Eine neue Mietze zieht ein.

Diskutiere Eine neue Mietze zieht ein. im Neuankömmlinge Forum im Bereich Katzenfreunde; Ich denke das dritte Klo ist dazu da um Unsauberkeit vorzubeugen, da einige Katzen dazu neigen ihre Ausscheidungen zu trennen. Wenn Lucie sich z...
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #41
Wieso eigentlich 3 Klos? Jede hat doch ihr eigenes. Wo sollen die denn alle stehen? Ich habe zwar 60qm aber ich möchte das weder in der Küche, noch im Wohnzimmer oder Schlafzimmer stehen haben. Motte ist gewohnt, dass ihr Klo im Bad steht, sie geht sogar dann pullern, wenn ich gerade auf dem Klo sitze. Und das zweite kommt jetzt in den Flur. Das ist eins mit Haube. Man hat mir auch gesagt, die beiden Klos sollen nicht zu dicht beieinander stehen, da Katzen das dann als ein Klo sehen.

Ich denke das dritte Klo ist dazu da um Unsauberkeit vorzubeugen, da einige Katzen dazu neigen ihre Ausscheidungen zu trennen. Wenn Lucie sich z. B. nicht auf Mottes Klo traut und ihre Ausscheidungen trennen möchte wäre ein weiteres Klo sinnvoll. Aber das ist ja jedem selbst überlassen, aber jede Katze sollte wenigsten ein eigenes haben.
Ich habe mir eben auch mal die Links von fuzzy durchgelesen, sehr interessant. Zum Thema Kastra kann ich nicht viel beitragen, da meine Beiden die Prozedur bereits hintersich hatten bevor sie zu mir kamen. Aber ich denke auch es wäre besser sie vor der Rolligkeit durchzuführen. Schon allein um das Verhältnis unter den Katzen zu entspannen.

Viel Erfolg heute beim Tierarzt, hoffe die Kleine ist gesund. :)
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #42
Meine Frage ist eher, wie soll ich unterscheiden, welches Wissen richtig ist? Wenn selbst Tierärtze unterschiedliche Meinungen haben. Und ihr, genau so wie ich, könnt euch auch nur die Meinung von dem bilden, was ihr hört und lest und was für euch einleuchtend erscheint. Wieso seid ihr euch so sicher, dass genau DAS richtig ist? Wenn ich dort nachfrage, wird man mir mit Sicherheit ganz plausible Dinge sagen, die für mich logisch erscheinen. Genau wie mir eure Argumente auch irgendwo logisch erscheinen. Aber es geht ja nicht ums persönliche empfinden oder Meinungen, sondern darum, wie macht man es richtig.

Ich würde dir empfehlen das Buch von Jutta Ziegler "Hunde würden länger leben wenn... Schwarzbuch Tierarzt" zu lesen.
Das ist von einer Tierärztin geschrieben, die ein wenig mit ihrer Zunft abrechnet.
Mit Tierärzten, die nach Schema F behandeln oder stur an Dingen festhalten, die sie irgendwann einmal gelernt haben. Die sich nicht informieren oder sich informieren wollen oder auf ihre Weise behandeln, um ihre Patienten zu behalten.

Es bleibt dir als Katzenhalter bzw. als Tierhalter nichts anderes übrig als dich zu informieren, wenn du sicher gehen willst, dass deine Lieblinge vom Tierarzt gut behandelt werden.
Informieren kann man sich am besten, in dem man so viele Meinungen wie möglich sammelt und sich daraus seine eigene Meinung bildet. Bloss weil jemand Tierarzt ist, bedeutet es nicht, dass dieser die Weisheit mit Löffeln gefressen hat.
Ich habe auch meinen ersten Tierärztinnen vertraut und meine Katzen unnötig mit Medikamenten gequält, weil dort eine völlig unsinnige und wahrscheinlich erfundene Diagnose abgegeben wurde.
Der 3. Tierarzt hat statt des tatsächlichen Oberschenkelbruchs meines Katers einen Bänderriss diagnostiziert und bei der Untersuchung fleißig am Bruch herum geschoben.
So viel zu fähigen Tierärzten, denen man vertrauen kann.

Dieses Forum bildet eine Plattform auf der sich Meinungen und Erfahrungen sammeln und man auf einen geballten Schatz auf Informationen zurück greifen kann. Auch hier sollte man nicht einer einzigen Meinung vertrauen, aber man hat eine einzigartige Chance an viele von vielen zusammengetragene Informationen zu kommen, um sich sein eigenes Bild zu machen.
Deswegen würde ich eine hier gegebene Information nie einfach abtun, sondern immer versuchen für mich Honig daraus zu saugen und diese vielleicht zu verifizieren.
Wenn man länger hier ist und viel gelesen hat, kennt man sich mit der Zeit wirklich gut aus.

Ich kann dir auch sagen, dass fuzzy absolut Recht hat.
Rolligkeit ist nicht nur für dich anstrengend, für die Katze noch viel mehr. Es erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Gewebsveränderungen in der Gebärmutter, von Karzinomen der Milchleiste usw.
Dagegen ist eine Kastration bei jungen Katzen für Tierärzte besonders einfach, die Tiere stecken das auch viel besser weg und man hat keine der durch die Rolligkeit evtl entstehenden Folgeprobleme.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #43
Ich hatte vorhin meinen Tierarzt-Termin. Lucie ist gesund und normal entwickelt. Sie hat eine Wurmkur bekommen und ein Mittel gegen Milben, da ich ja nicht ganz genau weiss, wie die Verhältnisse im alten Zuhause waren. In 2 Wochen soll ich dann zum Impfen kommen und danach schlägt sie die Kastration vor. Falls sie zuvor rollig werden sollte, kann man auch zwischen den Impfterminen kastrieren. Ob ich sie impfen lasse, weiss ich ehrlich gesagt im Moment noch nicht. Ich denke, ich werde sie auf jeden Fall zuerst kastrieren. Sie ist zwar klein und zierlich, aber dennoch normal entwickelt. Also könnte es ja wirklich jederzeit losgehen.
Ich weiss ja wie es ist, wenn sie rollig werden. Motte ist ja genau zwischen zwei Impfterminen rollig geworden und ich musste nach der 2. Impfung noch die 2 Wochen warten. War in der Tat nicht prickelnd. Deshalb würde ich halt gern zuerst kastrieren.
Ich habe heute mit allem drum und dran 28 Euro bezahlt. Da war die Untersuchung dabei, wiegen, Wurmtablette und das Milben- und Flohmittel.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #44
Deine Süße ist doch schon 9 Monate alt oder?
Ist sie noch gar nicht geimpft?
Für den Fall reicht jetzt eine einzige Impfung.
Man impft im Kittenalter in der 8. und 12. Woche, weil die Kitten von der Mutter über das Blut maternale Antikörper mitbekommen, die sie erst einmal gegen Infektionen schützen.
So ab der 5. Woche bauen sich die maternalen Antikörper meist ab. Aber wenn dann noch ein entsprechend hoher Titer im Blut ist, kann die Impfung nicht wirken. Man impft trotzdem für den Fall, dass der Pegel schon soweit gesunken ist. Ohne Impfung hätte das Kitten sonst keinen Schutz mehr.
In der 12. Woche wiederholt man die Impfung für den Fall, dass die erste Impfung aufgrund des noch hohen Titers der maternalen Antikörper nicht angeschlagen hat.
Da die Antikörper auf jeden Fall spätestens nach der 20. Woche abgebaut sind, gibt man zur Sicherheit dann noch eine 3. Impfung.

Nach 9 Monaten sind definitiv keine maternalen Antikörper mehr im Blut, es reicht also eine einzige Impfung.

Wenn sie bereits geimpft worden ist, stellt sich daher die Frage: Wann? Evtl. ist gar keine Impfung mehr nötig.

Ich weiß nicht, was ich zuerst machen würde. Kastra oder Impfen. Für beides muss das Mäuschen fit sein.
Wenn sie bereits geimpft wurde, würde ich ganz klar die Kastra machen.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #45
Nein, sie war noch nie beim Tierarzt. Wie gesagt, sie kommt von einer psychisch kranken Person. Die Betreuerin hat sie mir gegeben, weil der Besitzer nicht mehr in der Lage war, sich zu kümmern. Sie ist jetzt 9 Monate, ja. Motte damals wurde mit 7 Monaten auch mit zwei Impfungen versehen und heute in der Tierklinik war auch die Rede von 2 Impfterminen.
Fit ist sie und gut entwickelt. Nur bissl klein, aber das ist halt nicht negativ zu sehen bei ihr. Und da es beides reine Wohnungskatzen sind, denke ich brauche ich sie gar nicht zu impfen. Hatte ich bei Motte halt gemacht, weil sie in meiner alten Wohnung viel Freigang hatte. Die Frage stellt sich dann vielleicht, wenn ich sie doch mal wieder in die Tierpension gebe.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #46
Wenn sie wirklich mit 7 Monaten geimpft wurde, brauchst du sie auch nicht mehr impfen.
Also keine Impfung sondern lediglich die Kastration.

Selbst wenn sie Freigänger werden sollte, ist keine Impfung nötig. Der Impfschutz unterscheidet nicht zwischen Freigänger oder Wohnungskatze.
Schau doch hier mal rein

Für die Unterbringung in einer Tierpension wird sie aber wohl eine Impfung benötigen.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #47
Nee, du verwechselst da was. Motte (4 Jahre) habe ich damals mit 7 Monaten bekommen. Sie habe ich dann impfen und kastrieren lassen. Bei ihr waren es damals 2 Impftermine. Und genau dazwischen ist sie plötzlich rollig geworden. Sie habe ich aus einem gepflegten Haushalt, aber auch sie war noch nie beim Tierarzt.

Lucie ist jetzt die Neue und 9 Monate. Mit ihr war ich heute zum Erstcheck. Aufgrund der etwas unklaren Vorgeschichte. Sie ist wie gesagt fit und wird dann auch kastriert. Und bei ihr würde ich halt ganz gern die Imfpung entweder weglassen oder eben irgendwann später impfen. Zuerst vor allem kastrieren.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #48
Lucie ist jetzt die Neue und 9 Monate. Mit ihr war ich heute zum Erstcheck. Aufgrund der etwas unklaren Vorgeschichte. Sie ist wie gesagt fit und wird dann auch kastriert. Und bei ihr würde ich halt ganz gern die Imfpung entweder weglassen oder eben irgendwann später impfen. Zuerst vor allem kastrieren.

So haben wir es bei Luna auch gemacht. Sie war eine Fundkatze und nach einen knappen Jahr bei uns haben wir sie jetzt Impfen lassen.
Also gegen warten spricht eigentlich nichts?

Allerdings weiß ich nicht, wie den die bösen Zecken Krankheiten übertragen können?
Und ob da eine normale Grundimmunisierung überhaupt gegen hilft?
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #49
Ah okay.... dann habe ich das falsch verstanden.

Also impfen würde ich schon. Einmal gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen reicht.
Durch die Impfung bauen sich schon ganz schnell Antikörper auf, die werden durch die zweite Impfung auch nicht mehr.
Bei Katzenschnupfen ist allerdings das Problem, dass hier nicht gegen alle Erreger geimpft werden kann, weil diese Viecher mutieren. Das muss man nur wissen... Katzenschnupfen kann sich eine Katze trotzdem einfangen. Frag mal Neryz. Da haben sich 7 Katzen untereinander angesteckt, nachdem es sich eine beim Tierarzt eingefangen hat. Und es war richtig schlimm.

Aber dann mach doch jetzt ganz fix die Kastra und 2 - 3 Wochen später die Impfung.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #50
Na ich denke, dass ist so etwa wie bei uns die Grippe.

Also der Pheromon-Stecker, Geduld und Ruhe zahlen sich so langsam aus. Geknurre und Gefauche wird etwas weniger und die Abständige zwischen beiden auch etwas geringer.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #51
Mit der Zeit wird das sicher alles super.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #52
Heute ist die Kleine schon eine Woche bei dir. :-D Wie sind sie momentanen Fortschritte bei der Vergesellschaftung? Ich glauber bei Mädels dauert das meistens etwas länger als bei Katern. ;-)
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #53
Ja, es geht so lala vorwärts. Gefaucht und geknurrt wird nur noch, wenn man sich begegnet oder Motte genau an Lucie vorbei muss, weil sie z.B. ins Wohnzimmer will, Lucie aber im Flur sitzt. Lucie sieht das auch etwas entspannter, Motte hat die größeren Probleme und ist auch immer in Hab-Acht-Stellung. Es gibt aber auch Momente, da liegt Motte in ihrem Sessel und Lucie liegt nur wenige Meter entfernt auf einem Stuhl der Essecke und beide dösen dann vor sich hin. Motte hält sich aber vermehrt im Schlafzimmer auf. Das ist für Lucie noch tabu, weil ich Motte noch einen Ort geben wollte, der nur ihr gehört. Lucie respektiert das auch scheinbar.
Ich fütter auch beide getrennt. Lucie in der Küche und Motte im Schlafzimmer. Finde ich zwar nicht so super, aber da haben beide Ruhe und keiner frisst dem anderen was weg. Jedenfalls habe ich gestern Abend die Trockenfuttertüte aus dem Schrank genommen. Das ist immer Mottes Geräusch und sie kam in die Küche gerannt. Kurz darauf sauste auch Lucie rein und beide standen zufällig gleichzeitig vor dem Napf. Beide schienen etwas irritiert. Motte trat dann aber den Rückzug an.
Motte lässt sich auch derzeit nicht so kuscheln und streicheln von mir. Gibt mir auch manchmal eine mit der Pfote. Wahrscheinlich hasst sie mich doch etwas für meine Entscheidung.
Dafür liegt Motte dann nachts bei mir im Bett. Das ist unsere gemeinsame Zeit, wo sie nur mich hat. Ich glaube, das genießt sie.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #54
Das Motte nicht so schmusig ist, ist normal. Aber das gibt sich mit der Zeit, spätesten wenn sie merkt das Lucie gar nicht so blöd ist. ;-) Aber ist doch gut, dass sie nachts trotzdem zu dir kommt, allzu schlimm findet sie die ganze Situation vielleicht gar nicht. Fauchen kann auch auf Unsicherheit hindeuten.
Du kannst ja mal versuchen sie zusammen fressen zu lassen, wenn es nicht klappt, kannst du sie ja wieder trennen. Hier hat das eigentlich recht schnell gut funktioniert, mittlerweile wird auch gemeinsam gemäkelt.:roll: Auch können sie in alle Räume.
Hast du schon probiert die Mädels in ein gemeinsames Spiel zu verwickeln? Dabei vergessen sie ganz schnell wie doof der andere doch ist und es kommt zu spontanen Annäherung.

Das Trockenfutter nicht so optimal ist weißt du sicherlich. Vielleicht machst du dich nochmal im Forum über die Ernährung der Beiden schlau. ;-)

Ist das andere Katzenklo eigentlich noch angekommen?
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #55
Ja, das zweite Katzenklo ist angekommen aber noch nicht in Benutzung. So lange Lucie noch so klein ist, reicht das Behelfsklo von Fressnapf.
Trockenfutter gibts eigentlich nur als Leckerli und ist keine Mahlzeit. Es stinkt halt nicht so, wenn ich Motte im Schlafzimmer füttere. Das ist nur die Übergangslösung. Ich leg das auch in das Fummelbrett, was beide benutzen, aber halt getrennt voneinander. Aber sie beobachten sich gegenseitig dabei. Gemeinsam fressen geht gar nicht, der Napf ist immer leer und das immer zu Ungunsten von Motte. Lucie ist eher jemand, die am Stück reinhaut, Motte hingegen frisst an ihrer Portion mehrmals. Und da hat sie bisher immer das Nachsehen. Das war auch mit ein Grund, die Näpfe zu trennen. Beide gehen auch immer getrennt zum Napf. Die Stelle in der Küche ist eigentlich Motte ihr Platz. Lucie hat das aber sofort erobert. Motte ist anfangs nicht an den Napf, sobald Lucie draus gefressen hat. Daher hat sie jetzt vorerst ihren eigenen. Morgens, wenn der Hunger groß ist, bekommt Motte aber schon eine Portion Nassfutter.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #56
Wie viel fütterst du denn? Steini hat hier am Anfang auch gefressen wie ein Scheunendrescher, aber das hat so nach ca. 1 1/2 Woche nachgelassen als er gemerkt hat es gibt genug. Lass sie doch einfach fressen und wenn auch Mottes Napf mit leer gefuttert wird, dann füllst du ihn für Sie wieder auf.
Hier gibts Trockenfutter auch nur ins Fummelbrett oder als Leckerli.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #57
Ich fütter eigentlich immer nur nach Bedarf. D.h. immer wenn der Napf leer ist. Schaufel aber nie sofort nach, ich möchte nicht, dass sie sich dran gewöhnt, dass sie nur quieken braucht und ich den Napf fülle. Alles in Allem aber nie mehr als "umgerechnet" 2-3 Schälchen am Tag.
Ich fütter auch keine besondere Marke. Motte frisst am liebsten das billige Catbon aus dem Norma und Lucie ist es wohl scheinbar völlig egal. Und das will ich auch weiter so unterstützen, da ich immer mal was anderes füttere, je nach dem was so im Angebot ist oder wo ich gerade einkaufe.
Ich werde mal schauen, dass ich die Näpfe zusammen stelle. Der Wassernapf steht im Wohnzimmer, den teilen sie sich komischerweise.
Aber es kann schon sein, dass es bei Lucie noch am Wachstum liegt und sicher auch daran, dass sie bei dem Vorbesitzer nur unregelmäßig zu fressen bekam, wegen dessen Erkrankung. Aber unterernährt isse nicht. Hab die Tierarzt nämlich aufgrund dessen gefragt. Da bin ich dahingehend schon mal beruhigt.
 
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  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #58
Aber feste Fütterungszeiten hast du dann trotzdem, also morgens, mittags und abens sowie ein Zwischensnack, oder?
Ich denke auch es liegt daran dass Lucie erst lernen muss dass es bei dir immer Futter gibt und das in ausreichender Menge. Am Besten du lässt sie einfach fressen, gerade wenn sie noch wächst ist das ja wichtig.
Die Futtermarke sagt mir leider gar nichts. Bei Aldi gibt es aber gar nicht so schlechtes Futter, nämlich Lux in der 415 g Dose für ich glaube 49 ct. Das hat zumindest einen Fleischanteil von 60% , ist Zucker- und Getreidefrei und gibt es als Paté und Häppchen in Gelee. Meine bekommen das auch ab und zu mal und mögen es sehr gern. :)
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #59
Ich fütter schon morgens als erstes wenn auch ich mir meinen Kaffee mache, dann nachmittags (wenn ich aus dem büro komme) und abends. Wenn aber noch etwas im Napf drin ist, auch wenns nur ein Klecks ist, kommt nichts mehr rein. So habe ich Motte beigebracht, nicht rumzumäkeln, sondern leer zu fressen bevor man neue Ansprüche stellt. ;-)
Motte frisst ja eh nie sofort leer, sondern frisst bis zu 2-3 Mal davon. Von daher ist es bei ihr sowieso schwer, ganz feste Mahlzeiten einzuhalten. Wenn ich ins Büro gehe, gebe ich dann noch bissl Trockenfutter in das Fummelbrett, wo sie sich die Zeit etwas vertreiben können. Das wird gut angenommen, von beiden. Ist aber meistens nie ganz leer, wenn ich zurück komme.
 
  • Eine neue Mietze zieht ein. Beitrag #60
Schau mal, dass du möglichst auch auf die Qualität des Futters achtest. Normalerweise gibt es kein gutes Futter, dass man im Supermarkt kaufen kann. Mir wäre jetzt auch nur das Lux von Aldi bekannt. Und auch in den Zooläden ist viel Mist dabei.
 
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