Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
Natürlich konnte ich auch heute erst um 3.00 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Fertig war ich um 6.05 Uhr. In beiden Bezirken war heute kein Tier zu sehen. Denen war es wohl zu kalt. Als ich dann nach Hause kam, wartete Peter schon auf mich. Er schlüpfte, als ich die Tür öffnete, sofort ins Treppenhaus und saß dann an der Haustür. Ich habe Peter dann erst mal hoch gehoben und auf den Arm genommen. Danach habe ich ihn bei uns im Flur wieder abgesetzt. Anschließend ging ich ins Schlafzimmer und habe die Tür nach draußen geöffnet. Peter ist mitgegangen und war auch sofort draußen. Jedoch kam er nach ein paar Minuten zurück weil er Hunger hatte. Seinen Napf hatte ich schon gefüllt. Der wurde auch schnell leer gefuttert und ich füllte ihn noch mal nach. Auch dieser wurde bis auf einen kleinen Rest leer gefuttert. Dann ging Peter raus. Als ich ins Bett ging, kam Peter auch wieder und legte sich vor meinen Bauch. Da lag er auch noch als deine Dosine mich weckte. Sie musste zum Taxi. Anschließend habe ich mich noch ein wenig auf die Couch gelegt. Eine Stunde später habe ich mir dann erst mal einen großen Kaffee gekocht. Nachdem der getrunken war, habe ich Staub gesaugt und anschließend bin ich an dein Puzzle. Langsam wird es was damit.
Mein Stern
Im Moment ist Peter noch draußen. Aber um spätestens 1.00 Uhr kommt er von alleine und legt sich ins Bett. Dann kann ich die Tür nach hinten wieder schließen.
Mein Klitzekleines Mädchen. Meine Stellinka
Leider ist dieser Beitrag, den ich schon gestern eingestellt habe, nicht auf dem Server des Forums. Darum heute der Beitrag von gestern und der von heute.
Auch heute kam die Zeitung wieder zu spät. Anfangen konnte ich um 3.00 Uhr mit dem verteilen. Dabei lernte ich auch eine neue Katze kennen. Ein komisches Tier. Die Farbe war schwarz/weiß. Wobei der schwarze Anteil überwog. Als sie mich sah, ist sie zunächst weg gelaufen. Da ich aber sofort mit ihr geredet habe, blieb sie stehen, hörte kurz zu was ich sagte und kam dann näher. Als ich meine Hand ausstreckte schnupperte sie an meinen Fingern. Streicheln war nicht! Als ich dann weiter ging, lief sie direkt neben meinen Füßen mit. Das machte sie bis zu den drei nächsten Lesern der Zeitung. Etwa eine Strecke von 100 Metern. Dann setzte sie sich hin, miaute mich an und als ich fragte was denn ist, stand sie auf und ging wieder zurück. Ich rief ihr hinterher “bis Morgen“ und sie antwortete mit einem Miau. Ich bin mal gespannt ob sie morgen wieder da ist.
Meine kleine Süße
Als ich um kurz nach Sechs dann endlich zu Hause war, hat Peter mich nicht begrüßt. Nein, der kleine lag so schön im Bett deiner Dosine und war ganz tief am Schlafen. Erst nach einer halben Stunde kam er und fing an zu Futtern. Den Napf hatte ich schon gleich nach der Rückkehr gefüllt. Als ich ins Bett ging, war Peter draußen. Als ich um 13.30 uhr wieder wach wurde, lag er bei mir im Bett. Um halb drei bin ich dann mit deiner Dosine zum Arzt gefahren. Um kurz vor vier waren wir wieder zu Hause. Ich habe schnell deine Dosine ins Haus gebracht, dann bin ich selber zum Arzt gefahren. Dort hatte ich um 4.00 Uhr einen Termin. Ich kam zwar fünf Minuten zu spät, aber das war nicht schlimm. Anschließend bin ich noch etwas einkaufen gefahren, dann wieder nach Hause. Peter begrüßte mich schon als ich ankam. Gerade war Peter hier im Zimmer und hat einen Happen gefuttert. Jetzt ist er wieder im Wohnzimmer, wo auch Luna ist. Die ist schon hier bei uns, seit wir vom Arzt deiner Dosine wieder zurück sind.
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka