Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

Diskutiere Schusswaffengebrauch im Wohngebiet im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Das stimmt so nicht ganz. Mein Vater ist auch nicht im Schützenverein (und war es nie), hat aber trotzdem Schusswaffen zuhause (selbstverständlich...
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #21
Kein Mensch bekommt in Deutschland eine Genehmigung durch die Behörden wenn er nicht, wie schon geschrieben, einem angemeldetem Verein angehört.
Das stimmt so nicht ganz. Mein Vater ist auch nicht im Schützenverein (und war es nie), hat aber trotzdem Schusswaffen zuhause (selbstverständlich sind sie vorschriftsgemäss im Waffenschrank gelagert, das wurde nach Winnenden auch von den Behörden überprüft - spätestens da wäre ja aufgeflogen wenn das illegal wäre).
Kleine Randbemerkung: Die Kontrollaktion fand ich etwas albern, denn gerade Winnenden hat ja gezeigt dass ein Waffenschrank im Zweifel eben auch nichts bringt.

Wenn er solch eine Genehmigung tatsächlich hat, muss die Waffe vor dem Kauf dort eingetragen werden.
Wie funktioniert das? Vor dem Kauf kann man die Waffe doch garnicht eintragen?
Bei uns hier in BaWü muss man da ja sehr genaue Angaben manchen um was für eine Waffe es sich im Einzelnen handelt, inkl. Seriennummer sofern vorhanden.

Ich bin auch kein Freund von Waffen, habe aber letztendlich im Laufe meines Lebens gelernt dass es ja leider auch jede Menge tödlicher Waffen gibt die nicht genehmigt werden müssen.
Und dass man kein Pfefferspray zur Selbstverteidigung mehr kaufen darf, dafür aber täglich jede Menge "Bärenspray" über den Tresen geht bedeutet NICHT dass die Bärenpopulation in Deutschland so stark zugenommen hätte seit dem Verbot von Pfefferspray...
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet

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  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #22
Es ist nützlich Vorkommnisse, auch solche wie, er hat nach dem Hund geschlagen, als Aktennotiz zu protokollieren.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #23
Stimmt, und dass er Steine nach unseren Katzen schmeisst, wird mein Freund bei der Polizei auch nochmal erwähnen......
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #24
Ich frage mich schon den ganzen Thread über, inwiefern Anzeigen usw. der eigentlichen Problematik zuträglich sind.

Ich als Katzenliebhaber kann nämlich auch die "andere Seite" verstehen. Die vielleicht gar kein Problem mit Katzen ansich hätte, aber die tierisch angenervt ist, wenn fremde Katzen durch offene Fenster oder Terassentüren in die Wohnung kommen (meiner Kollegin hat die Nachbarskatze z.B. einen Käsekuchen angefressen der zum Abkühlen auf dem Tisch stand). Und bei Gartenarbeiten ist das Wühlen in Katzenhinterlassenschaften einfach extrem unangenehm.

Klar, können Drohnungen einschüchtern, aber wer es wirklich darauf anlegt, kann eine fremde Katze durchaus so verletzen oder gar "verschwinden" lassen, dass man es kaum nachweisen kann.

Als Freigängerhalter mit so einem aufgebrachten Nachbarn würde ich mich wesentlich beruhigter finden, wenn sich eine Lösung finden lässt, dass auch der Nachbar gut damit leben kann. Auch wenn das bedeutet, dass ich viel Mühe und Kosten investieren müsste.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #25
Stimmt, und dass er Steine nach unseren Katzen schmeisst, wird mein Freund bei der Polizei auch nochmal erwähnen......

"Erwähnen" meinte ich nicht, sondern jedes Gespräch und Vorkommnis zu Hause aufschreiben, Datum Uhrzeit. Mit diesen Notizen, wenn man will (gebe aber grundsätzlich Sini auch recht), dann die Polizei aufsuchen. Dann hat die was Konkretes in der Hand.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #26
Unsere Katzen gehen ja nicht in sein Haus sondern halten sich auf seiner "Wiese" auf. Das ist das Grundstück neben unserem und da befinden sich auch keine schön angelegten Beete, sondern da herrscht Wildwuchs. Da steht das Gras so hoch das 2-3 mal im Sommer ein Mähtraktor kommt, die Wiese wird also nicht mal gemäht, geschweige denn sie sei irgendwie schön angelegt.

Dieser Nachbar HASST uns und die anderen Nachbarn einfach, da kann man keine Eingung herbeiführen.

Bei dem selben Gespräch bei dem es um die Schusswaffe ging wurde uns ja auch eröffnet dass wir ihnen 8000 € zahlen müssen, weil unsere Katzen ihre Buxsbäumchen kaputtgemacht hätten. Dass hier aber noch 5 andere Katzen rumlaufen die daran vielleicht auch einen Anteil haben, davon wird nicht geredet.

Mit ihnen KANN man einfach nicht reden. Auch unsere netten Nachbarn wurden von ihnen schon angezeigt.....
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #27
Eyeyeyeye, und ich dachte, so was gibt es nur im Fernsehen. Ihr könnt einem nur leidtun. Um so wichtiger, eure Anwürfe auf nachvollziehbare Basis (Protokolle) zu stellen, denn mit Emotionen geht da gar nichts.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #28
Bei dem selben Gespräch bei dem es um die Schusswaffe ging wurde uns ja auch eröffnet dass wir ihnen 8000 € zahlen müssen, weil unsere Katzen ihre Buxsbäumchen kaputtgemacht hätten.
Das soll er erstmal beweisen.
Vor allem da in den letzten Jahren deutschlandweit fast alle Buxbäumchen eingegangen sind, da ist irgend so 'ne üble Buxbaumkrankheit rumgegangen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #29
Sie sagten zwar sie führen Protokoll über unsere Katzen und das die Schuld am eingehen der Bäumchen sind, aber mal ehrlich, wie können denn 2 (!) Katzen dafür sorgen dass 24 Bäumchen eingehen?! Soviel können die ja garnicht strullern.

Ach herrje, alles nicht so schön.
Ich weiss natürlich dass der Nachbar auch noch andere Möglichkeiten hat unseere Katzen aus dem Weg zu räumen und davor hab ich auch echt Angst. Es ist ja schon so dass sie Abends mit einem Ultraschallgerät rumlaufen wenn wir unsere Katzen rufen damit sie über Nacht drin sind. Sie wollen sie halt am heim- und reinkommen hindern.

Es gibt echt böse Menschen.....
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #30
Sie sagten zwar sie führen Protokoll über unsere Katzen und das die Schuld am eingehen der Bäumchen sind, aber mal ehrlich, wie können denn 2 (!) Katzen dafür sorgen dass 24 Bäumchen eingehen?! Soviel können die ja garnicht strullern.
Och, Katzenpipi ist schon hochaggressiv, da können frisch gepflanzte empfindliche Pflanzen schon stark leiden bis hin zum eingehen.
Kann auch sein dass Deine Nachbarn das wirklich glauben dass die Buxbäumchen an Pipi kaputtgegangen sind - vielleicht wissen sie garnichts von der Buxbaumkrankheit.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #31
Kann ja sein dass das Katzenpipi auch Schuld am eingehen ist aber da hier noch 5 andere Katzen rumlaufen glaub ich nicht dass unsere 2 ALLE Bäumchen kaputt gepinkelt haben. Ausserdem sind die Buxsbäumchen ja nimmer so klein, die stehen da ja schon seit 2 Jahren, also nix mit frisch gepflanzt.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #32
Ganz ehrlich? Auf mich wirkt das jetzt auch nichts so, als würdest du viel dafür tun, dass wieder Frieden herrscht.
Und das Argument vieler Freigängerhalter: "Beweisen sie erst mal, dass genau meine Katze das war" trägt nun auch nicht unbedingt zu einem Kompromiss bei.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #33
Aha, wenn das deine Meinung ist, okay.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #34
Bei dem selben Gespräch bei dem es um die Schusswaffe ging wurde uns ja auch eröffnet dass wir ihnen 8000 € zahlen müssen, weil unsere Katzen ihre Buxsbäumchen kaputtgemacht hätten. Dass hier aber noch 5 andere Katzen rumlaufen die daran vielleicht auch einen Anteil haben, davon wird nicht geredet.

Mit ihnen KANN man einfach nicht reden. Auch unsere netten Nachbarn wurden von ihnen schon angezeigt.....

Da hast du dich aber um eine Null vertippt oder waren das Geldbäume statt Buchsbäume?
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #35
Da hast du dich aber um eine Null vertippt oder waren das Geldbäume statt Buchsbäume?
Stimmt - Buchsbäume sind zwar vergleichsweise teuer - aber SOOOOO teuer?
Wie gross sind die denn?

Und wo stehen sie?
Direkt an der Straße wie es hier oft gemacht wird ist natürlich 'ne Einladung auch für Hunde...
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #36
Erstens REDEN diese Menschen mit uns ja nicht, sondern wenn sie überhaupt was sagen dann Beleidigung und Anschuldigungen und zum anderen sagt er mir ins Gesicht, er wird sich eine Waffe besorgen und meine Katzen erschiessen. Das ist keine gute Grundlage für ein klärendes Gespräch.

Aber okay, ist deine Meinung die akzeptiere ich, ich kann sie allerdings nicht nachvollziehen.

Nein, ich hab mich nicht vertippt, sie sagten wirklich 8000 € (wahrscheinlich sind die Bäumchen vergoldet :roll:)! Also wenn die damals soviel Geld für diese Bäumchen bezahlt haben, haben sie sich aber doch auch über den Tisch ziehen lassen.

Inzwischen sind sie schon ziemlich gross, sie stehen ja auch schon eine Weile. Als sie gepflanzt wurden waren sie natürlich schon noch kleiner. Wie hoch das jetzt ist kann ich leider nicht sagen weil wir das Grundstück der Nachbarn nochmal 1.5 m tiefer liegt und die Buxsbäume hinter unserer Stützwand stehen.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #37
Zum Thema Buchsbäume kann ich nur sagen, das es sich bei deren Eingehen nicht um eine Krankheit sondern um einen äußerst aggressiven,aktiven Schädling handelt. Das Vieh heißt Buchsbaumzünsler, nein, keine Erfindung...eine Mottenart,deren Raupen wahnsinnig schnell Buchsbäume fressen.Einfach mal bei goggle eingeben...
Wenn der Nachbar allgemein so "beliebt" ist, würde ich mich mit den Nachbarn beraten, vor allem wenn da Kinder auch in Gefahr sind. Nach all dem Schußwaffenwahnsinn der letzten Jahre sollten die behörden da eigentlich etwas hellhörig sein. Notfalls gibts auch noch die Presse!
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #38
Zum Thema Buchsbäume kann ich nur sagen, das es sich bei deren Eingehen nicht um eine Krankheit sondern um einen äußerst aggressiven,aktiven Schädling handelt. Das Vieh heißt Buchsbaumzünsler, nein, keine Erfindung...eine Mottenart,deren Raupen wahnsinnig schnell Buchsbäume fressen.Einfach mal bei goggle eingeben...
Danke - jetzt hat das Kind einen Namen!
Mein Fehler, ich hab das bei mir irgendwie unter "Pilz" oder sowas in der Art im Kopf abgespeichert, habe selbst keine Buchsbäume. Vor zwei, drei Jahren wollte ich mal welche anschaffen, da hat mir aber ein befreundeter Gärtner geraten das zu lassen, eben weil die ja grad alle krank wären... Und was ich so in der näheren Umgebung gesehen hab (inkl. im öffentlichen Park nebenan) war's tatsächlich auch so - viele alte Buchsbäumchen hier sind in den letzten Jahren sozusagen von jetzt auf nachher gestorben.

