Stella ist Tod

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  • Stella ist Tod Beitrag #301
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute kam die Zeitung extrem Spät. Ich konnte erst um 3.35 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Zusätzlich sollte ich noch 290 Werbungen verteilen. Von den 290 kann ich nur 210 verteilen, weil es einfach nicht möglich ist mehr los zu werden. 165 dieser Werbungen bekommen die Leser der Zeitungen. 65 kann ich an nicht Leser verteilen. Der Rest der Anwohner will keine Werbung. Also muss ich jeden Mittwoch 80 Werbungen in die Tonne kloppen. Beschwerden von mir über die zu viel Lieferung bringt nichts. Im ersten Bezirk habe ich zwar drei Katzen gesehen, aber diese liefen weg als ich ankam. Erst im zweiten Bezirk habe ich eine Katze streicheln können. War auch die einzige die ich in diesem Bezirk gesehen habe. Etwa zwei Minuten konnte ich sie streicheln, dann ging sie um sich wieder vor die Haustür zu legen. Auch ich bin dann weiter. Um 6.35 Uhr habe ich dann die letzte Zeitung ausgeliefert. Als ich nach Hause kam, habe ich sofort hinten die Tür geöffnet, weil Peter nicht nach vorne raus wollte. Auch nicht durch die Hauptterrassentür wollte er raus. Nur durch die Tür im Schlafzimmer. Als ich die auf machte, ist Peter sofort raus. Er kam aber nach einer halben Stunde wieder rein und legte sich ins Bett zum Schlafen. Als ich dann ins Bett ging, stand Peter auf und legte sich vor meinen Bauch. Dort lag er auch noch als ich um 12.30 Uhr aufgestanden bin um deine Dosine zum Taxi zu bringen. Danach habe ich mich noch wieder hingelegt um bis 15.00 Uhr zu schlafen. Jedenfalls klingelte mein Wecker um die Zeit. Wach geworden bin ich jedoch erst um 16.45 Uhr. Momentan ist Peter im Wohnzimmer bei deiner Dosine im Bett.

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  • Stella ist Tod Beitrag #302
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Auch heute Morgen kam die Zeitung sehr spät. Ich konnte wieder erst um 3.30 Uhr mit dem verteilen beginnen. Um 6.30 Uhr war ich dann fertig. Nicht nur mit dem Verteilen sondern auch so. Heute wollte sich keine Katze mit mir befassen. Alle sind vor mir weg gelaufen. Wenn jemand so wie ich auch durch die Gegend stürmt, ist das auch vollkommen normal. Als ich dann endlich nach Hause kam, wollte dein Sohn sofort raus. Schnell habe ich die Tür geöffnet und er ist raus geflitzt um unter den nächsten Busch zu verschwinden. Da ich nicht neugierig bin, habe ich die Tür wieder geschlossen und dafür die Tür nach hinten geöffnet. Peter kam auch schon wieder rein und nun wollte er etwas zu Futtern. Nachdem er das bekommen hat und er gefuttert hatte, ist er wieder raus. Auch als ich ins Bett ging, war Peter nicht zusehen. Beim Aufstehen habe ich ihn noch immer nicht gesehen. Also habe ich nachgesehen wo er steckt und habe ihn auf dem Anhänger liegend vorgefunden. Dort war er am Schlafen. Auch als ich mit deiner Dosine zu einem ihrer Termine gefahren bin, lag er noch dort. Als wir 2 Stunden später wieder nach Hause kamen, war Peter diesmal im Bett am Schlafen. Nun ist er draußen, kommt aber öfters rein.

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  • Stella ist Tod Beitrag #303
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Heute kam die Zeitung einigermaßen Pünktlich. Um 2.30 Uhr konnte ich mit dem Verteilen beginnen. Um 5.45 Uhr war ich fertig. Dazwischen ist nichts außer gewöhnliches passiert. Außer das zwei Katzen vor mir weg gelaufen sind. Eine im Bezirk und eine weitere als ich fertig war und ich in mein Auto eingestiegen bin. Diese Katze hatte ich vorher nicht gesehen. Auf einmal lief sie vor meinem Auto her. Aber das war nicht schlimm, da zwar der Motor lief, aber noch nicht am rollen war. Als ich nach Hause kam, durfte ich als erstes deinen Sohn nach draußen lassen. Er setzte sich aber nur vor die Tür und wartete darauf das ich zu euch mit kam. Dort sprang er in die Astgabel und legte sich dort hin. Als ich nach ein paar Minuten wieder ins Haus ging, kam er mit. Ich gab ihm dann etwas zu Futtern. Ins Bett bin ich alleine, jedoch als ich wieder wach wurde, lag Peter in meiner Hose. Er kam erst aus dem Zimmer als es schon fast 17.00 Uhr war. Jetzt ist er draußen und kommt ab und zu mal rein um ein paar Happen zu Futtern.

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  • Stella ist Tod Beitrag #304
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Heute Morgen konnte ich wieder sehr spät anfangen. Es war schon 3.15 Uhr als ich mit dem Verteilen beginnen konnte. Die Werbung die heute dabei war, hatte ich schon zum größten Teil vorher verteilt. Nun brauchte ich nur etwa 10 Werbungen verteilen bei Nichtlesern an dessen Haus ich sowieso eine Zeitung stecken musste. Im zweiten Bezirk verteile ich die Werbung erst am Montag. Als ich um 6.45 Uhr nach Hause kam, war Peter schon draußen. Meine Tochter musste auch heute arbeiten und kam gerade aus dem Haus. Dabei ist Peter mit raus. Er kam auf mich zu gestürmt und hat dabei laut Miaut. Dann ist er um meine Beine gestrichen bis ich ihn gestreichelt habe. Dann ist er wieder ins Haus wo er von mir etwas zu Futtern bekam. Um kurz vor 7.00 Uhr war dann das Taxi da, welches deine Dosine heute außer der Reihe zur Dialyse brachte. Nachdem ich gefrühstückt hatte bin ich gegen 8.00 Uhr ins Bett. Da lag Peter schon im Bett in meiner anderen Hose. Ich habe mich dann ausgezogen und mich ins Bett gelegt. Anschließend habe ein-zwei Mal nach deinem Sohn gerufen und schon kam er und legte sich zu mir. Um kurz vor 12.00 Uhr hat dann das Telefon geklingelt. Das ist das Zeichen für mich gewesen, das deine Dosine wieder nach hause kommt. Ich bin nach draußen, da stand deine Dosine schon vor der Tür. Ich muss wohl das erste Klingeln nicht gehört haben, denn normalerweise ruft sie an, wenn sie von der Dialyse wegfährt und das zweite Mal, wenn sie kurz vor zu Hause ist. Nun stand sie schon vor der Tür und ich habe sie dann ins Haus geschoben. Eigentlich hatte ich vor anschließend etwas im Garten zu machen, doch ich war von der Woche, drei Mal die Zeitung zu spät, so kaputt, das ich während des Kaffeetrinkens wieder eingeschlafen bin. Erst um 15.30 Uhr bin ich wieder wach geworden, weil die Post um diese Zeit kam und ein Paket brachte. Auf das Paket habe ich schon seit gestern gewartet. Dein Sohn ist im Moment draußen, er kommt aber sofort rein wenn ich ihn rufe. Aber nach darf er etwas draußen bleiben bevor ich ihn endgültig ins Haus hole. Seit zwei Tagen sehe ich auch ab und an eine fremde Katze hier bei uns ums Haus streichen. Diese habe ich vorher noch nie gesehen. Auch ein Nachbar hat diese noch nie gesehen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #305
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Heute brauchte ich nicht los um Zeitungen zu verteilen, weil es heute keine gibt. Also habe ich bis kurz nach 11.00 Uhr geschlafen. Dein Sohn war zu der Zeit schon draußen. Er lag auf dem Anhänger, wie ich bei einem Blick durch das Wohnzimmerfenster festgestellt habe. Dort lag er bis etwa 16.00 Uhr. Dann kam er ins Haus um etwas zu futtern. Anschließend ging es aber wieder nach draußen. Ich habe in der Zeit an deinem Puzzle weiter gemacht. Jetzt werde ich etwa 800 Steine von 2000 verbaut haben. Ich habe schon mal geschrieben, dass das Puzzle sehr schwer ist, darum dauert es auch so lange. Im Moment ist dein Sohn draußen und versucht Mäuse zu fangen die er mir dann bringen kann. Oder auch nicht.

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  • Stella ist Tod Beitrag #306
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Heute Morgen kam die Zeitung Mal wieder sehr spät. Zum vierten Mal innerhalb von 7 Tagen. Weil die Zeitung so spät kam, konnte ich erst um 3.20 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Fertig war ich um 6.15 Uhr. Trotzdem habe ich mir noch die Zeit genommen um eine Katze im ersten Bezirk zu streicheln. Als ich auf die Haustür zu stürmte, lag diese Katze vor der Tür. Ich bin sofort sehr langsam geworden und habe angefangen mit der Katze zu reden. Sie schaute mich an und machte keine Anstalt weg zu laufen. Ich habe ihr erklärt was ich mache und nachdem ich die Zeitung in die Box getan habe, bückte ich mich und ließ die Katze an meiner Hand schnuppern. Danach habe ich sie etwa drei Minuten gestreichelt, dann bin ich weiter. Als ich nach Hause kam und die Wohnungstür geöffnet habe, kam mir dein Sohn entgegen. Ich hatte ihn schon vorher hinter der Tür Miauen hören und darum die Haustür offen gelassen. Peter ist auch sofort dort hin und hat sich dann vor die Tür gesetzt. Jedoch noch im Haus. Nach etwa 2 Minuten ist er dann aufgestanden und nach draußen gegangen. Nachdem ich die Tür geschlossen habe, bin ich in die Wohnung und habe die Tür hinten geöffnet. Dein Sohn saß schon vor der Tür und er kam auch sofort rein. Dann wollte er etwas zu Futtern. Auch eine Scheibe Wurst hat er eingefordert. Um kurz vor acht bin ich dann mit deiner Dosine zum Arzt. Ihr musste Blut abgenommen werden. Als wir zurückkamen, lag Peter schon im Bett. Diesmal auf dem Kopfkissen. Nachdem ich mich hingelegt hatte, legte er sich vor meinen Bauch. Dort lag er auch noch als ich wach wurde.

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  • Stella ist Tod Beitrag #307
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Heute Morgen konnte ich um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Während dieser Zeit musste ich nur einmal etwas genauer hinsehen, denn ich meinte eine schwarze Katze gesehen zu haben. War es auch. Sie hatte sich vor einen dunklen Gartenzaun gelegt. Dadurch konnte ich sie nicht genau erkennen. Ich habe sie natürlich angesprochen doch sie stand auf und ging weg. Um 5.50 Uhr war ich dann mit dem Verteilen fertig und ich bin nach Hause. Dort wurde ich von Peter begrüßt der natürlich raus wollte. Darum habe ich die Tür geöffnet um ihn raus zu lassen. Als dein Sohn aber sah das es regnet wollte er nicht mehr raus. Er hat stattdessen etwas gefuttert und ist dann schlafen gegangen. Als ich ins Bett ging, hat er sich vor meine Knie gelegt, kam jedoch bald vor meinen Bauch da er gestreichelt werden wollte. Als ich wieder wach wurde, lag er noch immer dort. Nachdem ich meinen Kaffee im Wohnzimmer getrunken hatte, kam er auch und legte sich bei mir auf den Schoß wo er weiter geschlafen hat. Als ich einmal die Mülltonne nach vorn gebracht habe, ist er mit. Die ganze Zeit war er am Miauen. Auf einmal ist er unter einen Busch und ich konnte sehen das er am buddeln war. Als er wieder hervorkam war es vorbei mit dem Miauen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #308
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Heute kam die Zeitung gegen 2.15 Uhr, so das ich um 2.30 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Leider kamen auch noch über 200 Werbebroschüren dazu. Trotzdem war ich um 6.00 Uhr fertig. Allerdings muss ich auch noch 15 Werbebroschüren verteilen an Anwohner die keine Zeitung bekommen und wo ich extra hätte hinlaufen müssen. Tierische Begleitung hatte ich heute nicht. Gesehen zwar aber mehr auch nicht. Als ich nach Hause kam, ertönte hinter der Wohnungstür ein lautes Gepolter. Irgendetwas war zu Bruch gegangen. Als ich die Tür öffnete, lag ein Kerzenhalter aus Porzellan auf dem Boden. Natürlich in Teilen zersprungen. Ich habe die Splitter schnell zusammen gefegt und entsorgt. Dann habe ich mich u deinen Sohn gekümmert. Zunächst wollte dein Sohn erst etwas zu Futtern, dann ging er raus. Wiedergesehen habe ich ihn erst um 13.00 Uhr. Er war nicht bei mir im Bett und auch nicht bei der Dosine. Darum wollte ich um 13.00 Uhr, nachdem deine Dosine mit dem Taxi weg war, anfangen ihn zu suchen. Ich habe ihn ein paar Mal gerufen, doch kam keine Reaktion. Darum bin ich ins Haus, habe Schuhe und einen Pullover angezogen und wollte gerade los gehen. Da hab ich ihn gesehen. Er saß unter dem PKW. Als ich ihn ansprach antwortete er mit einem leisen Miauen. Dann kam er mit ins Haus, futterte etwas und legte sich dann ins Bett.

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  • Stella ist Tod Beitrag #309
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Heute kam die Zeitung wieder zu spät. Das ist nun innerhalb von 10 Tagen das sechste Mal das sie zu spät kam. Warum kann uns keiner sagen. Dadurch konnte ich erst um 3.15 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Zusätzlich waren auch noch 14 Wochenblätter zu verteilen. Diese halten mich aber nicht groß auf, da nur eines dieser Blätter außerhalb meines Bezirkes liegt. Fertig war ich um 6.15 Uhr. Also bin ich mal wieder so gerannt, das ich nach drei Stunden fertig war. Als ich nach Hause kam und aus dem Auto ausgestiegen bin, kam mir Peter entgegen. Er freute sich riesig das ich wieder da war. Das merkte ich, weil er sofort ins Auto sprang. Natürlich kam er wieder raus als ich ausgestiegen bin und ging mit mir ins Haus. Dort forderte er sein Futter ein, dann ging er ins Bett. Als ich ebenfalls ins Bett ging, legte er sich vor meinen Bauch. Als ich wieder wach wurde, lag er noch immer dort. Später bin ich weg gefahren und er hat mich zum Auto gebracht. Als ich nach zwei Stunden wieder nach Hause kam, kam er wieder angelaufen und ging mit mir ins Haus. Nun liegt er im Wohnzimmer und schläft. Diesmal ist er zu gedeckt und nur der Kopf schaut unter der Decke hervor.

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  • Stella ist Tod Beitrag #310
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Heute Morgen kam die Zeitung sehr pünktlich. Schon um 2.15 Uhr begann ich mit dem Verteilen. Zusätzlich musste ich noch 140 Werbungen an Nicht Leser der Zeitung verteilen. Dadurch bedingt war ich um 6.00 Uhr fertig. In beiden Bezirken habe ich nichts Ungewöhnliches Bemerkt. Außer das mir die Polizei auf einer sehr engen Straße entgegen kam. Da ich aber sehr dicht an einer Hecke stand, konnten die ohne Schwierigkeiten an meinem Auto vorbei. Trotzdem leuchteten sie kurz in mein Auto. Da ich aber immer den Beifahrersitz voller Zeitungen habe, konnten sie sehen was ich machte. Es blitzte kurz die Taschenlampe in meiner Richtung, dann waren sie vorbei. Als ich nach Hause kam und die Tür öffnete, flitzte dein Sohn an mir vorbei in Richtung Haustür. Schnell habe ich diese geöffnet und schon war dein Sohn draußen unter einem Busch. Ich habe die Tür geschlossen und bin in die Wohnung. Kurz darauf war auch Peter wieder im Haus. Etwas Futtern, dann ging er wieder raus. Da ich im Auto was vergessen hatte, ging ich nach draußen zum Auto. Auf dem Weg dorthin sah ich wie dein Sohn etwas belauerte. Dann rannte er auf einmal los. Ich habe nach gesehen. Er hatte eine große Taube erwischt. Ich habe dann schnell „Nein Peter“ gerufen und bin zu der Taube. Diese ließ sich auch einfangen und ich hob sie hoch und setzte sie auf einen 2,5m hohen Zaun ab. Dorthin kann Peter nicht kommen, darum war die Taube sicher. Ich bin dann ins Bett und dein Sohn kam mit. Als ich wieder wach wurde, es war kurz vor zwölf, lag dein Sohn in einer meiner Hosen. Ich habe schnell eine genommen und mich angezogen. Dann bin ich raus wo schon Peter auf dem Geländer der vorderen Terrasse lag. Also schnell ins Auto und zur Apotheke. Doch das Medikament für deine Dosine war noch nicht da. Also wieder nach Hause. Dein Sohn lag noch immer auf dem Geländer. Kurze Zeit später kam auch das Taxi für deine Dosine. Als sie weg war, habe ich mich im Wohnzimmer hingelegt und noch bis 15.00 Uhr geschlafen. Nachdem ich wach war, habe ich geschaut wo dein Sohn ist. Er lag im Bett und war am Schlafen. Ich bin dann los und habe das Medikament geholt (kostet nur 468 Teuro). Anschließend war Kaffeetrinken angesagt. Dabei hörte ich ein Geräusch aus meinem Zimmer. Als ich nach sah, lagen eine Zeitschrift und ein Kuli auf der Erde. Luna und Peter starrten in eine Richtung. Als ich auch dort hinschaute, sah ich einen kleinen Vogel auf einem Kabel welches oberhalb der Tür zur Dusche verläuft, sitzen. Den Vogelkonnte ich ohne Schwierigkeiten einfangen und ich brachte ihn nach draußen, wo er davon flog. Als ich wieder ins Haus kam, meckerten mich beide Katzen an.

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  • Stella ist Tod Beitrag #311
Alles Gute für morgen!
 
  • Stella ist Tod Beitrag #312
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Heute konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen, da diese mal wieder zu spät kam. Zusätzlich habe ich noch die Werbung im ersten Bezirk verteilt. Montag verteile ich die Werbung im zweiten Bezirk. Heute habe ich auch Glori wiedergetroffen. Ich steckte gerade eine Zeitung und in einen zweiten Briefschlitz die Werbung, als auf einmal eine Bewegung an meinen Füßen war. Ich wollte zuerst meine Karatekenntnisse einsetzen, habe mich jedoch entschloßen Glori zu streicheln. Da es schon so spät war, hatte ich vor sie nur kurz zu streicheln. Jedoch hatte Glori etwas dagegen. Obwohl ich immer wieder zu ihr gesagt habe, das ich weiter muss, ließ sie nicht locker. So habe ich sie wohl 10 Minuten lang gestreichelt, bis sie genug hatte und ging. Als ich später mit meinem Auto an der Stelle vorbeikam, saß sie in einem Garten. Etwa 100 Meter weiter musste ich wieder raus aus dem Auto um 5 Zeitungen zu verteilen. Da war Glori wieder da und das streicheln ging von vorne los. Noch mal 5 Minuten. Dann bin ich aber endgültig weiter. Obwohl ich noch einmal an der Stelle vorbei kam, habe ich Glori nicht mehr gesehen. Ein Blick auf die Uhr, sagte mir, das sie wohl nach Hause ist. Vom zweiten Bezirk ist nichts zu berichten. Als ich nach Hause kam, es war inzwischen 6.50 Uhr, habe ich zunächst deinen Sohn nach draußen gelassen. Diesmal dauerte es etwa 30 Minuten bis er wieder im Haus war. Futtern und ab ins Bett. Als ich ins Bett ging, stand er auf und ging nach draußen. Als ich wieder wach wurde, lag er in einer meiner Hosen. Später bin ich mit deiner Dosine einkaufen gefahren. Als wir wieder zurück kamen, holte dein Sohn uns vom Auto ab. Jetzt gerade hat er mir eine Maus vor die Füße gelegt. Ich habe ihn gelobt das er mir was zu Essen bringt. Anschließend habe ich die Maus entsorgt.

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  • Stella ist Tod Beitrag #313
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Als ich heute Morgen ins Bett ging, lag dein Sohn bei deiner Dosine im Bett. Erst später kam er zu mir und kuschelte sich an meinen Bauch. Als ich wieder wach wurde, lag Peter in einer meiner Hosen und war am schlafen. Nachdem ich fertig war und auch schon meinen Kaffee am trinken war, kam Luna von draußen herein. Sie ging in mein Zimmer um etwas zu futtern. Jedoch waren die Näpfe noch leer und ich füllte diese schnell auf. Luna begann auch sofort zu futtern. Ich füllte noch etwas Milch in einen weiteren Napf und Luna ließ Futter, Futter sein und schlabberte erst die Milch weg. Da kam auch Peter und er machte sich über seinen Napf her. Natürlich bekam er auch etwas Milch. Später am Nachmittag habe ich an deinem Puzzle weitergemacht. Langsam bekomme ich das erste schwere Stück des Puzzles fertig. Dann geht es an das nächste schwere. Das wird aber wohl noch schwerer wie das bisherige. Denn dort ist viel schwarz und auch viel weiß vorhanden. Und da muss ich die richtigen Steine finden. Eine vor Sortierung habe ich schon gemacht.

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  • Stella ist Tod Beitrag #314
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Heute Morgen konnte ich wieder mal erst weit nach drei Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Diesmal soll eine Maschine defekt gewesen sein. Aber es soll auch schon feuchtes Papier gewesen sein, dann das Papier mehrmals gerissen. Welche ausreden wohl demnächst kommen. Jedenfalls konnte ich erst um 3.15 Uhr mit dem verteilen beginnen. Fertig war ich um 6.20 Uhr.
Als ich nach Hause kam, begrüßte mich dein Sohn an der Wohnungstür. Ich ließ ihn vorne raus. Dann ging ich nach hinten und öffnete die Terrassentür damit er wieder ins Haus kann. Was auch nach etwa 10 Minuten passierte. Sein Napf war schon gefüllt und er machte sich sofort darüber her. Als er leer war, bekam er einen Nachschlag den er auch sofort bis zur hälfte leer Futterte. Danach legte er sich ins Bett. Als ich ins Bett ging, war Dein Sohn aber nach draußen gegangen. Als ich wieder wach wurde, lag er in meiner Hose, die ich ihm aber wegnehmen musste, da ich genau diese anziehen wollte. Etwas später habe ich versucht ihm sein neues Geschirr an zu legen. Zunächst ließ er das geschehen, jedoch als ich den Verschluss zu machte, wollte er weg. Also habe ich das Geschirr wieder abgemacht und er hat damit gespielt. Ich werde ihn langsam an das Geschirr gewöhnen, damit er nicht immer so schreit wenn ich mal weg gehe. Bis vor 10 Minuten lag er bei mir auf dem Schreibtisch, jetzt ist er nach draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #315
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Heute Morgen kam die Zeitung so pünktlich, das ich schon um 2.00 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Nachdem ich etwa 20 Minuten gelaufen bin, habe ich Glori getroffen. Heute hatte sie aber nicht viel zeit für mich, da sie nach nur 2 Minuten streicheln wieder ging. Also bin ich auch weiter. Als ich zum zweiten Mal, etwa eine Stunde später, in der Nähe wieder vorbei kam, ist Glori wieder gekommen. Aber auch diesmal nur für einen kurzen Moment. Um 5.20 Uhr war ich mit dem Verteilen fertig und bin nach Hause. Dort angekommen habe ich zunächst deinen Sohn nach draußen gelassen. Doch schon nach einer halben Stunde war er wieder im Haus. Da deine Dosine um sieben Uhr einen Termin hatte, habe ich die Tür nach hinten wieder geschlossen. Das fand Peter nicht sehr schön. Aber was sein muss, muss sein. Nachdem ich deine Dosine weg gebracht habe, bin ich wieder nach Hause. Jetzt lag dein Sohn im Wohnzimmer und war am schlafen. Auch als ich später wieder los bin, lag er noch dort. Als ich mit der Dosine wieder zurückkam, habe ich sofort die Tür wieder geöffnet aber dein Sohn blieb liegen. Erst als die Hunde wenig später runter kamen, ging er nach draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #316
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Heute kam die Zeitung natürlich wieder später und somit konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Zusätzlich wie immer am Mittwoch, noch 200 Werbungen. Trotzdem war ich um 6.10 Uhr fertig. Dazwischen ist nichts Aufregendes passiert. Außer das ich einen schöner Hirsch im Scheinwerferlicht hatte, als dieser die Straße überquerte. Bremsen brauchte ich wegen dem Hirsch nicht, da ich von einer Nebenstraße auf eine Hauptstraße fahren musste. Beim Abbiegen sah ich ihn dann. Als ich nach Hause kam und die Tür öffnete, war dein Sohn nicht hinter der Tür. Er hatte gar nicht mitbekommen das ich nach Hause gekommen war. Erst als ich einen Blick ins Wohnzimmer warf, kam er langsam aus dem Bett der Dosine geklettert. Bevor ich die Tür hinten aufgemacht habe, gab es erst Streicheleinheiten und dann ging er raus. Ich habe seinen Napf fertig gemacht, doch davon wollte er nichts. Sondern lieber zwei Scheiben Wurst, die er dann mit Genuss gefuttert hat. Danach ging er wieder raus. Als ich ins Bett ging kam er wieder rein und legte sich in meine Hose. Als ich wach wurde, lag er noch immer darin, nur musste ich ihm die Hose wegnehmen da ich diese brauchte. Das fand er nicht gut denn er fing an zu meckern und ging raus. Jetzt war er gerade im Haus um etwas zu futtern. Da sein Napf mal wieder leer war, musste ich diesen erst füllen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #317
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Auch heute kam die Zeitung wieder so spät, dass ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Als ich so vor mich hinlief und zum Kreisverkehr kam, lief mir Glori entgegen. Sie kam von der anderen Seite des Kreisels und wir trafen uns in der Mitte. Dort habe ich sie dann erst mal gestreichelt. Jedes mal wenn ich ein Stück weiter bin, habe ich es ihr gesagt und sie kam mit zum nächsten Haus. So ging es 15 Häuser lang. Dann merkte ich dass wir langsam an den Rand ihres Reviers kamen und ich verabschiedete mich von ihr, nicht ohne sie noch mal ausgiebig zu streicheln. Später hab ich sie noch einmal getroffen. Auch dort bekam sie ihre Streicheleinheiten dann ging sie nach hause. Ich bin weiter und habe die restlichen 20 Zeitungen in dem Bezirk verteilt. Im zweiten Bezirk traf ich gegen Ende der Tour dann die kleine Katze die dir so ähnlich sieht. Auch diese ließ sich sehr lange streicheln. Immer wieder warf sie sich auf den Rücken und ich streichelte sie am Bauch. Bis die Haustür auf ging. Da ist sie aufgesprungen und ins Haus. Ich bin weiter und habe die restlichen Zeitungen verteilt. Fertig war ich dann um 6.30 Uhr. Als ich nach Hause kam, kratzte dein Sohn schon an der Tür. Ich habe diese geöffnet und sah nur noch einen Blitz zur Haustür rennen. Dort blieb dein Sohn sitzen und schaute nur nach draußen. Dann ging er wieder in die Wohnung wo ich ihm etwas zu futtern geben musste. Als ich ins Bett ging, kam Peter mit und legte sich vor meinen Bauch. Dort lag er auch noch als ich wieder wach wurde.

