• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Fragen zu Epilepsie

Diskutiere Fragen zu Epilepsie im Erkrankungen im Kopfbereich Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Super Neuigkeiten. [emoji4] bin schon auf Details gespannt, aber lass ihn erstmal zu hause ankommen.
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #61
Super Neuigkeiten. [emoji4]
bin schon auf Details gespannt, aber lass ihn erstmal zu hause ankommen.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #62
Leider viel zu früh gefreut :cry:

Aber fangen wir mal von vorn an:
Wir sind gestern in die TK gefahren, um das einmal alles durchzusprechen. Der Junior hat dann sogar unseren Dian holen lassen, obwohl wir nicht gedacht hätten, dass wir ihn sehen dürfen.
Wir haben uns das neue Röntgenbild angesehen. Von nur noch 1/5 "gesunden Lungengewebes" sind wir jetzt wieder bei 1/3. Das heißt, er spricht wohl gut auf das Prednisolon an.

Da unser Dickerchen seit Sonntag morgen Anfallfrei ist, können wir ihn mit nach Hause nehmen!
Unser Katerchen war total aufgeregt, hat sich an unsere Finger geschmust und sie angeknabbert, wenn wir sie in den Korb gehalten haben.

Wir sollten uns aber keine Illusion machen, dass jetzt gar keine Anfälle mehr kommen, das Ganze aber erst einmal bis Mittwoch oder Donnerstag beobachten.

In der TK hat er täglich Infusionen mit Luminal bekommen, der Tierarzt hat uns also Luminaletten mitgegeben.
Dian soll morgens und abends jeweils eine Prednisolon (1mg) und 1/2 Luminalette bekommen.
Unter das Futter sollen wir immer einen TL Speiseöl geben, damit die Verdauung besser klappt. Das Guardacid kann ich bedenkenlos geben.

Im Auto hat er natürlich erst einmal wieder etwas Terz gemacht.

Bereits in der TK habe ich gemerkt, dass unser Dian ganz übel riecht. Also zu Hause erst einmal ins Bad und ihn etwas reinigen. Dafür könnten mein Mann und ich uns in den Hintern beißen ...
Er ist total aufgeregt gewesen, wusste gar nicht was los ist und hat einen Anfall bekommen. Es war 18.08 Uhr.

Als er zu sich gekommen ist, hat er eine halbe Dose LUX in einem Schwung aufgefuttert. Da wir das Bad säubern mussten, haben wir ihn dann in den Flur und die Küche gelassen. Er schien nicht so, als würde er sich in der Wohnung auskennen ... Ist immer wieder in eine Raumecke und hat ganz arg gemaunzt.

Felix ist dazu gekommen, hat ihn beschnuppert, gefaucht und geknurrt. Also haben wir die beiden erst einmal getrennt. Ich habe mich mit Dian in den Flur gesetzt, ihn ab und an leise angesprochen und versucht zu beruhigen, da er völlig ruhelos im Flur und der Küche umhergetigert ist. Er wollte sich partout nicht von Männe und mir anfassen lassen, hat sogar einmal genkurrt ...

Um 20 Uhr haben wir dann das WoZi aufgemacht, weil Felix Randale gemacht hat. So haben sie ja auch Möglichkeit sich aus dem Weg zu gehen. Aber Dian möchte Felix ständig gurrend begrüßen ... Irgendwann hat er sich dann von Felix eine eingefangen.

Dann ist er aufs Sofa und hat versucht zu schlafen. Um 22 Uhr wird er wach, maunzt ganz laut, sieht uns, beginnt zu schnurren und stupst uns an die Nasen. Völlig erschöpft, schläft er aber wieder ein.

Der nächste Anfall war dann um 0.25 Uhr. Danach hat er eine Spielmaus gefunden und wollte diese wohl fressen, sagt mein Mann. Er musste ihn erst wieder zu den Näpfen führen.

Dann wieder geschlafen und heute morgen um 5 Uhr der nächste Anfall, nachdem Felix ihm wieder einen auf die Nase gehauen hat, obwohl sonst die Nacht über Ruhe war ...

Als ich um kurz nach 5 aufgestanden bin (mein Mann hat mit den Katern im WoZi geschlafen, weil ich arbeiten muss), war er immer noch völlig orientierungslos. Wir durften ihn wieder nicht anfassen und er reagiert auch nicht, wenn wir ihn ansprechen.

Was sollen wir jetzt tun? Ihn wieder in die TK bringen? Wir können den 24/7 Dienst zu Hause nicht stemmen ... Ich habe den Eindruck, als dürfen wir Dian überhaupt nicht allein lassen. Wenn er im WoZi einen Anfall bekommt, rüttelt er sich durch den kompletten Raum und kann sich überall den Kopf anschlagen. (Stühle, Schränke, Tisch) Außerdem kann ich ihn doch nicht ewig in so einer Urinpfütze liegen lassen?! Er putzt sich auch überhaupt nicht. Weder gestern Abend nachdem wir versucht haben ihn mit einem nassen Lappen abzureiben, noch nach so einem Anfall.

Hat es Sinn, ihn zu Hause zu lassen, obwohl er so viele Anfälle hat? Und wie oft, sollen wir ihn noch in die TK bringen?

In der TK sitzt er in einem Käfig, hat wenig äußere Einflüsse, bekommt eine Infusion und selbst bei einem Anfall ist er in einem begrenzten Raum und kann sich da ggf. nicht ganz so viel Schaden zufügen, aber zu Hause in der Wohnung?!

Wir wissen es einfach nicht ...

Ich habe Männe gesagt, er soll vom Junior einen Bericht anfordern, den wir dann an die TK in BI schicken können. Mal sehen, was der Neurologe von dort dazu sagt.

Unser Tierarzt meinte, eine Kombination aus Phenobarbitaten und Diazepam wäre schon eine ganz schöne Dröhnung und er würde das nicht befürworten. Er sagt, irgendwann hat man seine Grenzen erreicht ...
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #63
Da hattet ihr und die Kater wieder eine unruhige Nacht. [emoji17]
Ich würde erstmal abwarten, was die nächsten Tage geschieht und ob er sich besser einlebt.
Auch wurde ich gucken, was die anderen TK sagt. vielleicht haben sie noch einen weiteren Therapieansatz.
Daumen bleiben weiter gedrückt und ich wünsche euch ganz viel Kraft.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #64
Das war heftig für euch.

Nach einem Anfall ist Pio auch erst orientierungslos, was sich aber nach kurzer Zeit legt.
Auch das ständige Herumlaufen kenne ich, wirkt wie eine innere Unruhe. Das dauert aber bei Pio auch nicht lange.
Viele Tiere lassen sich bei und nach einem Anfall nicht anfassen, auch nicht vom Besitzer. Sie sind halt völlig irritiert und wissen nicht wer und wo sie sind. (Richtig gefährlich kann das bei großen Hunden werden.) Ich würde ihn in Ruhe lassen, bis er wieder bei sich ist.
Dann kommt fressen, fressen, fressen. Wie IceVajal ja schon berichtete schaffte Pio nach Anfällen locker eine ganze Dose Lux. Bei meinen Recherchen fand ich, dass manche Tiere nach einem Anfall sogar versuchen Möbel zu fressen. Dian sah vermutlich die Maus als Nahrung an.
Stress, sowohl positiver als auch negativer, begünstigt natürlich die Anfälle.

Natürlich ist die Kombination aus Phenobarbital und Diazepam eine heftige Dröhnung. Manchmal hilft leider nur die. Mir gefiele die Alternative viel weniger.
Es gibt auch Tiere, die nicht auf Luminal(etten) ansprechen, dann muss ein anderes Präparat versucht werden. Zudem dauert es eine ganze Weile, bis der Phenobarbitalspiegel im Blut das richtige Level erreicht hat.
So laienhaft würde ich vermuten, dass der regelmäßige Fluss von Luminal über die Infusion anders wirkt als die einmalige Gabe der Tablette / Tag.

Den Bericht des Juniors würde ich nicht anfordern, sondern persönlich abholen und zwar "gestern", dann die TK in BI anrufen, die Unterlagen flott hinschicken (FAX?) und sehen, dass ich für das arme Notfellchen ganz zeitnah einen Termin bekomme.

Ich drücke euch die Daumen, dass der Neurologe in der TK in BI eine zündende Idee hat und lese hier weiter mit. Meine Vierbeiner drücken ihre Pfötchen, Pio ganz besonders.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #65
Ich kann gar nichts dazu beitragen, Euch alle nur ganz fest drücken und ganz ganz sicher sein: das wird wieder besser!
Epilepsie ist nicht so leicht in den Griff zu kriegen, nach dem, was ich so gelesen habe, das kann eine Weile dauern, aber es heisst eben nicht, dass es hoffnungslos ist. Nur langwieriger und komplizierter...

Alles Liebe und alle gedrückten Daumen! Es gibt hier schon ein paar Experten, die sich richtig auskennen mit Epilepsie bei Katzen (s.o. :) ) - die helfen Euch und Eurem Kleinen.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #66
Hallo,

gestern Mittag hat mein Mann unseren Dian wieder in die TK gebracht. In knapp 18 Stunden 4 Anfälle waren uns dann doch zu viel.

Als mein Mann dort war, waren die TAs gerade ausser Haus, aber Männe hat den Bericht angefordert.

