Stella ist Tod

Diskutiere Stella ist Tod im Regenbogenbrücke Forum im Bereich Katzenfreunde; Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka Heute Morgen kam die Zeitung um 2.30 Uhr und ich konnte erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen...
  • Stella ist Tod Beitrag #261
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen kam die Zeitung um 2.30 Uhr und ich konnte erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Solange brauche ich immer um die Zeitung in mein Auto zu packen und in den Bezirk zu fahren. Während des Verteilens habe ich insgesamt drei Katzen gesehen die ich jedoch nicht streicheln konnte, da sie nicht auf meine Rufe reagierten. Nur den Hund von gestern habe ich wiedergesehen, Er kam Schwanzwedeln auf mich zu als er mich sah. Gebellt hat er dabei nicht. Das macht er auch nicht. Sobald es dunkel ist und er mit seinem Herrchen oder Frauchen Gassi geht, bellt er nicht. Nur bei Gefahr fängt er an zu bellen. Ich habe den Besitzer gefragt was das für eine Mischung ist und er sagte, das weiß er selber nicht genau. Das einzige was er weiß ist, das ein Leonberger mit dabei ist. Die Mutter war ein Leonberger. Aber wer der Vater ist, weiß er nicht. Man kann es aber auch nicht sehen. Als ich dann um 6.45 Uhr nach Hause kam, die Brötchen habe ich auch schon geholt, wurde ich von Peter im Haus begrüßt. Er musste einen großen Hunger haben, denn sofort als ich das Haus betrat und ihm seine ersten Streicheleinheiten gegeben hatte, rannte er zu seinem Futternapf und dieser war leer.
Ich habe natürlich sofort die Luft aus dem Napf gelassen und ihm eine Schale mit Leckerbissen gegeben. Diese hat er auch Ruck Zuck leer gefuttert, so das ich ihm eine zweite geben musste. Danach ging er nach draußen um aber schon nach fünf Minuten wieder rein z kommen. Als ich ins Bett ging, lag er im Wohnzimmer auf der Couch. Als ich wieder wach wurde, lag Peter in meiner Hose. Als Luna kam, haben die beiden das erste mal seit langer Zeit zusammen gekuschelt. Aber auch nur 10 Sekunden lang, dann fing Luna wieder an zu knurren. Im Moment liegt Peter bei mir im Bettbund wartet das ich dazu komme. Das werde ich auch gleich machen.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #262
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen, kann ich so nicht schreiben. Aus dem Grund, ich bin erst heute Morgen um 4.00 Uhr ins Bett gegangen und gegen 12.45 Uhr wieder auf gestanden. Das ist der Nachteil wenn ein Tag dazwischen frei ist. Man kann sich nicht umstellen! Also nachdem ich geweckt wurde, von Peter, habe ich ihm und Luna etwas zu Futtern gegeben. Nach dem Frühstück habe ich dann erst mal die Pillen für deine Dosine fertig gemacht. Jetzt ist wieder für 7 Tage eine Box zubereitet und sie braucht nur zugreifen. Dasselbe muss ich noch mal am Mittwoch machen, da deine Dosine am Donnerstag in die Klinik kommt. Anschließend habe ich mich dann an dein Puzzle gesetzt. Ich habe glaube ich schon mehrmals geschrieben das es sehr schwer ist. Aber ich wollte es ja. Das Puzzle deiner Tochter Paula wird nicht so groß. Ich habe vor nur ein 1000 Teile von ihr zu machen. Welches Bild ich dafür nehme weiß ich noch nicht. Dein Peter ist heute fast nur am Schlafen. Immer nur ganz kurz ist er wach. Aber nur um etwas zu futtern, Danach wird sofort weiter geschlafen.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #263
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen kam die Zeitung wieder sehr pünktlich. Ich konnte um 2.00 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Trotz Werbung die im ich zweiten Bezirk verteilen musste, war ich um 5.30 Uhr fertig. Während des Verteilens begegnete mir nur eine Katze die sich auch kurz streicheln ließ. Dann ging sie weiter. Später habe ich sie noch mal gesehen, aber da wollte sie nicht gestreichelt werden. Falls es dieselbe war. Von der Farbe und dem Muster ist sie es gewesen. Aber nichts Genaues weiß ich nicht. Als ich nach Hause kam und die Tür öffnete damit Peter nach draußen kann, wollte dieser gar nicht raus. Da ich am Schreibtisch saß und die Zeitung am Lesen war, legte er sich darauf und wollte gestreichelt werden. Dabei ist er wieder eingeschlafen. Nachdem ich ins Bett gegangen bin, ist Peter nach draußen. Wann er wieder ins Haus gekommen ist, weiß ich nicht. Aber als ich wach wurde lag Peter in meiner Hose. Heute Nachmittag musste ich zu meinem Arzt wegen des Knies. Ich brauche erst wieder zu kommen, wenn wieder Schwierigkeiten auftauchen. Nur mit Strom wird noch fünf mal was gemacht. Das war es dann.

Mein Kleiner Stern

Gerade war Peter bei mir im Zimmer. Er hat etwas gefuttert und jetzt ist er wieder nach draußen. Ich hoffe das er, bevor ich los muss, wieder rein kommt. Dann schließe ich wieder die Tür und er kann nicht raus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #264
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen kam die Zeitung einigermaßen Pünktlich. Somit konnte ich um 2.30 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Fertig war ich um 5.35 Uhr. Also wieder mal ein bisschen schneller gelaufen. Unterwegs habe ich Glori getroffen. Als ich zu Fuß am Kreisverkehr ankam, war sie nicht zu sehen. Da ich aber immer etwa 15 Minuten später dort mit dem Auto vorbei komme und sehr Langsam fahren muss, sehe ich mich immer um ob ich nicht die Katze sehe. So auch heute. Glori war in einem Vorgarten. Also auf die Bremse, Motor aus und nach Glori gerufen. Diese kam sofort angelaufen und so haben wir erst mal 5 Minuten gekuschelt. Dann musste ich weiter, da ein anderer PKW kam und ich die ganze Straße mit meinem Auto gesperrt hatte. Als ich dann nach Hause kam, wurde ich von Peter begrüßt. Ich gab ihm etwas zu futtern und öffnete die Tür nach draußen. Doch Peter wollte nicht raus. Anschließend bin ich sofort ins Bett, da meine Nacht schon um 10.30 Uhr zu Ende war. Deine Dosine musste zu einem Untersuchungstermin. Pünktlich um 12.00 Uhr waren wir dort. Um 15.00 Uhr haben wir dann die Praxis wieder verlassen. Anschließend sind wir kurz nach Hause gefahren, weil die Hunde ja auch bei uns sind. Diese habe ich schnell Laufen lassen. Dabei ist auch Peter mit nach draußen gehuscht. Nachdem die Hunde wieder im Haus waren, ging es zunächst zur Apotheke und anschließend in den Nachbarort in einen Laden. Deine Dosine brauchte noch einige Klamotten. Schließlich kommt sie Donnerstag in die Klinik und wird Operiert. Nachdem wir den Laden verlassen hatten, sind wir noch in zwei andere Läden gefahren. Somit waren wir erst sehr spät wieder zu Hause. Gefreut hatte ich mich heute auch schon. Ich hatte am Sonntag etwas ersteigert, sofort bezahlt und heute war es schon da.

Mein Stern

Peter ist immer noch draußen. Ich glaube dass ich ihn gleich suchen muss. Aber es reicht normalerweise wenn ich ihn rufe. Dann kommt er meistens sofort.

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  • Stella ist Tod Beitrag #265
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen, da die Zeitung leider so spät kam. Zusätzlich habe ich im ersten Bezirk 210 Werbebroschüren verteilt. Trotzdem war ich mit beiden Bezirken um 6.15 Uhr fertig. Natürlich war es wieder eine fürchterliche Hetzerei. Im zweiten Bezirk liefen mir zwei Katzen über den Weg die ich noch nicht kannte. Eine von den beiden ließ sich sogar kurz streicheln. Das war eine schwarz getigerte Katze. Ob Kater oder Katze weiß ich nicht. Das ist mir aber auch egal. Dann hat sie sich aber leider vor irgend etwas erschrocken ist ist schnell weg gelaufen. Die zweite Katze war eine Rote. Sie blieb zwar stehen als ich sie anrief aber leiß mich nicht näher wie 2 Meter an sich heran. Natürlich blieb ich sofort stehen als ich merkte das sie weg wollte. Ich bin in die Hocke gegangen und habe mit ihr geredet. Sie blieb dann auch sitzen und beobachtete mich genau. Als sie nach kurzer Zeit ging, stand ich wieder auf und musste erst einmal meine Knochen wieder gerade biegen. Ich hatte starke Schmerzen im linken Knie die aber nach kurzer Zeit wieder nach ließen. Anscheinend kann ich mich noch nicht richtig hin knien. Mist! Denn langsam steht Gartenarbeit an und dann ist auf den Knien rutschen angesagt. Als ich nach Hause kam wurde ich von Peter begrüsst. Er wollte sofort nach draußen was er natürlich auch durfte. Kurz darauf kam er wieder rein und brachte eine lebende Maus mit ins Haus. Er ließ diese natürlich bei mir im Zimmer laufen und die Maus versteckte dich unter dem Gefrierschrank. Ob sie den Tag überlebt hat, weiß ich nicht.

Meine kleine schöne

Im Moment sitzt Peter, nachdem er Streicheleinheiten bekommen hat, bei mir vor dem Monitor. Jetzt nicht mehr! Gerade legte er sich über die Tastatur auf dem Schreibtisch. Die Tastatur ist in einem Einschub unterhalb der Schreibtischplatte. Dabei beobachtet er ob ich auch alles richtig mache.

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  • Stella ist Tod Beitrag #266
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich erst um 2.50 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Trotzdem war ich um 6.00 Uhr fertig. Unterwegs ist in beiden Bezirken nichts Besonderes passiert. Als ich nach Hause kam, habe ich erst mal deine Dosine geweckt. Sie wollte zwar schon um 5.30 Uhr aufstehen, aber einmal falsch auf dem Wecker gedrückt und der bleibt anschließend stumm. Also keine Wiederholung des Weckens. Peter lag zu der Zeit bei mir im Bett, kam aber kurz darauf um etwas zu Futtern. Anschließend wollte er Raus und ich habe die Tür nach draußen geöffnet. Aber Peter ist nicht raus. Er ist ins Wohnzimmer und hat sich dort auf die Couch gelegt. Während dessen hat sich deine Dosine fertig gemacht. Sie musste heute um 7.45 in der Klinik sein, da eine OP anstand. Die ist im Übrigen gut verlaufen. Bei der OP wurde ihr ein Knochen der im Unterkiefer abgestorben war entfernt und durch Titanplatten ersetzt. Das der Knochen absterben konnte liegt an einem Medikament das bei der Chemo verwendet wird. Bei einem von tausend Personen passiert es, das der Kieferknochen abstirbt. Zusätzlich war dieser Knochen gebrochen und da er abgestorben war, konnte er nicht mehr zusammen wachsen.

Mein Stern

Peter lag bis vor etwa 30 Minuten hier bei mir auf dem Schreibtisch und hat geschlafen. Jetzt ist er, trotz Regen, nach Draußen. Auch er hat seine Dosine schon gesucht.

