Stella ist Tod

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  • Stella ist Tod Beitrag #281
]Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen kam die Zeitung um 2.30 Uhr, so dass ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Beim Einpacken der Zeitungen in das Auto meiner Tochter, mein Auto wird erst Montag fertig da noch eine Dichtung fehlt, erlebte ich eine Überraschung. Ich hatte heute 12 Paket mit Zeitungen die zu 25 Stück, ein Paket nur mit 20 Stück, gepackt waren. Als erstes lud ich die 5 Pakete plus das eine Paket mit den 20 Zeitungen in den Kofferraum und stellte fest, der Kofferraum ist voll. 6 Pakete mit zusammen 148 Zeitungen und der Kofferraum ist voll. Noch lagen 6 Pakete mit zusammen 158 Zeitungen vor dem Auto. Also zunächst 3 Pakete auf den Beifahrersitz und die restlichen in den Fußraum. Dann bin ich los. Im ersten Bezirk habe ich noch die 80 Werbe Broschüren in den Wagen geladen. Zwei Minuten später habe ich dann mit dem verteilen begonnen. Als ich auf den Parkstreifen, wo ich immer mein Auto abstelle um die ersten 10 Zeitungen zu verteilen, fuhr, saß dort eine Katze und wartete auf mich. Kurzes Streicheln dann ging sie wieder. Das war heute die einzige Katze die ich streicheln konnte. Die zweite Katze konnte ich nur durch das Glas der Haustür sehen. Ich klopfe bei dieser Katze dann immer leicht vor das Glas und sie macht dasselbe von innen. Kurz darauf traf ich noch einen Hund, ein Spitz, den ich auch gestreichelt habe. Dann bin ich weiter. Als ich nach Hause kam, habe ich die Tür nach hinten geöffnet, aber dein Sohn wollte nicht nach draußen. Kein Wunder! Schließlich war es am Regnen. Und eine Katze schickt man nicht nach draußen wenn es regnet. Um kurz nach 8.00 Uhr habe ich dann bei einer Kfz-Werkstatt angerufen, weil ich noch ein paar Dichtungen für den Turbo brauche. Bis auf eine sind alle da und der Händler versprach mir, dass die fehlende Dichtung am Montag da ist. Also werde ich, da ich heute erst gegen 18.00 Uhr aufgewacht bin, morgen schon mal den soweit Turbo einbauen und am Montag die zwei Ölleitungen, da bei einer Ölleitung die Dichtung fehlt. Obwohl es auch im Moment draußen regnet, ist Peter draußen. Er kommt aber regelmäßig rein damit ich ihn trösten kann, weil er ja nass ist. Als ich heute Abend bei euren Gräbern war, ist mir irgendwie der Gedanke gekommen warum ich auf eure Gräber vier Lampen gestellt habe. Ihr seid doch nur zu dritt. Die vierte Lampe ist für alle verstorbenen, ob Mensch oder Tier, dieser Welt.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #282
Was einfach mal gesagt werden muss: Es ist immer wieder wunderbar und unglaublich schön Deine Beiträge zu lesen!
 
  • Stella ist Tod Beitrag #283
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Heute bin ich um 14.00 Uhr aufgestanden. Dein Sohnemann lag so in meinem Bett, das ich halb aus dem Bett hing. Da ich ihn nicht wecken wollte, bin ich eben aufgestanden. Nach dem Frühstück habe ich mir dann den neuen Turbo genommen und diesen schon mal so weit ins Auto eingebaut, das ich morgen nur noch die beiden Anschlüsse mit den Dichtungen, die ich noch nicht habe, anschrauben muss. Außerdem habe ich schon das alte Motoröl abgelassen und den Ölfilter erneuert. Morgen brauche ich nur noch etwa eine Stunde, dann kann ich den Motor wieder anlassen. Anschließend werde ich etwa 100 Kilometer fahren und dann das Öl und den Ölfilter wieder erneuern. Das muss ich machen, falls Metallspäne im Motor sind. Durch das warm fahren und anschließende Ablassen des Öles, werden diese heraus gespült. Dein Sohn hat im Übrigen alles genau Kontrolliert. Er sprang während ich am Schrauben war, auf den Anhänger der hinter mir stand. Von dort hatte er einen guten Überblick. Auch musste er einmal durchs Auto. Da stand er auf dem Autodach und war am Miauen. Also habe ich die Tür geöffnet, dein Sohn ist rein ins Auto und hinten durch die Heckklappe wieder aus dem Auto raus. Als ich soweit mit dem Auto fertig war, bin ich wieder rein, habe mich gewaschen und dann erst mal eine Tasse Kaffee getrunken. Dabei habe ich schon dein Puzzle frei gemacht und dann etwa drei Stunden gepuzzelt. Ganz langsam wird es was. Man kann schon die Augen und die Nase von Luna erkennen. Auch Paula ist schon fertig. Von dir sind bisher nur die Augen fertig. Aber auch das wird. Das nächste Puzzle, von deiner Tochter, wird aber nicht so viele Teile haben. Auch dabei hat dein Sohn geholfen, jedoch schnell die Lust verloren. Nach etwa 10 Minuten legte er sich auf die Couch. Im Moment ist der kleine draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #284
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute konnte ich pünktlich mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Eine Überraschung mit den Zeitungen habe ich auch nicht erlebt. Schließlich sind diese zum Wochenanfang immer sehr dünn. Heute hätte ich alle 300 Zeitungen in den Kofferraum des Autos, gehört meiner Tochter, packen können. Aber ich brauchte die Zeitungen für den ersten Bezirk ja vorne. Nachdem alle Zeitungen verteilt waren bin ich nach Hause. Dort wartete schon Luna im Hausflur auf mich. Als ich die Wohnungstür öffnete, ging sie sofort in mein Zimmer wo etwas zu Futtern im Napf war. Peter war ganz verdattert als Luna an ihm vorbei ging. Schließlich war das sein Futternapf. Ich habe ihn aber getröstet und ihm einen neuen hingestellt. Als ich ins Bett ging, kam Peter mit und Luna ging ins Wohnzimmer. Während ich schlief, wurde ich zweimal geweckt. Jedes Mal ging es um die Ersatzteile die ich bestellt hatte. Um 12.30 Uhr bin ich dann wieder aus dem Bett, während Peter liegen blieb. Kurz darauf habe ich deine Dosine zum Taxi gebracht. Danach war Kaffeetrinken angesagt. Um 13.15 Uhr bin ich dann raus an mein Auto. Während der restlichen Arbeiten daran, haben mich zwei Schrauben sehr geärgert. Ich kriegte sie einfach nicht dazu ins Gewinde zu gehen. Das hat mich fast 1,5 Stunden aufgehalten. Dann hatte ich sie fest gedreht. Anschließend Öl auffüllen und der erste Probelauf. Dabei habe ich besonders auf Fremdgeräusche geachtet. Doch nichts von dem. Als es dunkel war, um 20.30 Uhr habe ich die erste Probefahrt gemacht. Im dunklen, weil der Motor doch stark am Qualmen war. So ist es nicht aufgefallen. Aber alles ist in Ordnung. Jetzt muss ich Morgen den Motor noch Mal warm fahren und dann das Öl wechseln. Anschließend den Rest wieder einbauen und schon habe ich ein neues Auto. Während ich repariert habe, saß Peter dicht bei mir und hat mir geholfen. Zu mindestens Moralisch. Jetzt ist der kleine draußen. Er kommt aber immer rein um nach dem Rechten zu sehen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #285
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Mal wieder konnte ich pünktlich mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Heute zum letzten Mal mit dem Auto meiner Tochter. Fertig mit dem Verteilen war ich um 5.35 Uhr. Das heißt ich bin wieder Mal sehr gemütlich gerannt. Im zweiten Bezirk sind mir auch zwei Katzen begegnet. Die erste Katze lief aber nur an mir vorbei ohne mich zu beachten. Die zweite Katze lag hinter einem Blumenkasten auf der äußeren Fensterbank. Da ich auf das Haus mit dem Auto zugefahren bin, konnte ich ihre Augen im Scheinwerferlicht glühen sehen. Nachdem ich die Zeitung in die Rolle befördert habe, sprach ich mit der Katze. Diese stand auf und machte einen richtig schönen Katzenbuckel. Sie schnupperte an meinen Fingern und ließ sich dann streicheln. Nach ein paar Minuten bin ich dann weiter. Zu Hause angekommen begrüßte mich Peter mit einem lauten Miau. Er stand schon an der Tür die nach hinten rausführt. Also öffnete die Tür und Peter rannte nach draußen unter einen Busch. Zwei Minuten später war er wieder im Haus, welches er, außer als ich die Mülltonne nach vorne gebracht habe, bis jetzt auch nicht wieder verlassen hat. Heute hat Peter einfach keine Lust nach draußen zu gehen. Mein Auto ist auch fertig so das ich Morgen damit fahren kann. Ich freue mich wirklich darüber das die Karre wieder läuft denn das Auto meiner Tochter ist doch eine lahme Krähe! (Wobei ich nichts gegen diese Art Vögel gesagt haben will). 75PS Benziner sind doch lahmer wie ein 110 PS Turbodiesel. Jetzt werde ich mein Auto erst mal 1000 Km fahren, dann werde ich wieder einen Ölwechsel machen. Das wird in etwas über 3 Wochen sein. Schließlich fahre ich in 4 Wochen etwa 1200 Km.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
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  • Stella ist Tod Beitrag #286
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Heute kam die Zeitung leider erst um 3.00 Uhr. Dadurch und weil ich auch noch 290 Werbebroschüren verteilen musste, war ich erst um 6.45 Uhr fertig. Da diese Werbungen nur im ersten Bezirk ausgetragen werden dürfen, muss ich zu jeder Haustür laufen die nicht von mir mit einer Zeitung beliefert werden. Dabei muss ich auch noch darauf achten ob nicht ein Aufkleber der Werbung untersagt angebracht ist. Bei den Zeitungbeziehern ist das kein Problem, da stecke ich die Werbung während des Laufens einfach in die Zeitung. Das hält nicht auf. Nur die anderen die halten auf. Dafür geht immer einen viertel Stunde drauf. Im ersten Bezirk ist mir heute kein Tier über den Weg gelaufen. Nur im zweiten Bezirk. Es war die Katze die mich immer anfaucht und anknurrt. Trotzdem lässt sie sich von mir Streicheln. Dabei wird aber weiter gefaucht. Wenn ich aufhöre sie zu streicheln, bedrängt sie mich richtig dass ich weiter mache. Aber immer mit gefauche und geknurre. Anschließend, etwa 2-3 Minuten später, bin ich weiter. Auf einem Bauernhof lief eine weitere Katze herum. Die wollte aber nichts von mir wissen. Als ich nach Hause kam, wartete dein Sohn schon auf mich. Er hatte Kohldampf, daher füllte ich sofort seinen Napf. Dem Geschrei nach zu urteilen hatte er seit mindestens drei Tagen nichts gefuttert. Aber nach ein paar Bissen war Schluss mit futtern. Da wollte er schmusen.

