Aber black pack, dass ist auch das, was die meisten dir immer wieder erzählt haben.
Es gibt diverse Bedarfswerttabelle, die aber alle irgendwie von einander abweichen. Und warum weichen sie ab?
Weil niemand wirklich zu 100% genau sagen kann, was der Bedarf einer Katze ist.
Vor allem, weil das auch noch von Tier zu Tier abweicht. Allein schon ein Langhaarfell kann einen anderen Bedarf verursachen als ein Kurzhaarfell.
Deswegen konnte oder wollte dir auch niemand genaue Zahlen liefern. Man kann zwar diese Tabellen zugrunde legen und das wird ja auch getan, aber 100% genau können die einfach nicht sein.
Allgemein wird daher empfohlen eine Katze möglichst abwechslungsreich zu ernähren, damit es nicht zu Defiziten oder Überversorgung kommt. Man hofft dann, dass es zu einem gewissen Ausgleich kommt.
Du weißt doch, dass es in der Ernährungsforschung des Menschen auch nicht anders ist. Ständig wird wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Willst du abnehmen, dann kein Fett, nein doch nicht, lieber keine Kohlehydrate, nach 18 Uhr nichts mehr essen.... Neuer Trend sind die Leute, die meinen sich wie Steinzeitmenschen ernähren zu wollen.
Mir macht viel mehr Kopfzerbrechen, dass die Qualität der Futter überhaupt nicht untersucht wurde. Dabei hat schon 2007 die tierärztliche Hochschule Hannover im Auftrag des WDR Katzenfutterproben untersucht und dabei festgestellt, dass alle Sorten überwiegend aus Knorpel, Sehnen- und Bindegewebe und Knochen bestehen.
Leider konnte ich den Bericht im Netz nicht mehr finden.