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  • Stella ist Tod Beitrag #267
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich wieder erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Heute war diese extrem dick, so dass ich im ersten Bezirk nicht 50 Zeitungen in die Tasche packen konnte, sondern auch diese mit dem PKW verteilen musste. Erst beim zweiten und beim dritten Mal, wobei es einmal 30 Zeitungen und dann noch 25 Zeitungen sind, konnte ich mehrere in die Tasche packen und los Laufen. Erstaunlicherweise war ich im ersten Bezirk nach einer Stunde 35 Minuten fertig. Im zweiten Bezirk habe ich meine Verteilung auch umgestellt. Dort packe ich auch meine Tasche mit 30 Zeitungen voll und laufe los. Dieses geht etwa 5 Minuten schneller als wenn ich alles mit dem Auto machen würde. Der Rest geht aber nur mit Auto, wobei noch einmal 8 Zeitungen und einmal 10 Zeitungen verteilt werden können ohne das Auto zu benutzen. Dort im zweiten Bezirk lief mir auch eine bisher unbekannte Katze über den Weg. Als sie mich sah, wollte sie weg laufen. Ich habe aber nach ihr gerufen und sie blieb stehen. Dann versuchte sie in einem großen Bogen an mir vorbei zu laufen. Da ich aber immer noch mit ihr am Reden war, kam sie auf mich zu. Dabei war sie am Piepen wie ein Vogel. Ich durfte sie dann etwa 10 bis 15 Sekunden Streicheln, dann lief sie wieder weg. Ich bin dann also weiter gelaufen. Als ich nach Hause kam, begrüßte mich Peter weil er Hunger hatte. Anschließend legte er sich wieder Schlafen. Heute Nachmittag musste ich eine Kleinigkeit einkaufen. Ich habe zu Peter gesagt dass ich gleich wieder komme. Als es soweit war und ich in die Straße einbog, lag Peter auf dem Platz wo sonst mein Auto steht.

Meine Sternenkatze

Peter ist schon seit fast zwei Stunden draußen. Bisher ist er nur einmal in mein Zimmer gekommen. Er hat an den Näpfen geschnuppert ist dann wieder raus. Deiner Dosine geht es im Übrigen den Umständen entsprechend gut. Das Gesicht ist dick geschwollen und Schmerzen hat sie durch die OP auch.

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  • Stella ist Tod Beitrag #268
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen kam die Zeitung wieder extrem spät. Ich konnte erst um 3.30 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Also habe ich erst einmal die Werbung verteilt, die heute auch fällig war. Das ich dabei sehr langsam war ist klar. Trotzdem war ich schon um 2.30 Uhr an der Ablagestelle der Zeitungen. Nun war eben warten angesagt. Als die Zeitung dann endlich kam, habe ich schnell meine genommen und mein Auto geladen. Dann bin ich die 6 KM bis zu meinem Bezirk gefahren. Nach nur 1,5 Stunden war ich mit dem ersten Bezirk fertig und ich bin schnell zum zweiten Bezirk gefahren. Dort habe ich 30 Zeitungen in meine Tasche gepackt und bin los gelaufen. Da ich diese ersten 30 Zeitungen ohne Auto trage, brauche ich dafür weniger Zeit. Nur muss ich dadurch mehr laufen. Als ich dann wieder mit dem Auto gefahren bin, kam ich auch auf einen Bauernhof. Dass dort Katzen sind weiß ich. Es ist eine rote und eine dunkle Katze. Die rote Katze lief heute dort rum. Sonst läuft sie immer weg, wenn ich komme. Doch heute nicht. Meine ausgestreckte Hand war heute nur etwa 30 Zentimeter von ihr entfernt. Erst dann sprang sie auf eine Fensterbank. Ich bin dann gegangen. Die zweite Katze die ich heute getroffen habe, lässt sich sonst immer von mir streicheln. Heute nicht. Als ich kam, sie lag vor der Haustür auf der Matte, stand sie auf und setzte sich 2 Meter neben der Tür hin. Auch als ich sie lockte kam sie nicht. Als ich dann wieder im Auto saß, ist sie zurück zur Matte und hat sich dort wieder hingelegt. Um kurz vor Sieben Uhr war ich dann wieder zu Hause, wo mich Peter begrüßte. Wie immer gab es was zu Futtern, ein paar Streicheleinheiten und da ich inzwischen die Tür nach draußen geöffnet hatte, ging Peter dann nach draußen um aber schon kurz darauf wieder bei mir zu sein.

Mein kleines Mädchen

Heute Nachmittag habe ich dann deine Dosine in der Klinik besucht. Ihr geht es schon besser. Vielleicht wird sie Dienstag schon wieder aus der Klinik entlassen. Als ich von dem Besuch wieder nach Hause kam, war Peter wie immer zur Stelle. Er holte mich vom Auto ab und ging mit mir zusammen ins Haus.


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  • Stella ist Tod Beitrag #269
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Leider kann ich erst so spät an dich Schreiben. Aber ich musste heute Abend noch mal dringend zu meiner anderen Tochter. Es gab dort Schwierigkeiten in ihrem Haus. Und dafür bin ich leider der richtige um kurzfristig zu Helfen.

Als ich gegen Mittag aufgestanden bin, lag dein Sohn neben mir im Bett. Besser ist es, er lag in einer meiner Hosen. Nachdem ich mich angezogen habe, kam er auch sofort mit mein Zimmer wo ich seinen frisch gefüllten Napf hingestellt habe. Auch Luna kam dazu. Sie bekam ihren eigenen Napf. Im Übrigen genau dasselbe wie Peter. Trotzdem ging dann erst mal die Tauscherei der Näpfe los. Doch nach ein paar Bissen aus dem Napf des anderen, wurde aus dem eigenem Napf weiter gefuttert bis dieser leer war. Also gab es Nachschub. Auch hierbei wurde wieder getauscht. Schließlich schmeckt das gleiche Futter wie der andere hat, besser aus dem Napf des anderen. Nachmittags bin ich dann für etwa 4 Stunden zu deiner Dosine in die Klinik gefahren. Es geht ihr immer besser. Auch der Schlauch für die künstliche Ernährung wurde entfernt. Aber normal Essen kann sie trotzdem nicht. Alles was sie zu sich nehmen darf, muss püriert werden. Nicht sehr schön, aber besser wie kein Essen. Als ich dann zurück nach Hause kam, wurde ich von Peter und Luna empfangen. Beide hatten schon wieder Hunger. Auch hier wieder das Tauschen der Näpfe. Im Moment ist Peter noch draußen. Aber gleich werde ich ihn reinholen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #270
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Kam die Zeitung wieder zu spät. Ich konnte erst um 3.15 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Dabei lernte ich zwei neue Katzen kennen. Beide ließen sich streicheln. Die erste war Weiß-Schwarz und die andere war schwarz. Jetzt kenne ich in meinen beiden Bezirken 23 Katzen von denen ich 7 Streicheln kann. Die anderen lassen mich zwar bis auf einige Zentimeter an sich heran, doch wenn ich sie Streicheln will, gehen sie zur Seite. Also lasse ich es mit dem Versuch diese zu Streicheln. Außerdem werde ich auch noch von drei bis 5 Hunden begrüßt. Mit dem Verteilen der Zeitungen war ich um 6.05 Uhr fertig. Als ich nach Hause kam, wollte ich Peter nach draußen lassen. Doch der war gar nicht im Haus. Nachdem ich das Haus verlassen hatte, zu der Zeit lag Peter im Bett, muss meine Tochter oder ihr Freund mit den Hunden nach unten gekommen sein und als sie die Hunde nach draußen ließen, muss Peter mit raus geschlüpft sein. Ich habe ihn dann gerufen und kurz darauf kam er dann auch, holte sich seine Streicheleinheiten ab und begann dann zu Futtern. Als ich ins Bett ging, kam Peter mit und legte sich vor meinen Bauch. Als ich wieder wach wurde, lag Peter noch immer an derselben Stelle. Als ich seinen Napf füllte kam er dann und fing an zu futtern. Auch Luna kam dazu. Heute wurde allerdings nicht Napf Wechsel dich gespielt. Heute blieb jeder an seinem Napf. Als ich dann heute Abend deine Dosine, sie kommt Morgen nach Hause, in der Klinik besuchte, habe ich Peter vorher gesagt wo ich hinfahre. Darum blieb er auch auf der Couch liegen als ich gefahren bin. Als ich dann zurückkam, wartete Peter schon auf mich. Wieder war Futtern angesagt. Was der heute schon verputzt hat, gibt es fast gar nicht. Es sind geschätzte 300 bis 400 Gramm. Ich glaube er futtert sich langsam aber sicher sein Winterfett an. Dabei ist bald Sommer.

Mein kleines Mädchen

Vorhin war ich draußen (Rauchopfer). Sofort kam Peter angelaufen und setzte sich zu meinen Füßen hin. Dabei sah er mich an und ich erzählte ihm dann, das seine Dosine bald nach Hause kommt. Darüber schien er sich zu freuen, denn er fing mehrmals an zu Miauen. Dann weiß ich immer das ihm das erzählte gefällt.

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  • Stella ist Tod Beitrag #271
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Heute Morgen kam die Zeitung einigermaßen pünktlich. Ich konnte mit dem Verteilen um 2.15 Uhr beginnen. Fertig war ich um 5.30 Uhr. Zwischenzeitlich durfte ich noch mit einer Katze schmusen. Als ich dann wieder nach Hause kam, hat Peter etwas gefuttert, dann ist er nach draußen. Auch ich habe gefrühstückt und bin dann ins Bett. Heute wurde deine Dosine aus der Klinik entlassen und ich wusste nicht wann der Zeitpunkt war. Um 6.30 Uhr lag ich im Bett und Peter kam zu mir. Er legte sich vor meinen Bauch und ließ sich am Bauch kraulen. Dabei sind wir beide eingeschlafen. Als um 9.17 Uhr das Telefon klingelte war deine Dosine am Apparat. Ich konnte sie abholen. Innerhalb von 10 Minuten war ich fertig und bin Losgefahren. Um 9.48 Uhr war ich an der Klinik. Es dauerte noch etwa 30 Minuten, dann sind wir wieder in Richtung zu Hause gefahren. Bei einem Discounter haben wir noch kurz etwas eingekauft, da deine Dosine nur Nahrung zu sich nehmen kann, die flüssig ist. Alles muss püriert werden und dann noch mit Flüssigkeit verdünnt werden. Feste Nahrung ist für die nächsten drei Monate abgesagt. Kann auch länger dauern. Es kommt auf das Heilfleisch deiner Dosine an. Als wir dann zu Hause ankamen hat sich Peter richtig gefreut dass seine Dosine wieder da ist. Ich habe mich anschließend noch für ein paar Stunden ins Bett begeben. Um genau zu sein bis 15.07 Uhr. Dann klingelte der Postbote und ich war hell wach. Seit dem die Dosine wieder da ist, ist Peter die ganze Zeit bei ihr. Auch jetzt liegt er mit bei ihr im Bett.

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  • Stella ist Tod Beitrag #272
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Natürlich konnte ich auch heute erst um 3.00 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Fertig war ich um 6.05 Uhr. In beiden Bezirken war heute kein Tier zu sehen. Denen war es wohl zu kalt. Als ich dann nach Hause kam, wartete Peter schon auf mich. Er schlüpfte, als ich die Tür öffnete, sofort ins Treppenhaus und saß dann an der Haustür. Ich habe Peter dann erst mal hoch gehoben und auf den Arm genommen. Danach habe ich ihn bei uns im Flur wieder abgesetzt. Anschließend ging ich ins Schlafzimmer und habe die Tür nach draußen geöffnet. Peter ist mitgegangen und war auch sofort draußen. Jedoch kam er nach ein paar Minuten zurück weil er Hunger hatte. Seinen Napf hatte ich schon gefüllt. Der wurde auch schnell leer gefuttert und ich füllte ihn noch mal nach. Auch dieser wurde bis auf einen kleinen Rest leer gefuttert. Dann ging Peter raus. Als ich ins Bett ging, kam Peter auch wieder und legte sich vor meinen Bauch. Da lag er auch noch als deine Dosine mich weckte. Sie musste zum Taxi. Anschließend habe ich mich noch ein wenig auf die Couch gelegt. Eine Stunde später habe ich mir dann erst mal einen großen Kaffee gekocht. Nachdem der getrunken war, habe ich Staub gesaugt und anschließend bin ich an dein Puzzle. Langsam wird es was damit.

Mein Stern

Im Moment ist Peter noch draußen. Aber um spätestens 1.00 Uhr kommt er von alleine und legt sich ins Bett. Dann kann ich die Tür nach hinten wieder schließen.

Mein Klitzekleines Mädchen. Meine Stellinka

Leider ist dieser Beitrag, den ich schon gestern eingestellt habe, nicht auf dem Server des Forums. Darum heute der Beitrag von gestern und der von heute.

Auch heute kam die Zeitung wieder zu spät. Anfangen konnte ich um 3.00 Uhr mit dem verteilen. Dabei lernte ich auch eine neue Katze kennen. Ein komisches Tier. Die Farbe war schwarz/weiß. Wobei der schwarze Anteil überwog. Als sie mich sah, ist sie zunächst weg gelaufen. Da ich aber sofort mit ihr geredet habe, blieb sie stehen, hörte kurz zu was ich sagte und kam dann näher. Als ich meine Hand ausstreckte schnupperte sie an meinen Fingern. Streicheln war nicht! Als ich dann weiter ging, lief sie direkt neben meinen Füßen mit. Das machte sie bis zu den drei nächsten Lesern der Zeitung. Etwa eine Strecke von 100 Metern. Dann setzte sie sich hin, miaute mich an und als ich fragte was denn ist, stand sie auf und ging wieder zurück. Ich rief ihr hinterher “bis Morgen“ und sie antwortete mit einem Miau. Ich bin mal gespannt ob sie morgen wieder da ist.

Meine kleine Süße

Als ich um kurz nach Sechs dann endlich zu Hause war, hat Peter mich nicht begrüßt. Nein, der kleine lag so schön im Bett deiner Dosine und war ganz tief am Schlafen. Erst nach einer halben Stunde kam er und fing an zu Futtern. Den Napf hatte ich schon gleich nach der Rückkehr gefüllt. Als ich ins Bett ging, war Peter draußen. Als ich um 13.30 uhr wieder wach wurde, lag er bei mir im Bett. Um halb drei bin ich dann mit deiner Dosine zum Arzt gefahren. Um kurz vor vier waren wir wieder zu Hause. Ich habe schnell deine Dosine ins Haus gebracht, dann bin ich selber zum Arzt gefahren. Dort hatte ich um 4.00 Uhr einen Termin. Ich kam zwar fünf Minuten zu spät, aber das war nicht schlimm. Anschließend bin ich noch etwas einkaufen gefahren, dann wieder nach Hause. Peter begrüßte mich schon als ich ankam. Gerade war Peter hier im Zimmer und hat einen Happen gefuttert. Jetzt ist er wieder im Wohnzimmer, wo auch Luna ist. Die ist schon hier bei uns, seit wir vom Arzt deiner Dosine wieder zurück sind.

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  • Stella ist Tod Beitrag #273
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Heute Morgen konnte ich schon um 2.15 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Ich war richtig erstaunt als der Transporter um 2.00 Uhr an der Ablagestelle ankam. Ist man schließlich nicht mehr gewöhnt. Wie es auch sei , jedenfalls war ich um 5.45 Uhr fertig mit dem Verteilen. Im ersten Bezirk habe ich auch Glori heute wieder getroffen. Nicht als ich zu Fuß durch den kreisverkehr ging, sondern erst als ich später mit dem Auto dadurch musste. Sie saß mitten im Kreisverkehr auf der grünfläche. Ich habe dann mein Auto in die Straße gestellt in die ich sowieso musste. Anschließend bin ich zu Glori gegangen. Diese hat sich gefreut und kam auch sofort an als ich sie rief. Dann war erst mal streicheln angesagt. Das hat wohl 5 Minuten angedauert, dann hatte sie genug und ging wieder zu ihrem Haus. Ich bin auch weiter und habe meine Zeitungen weiter verteilt. Leider war die Katze von gestern heute nicht da. Gut, ich war auch zu Früh. Immerhin mehr als eine halbe Stunde. Im zweiten Bezirk traf ich die nächste Katze. Wieder war ein paar Minuten streicheln angesagt. Dann ging auch diese Katze und ich fuhr weiter. Als ich dann nach Hause kam, wollte Peter sofort nach draußen. Ich habe ihn jedoch nicht raus gelassen, weil ich noch mal weg musste und das wollte ich zu Fuß machen. Das habe ich auch gemacht. Als ich dann wieder zurück kam hat Peter mit mir gemeckert. Erst als er dann raus durfte, war er zufrieden. Er kam aber nach kurzer Zeit wieder rein. Schließlich hatte er Hunger und hat sich sofort über seinen Napf hergemacht. Als ich dann ins Bett ging kam er sofort mit. Als ich dann um 14.00 Uhr wieder aufgestanden bin, lag er noch immer bei mir im Bett. Momentan ist Peter draußen. Nachher werde ich ihn mal rufen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #274
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Hallo mein kleines Mädchen! Heute Morgen war wohl etwas Besonderes Los. Als ich um kurz nach ein Uhr zunächst mit dem Verteilen der Werbung begann, sah ich eine Katze die ich noch nicht kannte. Sie lief vor mir weg. Na gut! In der Nähe des Kreisels traf ich dann auf Glori! Streicheln war für die nächsten fünf Minuten angesagt. Natürlich auch das futtern von einem Leckerli. Danach ging sie weg und ich trug die Werbung weiter aus. Als ich dann um 2.45 Uhr, die Zeitung kam erwartungsgemäß später, mit dem Verteilen der Zeitung begann, lief mir wieder die erste Katze über den Weg. Auch diesmal blieb sie nicht stehen, sondern versteckte sich in einen Busch. Ich ließ sie in Frieden und ging weiter. Als ich mich einmal umdrehte, saß sie wieder an ihrem alten Platz. Am Kreisel traf ich dann wieder auf Glori. Streicheln und das nächste Leckerli dann ging sie wieder. Auch ich setzte mich ins Auto und fuhr weiter. Als ich meine zweite Runde zu Fuß antrat, dort kann ich 25 Zeitungen austeilen, kam ich auch zu einem Haus vor denen die gelben Säcke lagen. Bei den Säcken war eine Katze die diese aufgerissen hatte. Sie leckte gerade eine Dose aus. Sofort fiel mir die erste Begegnung mit dir wieder ein und ich musste Weinen. Die Katze hatte mich inzwischen bemerkt und war unter ein dort stehendes Auto geflüchtet. Ich konnte sie genau sehen. Sie sah mich an als wenn sie sagen wollte: „Lass mir bitte das bisschen zu Futtern!“ Ich konnte nicht anders als in meine Tasche zu greifen und alle Leckerlis, es waren noch 14 Stück, dieser Katze zu geben. Sie machte sich auch sofort darüber her. Ich blieb solange in der Hocke bis sie alle gefuttert hatte. Danach schaute sie mich an und ich konnte die Dankbarkeit in ihren Augen sehen. Ganz Langsam kam sie dann zu mir, schnupperte an meiner Hans und stieß einmal mit ihrem Kopf daran. Dann ging sie. Ich glaube das ich ab sofort auch eine Schale mit Futter bei mir haben werde. Insgesamt liefen mir heute 8 Katzen über den Weg. Auch im zweiten Bezirk konnte ich eine Katze streicheln. Da diese sonst auch immer ein Leckerli bekommt, habe ich ihr gesagt warum es heute keines gibt. Sie schnurrte nur und drückte sich noch fester an meine Beine. Zu Hause angekommen begrüßte mich Peter. Er bekam Futter, dann ging er nach draußen um nur eine Minute später wieder da zu sein. Auch ins Bett ging er mit und legte sich vor meinen Bauch. Dort lag er noch als ich wieder wach wurde.

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  • Stella ist Tod Beitrag #275
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Als ich heute gegen Mittag aufgestanden bin, lag Peter noch immer vor meinem Bauch. Genauso wie er sich hingelegt hatte als ich ins Bett ging. Den ganzen Tag hat dein Sohn mich begleitet. Wo ich war, da war auch Peter. Selbst als ich dein Puzzle weitergemacht habe, lag Peter daneben und hat geschlafen. Als ich kurz weg bin zur Bank, hat Peter auf dem Gartenzaun gesessen und darauf gewartet das ich wieder zurück komme. Als ich dann aus dem Auto gestiegen bin, wurde ich von Peter erst einmal Ausgemeckert. Dann jedoch wurde gekuschelt. Jetzt sitzt dein Sohn vor seinem Fressnapf und starrt diesen an. Ab und zu nimmt er dann auch einen Bissen, aber ansonsten schaut er ihn nur an. Jetzt sind die Hunde runter gekommen und Peter ist ins Schlafzimmer geflüchtet. Das macht er öfters, weil ein Hund zu wild ist. Du weißt welchen ich meine. Inzwischen sind die Hunde wieder oben. Auch Luna war mit runter gekommen. Sie hat einmal am Futternapf geschnuppert, ist kurz nach draußen und dann mit den hunden wieder hoch. Ich gehe gleich nach draußen
und werde deinen Sohn rufen. Er kommt dann mit Sicherheit sofort angelaufen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #276
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Heute Morgen konnte ich mit dem Verteilen der zeitung um 2.30 Uhr beginnen. Während des Verteilens habe ich nur eine katze gesehen die sich auch streicheln ließ. Aber etwas besonderes ist doch passiert! Ich hatte den ersten teil im ersten Bezirk hinter mir und bin also von Tür zu Tür gefahren. Zwischen diesen Türen liegen aber auch 100 Meter Leerlauf wo keine Zeitung hin kommt. Ich bin also mit meinem Auto in eine Einfahrt gefahren wo ich etwa 30 Meter reinfahren muss. Handbremse anziehen und aus dem Auto raus, Zeitung in die Rolle und wieder ins Auto. Das dauert normalerweise höchstens 10 Sekunden. Während dieser Zeit lasse ich normalerweise den Motor laufen, da auch die Schlafzimmer auf der anderen Seite des Hauses sind. Heute nicht! Heute stellte ich aus irgend einem Grund den Motor aus. Ich ging zur Zeitungsrolle und legte die Zeitung darein. Als ich wieder ins Auto steigen wollte, hörte ich irgendetwas. Ich lauschte und hörte Hilferufe. Sofort habe ich meine Taschenlampe geschnappt und bin in Richtung der Rufe gelaufen. Doch ich konnte nichts sehen. Also rief ich selber und lauschte auf eine Antwort. Die ich auch sofort bekam. Als ich in die Richtung ging, sah ich zwei blaue und zwei rote Lichter. Darauf ging ich zu. Es waren die Lampen an einem Rollator wie ich erkannte. Als ich dort ankam sah ich sofort einen Mann am Boden liegen. Sofort fragte ich was los ist und erhielt zur Antwort das der Mann nicht aufstehen kann. Ich habe ihn dann auf seine Füße gestellt nicht ohne vorher zu fragen ob er irgendwo Schmerzen habe. Da der Mann, ich schätze ihn auf 70-80 Jahre, dieses verneinte griff ich unter seine Arme und er konnte wieder aufstehen. Danach habe ich ihn ins Haus gebracht. Dort erzählte er mir, das er seit etwa 1.00 Uhr nachts dort lag. Ich war um etwa 3.00 Uhr da. Nochmals erkundigte ich mich ob alles in Ordnung ist. Wieder versicherte mir der Mann das alles klar ist. Ich musste ihm glauben, obwohl ich weiß, das ältere Leute immer gesund sind und geht es ihnen noch so schlecht. Ich holte den Rollator von draußen ins Haus und stellte ihn neben den Mann, der inzwischen in der Küche auf einem Stuhl saß. Dann fuhr ich weiter meine Runde. Als ich endlich nach Hause kam, habe ich Peter nach draußen gelassen und anschließend seinen Napf gefüllt. Peter kam auch nach kurzer Zeit wieder rein. Als ich ins Bett ging, kam er mit und legte sich wieder mal vor meinen Bauch. Als ich wach wurde, lag er noch immer da. Jetzt ist er draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #277
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Heute Morgen konnte ich schon um 2.17 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Dadurch war ich auch schon um 5.45 Uhr fertig. Heute habe ich nur eine Katze gesehen die aber vor mir weg gelaufen ist. Das war als ich durch ein Gartentor gegangen bin und um die Hecke herum kam. Die Katze hat mich gesehen und ist von einer Bank, auf der sie lag, gesprungen. Dann ist sie in den Garten gerannt. Obwohl ich nach ihr gerufen habe, ist sie weiter gelaufen. Ich bin dann, nachdem ich eine weitere Zeitung an einem anderen Haus in die Rolle gelegt habe, wieder zum Auto zurück. Dabei konnte ich sehen dass die Katze wieder auf der Bank lag. Als ich nach Hause kam, habe ich Peter zunächst etwas zu Futtern gegeben und danach die Tür geöffnet damit er raus kann. Wollte er aber nicht. Er ist lieber ins Bett gegangen um zu Schlafen. Als ich dann ins Bett bin, machte er ein bisschen Platz und legte sich wie immer vor meinen Bauch. Um 13.30 Uhr bin ich dann wieder aus dem Bett raus und habe erst einmal eine Tasse Kaffee getrunken. Anschließend war eine Reparatur an meinem Auto fällig. Ich hatte ein Radlager kaputt. Dafür habe ich zwei Stunden gebraucht. Jetzt ist das Auto aber erst mal wieder in Ordnung. Nur habe ich das Gefühl das demnächst das nächste Teil kaputt geht. Wenn ich das Auto beschleunige, hört man ein Pfeifen. Das heißt für mich, dass der Turbolader sich langsam verabschiedet. So langsam reicht es mir mit den Reparaturen. Wenn es wirklich der Lader ist, sind schon wieder 300 Teuro fällig. Na ich werde es mal abwarten.
Vorhin lag Peter hier vor dem Monitor. Jetzt ist er nach draußen gegangen. Mit Sicherheit kommt er um 1.30 Uhr wieder. Das macht er in letzter Zeit immer. Auch verlässt er kaum noch das Grundstück. Höchstens bis zum Nachbarn. Dort liegt er dann oft bei einem Holzstapel. Ich vermute darunter sind Mäuse. Denn seit Montagabend bringt er jeden Abend eine Maus und legt diese vor meine Füße.

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  • Stella ist Tod Beitrag #278
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich mal wieder um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Zusätzlich zu meinen hundert Zeitungen sollte ich noch zwei Mal 290 Werbeprospekte verteilen. Gut die 580 Prospekte sind angeliefert worden. Jedoch werde ich, da diese nur im ersten Bezirk verteilt werden dürfen, genau 414 Stück los. Der Rest ist für die Mülltonne. Jedoch habe ich heute nur 207 Prospekte verteilt. Die anderen werde ich morgen verteilen. Im zweiten Bezirk liefen mir dann zwei Katzen über den Weg. Die erste Katze lief vor mir weg. Blieb auch nicht stehen als ich sie ansprach. Jedoch etwa 5 Meter von mir entfernt blieb sie hinter einem Busch stehen und kam erst wieder hervor, als ich weg ging. Die zweite Katze die ich traf, lief auch vor mir weg. Als ich sie jedoch ansprach kam sie zu mir und lies sich streicheln. Dabei legte sie sich auf den Rücken und ich durfte sie am Bauch streicheln. Sie sieht fast genauso aus wie Du. Nur ist ihr Farbton viel heller und unter dem Bauch ist sie ganz weiß. Auch die Stimme von ihr passt zu dir. Sie war die ganze Zeit am Piepen wie ein Vogel.

