Vielen Dank für eure lieben Wünsche.
Aber ich fürchte, man muss es auch ein wenig realistisch sehen. Meine Mutter ist 79 und hat sowieso diverse chronische Krankheiten wie Diabetes, Rheuma usw. Damit ist das Leben schon schwer genug. Die Medikamentenmenge, die sie täglich nehmen muss, ist nicht ohne.
Und irgendwann ist es einfach so weit. Irgendwann muss man sich darauf einstellen, dass Mama und Papa sterben.
Ich hoffe natürlich, dass sie es vielleicht doch noch schafft. Aber ich stelle mich auf das Schlimmste ein.
Gestern hat sie das erste Mal Morphium gegen ihre Schmerzen bekommen und war nun endlich einmal schmerzfrei. Aber sehr sehr müde. Wobei... müde ist sie eigentlich immer.
Wir sind früh gegangen.
Und leider hat meine Mutter jetzt wieder eine andere Patientin mit im Zimmer, die auch aussieht, als bliebe ihr nicht mehr viel Zeit. Ich hoffe, es klappt mit einem Zimmer im Hospiz.
Aber mal wieder etwas ganz anderes... schließlich ist das hier ein Katzenforum. :mrgreen:
Ich mache mir etwas Gedanken um Imano.
Seine Schreckhaftigkeit legt sich einfach nicht.
Immer noch nimmt er häufig vor mir Reißaus. Dabei tue ihm doch gar nichts. Wenn er gekrault werden will, kommt er auch an und maunzt, aber so richtig super wie bei Milka und Mailo ist das nicht.
Er scheint von Natur aus eher ängstlich zu sein, dass habe ich schon bei der Züchterin gemerkt. Er hielt lieber Abstand, während sein Bruder beschmust werden wollte.
Hat da jemand Tipps, was man tun kann?