Stella ist Tod

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  • Stella ist Tod Beitrag #321
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Als ich heute Morgen wach wurde, lag dein Sohn bei mir vor dem Bauch. Nachdem ich aufgestanden bin und schon am Frühstücken war, kam dein Peter auch ins Wohnzimmer. Er schaute um die Ecke und machte einmal Miau. Er hatte Hunger, darum füllte ich sofort seinen Napf und er futterte diesen auch sofort restlos leer. Bevor ich den Napf nachfüllen konnte ging er nach draußen. Später habe ich dann dein Puzzle weitergemacht. Da ein Bereich nun fertig ist, bin ich in einem anderen angefangen. Dieser Bereich ist noch schwerer wie der vorherige denn es sind nur weiße und schwarze Teile einzubauen. Aber wenn das geschafft ist, geht es erheblich leichter. Da muss ich nun mal durch.

Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka
 
  • Stella ist Tod Beitrag #322
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Natürlich kam die Zeitung heute wieder zu spät, so das ich erst um 3.10 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Fertig war ich um 6.15 Uhr. Dazwischen habe ich eine Katze gesehen. Ich hatte die Zeitung an dem Haus schon in die Rolle getan und drehte mich um, als die Katze auf das Haus zukam. Ich blieb stehen und sprach sie an, doch sie ging einfach an mir vorbei ohne sich um mich zu kümmern. Ich habe weiter mit ihr geredet, aber sie hat mich nicht beachtet. Darum bin ich weiter. Als ich nach Hause kam, es war kurz vor halb sieben, wollte dein Sohn sofort nach draußen. Jedoch durfte er da noch nicht nach draußen, ich musste zunächst um sieben Uhr mit deiner Dosine zu ihrer Anwendung. Als ich die Dosine weg gebracht hatte und wieder nach hause kam, durfte dein Sohn nach draußen. Da er bis etwa 7.50 Uhr noch nicht wieder da war, schnappte ich mir meinen Autoschlüssel um dort hin zu fahren. Doch kaum öffnete ich die Haustür, kam Peter angelaufen und rannte ins Haus. Ich bin schnell nach hinten und habe dort die Tür geschlossen. Somit konnte dein Sohn nicht nach draußen. Dann bin ich los deine Dosine zu holen. Natürlich zu Fuß. Als wir beide zurückkamen, lief uns Peter entgegen. Meine Tochter hatte ihn raus gelassen. Dann bin ich ins Bett und dein Sohn ist mit gekommen. Als ich wieder wach wurde, war dein Sohn draußen und war sich am Sonnen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #323
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute konnte ich schon um kurz nach 2.00 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Zusätzlich hatte ich, heute habe ich gezählt, 216 Werbebroschüren im ersten Bezirk zu verteilen. Dabei lief mir auch Glori über den Weg. Ich habe sie natürlich gestreichelt, aber sie ging schon nach etwa 30 Sekunden. Also bin ich auch weiter. Etwa 5 Minuten später war sie wieder da. Jetzt konnte ich sie etwa 5 Minuten lang streicheln. Dann ging sie wieder. Ich bin weiter und habe sie nicht mehr gesehen. Fertig mit dem Verteilen war ich dann um kurz vor 6.00 Uhr. Als ich nach Hause kam, habe ich zunächst deinen Sohn nach draußen gelassen. Dann habe ich mich fertig gemacht bund gefrühstückt. Während ich das machte, kam dein Sohn auch wieder rein und hat etwas gefuttert. Anschließend ist er ins Bett. Deine Dosine ist mit der Tochter die hier im haus lebt, zum Arzt gefahren. Darum habe ich mich im Wohnzimmer hingelegt. Schließlich wollteich nicht, das die vier Hunde die Wohnung auf räumen. Wenn jemand dabei ist, schlafen sie auch. Nur wenn keiner da ist, machen die nur Blödsinn. Als deine Dosine wieder nach hause kam, bin ich dann ins Bett. Dort lag Peter noch immer und als ich mich hingelegt hatte, hat er sich vor meinen Bauch gelegt. Als ich wieder wach wurde, lag er noch immer dort. Jetzt ist er im Haus und ist am Futtern. Diese Nacht kommt er auch nicht mehr raus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #324
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen durfte ich mal wieder erst um 3.10 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Warum? Angeblich wegen Fußball! Aber das glaubt keiner der die Zeitungen verteilt. Im ersten Bezirk sah ich eine Katze über die Straße laufen. Ich dachte es wäre Glori, diese jedoch kam aus einer ganz anderen Ecke auf mich zu gerannt. Richtig! Zu gerannt! Sie hat sich riesig gefreut mich zu sehen und ich habe sie dann erst einmal gestreichelt. Auf einmal hob sie den Kopf und ging weg. Ich bin dann auch weiter. Kurz darauf war Glori wieder da und das gestreichel begann von neuem. Nach etwa 2-3 Minuten hob sie wieder ihren Kopf und fing an zu knurren. Dann ging sie langsam auf eine bestimmte Stelle zu. Als ich genauer hin sah, war dort eine andere Katze die sich an einer Hecke vorbei drückte. Als diese die grundstückseinfahren erreicht hatte verschwand sie darin und Glori rannte hinter her. Glori habe ich dann heute Morgen nicht mehr gesehen. Im zweiten Bezirk lief mir nur ein Fasan über den Weg, weshalb ich stark bremsen musste. Ich hatte ganz vergessen, dass in dem kleinen Waldstück der Fasan nebst Frau lebt. Als ich dann nach Hause kam, es war inzwischen 6.30 Uhr, ist dein Sohn erst einmal raus. Als er um 7.30 Uhr wieder rein kam, habe ich schnell die Tür geschlossen, da deine Dosine um 8.00 Uhr einen Termin beim Zahnarzt hatte. Da dein Sohn im Haus war, konnte ich dort hinlaufen und deine Dosine schieben. Beim zurückkommen kam uns Peter entgegen. Meine Tochter hatte die Hunde raus gelassen und dabei ist er mit raus. Jetzt war er gerade bei mir und wollte einige Streicheleinheiten. Anschließend war futtern angesagt. Jetzt ist er wieder raus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #325
Vor zig Jahren habe ich Salinger’s „Fänger im Roggen“ im Englischunterricht gelesen. Was mich damals nachhaltig berührt hat, war die (keineswegs esoterisch gemeinte) Aussage, dass (tote) Menschen so lange „leben“, wie wir an sie denken bzw. von ihnen erzählen. Ich übertrage das mal auf Tiere.
Immer wenn ich den Stella-Thread sehe, denke ich an Daisy.
Danke dafür.
 
  • Stella ist Tod Beitrag #326
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute die Zeitung einiger Maßen pünktlich. Ich konnte um 2.20 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Fertig war ich allerdings erst um 6.02 Uhr. Das lag aber nicht an Glori die ich unterwegs getroffen habe. Zwar habe ich sie etwa 5 Minuten lang gestreichelt, bevor sie wieder ging. Aber die Ursache war eine andere. Ich konnte mit meinem linken Fuß nicht richtig auftreten. Warum habe ich noch nicht rausgefunden. Jetzt kann ich wieder ganz normal laufen. Sollte das aber noch einmal auftreten, bin ich Montag beim Arzt. Als ich wieder nach hause kam, ist dein Sohn sofort nach draußen. Dort verschwand er unter einem Busch. Später als ich ins Bett ging, kam er auch wieder rein und legte sich zu mir ins Bett. Als ich wieder wach wurde, lag er noch immer vor meinem Bauch. Einige Streicheleinheiten später bin ich aufgestanden. Ich hatte gerade meinen Kaffee zur hälfte getrunken als dein Sohn auch kam und sich vor mir hin setzte. Auf ein Miau hin, bin ich aufgestanden und habe ihm etwas zu futtern gegeben. Nachdem er gefuttert hatte ist er nach draußen, wo er jetzt auch noch ist. Aber immer wieder kommt er rein.