Nach all dem Schußwaffenwahnsinn der letzten Jahre sollten die behörden da eigentlich etwas hellhörig sein.
Das war's womit ich mit der Erwähnung von Winnenden anspielen wollte.
Nur ist es größtenteils so dass die Behörden da garnicht viel machen können.
Ich wohn hier recht nah an Winnenden, meine beiden Stieftöchter waren zu der Zeit noch auf dem hiesigen Gymi, und hier war allen Gymnasien Vollalarm inkl. Einsperren der Schüler. Das hat schon einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

In der Folge gab's dann diverse Aktionen,

z.B. durfte man unregistrierte Waffen ohne eine Strafe zu riskieren abgeben. Schon mal 'ne sehr gute Aktion. Was da hauptsächlich abgegeben wurde waren alte Waffen, hauptsächlich aus WKII. Viele von irgendwelchen Dachböden, die dort schon versteckt wurden als die Allierten übernommen haben und Jahrzehnte später dann bei Renovierungsarbeiten gefunden wurden, sowas halt. Oder eben Waffen von Eltern, Großeltern etc., auch historische Waffen usw. Etliche Leute waren froh die Dinger endlich auf einem vernünftigen Weg loszuwerden ohne dafür bestraft zu werden. Aber ich will garnicht wissen wieviele Leute ihre Waffen garnicht loswerden wollen und lieber weiter auf dem Dachboden verstecken. Oder offen im Schlafzimmer stehen haben.

Und dann eben auch die erwähnte Aktion mit der Kontrolle der korrekten Aufbewahrung der registrierten Waffen. Waffenschränke haben Seriennummern, über die konnte man das recht easy abklären (ich hab das damals für meinen Vater gemacht, inkl. entsprechender Fotos sowohl der Waffen als auch der Schränke), ging sogar per E-Mail. Da wurden aber auch viele Stichproben gemacht, da kam teilweise wirklich jemand ins Haus und hat sich das angeguckt. Ich nehme an das war bei uns vor allem deshalb nicht der Fall, weil's bei uns um "historische Waffen" geht, die älteste ist aus dem vorletzten Jahrhundert.
ABER: Eben "dank" Winnenden wissen wir ja, dass auch der beste Waffenschrank nichts bringt wenn die Baretta offen und geladen in der Nachttischschublade liegt. Und der Sohnemann selbstverständlich ohnehin sämtliche Zugangscodes hat bzw. weiss wo die Schlüssel liegen. Und auch wenn ich nie selbst im Schützenverein war weiss ich doch, dass es da auch etliche Leute gibt die dort entsprechend Zugang haben.
Mal ganz abgesehen davon dass ich lügen müsste wenn ich behaupten wollte ich wüsste nicht wie ich an die Waffen meines Vaters komme, auch ohne dass er sich darüber im Klaren ist.

Sich ganz offiziell eine Waffe zu besorgen ist zwar sicher nicht einfach, aber leider eben auch nicht soooo schwer. Selbst mit Vorstrafen kann man eine "Waffenbesitzkarte" bekommen (jede Vorstrafe verjährt ja irgendwann, selbst wenn sie einschlägig ist). Die Mitgliedschaft in einem Schützenverein ist dazu garnicht notwendig, zumindest nicht in BaWü (ich glaub aber dass das meist vorgeschoben wird man sei "Sportschütze" weil man sonst in Erklärungsnot kommt).
Notfalls macht man halt 'n Crash-Kurs wie die "Soforthilfe am Unfallort" beim Führerschein die man halt absolviert und das war's dann - meist macht das ja eben der örtliche Schützenverein sogar gebührenfrei.
Ein Waffenschrank (und ohne den geht's halt nicht) ist teurer als die Waffe selbst (wenn sich's nicht um Sammlerstücke handelt auf jeden Fall).
Das war's aber schon.

Sich illegal eine Waffe zu besorgen ist bedeutend einfacher. Und letztendlich billiger.

Spätestens seit Winnenden hab ich meine vorherige Annahme, dass Waffen in den Händen von Sportschützen, Jägern, Polizisten usw. wenigstens einigermaßen sicher wären aufgegeben.

Selbst hab ich übrigens bisher nur mit Luftgewehr und Luftpistole geschossen.
Getroffen wurde ich da auch schon mal - zum Glück nur am Oberschenkel mit enganliegenden Jeans, aber der blaue Fleck war heftig, ich will nicht wissen was das mit 'ner Katze anstellt.
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #39
Im Laufe des "Gesprächs" hat er unter anderem gemeint, er hätte sich jetzt eine Erlaubnis geholt und sich eine Schusswaffe zu besorgen. Also will er wohl in Zukunft auf unsere Katze(n) schiessen!

Ich erspare mir mal die Diskussion, wie leicht oder wie schwer es ist an eine Waffe zu kommen.
Das habt ihr ja schon ausreichend diskutiert, und ich kenne Deinen Nachbarn auch nicht, aber ich könnte mir denken, dass es für Eure Katze(n) wahrscheinlich besser wäre, wenn Ihr versuchen würdet die Situation zu deeskalieren.
Klar könnt Ihr ihn (wie fast alle hier raten) bei der Polizei anzeigen, nur wird die nicht viel machen können.
Ich würde da eher die Gefahr sehen, dass seine Wut auf Euch und damit die Katzen noch größer wird.
Vielleicht doch nochmal, zusammen mit den Nachbarn, versuchen ein venünftiges Gespräch mit im zu führen?
Sonst schaukelt sich das alles noch höher, und das kann weder gut für Eure Nachbarschaft, noch für Eure Katzen sein....
 
  • Schusswaffengebrauch im Wohngebiet Beitrag #40
Unsere Katzen gehen ja nicht in sein Haus sondern halten sich auf seiner "Wiese" auf. Das ist das Grundstück neben unserem und da befinden sich auch keine schön angelegten Beete, sondern da herrscht Wildwuchs. Da steht das Gras so hoch das 2-3 mal im Sommer ein Mähtraktor kommt, die Wiese wird also nicht mal gemäht, geschweige denn sie sei irgendwie schön angelegt.
Sowas zum Beispiel solltest du aus jeder Diskussion rauslassen.
Jeder Öko-Enthusiast wird die bestätigen dass diese Wildwiesen, die nur zwei bis dreimal jährlich gemäht werden für das Ökosystem enorm wichtig sind. Gäbe es mehr davon müssten wir uns weniger Sorgen um unsere Bienen machen. Hätte ich ein größeres Grundstück würde ich auch sehr gerne ein Stück davon entsprechend "verwildern" lassen.
Dass Du lieber "schön angelegte Beete" magst statt "Wildwuchs" ist ja OK, aber Du solltest die offensichtlich umgekehrte Vorliebe Deines Nachbarn auch akzeptieren.
Du kannst nicht erwarten dass jeder "englischen Rasen" mag.
Anscheinend mögen Deine Katzen die "Wildnis" ja auch lieber als die "schön angelegten Beete".
Unsere übrigens auch. Die mögen es je verwilderter, desto lieber.

[Witzle]Kannst ja mal versuchen Deinen Nachbarn zu bitten dass er seinen Garten eher "englisch" hält, dann ist er nämlich langweilig für Katzen.[/Witzle]

Dieser Nachbar HASST uns und die anderen Nachbarn einfach, da kann man keine Eingung herbeiführen.
Ich ärgere mich auch häufig über die Nachbarn. Und demnächst steht auch wieder was an bei dem ich dann endlich mal durchdrücken muss dass ich nicht immer der Depp vom Dienst bin.
Letztendlich ist das halt immer so 'ne Sache mit dem Nachbarschaftsverhältnis - dieses "mal geben, mal nehmen" funktioniert prima, aber es kann halt auch mal ein Jahrzehnt dazwischen liegen... Man muss schon schauen wie man mit den Nachbarn allgemein klarkommt und auf was man sich da einlassen kann und will.

Auch unsere netten Nachbarn wurden von ihnen schon angezeigt.....
Sind das auch Vertreter von "schön angelegten Beeten" und Gegner von "Wildnis"?

P.S.: Ich persönlich hätte ja durchaus gerne mehr "Wildnis" hier. Aber ich scheine in meinem Gefährten einen Rasenmäher-Fetischisten erwischt zu haben.
 
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