Mein kleiner Stern

Heute Mittag musste ich deine Dosine zum Taxi bringen. Das war um 12.45 Uhr. Anschließend habe ich mich im Wohnzimmer noch mal hingelegt. Ich wollte noch bis 3.00 Uhr schlafen. Es wurde aber 16.48 Uhr als ich wieder Wach wurde. Auch gut. Anschließend war Kaffee trinken angesagt. Um kurz nach 18.00 Uhr bin ich dann in die Stadt gefahren. Dort habe ich deine Dosine, die mit dem Taxi von der Dialyse zurückkam, getroffen. Wir mussten noch etwas einkaufen. Als wir dann gegen 21.00 Uhr nach Hause kamen, wurden wir von Peter ausgemeckert. Jetzt liegt er im Wohnzimmer auf dem Bett deiner Dosine.

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  • Stella ist Tod Beitrag #287
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Wie immer donnerstags kamen noch 14 zusätzliche Zeitschriften dazu. Fertig war ich mit dem Verteilen um 6.02 Uhr. Also bin ich mal wieder ganz normal gerannt. Gesehen habe ich vier von deinen Artgenossen, jedoch streicheln konnte ich keine. Einmal musste ich stark abbremsen. Das war auf dem Weg zwischen den beiden Bezirken. Auf einmal sah ich eine Bewegung auf der Straße. Also Vollbremsung und dann sah ich ein Kaninchen von der Straße hoppeln. Ich bin dann nicht mehr ganz so schnell weiter gefahren. Auch vorher hatte ich nur 70 Km/h drauf. Jetzt bin ich mit 50 weiter. Als ich nach Hause kam, wartete dein Sohn schon auf mich. Er ist im übrigen um 1.30 Uhr von alleine herein gekommen ohne das ich ihn rufen musste. Peter wollte nur raus, also habe ich die Tür geöffnet und er konnte raus. Wollte er aber nicht mehr. Erst als ich zu euch ging, kam er mit und blieb dann etwa eine Stunde draußen. Als ich ins Bett ging, kam er auch dazu. Unter dem Bauch kraulen war nun angebracht. Was ich auch machte. Als ich wieder wach wurde, lag dein Sohn bei meinen Füßen. Später als ich die Müllsäcke nach vorne brachte, hat er mich laut Miauend begleitet. Als ich zurück zum Haus ging musste ich nur einmal rufen, dann war er da. Jetzt ist er auch draußen. Ich bin mal gespannt wann er wieder rein kommt.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #288
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich wieder erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Um 6.10 war ich dann fertig. Während des Verteilens ist nichts Besonderes passiert. Kein Hund und keine Katze waren zu sehen. Dafür jede Menge Kaninchen und Rehe. Aber bremsen musste ich deswegen nicht einmal. Als ich dann nach Hause kam, wartete dein Sohn schon auf mich. Er wollte zunächst raus und somit habe ich ihn vorne heraus gelassen. Als ich hinten die Tür geöffnet habe, kam er aber schon wieder rein. Nun war futtern angesagt und ich gab ihm erst einmal etwas. Zusätzlich gab ich ihm noch etwas Milch zum Trinken. Nachdem ich die Milch zu dem Futter gestellt hatte, war das Essen uninteressant. Erst wurde die Milch geschlabbert. Danach noch etwa die Hälfte von dem Futter. Anschließend ging es ins Bett. Peter legte sich wieder vor meinen Bauch und wollte gestreichelt werden. Als ich wieder wach wurde, lag er noch immer da. Deine Dosine brauchte ich heute nicht zum axi bringen, da meine Tochter aus Bayern überraschend zu Besuch gekommen ist. Die hat das dann gemacht. War mir aber Rech, so brauche ich nich so üh wieder austehen. Aufgestanden bin ich um 14.00 Uhr. Nach dem Kaffee bin ich dann angefangen die Bude aufzuräumen. Dabei hat Peter neugierig zu gesehen. Jetzt ist Peter draußen. Ich hoffe, das er nicht so spät herein kommt wie gestern. Ich wollte gestern schon losgehen und ihn suchen. Er kam erst um 1.45 Uhr.
 
  • Stella ist Tod Beitrag #289
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich um 2.30 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Zusätzlich zu meinen 295 Zeitungen und den 157 Werbungen, musste ich noch 67 Zeitungen und 90 Werbungen verteilen. Bei diesen zusätzlichen Werbungen war das Verteilen der Werbungen kein Problem, da zwei Wohngebäude mit etwa 60 Briefkästen (da wird die Werbung nur vor die Tür gelegt) vorhanden sind. Die restlichen 30 Werbungen wurden dann auf 5 weitere Häuser verteilt. (Auch hier nur vor die Tür) Die Werbungen haben mich vielleicht zwei Minuten gekostet. Schlimmer waren die 67 Zeitungen. Das hat fast eine dreiviertel Stunde Zeit gekostet. Immerhin musste ich auch zusätzlich etwa einen Kilometer laufen. Um 3.35 Uhr bin ich dann in meinem ersten Bezirk angefangen. Dort hatte ich schon die meisten Werbungen vorher verteilt. Jetzt hatte ich auch nur noch 15 Stück. Diese werde ich aber erst Montag verteilen. Auch im zweiten Bezirk, angefangen um 5.20 Uhr, habe ich keine Werbung mehr verteilt. Dafür durfte ich dann im zweiten Bezirk eine Katze streicheln. Erst wollte sie weg laufen. Da ich aber mit ihr gesprochen habe, blieb sie stehen und ich habe erst einmal die Zeitung in den Kasten gesteckt. Dabei habe ich mit ihr gesprochen und erklärt was ich mache. (Schließlich weiß ich nicht, was die Katze gerne hört) Im Anschluss habe ich der Katze meine Hand hingehalten und sie schnupperte daran. Dann habe ich sie zwischen den Ohren gekrault. Das hat gefallen und ich konnte sie auf dem Rücken, am Hals und an der Seite streicheln. Da ich sowieso nicht bis 6.00 Uhr fertig werden konnte, habe ich mir etwas Zeit für die Katze genommen. Nach etwa 3 Minuten hat sie sich wieder auf die matte vor der Tür gelegt und ich bin weiter. Das war es dann auch mit Tieren während des Verteilens. Fertig war ich um 7.16 Uhr und ich bin zum Bäcker. Da merkte ich schon, dass es Schwierigkeiten wegen meines Beine gab. Zu Hause wurden die Schmerzen schlimmer, so dass ich wieder zu den Medikamenten greifen musste. Nach etwa einer Stunde klangen die Schmerzen dann ab. Montag werde ich dem Rennleiter sagen, dass es noch nicht geht um andere Bezirke zu machen.

Meine Sternenkatze

Als ich nach Hause kam, war dein Sohn schon draußen. Meine Tochter hatte ihn zusammen mit den Hunden raus gelassen. Peter kam sofort zu mir als ich aus dem Wagen raus bin. Er sprang in das Auto und kontrollierte erst mal das Fahrzeug. Raus kam er erstaunlicher Weise wieder durch die geöffnete Fahrertür. Im Haus gab es dann erst mal nichts! Denn Peter ist nicht mit rein gekommen. Er kam erst nach etwa 10 Minuten von hinten ins Haus. Aber Luna, die auch unten war hatte Hunger. Natürlich bekam sie sofort etwas zu futtern und auch eine Schale Milch. Beides wurde weg geschlabbert. Als Peter rein kam, habe ich auch ihm etwas zu futtern gegeben. Natürlich auch Milch! Als ich ins Bett ging, lag Peter schon darin. Er machte natürlich keinen Platz und ich musste mich irgendwie ins Bett begeben und zu decken. Hat auch geklappt. Als ich wieder wach wurde, lag Peter noch immer so im Bett wie er lag als ich ins selbige kam. Erst als deine Dosine und ich Einkaufen gefahren sind, kam er aus dem Haus. Als wir zurück kamen war er auch da. Jetzt ist er neben mir am Futtern.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #290
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Da ich ja heute keine Zeitung tragen musste, habe ich natürlich ein bisschen länger geschlafen. Ins Bett bin ich um 3.00 Uhr. Dein Sohn war schon seit etwa 1.00 Uhr bei mir im Zimmer. Erst hat er ein bisschen gemeckert als ich die Tür nach draußen geschlossen habe. Aber dann legte er sich bei mir auf den Schoß und hat geschlafen. Als ich dann ins Bett ging, kam er sofort mit und legte sich sofort wieder hin um weiter zu schlafen. Als ich um 11.00 Uhr wach wurde und aufgestanden bin, blieb er liegen. Erst um etwa 15.00 Uhr kam er aus dem Zimmer und setzte sich zu mir. Ich war da dein Puzzle an machen. Er schaute ein paar Minuten zu und fing dann an zu Miauen. Also gab ich ihm etwas zu Futtern und er war zufrieden. Im Moment hält er es so, das er immer mal wieder rein kommt, kurz was Futtert und dann wieder raus. Nachher werde ich, nachdem er im Haus ist, die Tür hinten wieder schließen. Dann kann ich ohne mir Sorgen zu machen, die Zeitungen wieder verteilen.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #291
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich einigermaßen Pünktlich mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Dadurch war ich auch um 5.50 Uhr fertig und konnte nach Hause fahren. Heute durfte ich im ersten Bezirk kein Tier streicheln, weil mir keines über den Weg lief. Erst im zweiten Bezirk traf ich eine Katze. Ich habe dir glaube ich irgendwann einmal von Kuno erzählt. Diese Katze lebt in einer Gegend wo es drei Häuser mit vier Familien gibt. Zu keiner der Familien gehört Kuno. Er kommt jeden Winter zu einer der Familien und zieht dort ein. Es kommt auch vor, dass er während dieser Zeit einfach die Familie wechselt. Sobald es wieder wärmer wird. Verschwindet Kuno dann in den nahe gelegenen Wald. Bis zur nächsten Frostperiode. So geht das schon seit fünf Jahren. Auch wenn er krank ist, kommt er zu den Häusern und irgendeiner geht dann mit ihm zum Tierarzt. So wird es auch wohl heute gewesen sein. Jedenfalls kam Kuno Miauend auf mich zu gelaufen, ließ sich streicheln und ging dann weiter zu einem Hauseingang. Dort legte er sich auf die Matte und wartete bis die Tür aufgeht. Das ist meistens um 6.00 Uhr, dann wird die Zeitung rein geholt.

Mein Stern

Als ich nach Hause kam, habe ich sofort die Tür geöffnet die nach draußen führt. Doch dein Sohn wollte nicht raus. Er hatte nur Hunger. Also gab ich ihm etwas zu Futtern, welches auch schnell verputz wurde. Darum habe ich seinen Napf nochmal gefüllt. Auch dieser wurde bis zur Hälfte leer gemacht. Dann legte er sich ins Bett. Als ich dazu kam, war er tief am Schlafen. Auch als ich wieder wach wurde, blieb er liegen. Selbst als ich zum Arzt fuhr, wegen meiner Schmerzen im Bein, blieb er liegen Als ich nach etwa anderthalb Stunden wieder kam lag er noch immer im Bett. Dann stand er doch mal auf um etwas zu Futtern. Also gab ich ihm wieder einen vollen Napf. Er fraß den aber nur halb leer. Den Rest hat Luna gefuttert. Natürlich habe ich auch ihr einen vollen Napf hingestellt.

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  • Stella ist Tod Beitrag #292
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Heute kam die Zeitung wieder einigermaßen pünktlich, so das ich um 2.25 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Während ich sie vor mich hin spazierte kam ich auf ein Haus zu. Da sah ich auf einmal eine Katze weg flitzen. Als ich sie ansprach blieb sie stehen, aber kam nicht näher. Ich bin dann weiter. Im zweiten Bezirk, ich hatte noch 12 Zeitungen zu verteilen, sah ich, als ich aus dem Auto stieg, eine Katze vor der Haustür stehen. Ich sprach sie an und da ich gleichzeitig auf sie zuging, ging das Licht vor dem Haus an. Da sah ich, dass diese Katze dir sehr ähnelte. Auch als sie anfing zu antworteten wurde ich an dich erinnert. Ihre Sprache hörte sich genauso an wie deine. Dieses piepen wie ein Vogel! Genau wie du! Das Aussehen ebenfalls! Da stieg mir das Wasser in die Augen. Ich hockte mich hin und streichelte diese Katze. Sie strich um meine Beine und war die ganze Zeit am Piepen. Erst als sie weg ging, bin ich auch weiter. Das war nach etwa 10 Minuten. Solange durfte ich sie streicheln. Trotzdem war ich um kurz vor sechs mit dem Verteilen fertig. Als ich dann nach Hause kam, wollte dein Sohn nach draußen. Ich ließ ihn darum sofort raus. Doch schon nach einer Minute war er wieder im Haus. Er wollte etwas zu Futtern, was er auch bekam. Dann ging er ins Bett. Als ich heute Nachmittag mit deiner Dosine zum Augenarzt fuhr, war Peter im Haus. Als wir dann wieder kamen, lag er auf dem Geländer der Terrasse, gähnte uns an und fing dann an zu meckern. Mit ins Haus ging er aber sofort, wo er noch immer ist.

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  • Stella ist Tod Beitrag #293
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Heute konnte ich erst um 2.50 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Zusätzlich musste ich auch noch die 290 Werbungen an Leser und Nichtleser verteilen. Diese Werbung ist nur für den ersten Bezirk gedacht und darf auch nicht im zweiten Bezirk verteilt werden. Somit muss ich immer 80 Werbungen in die Tonne kloppen. Das hält natürlich auf und ich konnte erst um 4.55 Uhr im zweiten Bezirk mit dem Verteilen beginnen. Kurz vor Ende des Bezirkes traf ich dann wieder die Katze von gestern wieder. Heute war es schon nach sechs Uhr und damit war es hell. Auch war die Katze diesmal an einem anderen Haus. Auf dem Rücken hat sie im Gegensatz zu Dir einen breiten schwarzen Streifen. Auch das Schwanzende ist nicht schwarz wie bei Dir, sondern war rot. Auch das Fell war ganz anders an zu fühlen. Dein Fell war etwas hart, das Fell dieser Katze ist sehr weich, wie mit Weichspüler gemacht. Diesmal wollte sie nur kurz gestreichelt werden, denn die Haustür ging auf und die Dosine der Katze trat heraus um ihre Zeitung zu holen. Die Katze ist dann sofort ins Haus geflitzt und ich bin nach einem kurzen Gespräch mit der Frau weiter. Um 6.25 Uhr war ich dann endlich fertig. Als ich nach Hause kam, lag dein Sohn auf dem Wohnzimmertisch und hob nur kurz den Kopf. Ich bin nach draußen um zu euch zu gehen. Da kam dein Sohn nach und sprang in die Gabelung des Kirschbaumes der bei euch steht und Schatten spendet. (Sofern die Sonne scheint) Als ich wieder ins Haus ging, kam Peter wieder mit rein. Drinnen gab ich ihm nach ein paar Minuten etwas zu Futtern. Als ich meine Brötchen machte, war er bei mir weil er eine Scheibe Wurst wollte. Diese hat er natürlich bekommen. Als ich ins Bett bin (es war kurz vor acht), lag Peter schon darin. Als ich mich hingelegt hatte, stand er auf, streckte sich und legte sich vor meinen Bauch. Als mich deine Dosine dann um 11.15 weckte, sie musste zu zwei Behandlungen und wurde mit dem Taxi abgeholt, lag dein Sohn immer noch vor meinem Bauch. Nachdem die Dosine weg war, habe ich mich dann im Wohnzimmer hingelegt. Als ich dort wieder wach wurde, es war inzwischen 16.45 Uhr, lag Peter bei mir. Jetzt ist er draußen, kommt aber immer wieder rein um ein paar Happen zu essen. Dann geht’s wieder raus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #294
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Heute Morgen durfte ich mal wieder erst um 3.00 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Zusätzlich hatte ich noch 14 Wochen Zeitschriften zu verteilen. Diese 14 Zeitschriften halten mich aber nur etwa 1 Minute auf, da nur eine außerhalb meines Bezirkes liegt. Alle anderen 13 Zeitschriften muss ich bei den normalen Zeitungslesern abliefern. Heute habe ich auch Glori wieder gesehen. Sie lief über die Straße, da war ich aber noch über hundert Meter von ihr entfernt. Als ich zu dem Haus kam, wo sie meiner Meinung über die Straße gegangen ist, lag sie auch im Vorgarten. Ich habe darum erst meine Zeitung in den briefschlitz getan und sie dann angesprochen. Bisher hatte sie mich nur beobachtet, doch als ich sie ansprach kam sie sofort angelaufen. Ich habe sie dann erst mal fünf Minuten lang gestreichelt, bevor sie weg ging. Also bin ich weiter mit meiner Tour. Kurz vor Ende, in meinem zweiten Bezirk, habe ich dann die Katze wieder getroffen die dir so ähnlich sieht. Auch diese ließ sich streicheln und warf sich auch auf den Rücken, damit ich ihren Bauch streicheln kann. Als die Haustür aufging war sie wieder weg. Beim vorletzten Kunden habe ich dann eine traurige Nachricht erhalten. Ich hatte dir schon von dem Hund im Zwinger erzählt. Du hast mich damals ganz komisch angesehen als ich dir sagte, dass dieser schöne und stolze Schäferhund Daisy (!!) ein Rüde (!!) ist. Ich hatte mich mit ihm angefreundet, was selbst den Besitzer erstaunt hat, da Daisy sich sonst nie mit Fremden anfreundete. Heute habe ich nun erfahren, dass er Daisy schon vorige Woche tot in ihrem Zwinger gefunden hat. Daisy ist erst 8 Jahre alt gewesen. Nur des Nachts war sie in ihrem Zwinger, ab etwa 6.00 Uhr durfte sie dann ins Haus.

Mein Stern

Als ich zu Hause ankam, ist Peter schon draußen gewesen. Deine Dosine hat in der Nacht die Jalousie an der Terrassentür des Wohnzimmers ein bisschen geöffnet. Gerade soweit das dein Peter darunter durch konnte. Das hat er natürlich ausgenutzt. Als ich schon im Haus war, kam er angerannt. Streicheleinheiten und etwas zu futtern, das wollte er haben. Dann ist er ins Bett wo ich ihm auch bald folgte. Als ich wieder wach wurde, lag er genauso im Bett wie zu dem Zeitpunkt als ich hinein gegangen bin. Jetzt liegt er auch schon im Bett der Dosine und schläft.

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  • Stella ist Tod Beitrag #295
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute kam die Zeitung sehr pünktlich und ich konnte schon um 2.15 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Von verteilen gibt es heute nichts zu berichten, da ich nichts Besonderes erlebt habe. Kein Hund und keine Katze. Nach dem Verteilen, ich war um 6.55 Uhr fertig, bin ich natürlich nach Hause. Dein Sohn wollte zwar nach draußen, jedoch habe ich die Tür zugelassen, da deine Dosine einen Termin um sieben Uhr hatte. Bevor wir das Haus verlassen haben, hat deine Dosine deinen Sohn im Wohnzimmer eingesperrt. Ist zwar nicht schön, aber es war auch nur für 10 Minuten. Als ich wieder zurückkam, habe ich sofort die Tür nach hinten geöffnet und Peter ist raus. Um 7.45 Uhr kam er wieder rein und ich habe die Tür geschlossen. Dann bin ich los deine Dosine wieder ab zu holen. Um kurz nach acht waren wir beide wieder zu Hause und ich habe erneut die Tür geöffnet. Peter sollte deshalb im Haus bleiben, damit ich die 200 Meter zur Praxis jeweils laufen konnte und nicht das Auto benutzen muss, weil dein Sohn sonst hinterher kommen würde. Die Praxis liegt an der Hauptstraße und da muss dein Sohn nicht hin. Heute Abend bin ich dann in die Stadt gefahren und habe mich dort mit deiner Dosine getroffen. Diese ist um kurz vor ein Uhr vom Taxi geholt worden. Zusammen sind wir einkaufen gegangen und waren um kurz vor 9.00 Uhr wieder zu Hause. Peter hat uns draußen begrüßt. Dann kam er mit ins Haus um etwas zu futtern. Jetzt ist er wieder draußen, kommt aber alle 10 Minuten rein und futtert ein paar Happen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #296
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Dazu kamen noch 80 Werbungen. Fertig war ich im ersten Bezirk um 4.45 Uhr. Etwas Besonderes geschah nicht in diesem Bezirk. Auch im zweiten Bezirk war nichts Besonderes los. Nachdem ich die Brötchen geholt habe bin ich dann nach Hause. Dort war ich um etwa 7.00 Uhr. Dein Sohn kam sofort an und wollte nach draußen. Ich habe ihn vorne raus gelassen und anschließend die Tür hinten geöffnet. Danach bin ich erst zu euch gekommen. Dein Sohn war schon da. Er saß in der Astgabel und hat auf euch geschaut. Als ich wieder rein bin, ist er mitgegangen um etwas zu futtern. Hat er natürlich bekommen. Als deine Dosine heute Nachmittag kurz weg sind, habe ich deinen Sohn nicht gesehen. Aber als wir zurückgekommen sind, war er sofort da. Nun ist er draußen und kommt wie immer ab und zu rein um einen Happen zu futtern. Dann ist er wieder draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #297
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Als ich heute Mittag wach wurde, war dein Sohn schon draußen. Deine Dosine hatte bei dem schönen Wetter die vordere Terrassentür geöffnet und dadurch ist er raus. Er lag draußen auf der Umrandung der Terrasse als ich ins Wohnzimmer kam. Nach meinem Kaffee wollte ich eigentlich dein Puzzle weiter machen. Aber die Dosine meinte, dass heute die Blumen eingepflanzt werden müssen. Also habe ich erst einmal vier Blumenkästen ran geholt und mit Blumenerde gefüllt. Diese stehen immer noch auf der hinteren Terrasse. Natürlich ohne eine eingesetzte Pflanze! Anschließend habe ich drei große Blumenkübel heran geholt und diese ebenfalls mit Blumenerde gefüllt. Darin wurden dann aber von mir in einen Topf zwei Pflanzen und in den anderen topf eine Pflanze eingesetzt. Das sind Rosmarinpflanzen die jetzt darin sind. Anschließend habe ich die vordere Terrasse aufgeräumt und gefegt. Darauf wurde von mir anschließend ein Podest aus Gasbetonsteinen gebaut. Diese Steine brauchte ich nur Stapeln damit die beiden Kübel die darauf stehen höher kommen. Diese Kübel stören nicht großartig auf der Terrasse, weil sie nur 50 cm breit sind. Darin ist aber noch nichts gepflanzt, auch keine Erde darin. Diensttag wollen deine Dosine und ich erst Blumenerde kaufen. Dann geht es weiter mit der Pflanzen. Dienstag erst, weil morgen deine Dosine zur Dialyse muß und anschließend ist sie zu kaputt um noch in einem Markt rum zu rennen. Naja, der einzige der rennt bin ich, sie sitzt ja leider im Rolli.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #298
Hallo ...ich bin vollkommen neu hier,,,ich habe als Suchbegriff " Niere" eingegeben und bekomme direkt die Nachricht das STELLA von uns gegangen ist! Liebe Stella....Du hattest bestimmt das schönste Leben als Katze, denn wenn Dein Frauchen/Herrchen sich in einem Forum anmeldet um Dir gutes zu tun,...dann waren das die besten von besten tierliebhabern, die ALLES für Dich gemacht haben....so wie ich jetzt für meinen Teddy.....


