Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #41
Es ist keineswegs so dass ich lieber englischen Rasen habe als Wildwuchs. Wenn man Freund das mähen anfängt dann sag ich ihm auch immer er soll es nicht zu kurz schneiden. Ausserdem haben wir bisher nur Rasen, weil wir noch nicht solange hier wohnen und das Grundstück erst noch schön anlegen müssen.
Ich find das Grundstück nebenan ja auch schön (gut bis auf den Komposthaufen denn sie DIREKT vor unserer Terrasse angelegt haben).
Dann greift aber seine Argumentation nicht, die Katzen würden seinen Garten demolieren. Da KANN man nix kaputt machen, das ist eine WIESE.

Wir waren gestern bei der Polizei und wie erwartet können wir ihn nicht anzeigen. Der Polizist meinte er telefoniert jetzt mal mit dem Nachbarn und er nimmt es in die Akten auf. Und sollte mal eine Katze nicht oder verletzt heim kommen, können wir anzeige erstattet.
Bei dem Telefonat mit dem Nachbarn kam dann raus das er meinte ihm seien die Pferde druchgegangen und er würde sich keine Waffe besorgen :-|.

Aber seltsamerweise stehen seit gestern Näpfe mit Futter auf dem Wiesengrundstück. Jetzt frag ich mich halt ob er sie vergiften will? Wie ist das eigentlich, hier laufen ja mehr Katzen rum, dürfte ich die Katzenbesitzer denn eigentlich warnen oder ist das Verleumdung? Ich weiss ja nicht ob da Gift drin ist, aber komisch ist es schon dass da plötzlich Schälchen rumstehen....
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #42
Oh man. Ihr tut mir so leid. Das beste wäre, ihr könntet euer Grundstück katzensicher einzäunen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #43
Ja, das wäre das schönste, dann müsste ich zumindest um unsere Katzen keine Angst mehr haben. Aber ist halt bei der Grundstücksgrösse fast nicht machbar/bezahlbar und auch wegen Bebauungsplan nicht machbar.

Ganz ehrlich, wir sind hier fast am durchdrehen. Es ist ja nicht nur dass sie unsere Katzen mit dem Tod bedrohen, sondern wir werden in allen Bereichen von Ihnen tyrannisiert.

Wenn wir uns draussen aufhalten wird so eine Plastikente eingeschaltet, die im Minutentakt quakt. Die steht auch ganz an unserem Zaun und guckt zu uns rüber, also stehen richtig in Schallrichtung von diesem Ding, Ist natürlich sehr angenehm wenn wir da immer beschallt werden wenn wir uns mal raussitzen wollen. Dann werden unsere Gäste angepöbelt sie sollen nicht so laut sein. Dann wurde uns auch schon mit dem Veterinäramt gedroht weil eine unserer Katzen auch mal eine Vogel fängt. Dann werden wir hier regelrecht bespitzelt. Die beiden sind Rentner und haben wirklich nix besseres zu tun als uns durch Gucklöcher, die sie in ihre Büsche gemacht haben, zu beobachten.
Oder wir und die Katzen werden mit einem Ultraschallgerät beschallt wenn sie mitbekommen dass ich mich draussen mit einer Mietzie "unterhalte"......


.......die Liste liesse sich endlos fortsetzen.....


Da wird ein klärendes Gespräch leider nicht funktionieren.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #44
Up Date:

Seitdem die Polizei gestern bei unseren Nachbarn angerufen hat ist es leider noch viel schlimmer geworden. Sie laufen heute die ganze Zeit schon Streife auf ihrem Grundstück und haben heute schon wieder ein paarmal Steine nach unseren Katzen geworfen.

Wir überlegen jetzt die Katzen wegzugeben, dahin wie sie es schöner haben. Wir wollen sie nicht ins Tierheim bringen aber versuchen sie privat zu vermitteln. Es ist das beste für die Katzen aber es tut trotzdem so weh. Hier muss ich ja ständig damit rechnen dass sie verletzt werden oder gar vergiftet.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #45
Ich kann mir nicht recht vorstellen, dass ihr dies ernsthaft durchziehen wollt.

Lieber Katzen weggeben als die Arschbacken zusammenkneifen und doch mal einen Schritt auf den anderen zugehen?
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #46
Wie oben schon beschrieben geht das nicht weil sie nicht mit uns sprechen. Ausser sie beleidigen uns oder sie teilen uns mit das wir Strafen zu zahlen haben oder das sie uns das Veterinäramt vorbei schicken.

Auch unsere lieben Nachbarn wurden schon von Ihnen verklagt und wir werden ja nicht nur mit den Mietzis schikaniert. Sondern wir werden regelrecht gestalkt auch unsere netten Nachbarn.

Ich konnte mir das früher auch nie vorstellen wenn jemand gesagt hat er hat so furchtbaren Streit man den Nachbarn. Da dachte ich mir auch immer, wie kann das denn sein, man kann sich doch immer irgendwie einigen.

Vorher als er Steine nach meinen Katzen geworfen hat, bin ich nach draussen, hab aber nix gesagt. Dann hat er sich hingesetzt und mich die ganze Zeit die ich auf der Terrasse war beobachtet, er hat mich IMMER ANGESTARRT (10 Min.) und sie kam dann auch dazu. Das ging so lange bin ich rein gegangen bin. Die sind nicht ganz dicht, die beiden!

Dieser Nachbar hasst uns und die netten Nachbarn einfach aus dem Grund weil wir die Grundstücke gekauft und darauf gebaut haben. Dadurch haben wir ihm die schöne Aussicht genommen und jetzt will er uns fertig machen.

Oder wie erklärst du dir dass er nur unsere Katzen jagt und die vielen anderen die sich dort aufhalten nicht? Oder warum beschallt er auch die Meerschweinchen der netten Nachbarn? Die haben draussen ein Gehege und da geht die Fr. Nachbarin immer schön dran vorbei und schaltet das Ultraschallgerät ein. Oder warum schlägt er mit dem Stock den kleinen Hund der Nachbarn über den Gartenzaun?

Tut mir leid, das soll jetzt alles nicht böse rüber kommen, aber heute ist es einfach so schlimm dass ich langsam keine Nerven mehr habe.

Wir haben sie ja schon öfter im Garten mal angesprochen ob wir uns vielleicht mal zusammen setzen wollen um über die Katzen zu reden und dafür eine Lösung zu finden aber da reagieren sie nicht. Tun so als würden sie nix hören und gehen kommentarlos.

Da reden erst mit uns wenns eben um Beleidigungen oder ähnliches geht
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #47
Puh, das ist echt starker Tobak... Da ist guter Rat teuer, und ich kann echt gut verstehen, dass langsam Deine Nerven blank liegen.

Ich weiß ja nicht, wo Ihr wohnt, vielleicht habe ich es überlesen oder es ist mir entfallen :oops:, aber bei uns gibt es so genannte Schiedspersonen, die eben auch in solchen Fällen vermitteln sollen. Vielleicht wäre das noch eine Idee.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #48
Wir wohnen in Bayern, in der Nähe von Ingolstadt (Audi).

Der Polizist mit dem wir geredet haben meinte auch, wir sollten uns mal alle mit dem Bürgermeister zusammen setzen. Der hätte eine (wie nennt sich das) Vermittlersaufgabe oder so ähnlich oder Streitschlichter oder irgendsowas. Wir wollen jetzt auch mit den netten Nachbarn und einem weiteren Mann von unserer Strasse (der von ihnen auch schon zur Schnecke gemacht worden ist) mal zum Bürgermeister gehen damit wir uns alle zusammen setzten (auch die bösen Nachbarn) und wir nochmal reden dass es doch so nicht weiter gehen kann.

Das Problem ist nur dass der Bürgermeister ganz dick mit den bösen Nachbarn befreundet ist (Spetzlwirtschaft sagt man dazu bei uns).
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #49
Das wäre auch mein Rat. Hilfe von einer neutralen, dritten Person dazu holen.

Ich glaube, dass ihr (und auch sie) gerade sehr aufgebracht und verzweifelt seid.
Aber selbst ohne die Katzen würde der Horror doch weiter gehen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #50
Das der Horror trotzdem weiter geht, ist klar.

Aber ich müsste mir um die Katzen keine Sorgen mehr machen wenn sie draussen sind. Momentan steh ich ja nur angespannt am Fenster damit ich auch ja mitkriegen wenn die Nachbarn sie wieder jagen, das macht einen fertig!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #51
Das ist ja echt krass, was ihr da durchmachen müßt!:shock:

Ich glaube leider auch, dass man mit diesen Herrschaften nicht reden kann, so wie du es beschreibst. Leider gibt es solche hasszerfressenen Menschen und ich glaube auch ehrlich gesagt nicht, dass die Wert auf ein friedliches Miteinander legen. Die leben doch nur für ihre miesen Aktionen.

Die Katzen weg geben wäre schade und traurig, weil die Idioten dann ein Stück weit gewonnen hätten und das nur Öl für ihr Feuer wäre. Ich würde mich eher darum kümmern, dass ich irgendwie mein Grundstück eingezäunt bekomme (das evtl auch beim Bürgermeister ansprechen) und auch an der Seite zu diesem Nachbarn die volle Höhe ausnutzen würde und das Blickdicht. DAS würde ihm an die Nieren gehen, da er dann ja nicht mehr direkt gucken kann, was bei euch los ist.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #52
Danke für die lieben Worte hier.

Diese Menschen leben echt dafür uns immer weiter zu tyrannisieren.

Wenn man sich nicht leiden kann dann ignoriert man sich halt aber so ein aggressives und ideenreiches Engagement wie man uns immer weiter reizen kann, dass ist mir unverständlich.

Tja, unser Grundstück Katzensicher zu machen ist leider finanzielle (wir haben grad gebaut) und auch von der Grösse her nicht machbar. Wir dürfen hier ja nur Zäune bis 1,20 m machen und da kommen Katzen locker drüber.
Höher dürfen wir nicht gehen, sonst werden wir von den bösen Nachbarn verklagt. Das ist unseren netten Nachbarn passiert als sie einen Sichtschutzzaun von 1,80 m aufgestellt haben. Binders (so heissen die bösen) haben sie angezeigt und der Zaun müsste weg. Und wenn ich ihm Garten was mache muss ich wegen dem Bebauungsplan so weit weg bleiben dass ich dann garkeinen Platz mehr über hab.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #53
Hab gerade nur mal so aus Neugierde gegoogelt, weil NRW und Bayern ja nicht zwingend die gleichen Vorschriften haben müssen. Hab auf Anhieb dies gefunden:

Wo finden Sie Regelungen über »Einfriedungen«?
Gartenzäune und -mauern sind bauliche Anlagen, die nur bis zu einer bestimmten Höhe baugenehmigungsfrei sind (z. B. in Bayern bis zu einer Höhe von 1,80 m innerhalb der im Zusammenhang bebauten Ortsteile).

Link:

Aber das nur am Rande.

Und es könnte vielleicht auch von Vorteil sein, dass der Bürgermeister "dicke" mit den Nachbarn ist. Denn als Bürgermeister sollte man eigentlich ein gewisses Grundverständnis für "seine" Bürger mitbringen, in dem Fall also für Euch, und dann könnte er ggf. entsprechend auf den Nachbarn einwirken.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #54
Das ist echt ein Riesenmist. Und ein Freigehege, das nicht den ganzen Garten umzäunt, sondern eben eine Art "Käfig" ist, ginge dann wahrscheinlich auch nicht...
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #55
Hallo,

das ist ja echt krasser Tobak!

Statt an den Bürgermeister kann man sich auch an ein Schiedsamt wenden. Ich kenn mich damit aber nicht näher aus, es wird aber bei nachbarschaftlichen Streitigkeiten wohl häufig durchgeführt und ist deutlich preiswerter als ein gerichtliches Verfahren mit oft ungewissem Ausgang. Vielleicht kannst du bei deinem zuständigen Schiedsamt mal anrufen und die Probleme schildern.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #56
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #57
Ach Mist, in Bayern gibt es wohl keine Schiedsämter. Dann bleibt wohl erstmal nur der Gang zum Bürgermeister...

