von den Inselkatzen

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  • von den Inselkatzen Beitrag #1
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Livi

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Hallo allerseits!

Um nicht weiter andere Threads mit meinen Katzen vollzuspamen, eröffne ich nun endlich einen eigenen für meine drei Fellmonster, für die Streuner und für alle anderen Katzen, die mir hier so überm Weg laufen.

Eigentlich fing alles mit dieser Katze an:

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Sie ist vor ungefähr 3 Jahren draußen auf der Straße aufgetaucht. Damals war sie noch jung, noch kein Jahr alt - vom Aussehen her zumindest - und ich fand sie süß und habe ihr immer mal wieder Futter hingestellt. Klar hab ich auch versucht, sie zu streicheln, aber sie war damals wild und das ist sie auch geblieben.

Und in dieser ganzen Begeisterung Katze-wie-süß-Kätzchen-Kätzchen hab ich mir von ihr nicht nur einige Kratzer eingefangen sondern auch Flohkot. Dieser wiederum war mit Rickettien infiziert und bald drauf hatte ich Fleckfieber. Man wird nicht immun dagegen und könnte das immer wieder bekommen. Das Deutsche Ärzteblatt empfiehlt eine "Expositionsprophylaxe", was so viel heißt wie: Abstand halten. Das heißt für mich, Abstand von allen Streunern halten, weil sie ja mit Sicherheit alle Flöhe haben. :roll:
Nach diesem höllischen Schock und zwei Wochen Antibiotikagabe, war ich nicht nur von der Krankheit sondern auch von süßen Katzen geheilt.

Das wollte ich nur mal als Hintergrundinfo schreiben, damit man versteht, warum ich dann später im Umgang mit "meinen" Streunern und den Kitten draußen so wahnsinnig panisch war und völlig fertig mit den Nerven. Als ich im letzten Sommer meinen Kittenthread hatte, haben bestimmt die meisten nicht nachvollziehen können, warum ich so übertrieben reagiert habe.

Aber weiter in der Geschichte. Damals hatte ich noch nicht die geringste Ahnung von Katzen. Ich habe zwar immer mal wieder auf welche aufgepasst, aber es waren ja nicht meine, daher musste ich mich auch nicht groß mit Katzenhaltung auseinandersetzen. Wie wichtig die Kastration z. B. ist, darüber habe ich nicht nachgedacht. Und irgendwann wurde Effi auch trächtig. Einige Nachbarn im Haus (ich ebenfalls) waren ganz schön aufgeregt, dass "wir" bald Kitten sehen würden. Ein ganz lieber Nachbar war sogar mit Kittenmilch und allem vorbereitet. Irgendwann zog sich Effi dann zurück, tauchte wochenspäter ohne Bauch wieder auf, aber keine Kitten. Nix, nada, niente. Die müssen also allesamt nicht überlebt haben. :cry:

Es verging noch eine ganze Weile. Ich war auch nicht immer hier. Von den Nachbarn hörte ich, dass sie zwischendurch wohl wieder trächtig gewesen ist und wieder keine Kitten aufgetaucht sind. Im Sommer 2014 war sie dann schon wieder trächtig. Und sie zog sich wieder zurück und tauchte nach einer Weile wieder ohne Kitten auf. Es war zum Verzweifeln. Meine Fleckfiebererkrankung war zwar schon ein Jahr her, aber ich wollte sie weder anfassen noch in ihre Nähe kommen. Meine Angst saß tief. Langsam aber sicher blutete mir jedoch das Herz für diese junge Katze mit so einem schrecklichen Schicksal. Mitte August 2013 jedoch brachte sie plötzlich ihre 4 oder 5 Kitten (ich weiß es nicht mehr genau) zur Futterstelle vor dem Haus. Endlich hatten sie überlebt! Sie waren wohl 4-5 Wochen alt und so süß, wie nur Kitten sein können. Ich überwand meine Angst und kümmerte mich um die Kleinen so gut ich damals wusste und konnte. Sie bekamen eine Kiste mit Decken und Handtüchern, ich kaufte Unmengen an Flohsprays. Sie waren so verfloht, dass die Handtücher nach einem Tag schon blutbesudelt waren. :cry: Effi wollte und konnte ich nicht anfassen, aber an ihre Kitten ließ sie mich ran. Seit wir wussten, dass sie eben doch Kitten hatte, bekam sie auch gaaaanz viel Futter. Und die Kleinen wuchsen und wuselten und waren nur Zucker und ICH? Na ich war so verliebt wie seit meiner Hochzeit nicht mehr.
So vergingen ein paar Wochen. Die Kleinen waren kräftig, sie machten aber zunehmend Probleme. Sie kletterten von unten rein in den Motorraum unseres Autos und in die Autos der Nachbarn. Das war nicht witzig. Morgens um halb 7 Uhr wuselnde Kleinteile aus dem Motorraum rausfischen, ist nicht witzig. Und so starben sie dann auch. :cry:
Es war ein Freitag. Frühmorgens zogen wir sie noch alle aus unserem Auto raus, mein Mann fuhr weg. Eine Stunde später ging ich wieder runter, um sie zu füttern. Ein Kitten fand ich plattgematscht, die anderen weg. Ich fing an zu weinen und konnte nicht mehr aufhören. Draußen, drinnen, überall, morgens, abends... ich konnte nicht mehr aufhören. Irgendwann meinte mein Mann zu mir, wenn sie wieder auftauchen, dann nimm sie hoch in die Wohnung. Aber sie tauchten nicht mehr auf und ich war völlig am Boden.

Fast auf die Stunde genau eine Woche später, tauchte aber ein anderes Kitten auf. Ein schwarzes Kleinteil, mager, kränklich, infizierte Augen. Und was machte das Kitten? Sich in Autos verstecken. Ich habe Nachbarn zusammengetrommelt, um mir verschiedene Motorhauben aufzumachen. