Skalli und Killmauski haben wir vom hiesigen Tierschutzverein. Wirklich was "passiert" ist ihnen wohl nicht, sie hatten "nur" einen sehr schlechten Start ins Zusammenleben mit den Menschen.
Sie sind wohl von einem Bauernhof (oder so was ähnliches) und ihr erster echter Kontakt mit einem Menschen war eine große Hand mit einem Handschuh, der sie und ihre Brüder und die Mama aus dem Nest gepflückt hat und in eine Kiste gesperrt hat :-? Und dann waren sie da im Tierheim und das war wahrscheinlich für sie der reinste Stress :-( Da hatten sie zwar Menschen, aber immer wieder andere und es waren viele Katzen, um die man sich da kümmern musste. Und wahrscheinlich hatten sie die ganze Zeit "Bauchgrummeln", da sie
Nassfutter und
Trockenfutter nicht wirklich vertrugen. Aber das haben wir erst gemerkt, als sie bei uns eingezogen waren. Ihre Brüger und ihre Mama wurden wohl recht schnell wieder vermittelt, aber die Damen waren "Problemkatzen", wahrscheinlich weil sie eben auch nicht so zutraulich waren, wie die anderen in ihrem Alter. Als wir sie bekamen, waren sie ca 1/2 Jahr alt (das genaue Geburtsdatum ist leider unbekannt).
So klein waren die beiden am ersten Tag, als sie hier einzogen (ja, alle beide in einer Box):
So haben wir sie zu Anfang monatelang nur gesehen. Hinter irgendwelchen Büchern im Regal versteckt ... (ja, da sind beide drauf!)
Bei dem Anblick haben wir fast geheult! Das war nach einem 3/4 Jahr, da haben sie eines Abends ganz friedlich in unsem Bett gelegen und zusammen gepennt! Das war das erste Mal, dass wir gesehen haben, dass sie ganz offen irgendwi gelegen haben und dabei so entspannt waren.
Keine Ahnung, warum ich das hier noch nicht geschrieben habe ...
