wir haben ein Katzenbaby

Diskutiere wir haben ein Katzenbaby im Kittenaufzucht Forum im Bereich Katzenzucht und Nachwuchs; Klare Worte haben noch niemandem geschadet.....ausserdem ist sie bei der Verantwortung für ihre Tiere doch auch nicht so zartbesaitet. Warum also...
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #41
Klare Worte haben noch niemandem geschadet.....ausserdem ist sie bei der Verantwortung für ihre Tiere doch auch nicht so zartbesaitet. Warum also immer dieses "nur-nicht-wehgetan"-Sozialgequatsche?
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #42
Vor Allem wo da auch so extrem Wiedersprüche in den Aussagen sind !
Erst heisst es, ein Kater, ungefähr 7 Jahre, kastriert, nun auf einmal Kater unkastriert.
Liest sich schon ein wenig merkwürdig, und belogen wird bestimmt auch hier niemand gern.
Ausserdem finde ich ,ein Jahr angemeldeter User ist nicht grad ein Neuling.
Und wie gesagt, ein,zwei Sätze zur Aufklärung, bzw. Richtigstellung, können schon viel ausrichten.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #43
Für mich steht aber auch völlig außer Frage, dass das Agieren der TE mit Tierschutz und katzengerechter Haltung nichts zu tun hat.

Das „Wahnsinnskitten“ hätte gut mit einem Kumpel leben können. Alle kastriert. Samt Kater.
Hätte, hätte – ich weiß: Fahrradkette.

Die Vorgeschichte kannte ich nicht. Für mich stand das Helfen in der aktuellen Situation im Vordergrund.

Nun bin ich informiert und stimme Deinen oben zitierten Ansichten zu.


saurier, ich meinte mit draufkloppen nicht Dich.
Was ich allerdings nicht so gut fand, war Dein erstes Posting: statt hilfreichen Antworten kamen erstmal nur Fragen.

Ich mache das gerne andersherum: erstmal helfen, und dann wenn die Zeit da ist, nachfragen, warum-wieso-weshalb.

Meistens reagieren die Menschen auf solche Vorgehensweise viel offener als andersherum. ;-)
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #44
[...] saurier, ich meinte mit draufkloppen nicht Dich. [...]
Liegt aber schon nahe, wenn es zuvor nicht erwähnt wird, just aber als direkte Reaktion auf mein kritisches Posting, aber gut, habe ich vielleicht falsch verstanden.

[...] Was ich allerdings nicht so gut fand, war Dein erstes Posting: statt hilfreichen Antworten kamen erstmal nur Fragen. [...]
Ja, weil ich die Situation (richtig :wink:) nachgelesen hatte und so sehr wohl wusste, dass die TE einen angeblich kastrierten Kater und ein angeblich hyperaktives Kitten/eine Katze, das/die inzwischen ein Jahr und drei Monate alt ist, also längst kastriert (?) zu Hause haben müsste - daher meine Frage und weil meine Kenntnisse da noch nicht so gut sind, dass ich ohne zu Zögern etwas raten würde. Und da du und russian ja auch inhaltlich Unterschiedliches gepostet habt, weiß ich, wieso ich meine Klappe halte, wenn ich (noch) keine Ahnung von etwas habe - die Antworten auf meine Fragen haben mich aber trotzdem interessiert und daher habe ich sie gestellt.

[...] Ich mache das gerne andersherum: erstmal helfen, und dann wenn die Zeit da ist, nachfragen, warum-wieso-weshalb. [...]
Und ich unterstütze sinnloses Vermehren nicht - das darf ja nun jeder halten, wie er will.

[...] Meistens reagieren die Menschen auf solche Vorgehensweise viel offener als andersherum. ;-)
Ja, sie sehen, dass sie damit durchkommen, immer und immer wieder - genau wie hier mal wieder. Was hat man gelernt? Man muss nur spät genug fragen, dann hilft einem schon irgendjemand - selber engagieren und sich im Vorfeld schlau machen wird überschätzt, ich weiß.

Aber ich denke, das ist ein grundsätzliches Problem, bei dem wir nie einer Meinung sein werden, müssen wir auch nicht, daher müssen wir das aber auch nicht weiter ausdiskutieren.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #45
Wann sollte man eigentlich die Mutter kastrieren lassen?
Wenn das Kleine nicht mehr bei ihr trinkt?Selber frisst?

Mutterkatzen werden ab ca. der 6. Woche nach der Geburt wieder rollig und sind daher auch wieder empfänglich. Die ersten 6 Wochen sollte die Mutter auf jeden Fall drin bleiben, denn das Kleine muss alle 2 Stunden gefüttert werden. Ist das nicht der Fall, besteht die Gefahr der Unterversorgung. In der Regel bleiben die Mütter auch bei ihren Kleinen. Wichtig wäre ein ruhiger Ort mit Wurfbox, wo sich die Mutterkatze in Ruhe um die Versorgung des Babies kümmern kann. Die ersten Wochen solltest du sie komplett in Ruhe lassen. Ich hab die Kleinen wirklich immer nur dann angefasst, um sie zu wiegen, aber ansonsten nicht, es sei denn, es war irgendwas. Wichtig ist, dass du ein Auge drauf hälst, dass es dem Kleinen gut geht, aber störe sie nicht zu oft.
Aber um die Eingangsfrage nochmal zu beantworten: in der Regel wartet man die erneut auftretende Rolligkeit ab und lässt die Mutterkatze danach kastrieren, d.h. wenn das Kleine ca. 7-8 Wochen alt ist. Die Kastration kann dazu führen, dass keine Milch mehr produziert wird, muss aber nicht. Bei mir ist es bis jetzt noch nciht einmal aufgetreten, daher würde ich aus meinem Erfahrungsschatz heraus sagen, dass es eher die Ausnahme als die Regel ist. Nach der Kastration produzieren die Mütter weiterhin Milch und meist fangen sie dann mit der 7-8 Woche an bei der Mutter mitzufressen. Wann das Kleine nicht mehr säugt ist individuell. Manche lösen sich schon sehr früh von der Mutterbrust und stürzen sich aufs Futter, andere hänge noch mit 16 Wochen an der Zitze. Und bei den Spätzündern wirds dann auch kritisch, meist wollen die Mutterkatzen dann auch nicht mehr. Und sie nabeln das Kleine ab.

ansonsten kann ich mich nur der kritischen Stimme der anderen User anschliessen. Es ist schade, dass es zu dieser Trächtigkeit kommen musste. Es gibt so viele herrenlose Katzen, die Jahr für Jahr draussen geboren werden und verwildern und verelenden. Dann diese ganze armen Seelen in den Tierheimen, die keiner will, weil sie eben nciht klein und süss sind wie Kitten und die ein trauriges Tierheimdasein fristen. Da braucht man nicht noch mehr Kitten in die Welt zu setzen. Aber wenn ich richtig gelesen habe, hast du dich relativ schnell für dieses Missgeschick entschuldigt. Das ist doch schon mal was. Erkenntnis ist ja bekanntlich der erste Weg zur Besserung. Aber bitte: lass deine Tiere kastrieren! Sowohl Kater als auch die Mutterkatze und das Kleine dann mit 6 Monaten.
 
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  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #46
@sunshinekath: Zum einen solltest du bitte die Bider rausnehmen

Und dann würde mich interessieren, wieso die arme Katze erst wieder rollen muss (was im ungünstigesten, aber nicht sehr unwahrscheinlichsten Fall nach meinen Informationen dazu führen kann, dass die Milch umschlägt) - wieso nicht frühzeitiger kastrieren, wenn eine Chance besteht, dass danach weitergesäugt werden kann?

Und sich entschuldigen, ist ja gut und schön, aber wenn man das Muttertier mit fast 1 Jahr immer noch nicht kastriert hat und sich dann über eine Trächtigkeit wundert nzw. sie als "nicht gewollt" hinstellt... naja.

Trotz aller Kritik - mich würde wirklich interessieren, wie es dem Katzenkind geht, kannst du uns etwas dazu sagen, TE? Klappt es, die Mutter drin zu behalten?
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #47
@sunshinekath: Zum einen solltest du bitte die Bider rausnehmen

Und dann würde mich interessieren, wieso die arme Katze erst wieder rollen muss (was im ungünstigesten, aber nicht sehr unwahrscheinlichsten Fall nach meinen Informationen dazu führen kann, dass die Milch umschlägt) - wieso nicht frühzeitiger kastrieren, wenn eine Chance besteht, dass danach weitergesäugt werden kann?

Und sich entschuldigen, ist ja gut und schön, aber wenn man das Muttertier mit fast 1 Jahr immer noch nicht kastriert hat und sich dann über eine Trächtigkeit wundert nzw. sie als "nicht gewollt" hinstellt... naja.

oh das mit dem Urheberrecht wusste ich nicht. Vielen Dank für den Hinweis. Hab die Bilder gleich rausgenommen. :-D

Die Katze muss nicht unbedingt wieder rollig werden. Man kann sie auch vor der Rolligkeit kastrieren lassen. Machen aber die wenigsten, weil eben dann doch die Gefahr besteht, dass die Milchproduktion aufhört und mit 6 Wochen finde ich das ein bisschen kritisch. Das ist zu früh. Ich hab es wirklich mehrmals versucht meine Mutterkatzen vor der Rolligkeit kastrieren zu lassen. Ich hab jedes Mal den Punkt verpasst, weil dann eben noch so Dinge Mastitis etc. dazwischen kamen, wo eine Kastration zusätzlich noch mehr Stress verursacht hätte. Fakt ist jedenfalls, dass die Mutterkatze nach dieser Rolligkeit unbedingt kastriert werden sollte, weil danach ist es kein Spass mehr. Fakt ist auch, man weiss eben nicht, ob es die Milchproduktion beeinträchtigt. Mir ist es bis jetzt noch nicht passiert, daher würde ich auch beim nächsten Wurf wieder versuchen die Katze - insofern es ihr gesundheitlicher Zustand erlaubt - mit ca. 6 Wochen zu kastrieren bevor die Rolligkeit einsetzt.

Ich verstehe ja deinen Standpunkt bzgl. des Vermehrens, aber manche Menschen sind einfach so unbedarft, dass sie nicht nachdenken und der Groschen erst fällt, wenn es schon zu spät ist. Deswegen sagte ich ja: Erkenntnis ist der erste Weg der Besserung. Wichtig ist, dass sowas nicht wieder vorkommt. Also wenn das Kleine dann in 6-7 Monaten trächtig werden sollte (im Falle einer Kätzin), dann bin ich absolut deiner Meinung. Das sollte man nicht tolerieren. Dafür hab auch ich dann kein Verständnis mehr. Denn schliesslich hat die TE ja jetzt hier die Möglichkeit bekommen Rat zu bekommen und aus ihrem Fehler zu lernen.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #48
ge-♥-t :wink:.

Hattest du schon einmal eine Katze, deren Milch durch die Rolligkeit 'umgekippt' ist?
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #49
ge-♥-t :wink:.

Hattest du schon einmal eine Katze, deren Milch durch die Rolligkeit 'umgekippt' ist?

mhm falls du mich meinst (fühle mich jetzt einfach mal angesprochen): NEIN. Die Rolligkeit hat meiner Erfahrung nach keine Auswirkungen auf die Milchproduktion. Vieles ist von der Konstitution der Mutterkatze abhängig, wie gesund sie ist etc. und von dem Bedarf der Kleinen. Wenn die noch ordentlich lange nuckeln, kann das mit der Milchproduktion noch gut bis in die 16. Woche trotz zwischenzeitlicher Kastration gehen. Im Zweifelsfalle entscheidet aber immer die Mutterkatze selbst, wann es genug ist. Denn irgendwann fängt es auch an ihr weh zu tun. Es wäre schon ganz gut, wenn die Kleinen spätestens zwischen der 12 und 16 Woche abgesäugt werden. Meine erste Mutterkatze hatte ich damals mit ihrer kleinen Tochter vermittelt und die hat noch bis zum 5. Monat an der Mutterbrust gehangen, was dazu geführt, dass die Mutterkatze auf ziemlich brutale Art und Weise das Kleine absäugen musste. Das gibt es also auch. Aber ich hatte hier auch schon Kitten, die mit 6 Wochen fasst selbstständig gefressen haben obwohl sie bei der Mutter hätten säugen können. Ist aber auch eher die Ausnahme. Die meisten fangen damit zwischen der 7 und 9 Woche an. Das sind zumindestens meine persönlichen Erfahrungen.;-)
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #50
Danke, ja, ich meinte dich :wink:.

Interessant, ich hörte, dass das 'Umkippen' der Milch bei erneuter Rolligkeit gar nicht selten sei, da es sich dabei aber um Zuchtkatzen handelte, sollten die natürlich auch nicht kastriert werden, spannendes Thema.

@TE: Wie schaut es bei euch aus?
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #51
Danke, ja, ich meinte dich :wink:.

Interessant, ich hörte, dass das 'Umkippen' der Milch bei erneuter Rolligkeit gar nicht selten sei, da es sich dabei aber um Zuchtkatzen handelte, sollten die natürlich auch nicht kastriert werden, spannendes Thema.

@TE: Wie schaut es bei euch aus?

also von Rasse bzw. Zuchtkatzen hab ich null Ahnung. Bei mir sitzen immer nur die normalen Hauskatzen im Pflegezimmer :mrgreen: Kann sein, dass beim Züchten da andere Regeln herrschen. Also ich hatte noch nie grossartig Probleme, weder damit, dass durch die Kastra die Milchproduktion aufgehört hat, noch dass die Rolligkeit die Milchproduktion zum Stoppen gebracht hat. Bei mir herrschten allerdings ideale Aufzuchtsbedingungen, was die Ernährung usw. betrifft. Vielleicht treten solche Phänomene ja auch eher auf, wenn die Aufzucht unter weniger optimalen Bedingungen abläuft.:roll::?:

:roll::roll: bin mir nicht sicher ob die TE noch hier ist :roll::roll:
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #52
Hallo merkt Ihr, dass die Userin, die um Hilfe gebeten hat nicht mehr schreibt?
Ihr unterhaltet Euch allein, ob sie liest weiss ja keiner.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #53
noch dass die Rolligkeit die Milchproduktion zum Stoppen gebracht hat. Bei mir herrschten allerdings ideale Aufzuchtsbedingungen, was die Ernährung usw. betrifft. Vielleicht treten solche Phänomene ja auch eher auf, wenn die Aufzucht unter weniger optimalen Bedingungen abläuft.

*hüstel ... also ich würde jetzt auch sagen, dass bei mir optimale Aufzuchtsbedingungen herrschen - und ja - ich hatte schon umgekippte Milch durch Rolligkeit ... mal abgesehen davon, dass eine rollige Katze meist auch wenig Lust hat, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Das Risiko würde ich nicht noch mal eingehen wollen.

Und ich hatte auch den Fall, dass nach einer Kastration die Milch erst einmal weg war. Allerdings war das eine Sondersituation, da die Katze einen Tag nach der Geburt noch einen Kaiserschnitt hatte. Sie hatte noch zwei tote Babys in der Gebärmutter, die inzwischen eine massive Entzündung ausgelöst hatte, so dass in dem Fall auch eine Total-OP (also mit Entfernen der Gebärmutter) notwendig war, um die Mutter überhaupt zu retten. Kann natürlich auch an dieser Kombination gelegenhaben - jedenfalls hatte sie 10 Tage lang keinen Tropfen Milch mehr. Sie kümmerte sich aber trotzdem um die Babys, hat sie geputzt und nuckeln lassen. Nach 10 Tagen kam die Milch langsam zurück und nach 14 Tagen konnte ich mit dem Füttern aufhören.

Seit dem habe ich einen Höllenrespekt vor jedem, der Babys ohne Mutter großzieht. Ich bin dermaßen am Stock gegangen, dass ich vor lauter Schlafmangel nicht mehr wirklich ansprechbar war.

Grüße,
Nic - die das jetzt schreibt, auch falls die TE über alle Berge ist. Gibt ja immer noch mal andere, die so etwas möglicherweise interessiert.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #54
*hüstel ... also ich würde jetzt auch sagen, dass bei mir optimale Aufzuchtsbedingungen herrschen - und ja - ich hatte schon umgekippte Milch durch Rolligkeit ... mal abgesehen davon, dass eine rollige Katze meist auch wenig Lust hat, sich um ihren Nachwuchs zu kümmern. Das Risiko würde ich nicht noch mal eingehen wollen.

wenn ich von "nicht optimalen Aufzuchtsbedingungen" spreche dann bezieht sich das natürlich auf herrenlose Tiere, die irgendwo draussen herum irren und nicht mal genug zu fressen etc. haben geschweige denn die notwendige medizinische Versorgung und nicht von einem Züchterhaushalt. Das man bei einem seriösen Züchter von optimalen Aufzuchtsbedingungen ausgehen sollte ist mehr als selbstverständlich. Dass die Mütter, die rollig sind nicht mehr ganz so fürsorglich sind habe ich auch schon erlebt. Das ist aber von Katze zu Katze unterschiedlich. Ich hatte auch welche, die sich trotz Rolligkeit sehr liebevoll um ihre Kleinen gekümmert haben.

Und ich hatte auch den Fall, dass nach einer Kastration die Milch erst einmal weg war. Allerdings war das eine Sondersituation, da die Katze einen Tag nach der Geburt noch einen Kaiserschnitt hatte. Sie hatte noch zwei tote Babys in der Gebärmutter, die inzwischen eine massive Entzündung ausgelöst hatte, so dass in dem Fall auch eine Total-OP (also mit Entfernen der Gebärmutter) notwendig war, um die Mutter überhaupt zu retten. Kann natürlich auch an dieser Kombination gelegenhaben - jedenfalls hatte sie 10 Tage lang keinen Tropfen Milch mehr. Sie kümmerte sich aber trotzdem um die Babys, hat sie geputzt und nuckeln lassen. Nach 10 Tagen kam die Milch langsam zurück und nach 14 Tagen konnte ich mit dem Füttern aufhören.

Seit dem habe ich einen Höllenrespekt vor jedem, der Babys ohne Mutter großzieht. Ich bin dermaßen am Stock gegangen, dass ich vor lauter Schlafmangel nicht mehr wirklich ansprechbar war.

Das ist heftig. Ja, ich habe auch sehr grossen Respekt vor Menschen, die Flaschenbabies grossziehen. Das ist schon sehr heftig und krass.
 
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  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #55
GsD habe ich es in den letzten drei Jahrzehnten immer vermeiden können, daß selbst rollige Tierschutz-Katzen trächtig wurden.

Dann passierte ja die Schwangerschaft mit der kleinen Tiffany.

Es ging ja GsD alles gut, sie wurde bis heute noch nicht rollig, obwohl ihre Kitten am 12.6. geboren wurden.
Sie hat sie auch extrem lange gesäugt, bis 5,5 Monate. Das ist schon relativ selten.

Es kann sein, daß in der Rolligkeit die Milch "umkippt" und die Babies davon DF bekommen, aber ich habe es noch nicht erlebt. Auch von meinen Tierschutz-Bekannten gab es da niemals solche Probleme. Scheint also doch eher selten zu sein.

Vermutlich hängt es auch damit zusammen, ob unkastrierte Kater im Haushalt sind oder nicht.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #56
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #58
Und aus welchem Grund ist sie immer noch nicht kastriert?

wie jetzt??? Die Mutterkatze ist noch nicht kastriert?


Hatte ich ja bereits an mehreren Stellen geschrieben: sie bekam nacheinander zwei Krankheitsschübe und war nicht narkosefähig.

Wenn sie nun stabil bleibt, kann sie diesen Monat noch kastriert werden. Allerdings nur mit Spezialnarkose und in der TK.
Vielleicht geht eine Inhalationsnarkose, das werden wir bei der Vorbesprechung feststellen.


Sie geht nicht raus, sie ist eine reine Hauskatze. Das war ihre Entscheidung und ich respektiere das auch so.
Wenn sie frische Luft benötigt, hat sie ja 24/7 das Freigehege zur Verfügung, welches sie aber auch kaum noch nutzt.
 
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #59
  • wir haben ein Katzenbaby Beitrag #60
Deswegen habsch ja hier auch gleich geantwortet. ;-)

Immer schön cool bleiben. :mrgreen:
 
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