Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
Heute Morgen konnte ich um 2.05 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Dabei musste ich auch noch etwa 40 Werbungen verteilen. Trotzdem war ich um 5.25 Uhr fertig. Als ich im ersten Bezirk auf ein Haus zuging, sah ich gleich beim Aussteigen aus dem Auto vor der Haustür eine Katze liegen. Der Mond schien so hell, dass ich sie sehen konnte. Normalerweise liegt der Hauseingang im dunklen. Nur heute nicht. Ich ging also ganz langsam auf die Katze zu, die Zeitungsrolle ist links von der Tür hinter einem Busch, und fing an zu reden. Die Katze stand zwar auf, blieb aber ansonsten auf dem Platz. Erst als ich etwa einen Meter von ihr entfernt war und meine Hand ausstreckte um die Zeitung in die Rolle zu stecken, wollte die Katze weglaufen. Ich redete noch immer mir ihr und so blieb sie hinter einem großen Blumenkübel stehen. Nachdem die Zeitung in der Rolle war, bückte ich mich und versuchte die Katze anzulocken. Sie kam jedoch nicht, darum stand ich ganz langsam wieder auf und ging in Richtung Auto. Da ich rückwärtsging, konnte ich sehen dass sich die Katze wieder vor die Tür legte.
Im zweiten Bezirk kam ich an eine Haustür, vor der auch eine Katze lag. Als diese mich sah, fing sie an zu fauchen, machte aber keine Anstalten ihren Platz zu verlassen. Trotz ihres Fauchens bin ich weiter auf die Tür zu, da rechts davon ein Amerikanischer Briefkasten ist in dem die Zeitung muss. Als ich meine Hand ausstreckte um die Zeitung in den Briefkasten zu stecken stand die Katze auf und knurrte und fauchte mich an. Nachdem die Zeitung verstaut war, bückte ich mich und streckte meine Hand aus. Die Katze kam näher, immer noch fauchend, und lies sich von mir streicheln. Komisches Tier. Während ich sie streichelte, war sie die ganze Zeit am fauchen. Aber das streicheln gefiel ihr. Eine dritte Katze in dem Bezirk lies mich nur bis auf etwa zwei Meter an sich heran, dann lief sie davon.
Mein kleines Mädchen
Peter ist heute den ganzen Tag am Schlafen. Schon als ich vom Zeitung tragen wiederkam, hat sie nur gefuttert und ist dann in mein Bett. Nachmittags kam sie dann auch mal ins Wohnzimmer, aber auch nur um etwas zu spielen und dann wieder schlafen.
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka