Noch eine Katze dazu?

Diskutiere Noch eine Katze dazu? im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Verhaltsauffälligkeiten schleichen sich langsam ein. Bis man sie merkt ist es zu spät. Dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #61
Verhaltsauffälligkeiten schleichen sich langsam ein.
Bis man sie merkt ist es zu spät. Dann ist das Kind schon in den Brunnen gefallen.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #62
Ich frage mich sowieso, was für Verhaltensauffälligkeiten auftreten sollen... die Katzen meines Freundes waren es auch nie.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #63
Ja... und sie wird auch NIE Freigang kennenlernen, sollten wir nicht umziehen. :-| Wenn Sara verhaltensauffällig werden sollte, wird eine zweite Katze eventuell zur Option. Sie ist es aber nicht. Nicht im Geringsten.

Ähm was ist denn das für eine Logik? Warum MUSS sie erst verhaltensauffällig werden? Man echt, hol ihr ne Freundin....

Versteh es nicht warum du nach Rat fragst und dann nicht mal mal in Erwägung ziehst, über die Ratschläge die du bekommen hast, nachzudenken.

Was wolltest du denn hören? Dass sie lieber Einzelkatze bleiben soll? Sollte dies dann dein Gewissen beruhigen?

Mein Kater war di ersten 5 Monate auch alleine (LEIDER) er hat mich permanent gebissen und mich angefallen. Er wollte schlichtweg einen Raufkumpel haben, seitdem unsere 2te Katze da ist, ham sich die Probleme in Luft aufgelöst
 
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  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #64
Eine Auffälligkeit ist zum Beispiel viel schlafen. Oder viel fressen, unsauber werden, aggressiv werden...

Das sind die mir spontan einfallen.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #65
Ich habe auf Leute gehofft, die wie wir einen Hund und eine Katze haben und finden, dass das ausreicht. Denn egal in welches Forum man geht, es sind nur Mehrkatzenbesitzer angemeldet oder welche mit verstörten Einzeltieren.

Dabei gibt es überall so viele Einzelkatzen, denen es gut geht. Wo sind die Besitzer? Ach ja, die trauen sich gar nicht her, weil dann ja nach vergeblichen Überredungsversuchen die verbale Brechstange rausgeholt wird.

Ich habe eine Zweitkatze in Erwägung gezogen, weil ich dachte, dass sie es unbedingt braucht. Aber dafür sind mir die Argumente ehrlich gesagt zu schwach.

Und das macht man alles am Alleinsein fest? Hm.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #66
Da ist doch der Fehler: du hoffst das die Katze und der Hund ausreichst.
Aber wenn du die Katze fragen würdest, die hätte sicher lieber einen Freund an ihrer Seite.
Ein bekannter hat auch Hund und Katze und gegen meine beiden Katze ist sein Kater schon Verhaltensauffällig. Er ist fast nur am pennen.

Aber auch egal. Halb Deutschland rät dir zu einer zweiten Katze und dir reicht es nicht. Da kann man (leider) nichts machen.

Meine Geschichte steht hier irgendwo ... Und ja ich hab einen zweiten Kater geholt und sehe auch deutlich das es besser ist, als einen alleine zu halten.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #67
Wenn Sara verhaltensauffällig werden sollte, wird eine zweite Katze eventuell zur Option..

Immer dann, wenn es schon zu spät ist:cry:. Warum unternehmt Ihr nichts, um es gar nicht erst soweit kommen zu lassen?

Die kleine Maus ist noch so jung und im Moment geht eine Vergesellschaftung noch ohne Probleme. Aber mit jedem Tag wird es schwieriger. Du bist leider gerade dabei, Deine Katze zu "verkorksen". Das sind dann solche, die zuhauf in den Tierheimen hocken mit der Ansage: leider völlig unverträglich mit anderen Katzen...
 
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  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #68
Ich habe auf Leute gehofft, die wie wir einen Hund und eine Katze haben und finden, dass das ausreicht. Denn egal in welches Forum man geht, es sind nur Mehrkatzenbesitzer angemeldet oder welche mit verstörten Einzeltieren.

