@ sunny083: *g* ja kann es...aber nachdem was ich geschrieben habe kann alles andre auch falsch sein...heißt also nicht zwangsläufig dass alle andren hier recht haben *g* ich kann nicht für die guten absichten und dauerhafter qualifikationen ALLER tierärzte garantieren...schon gar nicht in einem von korruption betroffenen land wie österreich....dieser allgemeinen anti-tierarzt-haltung haltung hier schließ ich mich aus den genannten gründen trotzdem nicht an:grin:....und wenn ihr mir noch 1000 gschichtln eini druckts ;-) bzw. erfahrung mit mir teilt die ich halt einfach nicht nachvollziehen kann.....mein tierarzt hat mir bisher noch keine marke oder sonst was boshaft aufgeschwatzt....er hat mir eine möglichkeit angeboten...die wir auch wieder ändern können wenn es nicht passt oder funktioniert....
Ähm ... nun ja, also ich weiß da ehrlich gesagt nicht so recht. :wink: Also ich konnte schon oft beobachten, das viele User zwar einerseits bereits bei der geringsten Kleinigkeit einen Tierarzt zu Rate ziehen, aber in Bezug auf Ernährungsfragen unterstellen viele den TÄ ganz allgemein völlige Inkompetenz. Als ich vor Jahren mal sagte, das ich zum Thema Ernährung unseren Tierarzt gefragt habe, da gab es schon manches Unverständnis.
darauf wollte ich ja nur hinaus...weil du anfangs so überzeugt von der meinung deines TAs warst und es hörte sich so an: "weil er ein
Tierarzt ist, hat er recht". das hat mich dann gestört, zum einen eben weil es durchaus andere TAs gibt, die andere meinungen vertreten, die genauso richtig oder falsch sein können...
als kleines beispiel zum "vertrauen" zum
Tierarzt: ich war mit meinen kater beim
Tierarzt, weil er das Bein etwas steif bewegt hatte. Sie hat nur auf mein drängen hin geröngt, dann festgestellt er hat eine Hüftdysplasie und zwei Wirbel, die auf einen anstehenden Bandscheibenvorfall hindeuten. Ich hab dann Schmerzmittel mitbekommen. Diese ganze Geschichte hab ich dann hier gepostet. Daraufhin wurde ich darauf hingewiesen, dass das Schmerzmittel das ich habe ein Hundeschmerzmittel ist...auf die Idee, den
Tierarzt anzuzweifeln wäre ich NIE gekommen...Ich habe dann die Packungsbeilage gegooglet (da ich die Tabletten einzeln bekommen habe) und da stand drin, diese Tabletten sind kontraindiziert für Katzen (d.h. verboten bzw. schädlich, sie sollten nur gegeben werden, wenn die krankheit so schlimm ist, dass der Schaden durch die Tabletten nicht mehr schlimmer werden kann)...
Ich total entsetzt gewesen, weils meinem Kater ja so schlimm gar nicht ging..bin dann mit den Röntgenbildern in die TK gefahren. Ergebnis war: der Kater hätte unter Narkose geröngt werden sollen, dann würden die Bilder anders aussehen und diese Wirbelfehlstellung ist eben nur eine optische Täuschung -> der Kater hat gar keine Schmerzen. Die HD bestätigte er, allerdings wurde der Kater viel genauer untersucht und ich besser informiert.
Ich habe mich dann bei der "alten"
Tierarzt beschwert, die MEdis zurück etc. Sie wollte mir dann erzählen, das Medi ist bloß nicht zugelassen und alles ist ok...
Wochen später kam per Post (ohne Absender und Unterschrift) eine Packungsbeilage von diesem Medikament und es stand darauf geschrieben : "soviel dazu dass das Medikament kontraindiziert ist"... das Medi war tatsächlich zugelassen für katzen, allerdings handelte es sich um eine INjektion und nicht um die Tabletten die ich bekam -> also einfach eine ganz andere Packungsbeilage...
das einfach nur so als anregung, dass nicht alle TAs alles wissen und sich gut verhalten...
Ich werde jetz eine neue
Tierarzt aufsuchen, sie betreut Züchtern, empfiehlt BARF, macht Hausbesuche...insofern hörts sichs schonmal gut an...
ich denke man sollte immer etwas skeptisch sein und sich noch woanders informieren...und gerade hier in dem forum bekommt man eben gute ratschläge. ich würde mich auch nicht 100% auf alles verlassen, weil wir sind alle nur menschen, aber ich versuche mich immer vielseitig zu informieren um dann bestmöglich entscheiden zu können! In diesem fall hat es meinen Kater auf jeden fall gut getan, dass ich mich informiert habe....