Mein kleiner Stern

Als ich wieder nach ause kam, wurde ich von Peter begrüsst Hause kam wurde ich von Peter erwartet. Trotz offener Tür wollte er nicht nach draußen. Er blieb im Wohnzimmer im Bett der Dosine liegen bis ich in mein Bett ging. Dort legte er sich vor meinen Bauch. Als ich um 14.00 Uhr wieder wach wurde, lag Peter auf meinen Füßen. Er kam erst aus dem Zimmer als ich nach draußen ging. Dort habe ich zunächst den Müll (Verpackungsmaterial, alte Zeitungen) aus dem Auto geholt und weg geschmissen. Dann habe ich Blumen, die wir am Diensttag gekauft haben, von der vorderen Terrasse geholt und diese zu euren Gräbern gebracht. Als ich anfing diese einzupflanzen kam auch Peter dazu. Er schaute sich alles ganz genau an. Nachdem die drei Blumen eingepflanzt waren, habe ich auch noch 50 Blumenzwiebeln auf euren Gräbern verteilt. Jetzt hoffe ich nur, das alle Zwiebeln auch treiben. Dann werden eure Gräber sehr schön sein. Während ich eure Gräber gemacht habe, musste ich viel mit euch reden. Auch habe ich mehrmals Weinen müssen.

Mein Engel

Nachdem ich alles fertig hatte musste Peter alles genau kontrollieren. Das durfte er auch. Zweimal meinte er zu Miauen. Dann habe ich etwas geändert. Z.B. Habe ich den Gedenkstein etwas versetzen müssen. Dann war Peter zufrieden. Zum Schluss habe ich noch eine Engelsfigur neben den Gedenkstein gestellt.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #279
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute habe ich meine Zeitungen nicht bis zum Ende durchgetragen. Die Zeitung kam auch erst um 3.00Uhr und ich konnte somit um 3.15 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Den ersten Bezirk habe ich komplett fertig bekommen. Im zweiten Bezirk hatte ich dann Hilfe, weil mein Auto verreckt ist. Er fing auf einmal fürchterlich an zu qualmen und der Motor drehte sich auf höchster Drehzahl. Nur mit Mühe gelang es mir den Motor auszustellen. Auch ein Schlüssel umdrehen, da geht der Motor normal aus, brachte nichts. Erst den Motor mit brachialer Gewalt abwürgen hatte den gewünschten Erfolg. Diagnose ist, dass der Turbolader sich verabschiedet hat. Das der Motor so hoch drehte, hatte als Ursache das er zwar keinen Sprit verbraucht hat, jedoch lief er weil er das Motoröl verbrannte. Auf jeden Fall konnte ich nicht weiter fahren und den Rest laufen ist unmöglich. Obwohl es nur noch 25 Zeitungen waren die Verteilt werden mussten. Der Weg der noch zurückgelegt werden musste, betrug innerhalb des Bezirkes 5 Km. Dann noch 6 Km nach Hause. Also keine Chance. Telefon raus und den Rennleiter informiert. Kurz darauf kam auch ein anderer Bote der die letzten 25 Zeitungen für mich verteilte. Ich habe dann inzwischen meine Tochter angerufen, damit diese mich abholt. Ihr Freund kam eine halbe Stunde später und zusammen fuhren wir nach Hause. Mein Auto habe ich erst nachmittags abgeholt. Dann den Turbo ausgebaut und kontrolliert in wie weit dieser Kaputt ist. Es scheinen aber nur die Lager im Turbo ausgeschlagen zu sein und keine Teile abgebrochen. Außerdem sind die Propellerräder abgeschliffen, weil diese am Gehäuse geschliffen haben. Heißt nichts anderes, als das der Turbo neu muss. Kosten etwa 300- 400 Teuro. Je nach Händler. Mal sehen, wo ich den Turbo am schnellsten bekomme. Denn am Diensttag brauche ich das Auto wieder! Dann muss deine Dosine zur Klinik, um ihre OP zu Kontrollieren. Ausbauen des Turbo hat zwei Stunden gedauert. Das Einbauen wird genauso lange dauern. Vielleicht auch kürzer, weil ich vorher noch keinen Turbo ausgebaut hatte.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #280
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute musste ich ja mit dem Auto meiner Tochter die Zeitung verteilen. Ich muss sagen der Kofferraum ist ganz schön klein. Ich habe nur 9 Pakete mit Zeitungen da rein gekriegt. Das waren 225 Zeitungen. Die restlichen musste ich auf den Beifahrersitz legen. Das war nicht wieter schlimm, da ich zunächst immer 60 Zeitungen dort liegen habe. Als ich dann nach Hause kam, musste ich zunächst deine Dosine zur Lymphdrainage bringen. Um 8.00 Uhr habe ich sie wieder abgeholt. Erst danach durfte Peter nach draußen. Danach bin ich ins Bett. Als ich wieder wach wurde, lag Peter vor meinem Bauch. Nach dem Frühstück (es war erst 14.00 Uhr) habe ich meine E-Mails kontrolliert, weil ich gestern Abend eine Anfrage an einen Händler gesandt habe. Der bot einen Turbolader für 299 Teuro an. Jetzt in der Mail sollte derselbe Turbo fast 500 kosten. Da habe ich mich hingesetzt und nach weiteren Händlern gesucht. Ich fand auch einen und dieser hat seinen Betrieb nur 50 Kilometer von unserem zu Hause entfernt. Also Telefon geschnappt und diesen angerufen. Er hatte meinen Turbo da, und darum bin ich dann nachdem deine Dosine von der Dialyse zurück gekommen ist, sofort los um diesen Turbo ab zu holen. Ich war um 19.30 uhr da und er hatte noch auf. Jetzt habe ich 350 Teuro für einen Nagelneuen Turbo bezahlt. Was jetzt noch fehlt sind die Dichtungen die erneuert werden müssen. Die kosten nochmals 30 bis 40 Teuro. Ich hoffe das es das dann erst einmal war mit den Reparaturen. Dein Sohn ist gerade nach draußen gegangen. Er wird aber gleich wieder herein kommen.

Mein klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
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