Die andere Sache mit meinem Mann werde ich schon klären. Das ist das geringste Problem,
Nein. Ist es nicht.
Sollte deine Geschichte wenigstens in Grundzügen wahr sein, was ich nach wie vor stark anzweifele, gibt es für das Verschwinden deiner Katze genau 2 Möglichkeiten:
->Die Katze die sich wegen deines Mannes vor Angst einpisst hast, ist abgehauen, hat also ihr Zuhause (lies: ihr Revier) verlassen, sowas macht eine Katze normalerweise nicht grundlos, außer eben sie wurde vertrieben.
->Oder Sie wurde weggeschafft, ausgesetzt.
In beiden Fällen ist dein Mann (so es ihn überhaupt gibt) alles andere als dein
"geringstes Problem" ;-)
Weil Schätzen, was denkst du wohl wer die nächste ist, an dem er seine sadistische Ader in Zukunft ausleben wird, jetzt da Miez weg ist.
In diesem Zusammenhang -wieder unter dem Vorbehalt das die Geschichte stimmt- verwundert es schon sehr dass dein Mann deine Vorwürfe mit dem Gesetzestext kontert
IsiBerlin hab meinen Mann zur Rede gestellt weil ich den Verdacht auf ihn hab. Er konfrontierte mich genau mit diesen Gesetzten.
und nicht etwa auf die moralische Komponente ("wie kannst du mir soetwas zutraun") eingeht.
Aber... bestimmt hast du das alles nur falsch aufgeschrieben und missverständlich wiedergegeben, weil du eben so schrecklich traumatisiert & durcheinander bist, du Ärmste.
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Ich bleibe dabei, dein Problem bzw. deine Probleme sind in erster Linie menschlicher Natur.
Und solange du das nicht im Griff hast weiß ich nicht ob es überhaupt klug/angebracht wäre dir Tipps zu geben wie du deine Katze wiederfindest, denn nach allem was man so liest ist es nicht unwahrscheinlich dass es der Katze im nahegelegnen Wald evtl. sogar besser gehen könnte als bei dir & deinem Gatten

