Ah guckst du, habe ich nicht richtig gelesen.
Aber ich habe gerade letztens eine Sendung im ZDF gesehen. "Haustiercheck". Die Verhaltensbiologin sah nicht mal ein Problem bei einem Kitten zu einer 3 jährigen Katze.
Ich würde jetzt auch einfach mal abwarten.
Habe ich auch gesehen und fand es sehr schade, dass es so dargestellt wurde, als ob dass die optimale Lösung ist.
Hier war es allerdings so dass da in der Sendung ein
BKH-Kitten zu einem
BKH-Kater gekommen ist, so dass davon auszugehen ist, dass das vom Wesen her passen dürfte. Außerdem war der Kater vorher auch in Gesellschaft also gut sozialisiert und BKHs (weiß ich aus eigener Erfahrung) sind normalerweise sehr umgänglich, gut sozial verträglich und daher meist leicht zu vergesellschaften.
Ich sehe aber sonst bei einem Kitten immer die Gefahr, je jünger das Kitten ist, desto schlechter kann man beurteilen, ob es zur vorhandenen Katze passt und auch wenn es gut geht, nimmt man doch dem Kitten etwas, die Möglichkeit mit einem adäquaten Spielkameraden aufzuwachsen. Man muss sich nur vorstellen, dass man ohne andere Kinder, nur mit Erwachsenen aufwächst. Kitten spielen und gehen einfach anders miteinander um und dass würde ich keinem Kitten vorenthalten wollen.
Als Felix bei mir mit 20 Wochen eingezogen ist, war der Altersunterschied zu Murphy und Sue kein ganzes Jahr, trotzdem konnte man die Unterschiede im Spielverhalten deutlich erkennen.
Ich würde grundsätzlich empfehlen, je jünger das Kitten, desto geringer sollte der Altersunterschied sein, so finde ich es halt für das Kitten am schönsten und besten.
Aber dass ist meine persönliche Ansicht zu dem Thema und nach den Erfahrungen mit meinem Trio.
im moment scheinen sich da die beiden alteingesessenen zusammen zu tun gegen den "feind", manchmal hilft auch das , wenn auch anders als geplant, denn es schweißt ja zusammen. man kennt sich und das kleinteil ist neu und doof. vielleicht hilft das zumindest das verhältnis der beiden zu verbessern. wenn dante dann noch merkt das man mit dem zwerg viel spass haben kann, kann es wirklich gut werden....
War bei mir ähnlich, Sue und Murphy waren wie die Eltern von Felix, die haben ihn ganz genau im Auge behalten und als er anfangs über den Wohnzimmertisch gelaufen ist, haben mich beide ganz vorwurfsvoll angesehen, nach dem Motto "Darf der dass?". Es war zu nett anzuschauen, wie einig sich die beiden im Umgang mit dem Neuling waren, wobei sich aber Sue und Murphy schon immer gut verstanden haben.