Das mit der Futterschale war ok.
Behalt die festen Futterplätze bei, aber handle nach Gefühl, wenn es um solche Dinge wie zusätzlich an einem sicheren Platz Futter hinschieben geht.
Wenn Du daheim bist, führe Selbstgespräche oder erzähle den Miezen von Deinem Tag.
Sprich hoch und langsam und beruhigend. Oder lies ihnen vor. Völlig wurscht, Hauptsache, Phoebe hört Deine Stimme und verbindet damit was Positives.
Hat sie Angst oder ist in Panik, bewege Dich extrem langsam. Sperre beängstigende Geräusche aus (ich weiß nicht, wie Du wohnst; Verkehrslärm ist für Katzen belastend, plötzliche laute, aggressive Musik auch, ein zu lauter TV, grad abends, wenn Actionfilme usw. laufen)
Sollte sie morgen noch so apathisch sein, mache erstmal den Nackenfaltentest. Wenn er positiv ist (sprich, die Nackenfalte stehenbleibt oder nur langsam zurückgeht) ist es Zeit für den Doc noch vor dem WE.
Ansonsten Ruhe und Frieden, leise reden, singen u./o. leise Radio an.
Versuche mal, ihr ein Milch-Wassergemisch zu geben, oder auch Milch pur. Zur Sicherheit, da wir nicht wissen, ob sie Lactose intolerant ist (was bei Katzen, gerade bei jungen Katzen, aber deutlich weniger häufig als z. B. bei Menschen vorkommt), nimmst Du einfach Minus-L-Milch.
Wichtig ist jetzt erstmal, daß sie regelmässig futtert und trinkt, auch wenns Milch ist. Das schmeckt gut und bringt sie garantiert nicht um.
Später, sollten es Wohnungskatzen bleiben, kannst Du die Milch immer noch ausschleichen oder als Milchsuppe (mit Wasser gemischt) zwischendurch als Leckerlie anbieten.
Keinesfalls diese gekauften Fläschchen oder Päckchen Katzenmilch, zu ungesund u zu teuer. Reiner Marketing-Gag, unnötig wie ein Kropf.