Um 16.30 Uhr sollten wir wieder anrufen. Sie haben ihn wieder an den Tropf gehängt.

Tierarzt senior hat dem jun. empfohlen, uns unseren Kater mitzugeben. Ich denke, zum Teil wollte er uns damit zeigen, "worauf wir uns einlassen". Das hört sich jetzt irgendwie komisch an. Ich denke nicht, dass er das aus Bosheit heraus gemacht hat. Immerhin war Dian ja fast 2 Tage ohne Anfall.

Er hat zu meinem Mann am Tele gesagt, er würde im Moment eher den Menschen, als das Tier behandeln ... Natürlich möchte er Dian auch noch helfen, aber er und seine Kollegen in der TK sehen nicht mehr viele Chancen. [emoji45]

Er findet es legitim, dass wir eine zweite Meinung einholen wollen und macht den Bericht fertig.

Wir haben noch einmal angesprochen, dass Dian bei uns nicht mehr aufs Klo geht und dass wir immer noch davon ausgehen, dass die Blase eine gewisse Rolle bei dem Ganzen spielt.

Aber ich glaube auch, dass die Häufigkeit der Anfälle schon einiges kaputt gemacht hat ... Das was wir in der Nacht von Montag auf Dienstag erlebt haben, lässt uns fast die Hoffnung verlieren. Ich weiß nicht, ob das lebenswert ist [emoji45]

Wie viele Anfälle sind "normal"?

Es kann doch nicht gut sein, dass er ständig in einem Käfig sitzt und zugedröhnt wird?!

Versteht mich nicht falsch, ich möchte ihn nicht aufgeben und werde noch weiter kämpfen, aber wann ist die Grenze überschritten? Aber mache ich das wirklich alles für unser Katerchen oder eher weil ich egoistisch bin?

Die zweite Meinung in BI werden wir auf jeden Fall noch einholen. Leider ist das Fax (der Bericht) heute nicht mehr bei mir im Büro angekommen. Ich hoffe, wir erhalten ihn morgen. Ansonsten sprechen wir das natürlich nochmal etwas energischer an, wenn ich morgen nach Dians Befinden frage.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #67
Lese still mit und kann nichts wirklich beitragen, außer meinen Genesungswünschen.
Alles Gute!
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #68
Der "Bericht" ImageUploadedByTapatalk1415254474.356832.jpg
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #69
Wie viele Anfälle sind "normal"?

Bei Othello waren es 7 Anfälle am Tag, bevor er richtig eingestellt war...

Für mich wäre Epilepsie kein Grund aufzugeben. Klar, Othello war gedämpft durch die Medikamente, aber er hatte trotz allem ein gutes Leben (meine TÄ hat immer gesagt sie sieht keinen Grund ihn wegen der Epilepsie einzuschläfern).

Darum würde ich auch eine zweite Meinung einholen (hast ja eh schon vor).

Alles Gute!!!
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #70
Guten Abend zusammen,

wir sind wieder runter auf zwei Anfälle pro Tag. Gestern wurde Blut abgenommen bzgl. des Harbor also Übels. Ergebnis kommt dann am Montag. Jetzt müssen wir abwarten.

LG
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #71
Dann werden mal fest die Daumen gedrückt!
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #72
Hier ebenso! Alles Gute für den Süssen!
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #73
Wir drücken weiterhin die Daumen! Wünschen uns ein Happy end für euch.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #74
Danke euch vielmals!

Es wären nur auch 2 Anfälle pro Tag viel zu viele [emoji17]
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #75
Ich wünsche euch, dass ihr morgen gute Neuigkeiten erfahrt. Daumen und Pfoten bleiben gedrückt.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #76
Guten Abend zusammen,

wir sind wieder runter auf zwei Anfälle pro Tag. Gestern wurde Blut abgenommen bzgl. des Harbor also Übels. Ergebnis kommt dann am Montag. Jetzt müssen wir abwarten.

LG
Das sehe ich ja jetzt erst ... Es ist natürlich der Phenobarbital Spiegel gemeint ... Worterkennung beim Tablet ...

Seit gestern hat der Tierarzt umgestellt auf "Hausmedikation"

Danke euch allen fürs Daumen drücken! Wir können jeden davon gebrauchen [emoji18]
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #77
Guten Abend zusammen,

heute gab es "gute" Nachrichten :)

Die Blutwerte ergeben einen < 5 und der soll bei mind. 15 liegen! Das heißt, unser Dickerchen ist unterdosiert und wir können noch hoffen, dass die Anfälle durch die höhere Dosis erstmal auf ein Minimum reduziert werden können!

Es besteht also die Hoffnung, dass wir unseren Dian wieder nach Hause holen können und ihm noch eine schöne Zeit zu Hause machen können! :-D

Ab heute wurde die Dosis erhöht und wenn ich meinen Mann richtig verstanden habe, wird am Mittwoch wieder Blut abgenommen.

Die "" habe ich dorthin gesetzt, weil ich es erschreckend finde, dass unser armer Kerl jetzt in die dritte Woche startet, bis das erkannt worden ist ... Ich hoffe, er erinnert sich noch an uns, wenn er dann endlich wieder nach Hause kann. (Wir wünschen uns das so sehr!)

Sollte er wirklich wieder nach Hause kommen können, haben wir uns überlegt, für die ersten 1-2 Tage zu Hause eine zu besorgen, damit der Stress erst einmal nicht zu hoch ist und er nicht von Felix angepöbelt und verprügelt wird. Was haltet ihr davon?

Außerdem werden wir 2 komplett neue KaKlo's besorgen und an anderen Stellen in der Wohnung platzieren, weil wir vermuten, dass Dian bei uns nicht auf die Toilette gehen möchte, weil er sich an die Blasenentzündung erinnert?!

Ich habe jetzt seit ca. 1 Monat das . Denkt ihr das ist fein genug, oder sollten wir vielleicht in ein Klöchen erst einmal Blumenerde geben? Vorher hatten wir immer das ...

Ich habe auch schon überlegt, ob wir bei einem Klo vorerst die Haube weglassen ...

Natürlich sind wir für alle eure Tipps offen, damit wir es unserem Dickerchen hoffentlich bald wieder so gemütlich wie möglich machen können! Wir hoffen nur, dass die Hoffnung auch wirklich angebracht ist! :-?

Auf jeden Fall möchten wir uns auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für eure gedrückten Daumen und Pfoten bedanken! Es scheint offensichtlich zu helfen!

LG, Nicole
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #78
Oh das sind aber hoffnungsvolle Neuigkeiten!

Ich würde mit den Klos nicht zu viel neu machen. Feines, angenehmes Streu auf jeden Fall, aber ich würde erst mal die alten Stellen beibehalten. Deckel ab ist bestimmt gut (wobei ich einen Kater hab, der sich auf offenen Klos nicht wohl fühlt - er MUSS eins mit Haube haben, aber mit riesiger Öffnung und auch sonst sehr gross. Nur nicht eins ohne Haube :mrgreen:
Dann würd ich gucken, wie er das so findet, und nach und nach eventuell anpassen.
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #79
Hab die letzten Tage nur still mitgelesen. Es hört sich so an, als ginge es bergauf, ich wünsche es euch so sehr.
Zum Thema KaKlo kann ich endlich etwas beisteuern: Meine Fellnase hat eine mit Deckel und eine ohne im Keller und noch eine mit Deckel auf der ersten Etage. Ich habe keine Ahnung nach welchen Kriterien sie die Nutzung aufteilt, aber nutzt sie abwechselnd - obwohl alle sauber sind. Als Streu benutze ich sensitive von Premiere. Vielleicht hilft das ein bißchen?

Wir sind weiterhin in Gedanken bei euch und drücken Pfoten und Daumen!

LG
Goldkind
 
  • Fragen zu Epilepsie Beitrag #80
Dieser Phenonbarbitalspiegel erklärt auch, warum Dian anfallsfrei war, solange er am Tropf hing. Da lag dann der Phenobarbitalspiegel im Blut vermutlich etwas höher und blieb auf einem Level, weil das Medikament gleichmäßig zugeführt wurde. Die Dosierung von Luminal(etten) kam mir (rein aus dem Bauchgefühl heraus, Pio bekommt 37,5 mg / Tag + Diazepam, verteilt auf zwei Gaben) ein wenig vorsichtig vor.
Hoffentlich geht es mit höherer Dosierung von Phenobarbital weiterhin bergauf.

Auch meine TÄ und die TAs in der TK in Essen sind übrigens der Auffassung, dass Katzen mit Epilepsie durchaus ein gutes Leben haben können. Pio z. B. ist zwar durch die Medis gedämpft, aber er nimmt am Leben Anteil und genießt viele Dinge: Sonne auf seinem Körper, die mit ihm kuschelnden Jungspunde, ein kleines Spielchen, angebotene Leckerlis, ... . Er kann vieles nicht, aber das weiß er nicht. Somit ist es ihm egal. Er genießt das, was ihm angenehm ist.

Die Kaklo-Situation würde ich nicht großartig verändern, sondern Dian einfach das Kaklo und die Einstreu anbieten, die er kennt und mag.

Es kann dauern, man (Dosi) braucht viel Geduld und Kraft. Die wünsche ich dir und dem Katerchen wünsche ich gute Besserung.
 
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