Aaaaaaalso
Ja, mein Mann ist durchschnittlich intelligent :mrgreen: und ich verstehe auch, dass prinzipiell GEMEINSAM entschieden werden sollte - aber eben zum Wohle des Tieres. Und bei ihr hat er sich damals auch gesträubt, heute würde er sie nie wieder hergeben. Als wir zusammengezogen sind musste ich ihm auch sagen, entweder mit Katze oder gar nicht. Da hatte er keine große Wahl, aber er will keine "Katzenhöhle" und findet die wohnung zu klein. Ich sage mal so, wir haben 60 m², im Schlaf- sowie Wohnzimmer stehen jeweils ein großer Kratzbaum, im Schlafzimmer gibt es darüber hinaus eine großen apfelbaumast zum Hangeln und unter der Decke umherwandern. Wir haben drei Fensterplätze fürs Katzenkino, divese weitere Liegeflächen auf Schränken und sogar einen weiteren selbstgebauten Kratzbaum, der an einem Regal hochführt bis zu einer kiste, die unter der Decke hängt, wo man sich als Katze super verstecken bzw, zurückziehen kann. Jede Katze könnte der anderen aus dem Weg gehen und sich verkrümeln, wenn es ihr zu bunt wird.
Ich glaube nicht, dass das Kätzchen nicht geliebt werden würde. Ich weiß es sogar, da mein Partner für unsere jetzige Mietz einfach alles machen würde. Ich kann seine Bedenken nicht nachvollziehen, da zwei Katzen nicht gleich eine Katzenhöhle bedeuten. Es müsste von Kratzmöglichkeiten nichts verändert werden, es liegen zusätzlich auch Kratzteppiche aus. Und ich wünsche mir keine Horde von Katzen, sondern einen Artgenossen, der meiner Monika das geben kann, was wir eben als Menschen nicht können.