Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden

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  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #961
Ein paar Fragen beschäftigen mich zum Thema noch.

Die oben genannten Links




behandeln die "Mykotherapie" bei Tieren, in der Tiermedizin, also bei Tieren mit diagnostizierten Krankheiten.
Warum geben User dann ihren Katzen quasi präventiv Vitalpilzprodukte?

Auch hier im Thread wurde darauf hingewiesen, dass man sich zur Anwendung beraten lassen soll (wenigstens beim Anbieter), warum sind dann die Auswahl eines geeigneten Pilzes, die Dosierung, die Unterschiede zwischen Pulver und Extrakt offensichtlich nicht bekannt?

Ein ziemlich allgemeiner Konsens in Foren besteht darin, dass Katzen obligate Fleischfresser sind. In Futterdiskussionen wird häufig zu unbedingt zucker- und getreidefreiem Futter geraten.
Warum vermeidet man jeden Krümel Zucker und Getreide, gibt seiner Katze aber Vitalpilze, von denen im Gegensatz zu vorgenanntem vieles nicht bekannt und belegt ist?
(Kontaminationen, unklare Zusammensetzung, fehlende Qualitätsstandards, Langzeitwirkungen, etc.pp.)

Außerdem gibt es noch eine Aspekt, der bisher, soweit ich sehe, noch nicht zur Sprache gekommen ist.

"...Grundsätzlich ist aber bei der Anwendung von Arzneimittelzubereitungen aus anderen Kulturkreisen, wie z. B. Asien, folgendes zu bedenken: Menschen verschiedener Herkunft unterscheiden sich z.T. erheblich in ihren vererbten Reaktionsweisen, z. B. im Hinblick auf ihren Stoffwechsel.

Daher können wirksame Arzneimittel zwar im entsprechenden Kulturkreis sinnvoll sein, bei Menschen mit anderen Erbanlagen hingegen besteht die Möglichkeit, dass die Wirkung ausbleibt bzw. sogar gegenteilige, unerwünschte Wirkungen eintreten.

Besondere Vorsicht ist bei der Einnahme von Arzneimitteln geboten, die nicht durch deutsche Behörden zertifiziert wurden. ..."



Um wieviel mehr gilt dies dann bei der Übertragung vom Menschen auf die Katze/das Tier?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #962
Ein ziemlich allgemeiner Konsens in Foren besteht darin, dass Katzen obligate Fleischfresser sind. In Futterdiskussionen wird häufig zu unbedingt zucker- und getreidefreiem Futter geraten.
Warum vermeidet man jeden Krümel Zucker und Getreide, gibt seiner Katze aber Vitalpilze, von denen im Gegensatz zu vorgenanntem vieles nicht bekannt und belegt ist?
(Kontaminationen, unklare Zusammensetzung, fehlende Qualitätsstandards, Langzeitwirkungen, etc.pp.)
Ich kann jetzt nur spekulieren, mir aber folgenden Grund vorstellen:
Ich hole jetzt ein bisschen aus um mich verständlich zu machen:
Wenn es meiner Katze wirklich schlecht geht bin ich froh wenn sie überhaupt etwas frisst, das habe ich in den Beiträgen anderer User auch gelesen.
Obwohl viele (eigentlich) Trockenfutter und z.B. Sheba (ist jetzt nur ein Random Beispiel) ablehnen und sonst niemals füttern würden ist es in diesem Moment egal, Hauptsache es geht etwas in die Katze.
Also denke ich dass es jetzt bei den Vitalpilzen den gleichen Grund hat.
Wenn meine Katze wirklich medizinisch austherapiert ist greife ich dann auch zum letzten Strohhalm und in diesem Moment ist es mir egal ob da einige Dinge nicht belegt sind. Hauptsache meiner Katze geht es besser.

Edit: 5 Wörter ergänzt
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #963
..
Wenn meine Katze wirklich medizinisch austherapiert ist greife ich dann auch zum letzten Strohhalm und in diesem Moment ist es mir egal ob da einige Dinge nicht belegt sind. Hauptsache meiner Katze geht es besser.
....
Allerdings werden diese Präparate ja auch einfach so, präventiv, ergänzend, optimierend oder was weiß ich gegeben.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #964
Stimmt.
Ich habe aber nur den Grund spekuliert den ich mir vorstellen könnte. :f050:
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #965
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #966
Meine Katzen mit Alternativer Heilmedizin zu behandeln, prophylaktisch, ohne das ein Krankheitsbild vorliegt, käme mir nicht einmal in den Sinn.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #967
Meine Katzen mit Alternativer Heilmedizin zu behandeln, prophylaktisch, ohne das ein Krankheitsbild vorliegt, käme mir nicht einmal in den Sinn.
Ich weiß, dass hier ein paar User betont haben, dass sie nichts ohne Rücksprache mit dem Tierarzt machen.
Aber es sind eben nur wenige im Vergleich zu den vielen, die es eben auf eigene Faust machen.

Geht man durch die Apotheken und Drogerien, wie viele Regalmeter entfallen da auf frei verkäufliche Nahrungsergänzungsmittel? Plus die Onlineshops?
Es wird gekauft, allzu oft nur auf die Werbeversprechungen vertrauend, die tolle Wirkungen ohne Nebenwirkungen verheißen.
Wissen alle, die sich Omega-3- Fettsäuren prophylaktisch zur Verbesserung der Herz-Kreislauf-Gesundheit und zur Vorbeugung von Herzinfarkten zuführen, dass sie bei einer bestehenden oder drohenden Herzerkrankung das Risiko für Vorhofflimmern/Herzrhythmusstörungen erhöhen?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #968
Ich selbst nehme und esse Vitalpilze, außerdem einige andere NEMs.
Da ich seit 2020 an Long Covid leide, bin ich immer auf der Suche nach Hilfe.
Die Schulmedizin ist zur Zeit nicht in der Lage etwas für mich zu tun, da gibt es keinerlei Hilfe.

Durch die Krebserkrankung meines Katers, der nur noch palliativ behandelt werden konnte, bin ich darauf gestoßen dass Vitalpilze auch bei Tieren gegeben werden können.

Ich gebe meinen Tieren seitdem Vitalpilze, zur Behandlung bei Krankheit, aber auch prophylaktisch.
Wie ich die Pilze auswähle habe ich ja bereits berichtet, ich würde keine Billigprodukte aus dem Ausland kaufen, und nur bewährte Sorten verwenden.

Zu dem Thema, Katzen dürfen nur reines Fleisch essen:
Ich füttere auch Sorten in denen Gemüse und Reis enthalten ist.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #969
Wir haben Vitalpilze gegeben, weil im Blutbild eine Bauchspeicheldrüsenentzündung nachgewiesen wurde. Auf die Futterumstellung auf Futter mit niedrigem Fettgehalt, hat die betroffene Katze mit dünnflüssigen Durchfall regiert. Mit dem Einverständnis der Tierarzt haben wir wieder auf normales Futter umgestellt. Viel mehr als die Symptome behandeln kann die Schulmedizin leider nicht.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #970
Nachdem jetzt wieder ein Austausch auf Augenhöhe stattfindet, mag ich als Anhängerin der TCM einen Link teilen, der die einzelnen Bausteine gut darstellt.



Für mich ist es hier wie auch in anderen Bereichen kein entweder/ oder sondern ein sowohl als auch. Je nach Symptomatik und/ oder Krankheitsbild und/ oder Zeitfaktor würde ich mich immer erst an meine Heilpraktikerin (mit medizinischen Hintergrund) wenden. Leider, und das gilt für etliche Berufsgruppen, gibt es sehr viele Scharlatane, die nicht nur keine Ahnung haben sondern auch keine ethische Integrität besitzen und verzweifelten und/ oder naiven Menschen, das Geld aus der Tasche ziehen.

Der Mensch ist, was er isst. Das Thema Ernährung/ Gesundheit wurde in den ganzen vergangenen Posts nur am Rande gestreift und ist dabei sehr spannend. Weil ein jeder durch einfache Anpassungen etwas Gutes für Körper, Geist und Seele machen kann.
Das setzt aber Voraus, sich intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen.

Naturheilkunde, Pflanzen, Kräuter und ihre Wirkung, haben mich schon immer fasziniert. Ich habe über die Jahre etliches selbst angebaut und erfreue mich im Frühling und Sommer an blühenden Heilpflanzen, die Nahrung für Insekten bieten und später dann im getrockneten Zustand in meine naturkundliche Hausapotheke wandern. Die Blüten teilen wir uns auch, wenn sie beispielsweise in den Salat wandern 😉.

Abschließend noch einen Gedanken zum Aspekt nachweisbare Methoden unabhängig von TCM, Homöopathie. Etliches was bei mir wirkt, kann ich erklären, wenn auch nicht messen. Etliches nicht, ich weiß z. B. nicht, warum manche Globuli bei mir wirken und manche nicht. Das darf für mich so stehen bleiben.

Im Taichi z. B. gibt es eine motorische und eine energetische (feinstoffliche) Ebene. Ersteres kann ich messen, um wieviel Grad ich den Fuß nach außen aufsetze etc. Das Energetische spüre ich, kann es aber nicht messen, nur erfahren. Ich merke, nach langer Erfahrung und guter körperlicher Wahrnehmung, wann Energie fließt und an welcher Stelle Blockaden vorhanden sind.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #971
@Lillifee15042015
Vielen Dank für deinen Bericht. Du sprichst mir aus der Seele. Ich habe bereits als Kind von meiner Großmutter viel über Pflanzen und ihre Wirkung gelernt und pflanze sie bis heute, auch sammle ich Wildkräuter und bereite Säfte und Tinkturen die uns helfen. Auch mit anderen Methoden habe ich Erfahrungen gesammelt, für mich ist TTM oft das Richtige, gerade die Massage mache ich schon sehr lange. Ich bin aber offen und lerne gern neues dazu.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #972
Warum ich bestimmte Vitalpilze verabreiche:
Den Vitalpilz "Hericium" z.B., den meine Kater täglich als Pilzpulver bekommen, haben wir uns selber schon gebraten.
Der Igel-Stachelbart ist essbar und in Europa, auch Deutschland, weit verbreitet (allerdings überall selten). Es ist ein Speisepilz, der überdurchschnittlich viele essenzielle freie Aminosäuren enthält - also Superfood :)
Einer der beiden herausgestellten Wirkunsbereiche ist das ZNS.
Darum bekam Manitou mit seinem Nervenschaden auf Anraten einer THP diesen Vitalpilz.
Das zweite der wichtigsten Wirkungsfelder ist der Magen-Darm-Trakt.
Nach Würmern und Giardien, also der wochenlangen harten Behandlung mit Panacur und Metrobactin, war Krümel trotz Darmaufbau "kaputt". Der tierärztliche Rat war, keine Behandlung mehr und die Präparate zum Darmaufbau weglassen: der kleine Katzenkörper muss es nun alleine packen.
Ich entschied daher eigenständig, auch Krümel mit Manitous täglicher Pilzportion (nach langsamer Einschleichung!!!) zu "versorgen". Nach relativ kurzer Zeit war Krümels Verdauung spitzenmäßig 🍄
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #973
Warum ich bestimmte Vitalpilze verabreiche:
Den Vitalpilz "Hericium" z.B., den meine Kater täglich als Pilzpulver bekommen, haben wir uns selber schon gebraten.
Der Igel-Stachelbart ist essbar und in Europa, auch Deutschland, weit verbreitet (allerdings überall selten). Es ist ein Speisepilz, der überdurchschnittlich viele essenzielle freie Aminosäuren enthält - also Superfood :)
Einer der beiden herausgestellten Wirkunsbereiche ist das ZNS.
Darum bekam Manitou mit seinem Nervenschaden auf Anraten einer THP diesen Vitalpilz.
Das zweite der wichtigsten Wirkungsfelder ist der Magen-Darm-Trakt.
Nach Würmern und Giardien, also der wochenlangen harten Behandlung mit Panacur und Metrobactin, war Krümel trotz Darmaufbau "kaputt". Der tierärztliche Rat war, keine Behandlung mehr und die Präparate zum Darmaufbau weglassen: der kleine Katzenkörper muss es nun alleine packen.
Ich entschied daher eigenständig, auch Krümel mit Manitous täglicher Pilzportion (nach langsamer Einschleichung!!!) zu "versorgen". Nach relativ kurzer Zeit war Krümels Verdauung spitzenmäßig 🍄
Das finde ich spannend, dass du den Hericium schon gebraten hast, da werd ich ganz neidisch!
Ich nehme ihn schon lange als Pulver+Extrakt, weil ich durch Covid Nervenschäden zurück behalten habe.
Zur Zeit bekommt ihn auch Lu, zur Unterstützung ihrer Bandscheibenbehandlung, bei der ja die Nervenschmerzen und Lähmungen das Problem sind.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #974
@Stefanie-
Wir hatten eine Anzuchtbox von Mycovital :)
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #975
Zwei eher grundsätzliche Fragen habe ich zum Thema noch.

Wie sollen Einzelfallschilderungen, die naturgemäß retrospektiv erfolgen, Behandlungskonzepte für große Gruppen von Kranken bzw. gegen Krankheiten bieten? Was bei der Schwiegermutter meiner Schwägerin bei einem vermeintlich ähnlichen Problem geholfen hat, ist doch nicht übertragbar, denn es kann keinen anerkannten Beweis für Kausalzusammenhänge jeglicher Art geben. Zu viele unbekannte Faktoren und Fehlerquellen führen zu wenig gehaltvollen Informationen.
Man kann allenfalls Hypothesen ableiten, die dann durch randomisierte kontrollierte Studien evaluiert werden müssen.

Und das ist eben das, was ich wichtig finde, es muss für möglichst viele zuverlässig funktionieren.