Dabei gibt es überall so viele Einzelkatzen, denen es gut geht. Wo sind die Besitzer? Ach ja, die trauen sich gar nicht her, weil dann ja nach vergeblichen Überredungsversuchen die verbale Brechstange rausgeholt wird.

Ich habe eine Zweitkatze in Erwägung gezogen, weil ich dachte, dass sie es unbedingt braucht. Aber dafür sind mir die Argumente ehrlich gesagt zu schwach.

Und das macht man alles am Alleinsein fest? Hm.


Wie ich schon sagte, ich hatte zuerst nur einen Hund und eine Katze. Und es hat unserer Katze definitiv nicht gereicht, nur die Gesellschaft eines Hundes zu haben. Pinsel war Verhaltensgestört.

Ich hatte keine Ahnung von Katzen und hab mir HIER in diesem Forum tTips geholt und mich belesen. Das hier ist ein tolles Forum und es wird einem bestens geholfen, wenn man denn Hilfe annehmen möchte!!!

Nun hab ich hier 2 glückliche Katzen und einen noch glücklicheren Hund, der musste nämlich immer für Beissspiele herhalten und fand das nicht so prickelnd.

Wie gesagt, ich kann dir nur nochmal ans Herz legen, dir eine 2te Katze zu holen. Du wirst es nicht bereuen.
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #69
Ich habe am Anfang des Threads einen Rat / Tipp gegeben und habe die ganze Zeit mit gelesen... werde mich aus diesem Thema ausklinken und es löschen... es macht mich aggressiv, wenn so resolute TE immer wieder gegen argumentieren!

LG und in den nächsten Jahren wirst Du sicherlich mal an dieses Thema zurück denken, weil Du unschöne Erlebnisse hattest!
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #70
Genau so war es hier auch! Das Katerle da vor ein paar Seiten, den mein Hund im Gebüsch aufgestöbert hatte, fand den Hund toll. Und die beiden haben auch zusammen geschmust und in einem Korb geschlafen.

Aber die kätzischen Spielchen, wie Schwanz Fangen oder in die Pfoten beissen, fand der Bernie nicht so klasse. Diese Spielchen konnte der Katermann erst mit kätzischer Gesellschaft richtig ausleben.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #71
Ich habe auf Leute gehofft, die wie wir einen Hund und eine Katze haben und finden, dass das ausreicht. Denn egal in welches Forum man geht, es sind nur Mehrkatzenbesitzer angemeldet oder welche mit verstörten Einzeltieren.

Dabei gibt es überall so viele Einzelkatzen, denen es gut geht. Wo sind die Besitzer? Ach ja, die trauen sich gar nicht her, weil dann ja nach vergeblichen Überredungsversuchen die verbale Brechstange rausgeholt wird.

Ich habe eine Zweitkatze in Erwägung gezogen, weil ich dachte, dass sie es unbedingt braucht. Aber dafür sind mir die Argumente ehrlich gesagt zu schwach.

Und das macht man alles am Alleinsein fest? Hm.

hallöchen!:)
ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber kennst du diesen link hier?



bitte lies ihn mal in ruhe durch.
ich hoffe, die dort geschriebenen argumente reichen dir.:)

wenn ich deinen zitierten text aber richtig verstanden habe, hast du dich hier angemeldet um in deiner meinung bestärkt zu werden?
hm, manchmal funktioniert das nicht.

liebe grüsse
melanie
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #72
Ich habe auf Leute gehofft, die wie wir einen Hund und eine Katze haben und finden, dass das ausreicht.

Wie gesagt, hatte ich mal.

Aber es hat dem Kater eben nicht ausgereicht. (das hab ich allerdings erst gemerkt, als kätzische Gesellschaft dazukam. Vorher sieht oder merkt man sowas nicht!)

Und ich werde hier nichts gegenteiliges schreiben und Dich in Deiner leider festgefahrenen Meinung zur Einzelkatzenhaltung bestärken.
 
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  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #73
ich habe das hier einfach mal rauskopiert:

Ein Hund drückt seine Emotionen anders aus als eine Katze, kann auch nicht mit ihrer Wendigkeit und ihrem Kletterbedürfnis mithalten. Dementsprechend ist er kein Ersatz für einen Artgenossen. Auch Menschen(kinder) können all diese grundlegenden Bedürfnisse der Katze nicht stillen. Selbst, wenn man als Halter den ganzen Tag zuhaus ist und sich oft mit der Katze beschäftigt, fehlen wichtige Übereinstimmungen mit dem Verhalten und der Kommunikation von Katzen.
quelle:
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #74
Was macht dein hund wenn er nicht mehr spielen will und Kätzchen aber spielen will? Und ihn permanent zum spielen auffordert? Ihn anspringt ins Ohr beisst oder versucht seine Rute zu fangen wenn der hund sich freut?
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #75
Ruf Tierpsychologen an der sich auf Katzen spezialisiert hat der sagt dir ganz genau das selbe !!


Bitte lies das Hier

Streuner und Halbstreuner:
Auf dem Land, wenn Katzen zwar zu einem Haus gehören, aber dort außerhalb der direkten Kontrolle durch den Menschen leben, schließen sie sich häufig zu kleinen Gruppen aus verwandten Weibchen, deren Jungen, halbwüchsigen Jungen und ein oder zwei Katern zusammen. Die vielen Katzen in den verschiedenen Farben stammen gewöhnlich alle von einer einzigen Katze ab, welche die Begründerin dieser Gemeinschaft war.Während sich die Männchen beim Erreichen der Geschlechtsreife meist zerstreuen und neue Reviere aufsuchen, bleiben die Weibchen im Revier der Mutter und vergrößern so die Gruppe. Sie ziehen die Jungen auf und verjagen fremde Eindringlinge, zeigen sich aber gegenüber ausgewachsenen Katern toleranter, da jene größer und aggressiver sind. Wikipedia

Allgemein:
Der Mythos, dass Katzen Einzelgänger seien, ist inzwischen hinreichend widerlegt.
Im Gegenteil: Katzen sind recht soziale Tiere mit einem reichhaltigen Schatz an Kommunikationsverhalten untereinander.
Sie schließen sich in freier Wildbahn gerne in Gruppen zusammen, wie man es auch im Ausland oft beobachten kann.

Häufig bestehen diese Gruppen ursprünglich als Familie, wobei sich ältere männliche Tiere gerne neue Reviere suchen, die sich aber auch überschneiden können.
Weibliche Katzen bleiben meist in ihrem angestammten Revier und dulden auch eher fremde Katzen oder Kater in der Gruppe.

Autor Dr. med. vet. Roman Camen Rapperswil SG :

Es stimmt, dass allgemein angenommen wird, Katzen seien Einzelgänger. Doch diese Annahme ist falsch. Der Grund für diese Fehleinschätzung liegt einerseits darin, dass der geschätzte Charakterzug der Katze, nämlich die Eigenwilligkeit, oftmals mit Einzelgängertum verwechselt wird. Und andererseits sind die meisten katzenartigen Tiere wirklich Einzelgänger.
Es gibt aber zwei Ausnahmen, zum einen den Löwen und zum anderen unsere domestizierte Hauskatze.

Einige Leser denken jetzt «ja aber meine Katze ist immer alleine unterwegs, und überhaupt, man sieht Katzen immer nur alleine durch die Gärten streifen».
Dazu möchte ich Folgendes erwähnen: Erstens gibt es auch unter den Katzen Einzelgänger, wie dies bei allen sozialen Tierarten der Fall ist. Ausnahmen bestätigen aber nur die Regel.
Zweitens stimmt es, dass Katzen ihre Streifzüge meistens alleine unternehmen, aber sie kehren immer wieder zu ihrem Heim und ihren Sozialpartnern, seien es Menschen oder andere Katzen, zurück.

Dass Katzen keine Einzelgänger sind, kann man sehr gut anhand grosser Katzenpopulationen beobachten, wie dies auf vielen Bauernhöfen oder in gewissen Grossstädten, wie zum Beispiel vor dem Kolosseum in Rom, der Fall ist. An diesen Orten sind unglaublich viele soziale Interaktionen zwischen den Tieren augenfällig. Bei typischen Einzelgängern, wie zum Beispiel dem Tiger, könnte man dies niemals beobachten.

Wie intensiv die Tiere aufeinander eingehen, hängt auch vom Futterangebot ab. Ist dieses knapp, tendieren auch unsere Hauskatzen eher ein wenig in Richtung Einzelgängertum. Aber genau das grosse Futterangebot und die grosse Dichte an Katzen in unseren Breitengraden haben aus unseren Stubentigern sehr soziale Tiere gemacht, was man als Halter eines dieser faszinierenden Geschöpfe auch am eigenen Leib immer wieder zu spüren bekommt. Denn das Bedürfnis zum Schmusen und Schnurren leben die meisten Katzen gerne und häufig aus.

Du kannst in allen Kaztenforen nachfragen es bleibt das selbe ergebniss
 
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  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #76
Ich habe mir jetzt die gesamte Diskussion durchgelesen und ich verstehe einfach nicht, wie man den doch recht umständlichen Weg gehen kann, sich extra in einem Forum anzumelden, einen Thread zu eröffnen und eine Frage zu stellen nur um das eigene Gewissen zu beruhigen?

Neon, du willst doch garkeine Tipps. Du willst jemanden der sagt "jo passt schon", damit du dich nicht irgendwann schlecht fühlst wenn du dein Kätzchen alleine siehst.

Ach, und zu den Menschen mit den glücklichen Tieren in Einzelhaft, die du hier vermisst:
Meinst du nicht wenn da ach so viele wären hätten sie (egal wie schrecklich beängstigend wir Mehrtierhalter auch sind) gerade zu diesem Thema etwas gesagt? ;-)

Es wurde schon so oft gesagt, ich wiederhole es nochmal:
Tu bitte deiner kleinen Sara zuliebe jetzt etwas und hol ihr eine Freundin. Noch ist sie nicht verhaltensgestört. Lass es nicht dahin kommen. Egal wie süß sie mit deinem Hund ist, jetzt gerade ist es, als würdest du ein sechsjähriges Kind allein mit einem Schimpansen zusammensetzen. Mag sein, vielleicht laust der Schimpanse das Kind und tut ihm nichts zuleide. Aber verkümmern wird es trotzdem, weil es nicht das soziale Leben erfährt, dass es zu einem Menschen machen würde.
Deine kleine Katze darf nicht Katze sein und mit welcher Begründung? Ist dir das zu lästig, zu viel, zu stressig? Dann solltest du kein Tier halten.

Viele Grüße
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #77
Nun ja, es könnte natürlich tatsächlich sein, dass "man" eher ein Hundemensch ist. Wurde ja irgendwo am Anfang erwähnt. Ist ja auch überhaupt nichts schlimmes dabei.

In diesem Fall sollte man sich aber einfach darüber im Klaren sein, dass man die Bedürfnisse von Katzen einfach nicht erfüllen kann/möchte und die Abgabe in Erwägung ziehen.
 
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  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #78
Aber wenn "man" eher Hundemensch ist, warum dann überhaupt eine Katze anschaffen und erwarten, dass sie zum Hund wird? Warum nicht einen zweiten Hund, sinnigerweise? ;-)
 
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #79
Aber wenn "man" eher Hundemensch ist, warum dann überhaupt eine Katze anschaffen und erwarten, dass sie zum Hund wird? Warum nicht einen zweiten Hund, sinnigerweise? ;-)

Das ist für mich die große Frage hier...:???:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Noch eine Katze dazu? Beitrag #80
Nochmal was, wegen der Hund-katzen Haltung: hast du dir etwa sowas erhofft? :D



Wie du siehst hat der Kater im Video Artgenossen und ist trotzdem wie ein zweiter Hund. Wobei das in dem Video natürlich ganz normales Katzen verhalten ist. Guckt es euch tritzdem an, ich finde es passt hier irgendwie gut ins Thema.
 
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