So, neue Erkenntnisse gewonnen: Finchen wird wohl bei Kochbarf bleiben (seufz), sie sucht sich relativ große Stücke raus und zerquetscht sie dann "auf Felge". Außerdem muss das Barf für sie mindestens 1,5 Stunden vorher aus dem Kühlschrank genommen werden, sonst ist's wohl zu kühl = nicht essbar.
Lucy wird evtl im Frühjahr abspecken, momentan kann man das komplett vergessen, beide fressen wie die Raupen. Lucys Barf wird am besten mit etwas Fleischbrühe gepimpt, dann ist es sooo lecker, dass Finchens Barf fast uninteressant ist (die Bröckchen, die Finchen neben den Napf schmeißt versucht sie natürlich trotzdem zu klauen).
An den zeitlichen Abläufen muss ich noch arbeiten, mal ist das Zeug schon nach einigen Stunden im Kühlschrank aufgetaut, mal aber nach 12 Std immer noch gefroren - warum auch immer?
Auch mit den Portionsgrößen habe ich noch ein bisschen Probleme, meistens tau ich zu viel für Finchen auf.
Mein Freund hat letzte Tage mal Barf serviert (war aber schon in den Näpfen) und fand es gar nicht sooo schlimm, also darf er nächste Woche Frühstück aus der Tupper- bzw Feinkostdose servieren ?
Beiden Mietzen bekommt es gut, allerdings mutieren beide zu Quasselstrippen und Rennmaus bzw Kugelblitz, da wird man schon mal über den Haufen gerannt.
An das wenige Schuffeln hab ich mich schnell gewöhnt, ist echt ein krasser Unterschied!