Woher rührt die Begeisterung für alte und uralte teils pseudomedizinische Praktiken, die schon zu ihrer Zeit in der Kritik standen und bis heute ihre Wirksamkeit nicht beweisen konnten?
Hildegard von Bingen hatte ihre größte Zeit in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, zu ihrer Zeit wurden Werke der Klostermedizin ohne Liebeszauber und christliche Mystik bevorzugt.
Die Homöopathie wurde schon zu Zeiten Hahnemanns als Quacksalberei und Irrlehre bezeichnet.
Wenn TCM, Homöopathie etc. tatsächlich so gut funktionieren würden, hätte man sich doch sämtliche weiteren Forschungen und Entwicklungen sparen können?

Und das ist für mich eben ein entscheidender Unterschied, die "alternativen Heilmethoden" bleiben stehen, während die gescholtene "Schulmedizin" sich stetig weiterentwickelt und um neue Erkenntnisse bemüht.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #976
Ich sah gerade im zweiten Programm die Sendung Plan B.
Es ging um die traditionelle indische Heilmedizin, die in den Kliniken Essen angeboten wird.
Da arbeiten offensichtlich Schul- und alternative Heilmedizin zusammen.
Ob es nur eine Möglichkeit ist, Geld in die Kliniken zu spülen oder ob etwas dran ist?
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #977
Ich kann jetzt nur für mich sprechen und ich befürchte ich werde häufiger das Wort "Gefühl" verwenden und spekulieren.

Woher rührt die Begeisterung für alte und uralte teils pseudomedizinische Praktiken, die schon zu ihrer Zeit in der Kritik standen und bis heute ihre Wirksamkeit nicht beweisen konnten?
Vielleicht - weil einige (viele) von der Schulmedizin enttäuscht sind.
- weil sie sich von den Ärzten nicht ernst genommen fühlen, das Gefühl haben das man ihnen nicht richtig zuhört und sie mit 08/15 Tabletten abgespeist werden ("Ach die roten haben ihnen nicht geholfen? Dann nehmen sie doch mal die blauen)
- weil sie Angesichts der vielen Probleme in der Welt, die ihnen Sorgen bereiten (Ukraine/Nahost Krise) sich zurückbesinnen auf die gute alte Zeit, als die Nachbarin der Oma noch Warzen besprochen hat und diese dann "Haste nicht gesehen" verschwunden sind.
- weil gerade durch die Globalisierung sie etwas von traditioneller Heilmediziner anderer Länder hören oder über gewisse andere Wundermittel bei Tante Google stolpern.
- weil sie an die Wirkung glauben (bitte nicht mit Religion verwechseln).

Wenn TCM, Homöopathie etc. tatsächlich so gut funktionieren würden, hätte man sich doch sämtliche weiteren Forschungen und Entwicklungen sparen können?
Ich denke dies ist eine rhetorische Frage, jedenfalls für mich.
Gerade was Operationstechniken (z.B. Herzschrittmacher) usw. anbelangt.
Meine Mutter hatte vor knapp 3 Wochen einen Oberschenkelhalsbruch. Sie hat direkt ein neues Hüftgelenk bekommen, ist gestern aus dem Krankenhaus entlassen worden, und läuft seit gestern am Rollator durch ihre Wohnung. Die OP Narbe ist so klein dass sie von Anfang an nur ein großes Pflaster auf der Wunde hatte.
Wenn es die Forschung nicht gegeben hätte wäre dieser Bruch vermutlich ihr Todesurteil gegeben.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #978
Ich hab eigentlich nirgends gesehen das hier was gegen Naturheilkunde Unterstützung geschrieben wurde.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #979
Woher rührt die Begeisterung für alte und uralte teils pseudomedizinische Praktiken, die schon zu ihrer Zeit in der Kritik standen und bis heute ihre Wirksamkeit nicht beweisen konnten?
Weil die guten Erfahrungen damit mehr zählen als die Nachweisbarkeit.
Wenn TCM, Homöopathie etc. tatsächlich so gut funktionieren würden, hätte man sich doch sämtliche weiteren Forschungen und Entwicklungen sparen können?
Hypothetisch gesprochen ja.

Dass sich Anschauungen in puncto Gesundung in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, sehe ich als Bereicherung an (natürlich nicht alles 😉).

Schlussendlich entscheide ich mich für das eine oder andere, ganz oft auch für das eine und das andere.
 
  • Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden Beitrag #980
Dass sich Anschauungen in puncto Gesundung in unterschiedliche Richtungen entwickelt haben, sehe ich als Bereicherung an (natürlich nicht alles 😉).

Schlussendlich entscheide ich mich für das eine oder andere, ganz oft auch für das eine und das andere.
Unterschreib
 
Thema:

Homöopathie und Bachblüten und andere alternative Heilmethoden

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