Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
Heute Morgen kam die Zeitung sehr pünktlich. Schon um 2.15 Uhr begann ich mit dem Verteilen. Zusätzlich musste ich noch 140 Werbungen an Nicht Leser der Zeitung verteilen. Dadurch bedingt war ich um 6.00 Uhr fertig. In beiden Bezirken habe ich nichts Ungewöhnliches Bemerkt. Außer das mir die Polizei auf einer sehr engen Straße entgegen kam. Da ich aber sehr dicht an einer Hecke stand, konnten die ohne Schwierigkeiten an meinem Auto vorbei. Trotzdem leuchteten sie kurz in mein Auto. Da ich aber immer den Beifahrersitz voller Zeitungen habe, konnten sie sehen was ich machte. Es blitzte kurz die Taschenlampe in meiner Richtung, dann waren sie vorbei. Als ich nach Hause kam und die Tür öffnete, flitzte dein Sohn an mir vorbei in Richtung Haustür. Schnell habe ich diese geöffnet und schon war dein Sohn draußen unter einem Busch. Ich habe die Tür geschlossen und bin in die Wohnung. Kurz darauf war auch Peter wieder im Haus. Etwas Futtern, dann ging er wieder raus. Da ich im Auto was vergessen hatte, ging ich nach draußen zum Auto. Auf dem Weg dorthin sah ich wie dein Sohn etwas belauerte. Dann rannte er auf einmal los. Ich habe nach gesehen. Er hatte eine große Taube erwischt. Ich habe dann schnell „Nein Peter“ gerufen und bin zu der Taube. Diese ließ sich auch einfangen und ich hob sie hoch und setzte sie auf einen 2,5m hohen Zaun ab. Dorthin kann Peter nicht kommen, darum war die Taube sicher. Ich bin dann ins Bett und dein Sohn kam mit. Als ich wieder wach wurde, es war kurz vor zwölf, lag dein Sohn in einer meiner Hosen. Ich habe schnell eine genommen und mich angezogen. Dann bin ich raus wo schon Peter auf dem Geländer der vorderen Terrasse lag. Also schnell ins Auto und zur Apotheke. Doch das Medikament für deine Dosine war noch nicht da. Also wieder nach Hause. Dein Sohn lag noch immer auf dem Geländer. Kurze Zeit später kam auch das Taxi für deine Dosine. Als sie weg war, habe ich mich im Wohnzimmer hingelegt und noch bis 15.00 Uhr geschlafen. Nachdem ich wach war, habe ich geschaut wo dein Sohn ist. Er lag im Bett und war am Schlafen. Ich bin dann los und habe das Medikament geholt (kostet nur 468 Teuro). Anschließend war Kaffeetrinken angesagt. Dabei hörte ich ein Geräusch aus meinem Zimmer. Als ich nach sah, lagen eine Zeitschrift und ein Kuli auf der Erde. Luna und Peter starrten in eine Richtung. Als ich auch dort hinschaute, sah ich einen kleinen Vogel auf einem Kabel welches oberhalb der Tür zur Dusche verläuft, sitzen. Den Vogelkonnte ich ohne Schwierigkeiten einfangen und ich brachte ihn nach draußen, wo er davon flog. Als ich wieder ins Haus kam, meckerten mich beide Katzen an.
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka