@Lottabine:
Schön, dass du die Hintergedanken hinter dem Rat von einem solchen Angebot Abstand zu nehmen schon verstanden hast. Ich hätte aber noch einmal ein paar Denknstöße:
Was wird denn aus den seriösen Zuchten, wenn dort die Kitten nicht vermittelt werden. Also ich kenne keine, die ihre Tiere dann ins Tierheim geben, aber dafür mittlerweile welche, die aufgehört haben zu züchten oder darüber nachdenken, weil das einfach die logische Konsequenz ist, wenn die Katzen immer mehr werden. Ich persönlich finde es sehr schade, wenn Menschen, die Zucht mit einer Menge Herzblut betrieben haben. Das sind dann die falschen, die die Konsequenzen ziehen.
Was ist mit den
Tierschutz Tieren die ein neues Zuhause suchen? Und was mit den Pflegestellen, die keine neuen Tiere aufnehmen können, wenn die alten kein neues Zuhause finden?
Was ich damit sagen will: wenn man die einzelne Katze und die Menschen die sie betreuen anschaut, dann verdient jede Katze ein schönes Zuhause und für jeden Menschen hat es eine Konsequenz, wenn er die zur Vermittlung stehenden Tiere nicht vermitteln kann. Und da es wirklich eine Menge Tiere gibt, die ein neues Zuhause suchen kann man macht man sicher nichts falsches oder böses, wenn man auch etwas nach den MENSCHEN auswählt, die man unterstützt ;-).
Ich kann ja verstehen, dass die Tierschutzleute ihre Tiere vermitteln wollen, aber es nervt auch, wenn sie versuchen, einen statt des Tiers, das einem gefällt, einem irgendein anderes aufzuschwatzen.
Schade, dass du es nervig findest, wenn Tierschützer versuchen das passende Zuhause für ihre Mäuse zu finden und nicht einfach nur die Bedürfnisse der Interessenten zu befriedigen. Da nicht jeder Interessent nur nach Optik auswählt, sondern es auch eine Menge gibt, denen Charakter, Wesen, passen zu den anderen Katzen usw. wichtig ist, finde ich es vollkommen legitim Alternativen anzubieten. Genau so, wie es legitim ist, dass du sie ablehnst.