Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
Heute kam, wie sooft in letzter Zeit, die Zeitung wieder sehr spät. Ich konnte erst um 3.20 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Zusätzlich zu den 165 Zeitungen habe ich auch noch 38 Werbeprospekte verteilt. Montag muss ich im ersten Bezirk noch 20 Prospekte zu den Zeitungen verteilen. Im zweiten Bezirk muss ich, zusätzlich zu den 128 Zeitungen, noch alle Prospekte verteilen. Das sind 33 Prospekte. Fertig war ich um 6.43 Uhr mit dem Verteilen. Auch heute machte mir mein linkes Bein Schwierigkeiten. Aber erst als ich nur noch von Tür zu Tür mit dem Auto gefahren bin. Also bei den letzten 30 Zeitungen. Gestern war das ganz anders. Da hatte ich schon gleich zu beginn Schwierigkeiten. Also warte ich den Montag noch ab wie es dann läuft. Außer dem Fasan fast ganz zum Schluss habe ich heute keine anderen Tiere gesehen. Zwar meinte ich einen Schatten von einem Tier zu sehen, aber dem war wohl nicht so. Als ich nach Hause kam ist dein Sohn nach einigem Zögern nach draußen gegangen. Jedoch kam er als ich hinten die Tür öffnete sofort wieder ins Haus. Er machte sich dann über seinen Napf her und futterte den leer. Dann ging er wieder nach draußen. Etwa 30 Minuten später, ich lag schon im Bett und war eingeschlafen, kam auch dein Sohn zu mir. Er schnurrte mir direkt ins Ohr, so dass ich wieder wach wurde. Als ich ihn streichelte, legte er sich vor meinen Bauch um zu schlafen. Ich bin auch wieder eingeschlafen und als ich wach wurde, lag dein Sohn noch immer an derselben Stelle. Jedoch hat er mir irgendwie das komplette Oberbett geklaut, denn ich hatte nur noch einen kleinen Zipfel davon auf mir liegen. Der Rest war unter deinem Sohn. Später als deine Dosine und ich einkaufen fuhren, hab ich mich von ihm verabschiedet. Als ich ihm gesagt habe, dass wir gleich wiederkommen kniff er beide Augen zusammen und als wir wiederkamen lag er unter dem Auto der Tochter. Nachdem ich die Autotür geöffnet habe, ist er ins Auto und hat dieses erst einmal untersucht. Später, ich hatte den Einkauf ins Haus gebracht und habe den Wagen vernünftig geparkt, blieb Peter im Auto. Die paar Meter fahren haben ihm wohl gefallen. Wenn er jetzt noch an der Leine geht, nehme ich ihn öfters mit. Im Moment ist er neben mir am futtern. Vorher kam er sehr nass herein, denn draußen ist es am regnen.
Mein klitzekleines Mädchen, meine Stellinka