Wie beruhige ich eine ängstliche, verunsicherte Katze?
Killmauski hat im Wohzimmer ine Trinkglas vom Tisch gefegt. *PENG* Wir also losgerannt, um zu sehen, was passiert ist. Große Aufregung! "Überal" Scherben und Killmauski stand mittendrin! :shock: Wegen unserer Aufregung sprang Killmauski ängstlich aus dem Wohnzimmer raus! Skalli saß auf der Fensterbank, sprang auf unr rannte auch raus! natürlich rannten beide (!) durch den Scherbenbereich :shock:. Also haben wir erstmal die Tür zwischen Küche und dem Rest der Wohnung zugemacht (die einzige Möglichkeit, die Wohnung noch in zwei Teile abzusperren). Alle drei Katzen sind dann nach draußen in den Katzenknast. Wir haben gesaugt und aufgeräumt und die Tür wieder aufgemacht. Aber keine Katze kam rein :shock: Mit Leckerlis gelockt - nichts! Dann ist uns eingefallen, dass wir diese Tür nur dann zugemacht hatten, wenn wir die Fellnasen eingetütet haben, um zum
Tierarzt zu fahren :roll: Deshalb hocken alle drei verunsichert draußen :roll:
Nach ca 2 Stunden trauten sich Killmauski und Freya wieder rein, als ich sie mit dem Geräusch von klappernden Näpfen und dem Geräusch einer sich öffnenden
Nassfutter-Dose. Skalli blieb draußen! :shock: Sie blieb stur! Sie wollte einfach nicht. Ich bin immer wieder hier ins Arbeitszimmer um der Bande absolute Normalität zu vermitteln. Bei Skalli klappte das leider nicht.
Dann rief unsere Nachbarin an (von ihrer Eingangstür hat sie einen sehr guten Blick auf unseren Katzenknast) und fragte, warum Skalli auf drei Beinen zitternd (!) draußen steht und die Rampe nicht hochgeht ... :shock: Panik bei mir brach aus! Ich also nach draußen. Scheinbar stand sie nur auf drei Pfoten, weil ihr saukalt war ... so hoffte ich!
Eine Stunde später konnte ich sie dann mit
Nassfutter reinlocken. Ein Felsen rollte mir vom Herzen! Denn sie saß vorher gut eine halbe Stunde draußen am offenen Fenster und sie zitterte vor Kälte und Aufregung

Sie schlich einmal durch die Wohnung mit dem Bauch am Boden - total verunsichert!

Dann hat sie aber einige Happen
Nassfutter gefuttert und danach ging es wieder einigermaßen. Momentan liegt sie wieder in ihrem Bettchen auf dem Bücherregal. Ich hab ihr ein großes, warmes Moorkissen unters Bettchen gepackt. Ich hoffe, es gefällt ihr!
Was kann ich aber noch machen, damit sie sich schneller wieder beruhigt? Sie ist leider die empfindlichste der ganzen Bande.