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  • Stella ist Tod Beitrag #327
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute kam, wie sooft in letzter Zeit, die Zeitung wieder sehr spät. Ich konnte erst um 3.20 Uhr mit dem Verteilen beginnen. Zusätzlich zu den 165 Zeitungen habe ich auch noch 38 Werbeprospekte verteilt. Montag muss ich im ersten Bezirk noch 20 Prospekte zu den Zeitungen verteilen. Im zweiten Bezirk muss ich, zusätzlich zu den 128 Zeitungen, noch alle Prospekte verteilen. Das sind 33 Prospekte. Fertig war ich um 6.43 Uhr mit dem Verteilen. Auch heute machte mir mein linkes Bein Schwierigkeiten. Aber erst als ich nur noch von Tür zu Tür mit dem Auto gefahren bin. Also bei den letzten 30 Zeitungen. Gestern war das ganz anders. Da hatte ich schon gleich zu beginn Schwierigkeiten. Also warte ich den Montag noch ab wie es dann läuft. Außer dem Fasan fast ganz zum Schluss habe ich heute keine anderen Tiere gesehen. Zwar meinte ich einen Schatten von einem Tier zu sehen, aber dem war wohl nicht so. Als ich nach Hause kam ist dein Sohn nach einigem Zögern nach draußen gegangen. Jedoch kam er als ich hinten die Tür öffnete sofort wieder ins Haus. Er machte sich dann über seinen Napf her und futterte den leer. Dann ging er wieder nach draußen. Etwa 30 Minuten später, ich lag schon im Bett und war eingeschlafen, kam auch dein Sohn zu mir. Er schnurrte mir direkt ins Ohr, so dass ich wieder wach wurde. Als ich ihn streichelte, legte er sich vor meinen Bauch um zu schlafen. Ich bin auch wieder eingeschlafen und als ich wach wurde, lag dein Sohn noch immer an derselben Stelle. Jedoch hat er mir irgendwie das komplette Oberbett geklaut, denn ich hatte nur noch einen kleinen Zipfel davon auf mir liegen. Der Rest war unter deinem Sohn. Später als deine Dosine und ich einkaufen fuhren, hab ich mich von ihm verabschiedet. Als ich ihm gesagt habe, dass wir gleich wiederkommen kniff er beide Augen zusammen und als wir wiederkamen lag er unter dem Auto der Tochter. Nachdem ich die Autotür geöffnet habe, ist er ins Auto und hat dieses erst einmal untersucht. Später, ich hatte den Einkauf ins Haus gebracht und habe den Wagen vernünftig geparkt, blieb Peter im Auto. Die paar Meter fahren haben ihm wohl gefallen. Wenn er jetzt noch an der Leine geht, nehme ich ihn öfters mit. Im Moment ist er neben mir am futtern. Vorher kam er sehr nass herein, denn draußen ist es am regnen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #328
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen bin ich gegen 3.00 Uhr ins Bett. Aufgestanden bin ich um 8.35 Uhr, da ich meine älteste Tochter mit den Enkeln um 9.15 Uhr abholen musste. Die Enkel blieben bei uns und die Tochter ist arbeiten gegangen. Das macht sie öfters am Wochenende. Dann sind die Kinder hier oder auch bei der Mutter meines Schwiegersohnes. Bevor ich los gefahren bin, habe ich zunächst deinem Sohn gesagt, dass ich gleich wieder komme. Als ich wieder zurückkam, ist Peter sofort gekommen und hat uns vom Auto abgeholt. Im Haus wollte er etwas zu futtern. Nachdem ich ihn etwas gegeben habe, hat er sich sofort über seinen Napf her gemacht. Ich habe dann mit dem ältesten Enkel etwas gespielt. Jedoch wollte er nicht lange mit mir spielen, denn er wollte Malen. Also habe ich die Malsachen rann geholt und er hat los gelegt. Ich habe dann dein Puzzle heran geholt und für die nächsten 6 Stunden gepuzzelt. Langsam nimmt es Gestalt an, dein Puzzle. Du bist schon zu erkennen und Luna ebenfalls. Auch Paula ist gut zu sehen. Nur Peter kann man noch nicht erkennen. Dazu muss ich noch zu viele schwarze Teile einbauen.


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  • Stella ist Tod Beitrag #329
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich schon um 2.10 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Im ersten Bezirk musste ich auch noch 16 Werbungen verteilen und im zweiten Bezirk waren es 35. Da ich sehr gemütlich gegangen bin, war ich erst um 5.50 Uhr fertig. Gut, im ersten Bezirk habe ich auch Glori wieder getroffen. Natürlich war dann erst einmal Streichelzeit angesagt. Zwischendurch bin ich auch immer weiter gegangen und habe die Zeitung verteilt. Doch jedes Mal wenn es eine Zeitung weniger die zu Verteilen war, wurde erst einmal Streicheleinheiten verteilt. Dieses geschah über einen Zeitraum von etwa 15 Minuten. Dabei habe ich 6 Zeitungen und zwei Werbungen verteilt. Dann ist Glori gegangen. Im zweiten Bezirk kam ich um eine Hausecke und musste dort eine Zeitung in die Rolle stecken. Dabei sah ich aus den Augenwinkeln etwas schwarzes auf der Armlehne einer Bank, die dort steht, liegen. Ich habe genauer hingeschaut und stellte fest, das auf der Lehne eine schwarze Katze sitzt. Sie lies sich, nachdem sie an meiner Hand geschnuppert hatte, anstandslos streicheln. Das habe ich etwa 5 Minuten gemacht, dann bin ich weiter. Als ich nach hause kam und die Wohnungstür öffnete, war kein Peter da der nach draußen wollte. Also habe ich die Haustür geschlossen und bin in die Wohnung. In diesem Moment kam mir dein Sohn entgegen und gähnte mich erst einmal an. Ich habe ihn dann hinten aus der Tür gelassen. Er kam jedoch nach kurzer Zeit wieder rein und ging ins Schlafzimmer. Als ich ins Bett ging, war er schon tief am Schlafen. Ich glaube dein Sohn hat gar nicht mitbekommen das ich auch ins Bett ging.

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  • Stella ist Tod Beitrag #330
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Heute Morgen konnte ich erst um 2.45 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Trotzdem war ich um 6.00 Uhr fertig. Ich habe mich deshalb so beeilt, weil deine Dosine um 6.30 Uhr einen Termin zur Lymph Drainage hatte. Darum habe ich deinen Sohn auch nicht nach draußen gelassen als ich vom Zeitung verteilen zurückkam. Erst nachdem ich deine Dosine weg gebracht habe und zurück nach Hause kam, habe ich die Tür auf gelassen. Sofort stürmte dein Sohn zur offenen Tür und blieb dann aber im Rahmen stehen. Dann drehte er sich wieder um und ging ins Haus. Also gab ich ihm etwas zu futtern. Erst danach ging er nach draußen. Um 7.20 Uhr wollte ich dann los um die Dosine wieder ab zu holen. Doch dein Sohn war nicht da. Also entschloss ich mich mit dem Auto zu fahren. Ich öffnete die Haustür und dein Sohn kam ganz gemütlich ins Haus. Da hinten die Tür offen war, habe ich diese geschlossen und bin dann los die Dosine zu holen. Peter war schon wieder am futtern. Als wir wieder da waren habe ich sofort die Tür wieder geöffnet und dein Sohn ging nach draußen. Als ich ins Bett ging, war Peter noch immer unterwegs. Später als ich wach wurde, lag er in meiner Hose, die im zweiten Bett neben mir lag. Später sind deine Dosine und ich einkaufen gefahren. Natürlich habe ich deinem Sohn dieses gesagt und er setzte sich auf das Geländer der vorderen Terrasse. Dort war er auch noch als wir wieder nach Hause kamen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #331
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Heute Morgen kam die Zeitung mal wieder so spät, das ich erst um 3.00 Uhr anfangen konnte diese zu verteilen. Dazu hatte ich noch wie jeden Mittwoch 290 Werbebroschüren zu verteilen. Von den 290 Broschüren werde ich aber nur 200 los, der Rest geht in die Verwertung. Ich habe allerdings heute Morgen nur 170 verteilt. Den Rest mache ich morgen. Auch auf dem Feiertag muss ich Zeitungen verteilen. Dafür habe ich Freitag frei. Im ersten Bezirk habe ich auch Glori wieder getroffen. Streicheln war aber nicht lange angesagt, dann lief sie wieder davon. Eine andere Katze war in ihrem revier. Ich bin dann auch weiter und als ich im ersten Bezirk fast fertig war, ich hatte noch eine Straße mit 7 Zeitungen, habe ich Glori wieder getroffen. Also Auto anhalten, Motor aus und Glori wieder streicheln. Jedoch auch diesmal nur ganz kurz. Dann jagte sie einer anderen Katze hinterher. Im zweiten Bezirk habe ich auch eine Katze getroffen. Als ich aus dem Auto ausstieg kam sie an. Darum habe ich den Motor ausgestellt den ich normalerweise bei dem Leser anlasse. Der Briefkasten ist nur zwei Meter neben der Fahrbahn. Dann habe ich diese Katze gestreichelt. Dabei hat sie die ganze Zeit an der Haustür gekratzt. Ich habe ihr gesagt, dass ich die Tür nicht öffnen kann, da ist sie gegangen. Ich weiß aber, dass die Bewohner um 6.00 Uhr die Zeitung rein holen. Es war 5.50 Uhr Als ich nach Hause kam, hat dein Sohn mal wieder meine Ankunft verschlafen. Obwohl es 6.45 Uhr war. Als er aber mitbekommen hatte, das ich inzwischen die Tür hinten geöffnet hatte ist er erst einmal ganz gemütlich nach draußen. Kurz darauf war er wieder im Haus, hat was gefuttert und ist dann ins Bett gegangen. Erst gegen Abend kam er dort wieder raus. Im Moment ist er draußen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #332
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Heute Morgen kam die Zeitung um 2.30 Uhr, so dass ich um 2.45 Uhr mit dem Verteilen beginnen konnte. Auch meine zwanzig Werbungen habe ich im ersten Bezirk mit verteilt. Da ich sehr gemütlich gegangen bin, war ich um 6.35 Uhr mit allem fertig. Während des Verteilens habe ich zwar fünf Katzen gesehen, aber keine wollte gestreichelt werden. Ich konnte nichts dagegen machen und bin jedes Mal weiter. Auch kam mir eine Hundehalterin entgegen die mit ihrem Hund Gassi ging. Das war um kurz vor vier. Ein freundliches „Guten Morgen“ und ein paar Streicheleinheiten für den Hund und es ging weiter. Als ich dann nach Hause kam, lief mir dein Sohn entgegen. Der war mit nach draußen gerutscht als mein möchte gern Schwiegersohn mit den Hunden raus war. Das war gegen 4.00 Uhr. Auf jeden Fall war ich zunächst sauer, aber nicht auf deinen Sohn. Den habe ich gestreichelt und dann ging er mit ins Haus. Dort gab es was zu futtern, neben seinem normalen Futter auch drei Scheiben Wurst. Danach legte er sich ins Bett zum schlafen. Als ich später dazu kam, lag er in der anderen Hose die dort auf dem zweiten Bett liegt. Also hatte ich mein Bett nur für mich alleine. Jedoch nicht lange und dein Sohn kam zum Kuscheln. Heute Nachmittag habe ich an deinem Puzzle weitergemacht. Dabei kam auch Peter und hat zu gesehen. Nach etwa 5 Minuten legte er sich auf einen leeren Stuhl der neben mir stand und hat erst mal wieder eine Runde geschlafen. Im Moment ist er draußen, war aber schon ein paar Mal bei mir.

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  • Stella ist Tod Beitrag #333
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Ach war das schön! Mitten in der Woche durfte ich keine Zeitung austragen, da es heute keine gab. Doch einen Nachteil hatte es doch! Nachdem ich im Bett war, konnte ich nicht einschlafen. Das hat dein Sohn dann auch Gnadenlos ausgenutzt. Die ganze Zeit musste ich ihn Streicheln. Als ich zum letzten Mal auf die Uhr schaute, war es schon kurz nach 6 Uhr am Morgen. Darum habe ich mich entschlossen die Tür im Schlafzimmer zu öffnen, so das dein Sohn nach draußen konnte. Er blieb jedoch liegen. Als ich um 13.20 Uhr wieder wach wurde, lag er bei meinen Kniekehlen und drückte vor meine Beine, so dass diese immer mehr zum Rand des Bettes rutschten. Also bin ich aus dem Bett und habe ihm etwas zu Futtern gegeben. Das war es auch was er wollte. Nachdem ich mich fertig gemacht habe und meinen Kaffee getrunken habe, bin ich nach draußen und habe zwei alte Fernseher, einen alten Monitor, einen noch älteren Computer sowie einen alten Nadeldrucker in mein Auto geladen und habe diese zum Rest Hof gebracht. Bevor ich los bin, habe ich noch nach deinem Sohn gesucht, ihn aber nicht gefunden. Darum bin ich los ohne ihn darüber zu informieren. Als ich dann wieder nach hause kam, war das gemeckere groß. Er bekam seine Streicheleinheiten und die Welt war für ihn wieder in Ordnung.

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  • Stella ist Tod Beitrag #334
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Heute Morgen bin ich um 2.36 Uhr angefangen die Zeitungen zu verteilen. Zusätzlich habe ich noch 80 Werbungen in beiden Bezirken verteilt. Dadurch war ich erst um 6.33 Uhr fertig. Im ersten Bezirk muss ich noch 10 und im zweiten Bezirk 15 Werbungen verteilen. Das mache ich aber erst Montag. Katzen waren heute Morgen nicht zu sehen, dafür wieder die Frau mit dem Hund. Wieder Streicheleinheiten für den Hund und ein kurzes Gespräch mit der Frau und schon ging es weiter. Als ich dann nach Hause kam, lag dein Sohn im Bett der Dosine. Direkt neben Luna. Ich habe trotzdem die Tür nach hinten geöffnet aber dein Sohn kam nicht. Es war ihm wohl zu kalt draußen. Schließlich war die tiefste Temperatur in der letzten Nacht nur 2,5 grad. Als ich mein Frühstück machte, kam auch Peter. Er bekam seine Wurst und nachdem diese verputzt war, hat er die Nase nach draußen gesteckt. Nach einer Minute ist er dann ins Bett gegangen. Ich bin ihm kurz darauf gefolgt. Als ich wieder wach wurde, lag er vor meinem Bauch. Irgendwann im Laufe des Nachmittags kam er dann auch ins Wohnzimmer und hat mich angemacht. Ich habe ihm was zu Futtern gegeben und dann ist er raus.

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  • Stella ist Tod Beitrag #335
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Als ich heute Morgen um 5.00 Uhr ins Bett ging, kam dein Sohn auch kurz danach zu mir. Bisher hat er bei der Dosine im Wohnzimmer gelegen. Er ließ sich vor meinem Bauch nieder und wollte gekrault werden. Was ich natürlich machte. Irgendwann bin ich dann eingeschlafen. Gegen 6.30 Uhr hat mich dein Sohn dann geweckt, indem er laut neben meinem Ohr Miaut hat. Er wollte nach draußen und ich habe die Tür geöffnet. Er ist nach draußen und ich habe mich wieder hingelegt. Als ich um 13.00 Uhr wach wurde, lag dein Sohn wieder vor meinem Bauch. Ich bin hoch und habe mich fertig gemacht. Als ich am Kaffee trinken war, kam auch Peter kurz ins Wohnzimmer. Aber nur weil er mir sagen wollte, dass er Hunger hat. Ich habe dann seinen Napf gefüllt und dein Sohn ist angefangen zu futtern. Später habe ich dann an deinem Puzzle weitergemacht. Jedoch nur für etwa eine Stunde. Dann rief mein Sohn an. Er hat bei einer Nachbarin versucht einen Schrank zu verschieben. Dabei ist dieser aus einander gefallen. Ob ich den nicht reparieren kann. Also bin ich zum Auto und habe mich zunächst von deinem Sohn verabschiedet. Dann bin ich los. Als ich bei meinem Sohn ankam, hat er mir den Schrank gezeigt. Nur die Rückwände waren raus gefallen. Da mein Sohn nach einem Unfall den er vor 20 Jahren hatte schwer Behindert ist, kann er den Schrank nicht wieder zusammen bauen. Ich habe also die Türen ausgebaut und den Schrank dann auf die Vorderseite gelegt. Anschließend habe ich die Nägel mit denen die Rückwand befestigt war, entfernt und die Wand wieder auf gelegt. Anschließend ausrichten und wieder festnageln. Dann den Schrank wieder hinstellen und die Türen wieder eingebaut. Danach bin ich wieder nach hause. Als ich dort ankam, ist dein Sohn mir sofort entgegen gekommen. Er hat auf mich gewartet. Anschließend ging es wieder ins Haus. Ich habe dann mein Essen zubereitet, die Dosine hatte schon gegessen, und als ich am Essen war, wollte Peter auch etwas haben. Also den Napf wieder voll gemacht und weiter gegessen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #336
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich um 2.30 Uhr mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Auch die restlichen Werbungen habe ich verteilt. Während des Verteilens habe ich keine Katze gesehen und war schon etwas Enttäuscht. Jedoch 5 Minuten bevor ich fertig war, sah ich doch noch eine Katze. Sie lag auf dem Parkplatz einer Firma, etwa 30 Meter von mir entfernt. Da es noch nicht ganz hell war, es war ja auch erst 5.30 Uhr, konnte ich sie nicht richtig erkennen. Jedoch bin ich langsam auf sie zu gegangen und habe mit ihr gesprochen. Sie kam auch sofort und als ich die Stimme von ihr hörte, wusste ich welche Katze das ist. Ich habe diese Katze dir schon beschrieben. Wieder ließ sie sich von mir Streicheln und warf sich auch auf den Rücken, so dass ich sie am Bauch streicheln konnte. Etwa 5 Minuten später ging sie dann und ich habe die restlichen 5 Zeitungen verteilt. Als ich nach Hause kam, wollte Peter wieder nicht nach draußen. Es war ihm zu kalt. Schließlich war es in der Nacht mit Tiefsttemperaturen von nur 2 Grad über Null nicht sehr warm. Erst viel später ging er raus, kam aber nach kurzer Zeit zurück. Als ich ins Bett ging, kam er mit und legte sich vor meinen Bauch. Ich streichelte ihn, bis ich eingeschlafen war. Als ich wieder wach wurde, lag er bei meinen Füßen. Später am Nachmittag bin ich zum Arzt. Dort bekam ich eine Überweisung für ein CT. Das wird am Mittwochmorgen gemacht. Als ich wieder zurück nach Hause kam, wurde ich von deinem Sohn und Luna begrüßt. Beide kamen mit ins Haus und ich gab ihnen etwas zu Futtern.

