Sooooo.....heute hab ich die Tür offen. Leni saß da und hat so geweint, da mußte ich einfach noch mal testen. Ich hab ja nun schon länger die Gittertür wieder drin und das hat inzwischen gut geklappt. Kein gegenseitiges angiften mehr. Leni ist dann mit forschem Schritt durch die Wohnung gestiefelt. Begegnungen mit den Anderen blieben ruhig. Als Leni dann gegessen hat, ist Erbse hin um zu gucken. Da gabs dann Gefauche. Erbse ist gegangen und Ruhe war. Happy hat Leni nur beobachtet und sie hat Abstand zu ihm gehalten. Dann gabs allerdings kurz Theater. Cookie und Kiwi waren im Schlafzimmer und das hat Leni nicht gepaßt. Sie ist mit Flaschenbürste und fauchen hinter Kiwi her. hab mich mit einem energischem "Hey" dazwischen gestellt und es war Ruhe.
Wenn ich Leni so beobachte, ihre Körperhaltung sehe, denke ich, sie ist eine sehr dominante Katze. Raya, Kiwi und Cookie werden das aktzeptieren, Erbse und gerade Happy nicht. Zu Happy hält Leni bis jetzt Abstand. Vielleicht hat sie ja kapiert, dass er hier Boss ist und sie da keine Chance hat. Bei Erbse wird sie es wohl noch probieren. Ich hoffe, dass ich Leni bald Zylkene geben kann (ist unterwegs). Wenn es damit klappt, darf sie hier bleiben und muß nicht auf eine andere Pflegestelle. Happy verhält sich bisher ruhig. Er beobachtet genau, bleibt aber noch entspannt. Erbse guckt zwar recht angepieselt, aber na ja....sollte sie "böse" werden, reicht ne klare Ansage von mir. Ich beobachte einfach. hauptsächlich mit den Ohren, weil ich nicht ständig hinterherlaufen will. Auf eine Art müssen die Pelzköppe das ja auch unter sich klären. Nur fauchen ist okay, mal ne Ohrfeige auch. Aber Gekloppe wird nicht geduldet. Da kommt mein Hey.
Ohoooo....gerad hat Happy böse gefaucht. Leni stand recht dicht vor ihm, er lag auf dem Boden. Leni guckt und Happy faucht. Erst ging Lenis Körperhaltung Richtung Angriff, Happy gefaucht und ist aufgestanden. Leni ist dann doch gegangen.... happy ist ja, als Leni vorher hier rumlaufen durfte, auf sie los. Ich hab ein Kissen geworfen. Na mal abwarten. Allerdings werde ich trennen, wenn niemand von uns zu hause ist.