Ruf Tierpsychologen an der sich auf Katzen spezialisiert hat der sagt dir ganz genau das selbe !!
Bitte lies das Hier
Streuner und Halbstreuner:
Auf dem Land, wenn Katzen zwar zu einem Haus gehören, aber dort außerhalb der direkten Kontrolle durch den Menschen leben, s
chließen sie sich häufig zu kleinen Gruppen aus verwandten Weibchen, deren Jungen, halbwüchsigen Jungen und ein oder zwei Katern zusammen. Die vielen Katzen in den verschiedenen Farben stammen gewöhnlich alle von einer einzigen Katze ab, welche die Begründerin dieser Gemeinschaft war.Während sich die Männchen beim Erreichen der Geschlechtsreife meist zerstreuen und neue Reviere aufsuchen, bleiben die Weibchen im Revier der Mutter und vergrößern so die Gruppe. Sie ziehen die Jungen auf und verjagen fremde Eindringlinge, zeigen sich aber gegenüber ausgewachsenen Katern toleranter, da jene größer und aggressiver sind. Wikipedia
Allgemein:
Der Mythos, dass Katzen Einzelgänger seien, ist inzwischen hinreichend widerlegt.
Im Gegenteil: Katzen sind recht soziale Tiere mit einem reichhaltigen Schatz an Kommunikationsverhalten untereinander.
Sie schließen sich in freier Wildbahn gerne in Gruppen zusammen, wie man es auch im Ausland oft beobachten kann.
Häufig bestehen diese Gruppen ursprünglich als Familie, wobei sich ältere männliche Tiere gerne neue Reviere suchen, die sich aber auch überschneiden können.
Weibliche Katzen bleiben meist in ihrem angestammten Revier und dulden auch eher fremde Katzen oder Kater in der Gruppe.
http://www.hund-katze-prima.de/der_mythos_katzen_sind_einzelgaenger
Autor Dr. med. vet. Roman Camen Rapperswil SG :
Es stimmt, dass allgemein angenommen wird, Katzen seien Einzelgänger. Doch diese Annahme ist falsch. Der Grund für diese Fehleinschätzung liegt einerseits darin, dass der geschätzte Charakterzug der Katze, nämlich die Eigenwilligkeit, oftmals mit Einzelgängertum verwechselt wird. Und andererseits sind die meisten katzenartigen Tiere wirklich Einzelgänger.
Es gibt aber zwei Ausnahmen, zum einen den Löwen und zum anderen unsere domestizierte Hauskatze.
Einige Leser denken jetzt «ja aber meine Katze ist immer alleine unterwegs, und überhaupt, man sieht Katzen immer nur alleine durch die Gärten streifen».
Dazu möchte ich Folgendes erwähnen: Erstens gibt es auch unter den Katzen Einzelgänger, wie dies bei allen sozialen Tierarten der Fall ist. Ausnahmen bestätigen aber nur die Regel.
Zweitens stimmt es, dass Katzen ihre Streifzüge meistens alleine unternehmen, aber sie kehren immer wieder zu ihrem Heim und ihren Sozialpartnern, seien es Menschen oder andere Katzen, zurück.
Dass Katzen keine Einzelgänger sind, kann man sehr gut anhand grosser Katzenpopulationen beobachten, wie dies auf vielen Bauernhöfen oder in gewissen Grossstädten, wie zum Beispiel vor dem Kolosseum in Rom, der Fall ist. An diesen Orten sind unglaublich viele soziale Interaktionen zwischen den Tieren augenfällig. Bei typischen Einzelgängern, wie zum Beispiel dem Tiger, könnte man dies niemals beobachten.
Wie intensiv die Tiere aufeinander eingehen, hängt auch vom Futterangebot ab. Ist dieses knapp, tendieren auch unsere Hauskatzen eher ein wenig in Richtung Einzelgängertum.
Aber genau das grosse Futterangebot und die grosse Dichte an Katzen in unseren Breitengraden haben aus unseren Stubentigern sehr soziale Tiere gemacht, was man als Halter eines dieser faszinierenden Geschöpfe auch am eigenen Leib immer wieder zu spüren bekommt. Denn das Bedürfnis zum Schmusen und Schnurren leben die meisten Katzen gerne und häufig aus. http://homepage.hispeed.ch/Tierinformation/katzeneinzelgaenger.html
Du kannst in allen Kaztenforen nachfragen es bleibt das selbe ergebniss