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  • Stella ist Tod Beitrag #337
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Heute Morgen konnte ich wieder sehr früh mit dem Verteilen der Zeitung beginnen. Schon um 2.10 Uhr habe ich die erste Zeitung verteilt. Insgesamt war ich mit beiden Bereichen um 5.40 Uhr fertig. Im ersten Bezirk durfte ich Glori über 5 Minuten lang streicheln und im zweiten Bezirk waren es zwei Katzen. Die erste war vor einer Haustür. Wieder sollte ich die Tür die ins Haus führt öffnen. Ich hatte dir schon einmal von ihr erzählt. Auch diesmal konnte ich die Tür nicht öffnen. Kurz vor Ende meiner Tour traf ich die zweite Katze. Sie lief etwa hundert Meter vor mir auf der Straße. Da ich anhalten musste um eine Zeitung ein zu werfen, habe ich sie gerufen. Sie kam sofort angelaufen und lies sich von mir Streicheln. Auch am Bauch durfte ich sie streicheln. In mein Auto ist sie auch und wollte gar nicht mehr raus. Ich bin darum auch eingestiegen und habe den Motor angemacht. Ich habe gehofft, dass sie dann wieder aus dem Auto springt. Genau so war es dann auch. Kaum lief der Motor und sie war raus aus dem Auto. Sie hat zwar noch mit mir gemeckert, ist dann aber nach Hause gegangen und ich habe die restlichen 4 Zeitungen verteilt. Als ich nach Hause kam und die Tür öffnete, kam dein Sohn sofort um nach draußen zu gehen. Als ich jedoch ins Bett ging, kam er wieder ins Haus und legte sich zu mir. Ich war schon lange auf, da ist erst dein Sohn aufgestanden. Jetzt ist er seit etwa 22.00 Uhr im Haus. Es hat etwas gedonnert, da ist er rein gekommen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #338
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen habe ich mit dem Verteilen der Zeitung schon um 1.53 Uhr begonnen. Das fand ich auch sehr gut, da ich schon um 7.45 Uhr einen Termin zum CT hatte. Fertig mit dem Verteilen war ich um 5.45 Uhr. Das lag aber an Glori die mich wohl 15 Minuten aufgehalten hat. Was aber heute nicht schlimm war. Sonst bin ich immer weitergelaufen wenn Glori bei mir war. Heute nicht! Heute bin ich vor ein und dem selben Haus geblieben und habe sie gestreichelt. Erst als Glori von allein ging, bin ich auch weiter. Als ich dann nach Hause kam, ist dein Sohn sofort wieder nach draußen. Ich habe ihm seinen Napf fertig gemacht, aber vorher die Tür hinten geöffnet. Doch dein Sohn kam erst nach einer Stunde wieder rein. Um 6.45 Uhr bin ich dann los gefahren zum CT. Dafür musste ich 20 Kilometer fahren und dachte mir, bei dem Berufsverkehr der normaler weise herrscht, fahre ich eben eine Stunde eher los, damit ich pünktlich ankomme. Bei der Praxis war ich dann allerdings schon um 7.15 Uhr. Da die Praxis in einer Geschäftsstraße liegt, habe ich dann eben einen Schaufensterbummel gemacht. Um 8.10 Uhr bin ich dann dran gekommen und das CT wurde gemacht. Nachdem ich die Praxis wieder verlassen habe, die Aufnahmen habe ich mit bekommen, bin ich dann zu meinem Arzt gefahren. Nur ist dort heute die Praxis geschlossen und Morgen kann ich nicht, weil deine Dosine einen Arzttermin hat. Also werde ich die Aufnahmen Freitag zum Arzt bringen. Bis dahin wird auch die Auswertung des CT bei meinem Arzt sein. Als ich wieder zu Hause ankam, lag dein Sohn schon wieder im Bett. Auch ich habe mich hingelegt, wurde aber schon wieder um 12.30 Uhr von der Dosine wieder geweckt, da sie zum Taxi musste. Anschließend habe ich mich im Wohnzimmer hingelegt.

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  • Stella ist Tod Beitrag #339
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich um 2.15 Uhr mit dem verteilen der Zeitungen beginnen. Leider war heute die Zeitung sehr dick. Dadurch konnte ich im ersten Bezirk nicht, wie gewohnt, die erste Tour zu Fuß machen. Bei dieser Tour nehme ich immer 50 Zeitungen mit und verteile diese. Heute konnte ich auf Grund des Gewichtes der Zeitung und der dicke nur 30 Zeitungen mitnehmen. Soll heißen: Ich habe den ersten Abschnitt auch mit dem Auto gemacht. Dadurch bedingt, hat das verteilen auch länger gedauert als wenn ich zu Fuß gehe. Das liegt daran, das in einer Straße nur ein Stück befahrbar ist, dann muss ich wieder zurück, weil ein Poller die weiterfahrt blockiert. Auch ist dann die gesamte Tour anders, weil ich einen zweiten Abschnitt auch mit dem Auto mache, den ich sonst auch zu Fuß mache. Als ich in der Nähe des Kreisverkehrs aus dem Auto musste, kam auch Glori sofort angelaufen. Sie kennt inzwischen mein Auto. Etwa 2-3 Minuten wollte sie gestreichelt werden, dann ging sie wieder und ich bin hundert Meter weiter mit dem Auto. Als ich dort die Zeitungen verteilt hatte und zum Auto zurückkam, war Glori wieder da. Nochmals etwa 5 Minuten, dann ging sie endgültig und ich bin weiter. Im zweiten Bezirk war nichts außer gewöhnliches was es zu berichten gibt. Als ich nach Hause kam, ist dein Sohn bis zur Haustür gegangen und hat sich dort hin gesetzt. Raus ist er nicht. Nach etwa zwei Minuten ging er wieder in die Wohnung. Dann hat er etwas gefuttert und dann ist er hinten raus. Als ich ins Bett ging, kam er auch kurz darauf wieder ins Haus und zu mir ins Bett gekommen. Als ich wieder wach wurde, lag er in meiner Hose. Selbst als ich einmal weg gefahren bin, kam er nicht hervor. Beim zurückkommen lag er noch immer am selben Platz. Jetzt ist er schon bei der Dosine und lässt sich verwöhnen. Er ist vorhin klatschnass reingekommen weil es draußen regnet. Darum habe ich die Tür geschlossen.

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  • Stella ist Tod Beitrag #340
Mein Klitzekleines Mädchen, meine Stellinka

Heute Morgen konnte ich wieder um kurz vor 2.00 Uhr mit dem verteilen der Zeitung beginnen. Da es am regnen war, ließ sich keine Katze sehen. Erst im zweiten Bezirk traf ich eine Katze. Um kurz vor 4.00 Uhr bin ich im zweiten Bezirk angefangen die Zeitung zu verteilen. Kurz vorher hatte es aufgehört Bindfäden zu regnen. Jetzt war es nur noch ein feiner Nieselregen. Nachdem ich etwa 20 Minuten im zweiten Bezirk Zeitungen verteilt hatte, bin ich auf einen Bauernhof gekommen. Dass dort Katzen sind ist mir bekannt. Ich habe mein Auto vor der Stirnwand des Wohnhauses abgestellt und bin dann etwa 10 Meter an der linken Seite des Hauses vorbei gegangen. Danach kommt eine Ecke hinter der die Zeitungsrolle hängt. Ich komme also um die Ecke und schiebe die Zeitung in die Rolle. Dabei sehe ich in etwa 2m Entfernung auf einer Fensterbank eine Katze sitzen. Als ich diese angesprochen habe, antwortete sie mit einem Miau. Ganz vorsichtig habe ich meine Hand ausgestreckt und bin auf die Katze zu. Das habe ich schon öfters gemacht und die Katze ist jedes Mal abgehauen. Doch heute nicht! Heute schnupperte sie an meiner Hand. Langsam habe ich dann meine Hand weiter ausgestreckt so dass ich sie streicheln konnte. Erst wollte sie abhauen, doch das gekraule schien ihr zu gefallen und sie blieb. Etwa 5 Minuten lang habe ich die Katze gestreichelt, dann bin ich weiter. Nicht ohne zu sagen, dass ich Morgen wieder komme. Als ich nach Hause kam, wollte dein Bruder sofort raus. Als ich hinten die Tür öffnete, saß er schon davor und wartete darauf dass er wieder rein kann. Nachdem er etwas gefuttert hat, ist er ins Bett und erst um etwa 16.30 Uhr wieder aufgestanden. Im Moment ist er draußen


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