ICH BRAUCHE HILFE....... Teddy ..kleiner schwarzer kater, Bernstein Augen und immer lieb und schmusi..hat seit ca. 8 jahren keine Zähne mehr,,,,immer das hintere Maul enzündent vaom kauen auf den "felgen"..... 3 Tierärzte an ihn ran gelassen....... ANTWORT: das ist eine Immunschwäche....da können wir nur Antbiotika oder Cortison...... ja toll super Sache...... Cortison habe ich abgelehnt , anstatt dessen bekomme ich METACAM verschrieben....... das geht voll auf die Nieren.... ich schwöre bei Gott...ich habe es ihm nicht jeden Tag gegeben wie verordnet, sondern nur, wenn ich merkte er leidet.... Jetzt liegt Teddy neben mir der Crea Wert ist von 16 auf 9..gestern nach stationärer Infusionen aber der Hämatokrit Wert lag gestern bei 15.....Teddy kam gestern nach hause...alles soweit supi alles toll,...hat alleine gefressen,,..getrunken,,,alleine aufs Klo..... nur nach 2 Tagen zwangs Fütterung kamen nur 2 2cent Stücke raus... er hat ja auch jetzt bei mir gestern gefressen...da muss doch mehr kommen........

.....Ende vom lied ...alle 45min gebe ich im 20ml wasser/Blasen und nieren tee ,,,,,oder seine Medizin...pinkeln tut er...aber er liegt nur noch rum seit ca. 12 std.... schwankt ins Klo...pinkeln kann er aber keinen haufen.... ich bin fix und Fertig.........ich gebe die Hoffnung noch nicht auf...er soll angeblich laut Tierarzt keine Schmerzen haben......soll ihn aber einschläfern falls es sich verschlächtert...was denn nun...hab es sogar mit goldrute versucht Ich glaube meine Maus muss mich verlassen
 
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  • Stella ist Tod Beitrag #299
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich früh anfangen mit dem Verteilen der Zeitungen. Um 2.05 Uhr konnte ich beginnen und war um 5.45 fertig. Also bin ich ganz gemütlich gegangen. Während meines Spazierganges habe ich zwar 5 Katzen gesehen, aber keine wollte von mir gestreichelt werden. Als ich dann nach Hause kam, wollte Peter sofort vorne raus. Ich habe dann die Tür geöffnet und Dein Sohn setzte sich direkt vor die Tür, so das ich diese nicht schließen konnte. Nachdem er dort einige Minuten gesessen hat, ging er dann in die Wohnung. Dort bekam er von mir etwas zu futtern, dann ging er tatsächlich durch die hintere Tür nach draußen. Als ich ins Bett ging, lag Peter schon darin. Als ich gegen Mittag wach wurde, war dein Sohn draußen und nahm ein Sonnenbad. Jetzt ist er gerade hier im Zimmer und ist am Futtern. Noch darf er raus, aber in etwa einer Stunde werde ich die Tür hinten schließen und er bleibt im Haus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #300
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich um 2.25 Uhr mit dem Verteilen der Zeitungen beginnen. Fertig war ich um 5.45 Uhr obwohl ich im ersten Bezirk auf Glori getroffen bin. Etwa 10 Minuten lang musste ich sie streicheln. Ich wollte zwar immer wieder weg, doch Glori stellte sich mir in den Weg und ich musste sie Streicheln. So habe ich in den 10 Minuten nur 3 Zeitungen verteilen können. Normalerweise schaffe ich dort wo ich Glori getroffen habe, den Rest der Strecke den ich laufe und verteile dabei 25 Zeitungen. Hört sich wenig an, aber dabei muss ich auch 500 Meter laufen. Nachdem Glori dann weg gegangen ist, konnte ich weiter laufen. Natürlich habe ich dann mein Tempo ein bisschen erhöht und wurde dadurch auch so wie sonst auch in dem Bezirk fertig. Im zweiten Bezirk passierte nichts Ungewöhnliches. Als ich dann nach Hause kam, wollte Peter sofort raus. Doch heute durfte er nicht raus. Zunächst musste ich um 7.00Uhr mit deiner Dosine zu einem Termin. Da diese Praxis nur 200 Meter von uns entfernt ist, sind wir zu Fuß dahin. Also ich laufend und die Dosine im Rolli. Während der Zeit bevor wir los sind, hat dein Sohn sehr viel gemeckert. Das legte sich erst, als er endlich auf die Katzentoilette ging und sein Geschäft gemacht hat. Danach war Ruhe. Als ich deine Dosine dann weg gebracht habe und zurückkam, habe ich sofort die Tür geöffnet und Peter ist raus. Er kam aber schon nach 5 Minuten wieder. Deine Dosine habe ich dann mit dem Auto geholt, weil wir von der Praxis aus sofort zu meiner ältesten Tochter gefahren sind. Die Dosine musste Babysitter spielen. Ich bin wieder nach Hause und habe mich hingelegt. Im Moment ist Peter draußen. Er war aber schon mehrmals im Haus um zu schauen ob wir noch da sind.

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