellschaft, die frechen Kater sind ihr sichtlich zuviel. Und als klar wurde, dass es einen Rückkommer gibt, war mir klar, dass ich Stava aus dem Raum rausnehmen muss, um Platz für den Rückommer zu schaffen. Sie ist jetzt erstmal kurzfristig wieder im Quarantänebereich, hat aber da gleich wieder dort angesetzt, wo wir vorher aufgehört haben und ich darf sie wieder streicheln, was sie sichtlich genießt. Da der Gehegeneubau sich länger ziehen wird, habe ich vor demnächst ein kleines Provisorium zu schaffen, wo Stava dann einziehen kann. Schöner wäre natürlich, wenn sich fix ein toller Endplatz finden ließe…



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Und hier ist die Rückkommerin: Laya. Leider hat die Zusammenführung nicht funktioniert und so ist die Maus nun wieder hier. Sie hat den Raum sichtlich wieder erkannt und sofort ihren alten Platz am Heizungsrohr wieder eingenommen. Zwar wirkt sie noch sehr verwirrt, aber streicheln geht trotzdem schon wieder. Ich lasse sie jetzt erstmal in Ruhe sich eingewöhnen und dann setze ich mit der Vermittlung wieder an.



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  • Pflegis by Taskali Beitrag #6.820
Wie schade, dass die Zusammenführung bei Laya nicht geklappt hat und dass sie deshalb wieder zurück gekommen ist.

Dass derzeit die Vermittlung deiner Pflegis und auch ihre Vorbereitung auf die Vermittlung länger dauert, ist verständlich, wenn du wenig Zeit hast, dich noch intensiver darum zu kümmern. Aber das ist nun mal so, du hast dein eigenes Leben und du machst immer noch sehr viel für deine Pflegis. Hab Geduld mit dir, so wie du sie auch immer mit den Katzen hast und nimm dir Zeit nicht nur für die Katzen, sondern auch für dich selber.
 
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