ich möchte Euch jetzt meinen sozusagen Stief-Enkel-Kater Simba vorstellen.
Schlangensuche :mrgreen:
Besuch bei den Bartagamen.
Einzug 1.Tag
Nadine und ihr Schatz :smile:
bevor Nachfragen wegen Einzelhaltung kommen : Simba ist als Einzelkater vermittelt worden.
Er ging schon durch mehrere Hände und wurde aus verschiedenen Gründen immer
zurückgegeben. ( mal wegen Kindern und auch soweit ich weiß anderer Katzen im Haushalt )
Zudem hat er auch eine Nierenerkrankung, die aber im Griff ist.
Er lebt jetzt bereits länger glücklich und zufrieden bei meiner Stieftochter, die schon lange
Katzen-u. Hundeerfahrung hat.
LG
Bea
Dieses ist ein Gedicht , dass meine Mutter nach Einzug des weissen Sternenkaters Rambo geschrieben hat.
Kater Joschi, schwarz und fein,
sollt nicht mehr alleine sein.
Seine Menschen machten aus:
“Ein Gefährte muß ins Haus!”
Eines Tages war er da,
weiß und niedlich, wie man sah.
“Jonas” wollte man ihn nennen,
aber ach, man muß bekennen,
der “Neue” war ein böser Bube,
er verwüstete die Stube,
öffnete die Küchenschränke,
tobte über Tisch und Bänke.
Schließlich kam man überein,
“Rambo” soll sein Name sein.
Diesem macht er alle Ehre,
kommt ihm etwas in die Quere
macht er gleich ihm den Garaus!
Er beherrscht das ganze Haus.
Fressen ist sein Lieblingssport,
es gibt kaum mehr einen Ort,
wo Futter vor ihm sicher ist.
Und wenn man einmal vergißt,
es im Safe gut zu verstecken,
Rambo wird’s sofort entdecken,
frißt sich durch die Alu-Schale,
bis zum leckren Whiskas-Mahle
Doch, das muß man leider sagen,
sein Magen hat das nicht vertragen.
Tierarzt, Spritze und Tabletten
konnten ihn zum Glück noch retten.
Sein Bäuchlein tat ihm schrecklich weh,
den Menschen ging’s ans Portemonnaie!
Rambo ist nicht wasserscheu,
Kater Joschi war das neu!
Herrchen steht im Bad und duscht,
Rambo kommt hereingehuscht,
stellt sich untern Wasserstrahl,
er duscht mit auf jeden Fall!
Einmal schütteln, Tropfen sprühen,
Frauchen darf sich redlich mühen
alles wieder blank zu putzen.
Schimpfen tut da gar nichts nutzen!
Für Rambo bleibt noch viel zu tun,
zwischendurch ein wenig ruh’n,
er macht an und aus das Licht,
killt die Uhr, der Bösewicht.
Holt von Schränken und Regalen
Vasen, Bilder, Becher, Schalen.
Tobt die Treppe rauf und runter,
ist früh um fünf Uhr schon putzmunter.
Mit Miauen, Kratzen, Fauchen
scheucht er aus dem Bett sein Frauchen,
das, schlaftrunken und benommen,
muß dann in die Küche kommen
und mit Whiskas ihn versorgen.
Wirklich ein gelungener Morgen!
Kater Joschi, schwarz und fein,
will auch nicht länger artig sein,
hat, das sah man leider kommen,
all den Unfug übernommen.
Dennoch lieben wir sie beide,
haben trotz des Terrors Freude
an den beiden Hausgenossen
und haben sie ins Herz geschlossen.
Wir haben nur den Wunsch, den frommen,
es möge nicht noch schlimmer kommen !
Genau so wie im Gedicht beschrieben war unser
Rambo :-D