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  • Stella ist Tod Beitrag #318
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Heute Morgen kam die Zeitung auch wieder erst um 2.45 Uhr. Nur heute war es mir egal, da ja ein Feiertag ist. Darum habe ich auch bis 6.3o Uhr gebraucht um alle Zeitungen plus die 130 Werbungen los zu werden. Ich bin also ganz gemütlich gelaufen ohne Hetzerei. Während meines Spazierganges habe ich nur eine Katze gesehen. Ich habe sie angesprochen, doch näher als zwei Meter ist sie nicht gekommen. Wenn ich auf sie zu ging, ging sie das selbe Stück zurück. Darum habe ich es aufgegeben mit der Katze zu sprechen und bin weiter. Als ich nach Hause kam, ist dein Sohn sofort nach draußen. Wenig später kam er hinten wieder rein. Da meine Tochter aus Bayern gestern Abend noch gekommen ist, war auch ihr Hund da. Dein Sohn und dieser Hund haben heute mit einander geschmust. Bei den anderen Hunden hier im Haus macht Peter das nicht. Jetzt ist er draußen und sitzt auf dem Carportdach.

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  • Stella ist Tod Beitrag #319
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Heute brauchte ich keine Zeitung verteilen, da es keine gab. Dafür durfte ich auch gestern, am Feiertag, die Zeitung austragen. Ins Bett bin ich heute Morgen gegen 4.00 Uhr ins Bett. Aufgestanden bin ich gegen 12.00 Uhr. Da lag dein Sohn bei mir vor meinem Bauch. Ich habe ihn einige Minuten gestreichelt, dann bin ich aus dem Bett. Nachdem ich meinen Kaffee getrunken habe, bin ich nach draußen und habe Blumen in Behälter gepflanzt. Auch Tomaten und anderes Gemüse habe ich eingepflanzt. Damit dein Sohn und auch Luna diese Gefäße nicht als Toilette benutzen, wurden die anschließend mit einem Vogelnetz abgedeckt. Dein Sohn hat trotzdem schon sein Gefäß ausgesucht. Jedoch bevor er sich hinsetzen konnte um sein Geschäft zu machen, habe ich ihn aus dem Pflanzgefäß vertrieben. Er war zwar am meckern über die Störung, trotzdem musste er aus dem Behälter. Jetzt steht erst einmal alles vorne auf der Terrasse bis die einzelnen Pflanzen in den Garten verpflanzt werden können. Die Hunde haben in der Zeit wo ich alles gepflanzt habe, einen Baum den der Freund meiner Tochter gepflanzt hatte, ausgebuddelt. Ich hoffe das der Baum wieder anwächst.

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  • Stella ist Tod Beitrag #320
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Heute wollte ich eigentlich an deinem Puzzle weitermachen. Jedoch hatte ich nicht bedacht, das meine Töchter da sind und somit auch meine zwei Enkel. Damit war der Tisch, auf dem ich dein Puzzle fertig mache, belegt. Das Puzzle liegt nun auf dem Wohnzimmerschrank. Natürlich im Rahmen so das mir dieses nicht aus einander fällt. Ich habe dann nach dem Kaffeetrinken und Kuchenessen, den Enkel geschnappt und bin mit ihm nach draußen. Dort habe ich ihm gesagt er soll warten und dann habe ich meinen ferngesteuerten LKW heran geholt. Auch die beiden Hänger mit der Ladung habe ich dazu geholt. Nachdem ich alles fertig gemacht habe, durfte er dann unter meiner Aufsicht damit fahren. Das hat ihm einen riesigen Spaß gemacht. Dein Sohn hat auch ein paar Minuten zugeschaut. Dann ging er aber wieder. Später habe ich gesehen das er im Bett liegt und schläft. Jetzt ist er draußen kommt aber, wie immer, ab und zu rein um etwas zu Futtern.

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