Edit:

Schau mal Pina Colada, es scheint in Bayern doch Schlichtungs-/Gütestellen zu geben. Ich habe gerade diese interessante Broschüre vom Bay. Staatsministerium der Justiz gefunden, auf S. 13 befindet sich auch eine Telefonnummer:



Sich an eine solche Stelle zu wenden, hat den Vorteil, dass der Gegner dann zum Schlichtungsgespräch geladen wird und auch erscheinen muss. Und der Vergleich, sofern er geschlossen wird, wohl auch vollstreckbar ist.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #58
Das ist echt ein Riesenmist. Und ein Freigehege, das nicht den ganzen Garten umzäunt, sondern eben eine Art "Käfig" ist, ginge dann wahrscheinlich auch nicht...
Doch, das geht immer - man muss halt genug Abstand zur Grenze einhalten.
Da das Grundstück ja recht groß zu sein scheint (schliesse ich jedenfalls daraus dass die Kosten für eine komplette Einzäunung zu hoch wären) sollte das doch eigentlich machbar sein?

Ich kenn das übrigens auch dass man sich über Nachbarn ärgert - mir wurde hier auch die Aussicht zugebaut und das tatsächlich auch entgegen dem Bebauungsplan hier. Und das ist noch nicht mal das einzige was da komischerweise durchging und anderen verwehrt wurde. Manche Leute sind halt "gleicher" als andere, vor allem dann wenn sie ein eigenes Bauunternehmen haben und zu den größeren Arbeitgebern in der Region gehören...
Dem nehm ich auch jeden Furz übel - ist aber noch nicht mal nötig auf Fürze zu warten, der benimmt sich hier wie die Axt im Wald, glaubt dass ihm die ganze Straße gehört usw. - der hatte es sich hier schon mit sämtlichen Anwohnern versaut bevor er überhaupt tatsächlich eingezogen ist.

Sowas schaukelt sich halt leicht hoch. Zum Glück teile ich mit diesem Nachbarn keine Grenze.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #59
Laut unserem Bebauungsplan dürfen wir eine maximale Zaunhöhe von 1,20 nicht überschreiten. Alle anderen hier haben höhere Sichtschutzwände aber das geht weil sie kein Nachbar darüber aufregt, ausser bei uns. Und um den ganzen die Krone aufzusetzen haben sie selber einen Sichtschutzzaun von 1,80 m aber nicht an uns angrenzend sondern an einen anderen Nachbarn der nix dagegen hat.
Also uns verklagt er wenn wir höher werden und er selber hat aber so einen hohen Zaun.........:???:

Das Grundstück von uns ist sehr blöd geschnitten. Wir haben lange Grenzen aber nicht soviel Platz weil alles irgendwie schräg zuläuft und irgendwie alles ganz blöd verwinkelt ist. Da passt ein Gehege wirklich schlecht rein, vorallem weil wir damit min. 3 m von der Grenze jeweils weg müssten und dann bleibt bei so einem verwinkelten Grundstück je nix mehr für einen Käfig übrig.

Ich finds so nett was ich mir alles für Links raussucht, die werd ich mir jetzt gleich mal durchlesen.
Und ich weiss es nicht ob es von Vorteil ist wenn der Bürgermeister dicke mit denen befreundet ist. Die werden halt alles abstreiten und uns an allem die Schuld geben und so wie ich den Bürgermeister einschätzen glaub der seinen Freunden und nicht uns.....
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #60
Laut unserem Bebauungsplan dürfen wir eine maximale Zaunhöhe von 1,20 nicht überschreiten.
Das gilt aber nur dann, wenn der Zaun direkt auf der Grenze steht.
Sobald Du genug Abstand zur Grenze einhälst ist das kein Thema mehr.
Du darfst ja schliesslich auch ein Gartenhäuschen in Deinen Garten stellen usw.

Das Grundstück von uns ist sehr blöd geschnitten. Wir haben lange Grenzen aber nicht soviel Platz weil alles irgendwie schräg zuläuft und irgendwie alles ganz blöd verwinkelt ist. Da passt ein Gehege wirklich schlecht rein, vorallem weil wir damit min. 3 m von der Grenze jeweils weg müssten und dann bleibt bei so einem verwinkelten Grundstück je nix mehr für einen Käfig übrig.
Wie groß ist denn das Grundstück bzw. der Garten?
Das mit den 3m würde ich nicht ungeprüft glauben - dann würde es in vielen, vielen, vielen kleinen Reihenhausgärten nämlich deutlich anders aussehen.
Aber da kann Dir sicher auch das Bauamt weiterhelfen, auch telefonisch. Oder ein Gärtner, die kennen sich damit auch immer gut aus, die haben das Thema ja öfter.
 
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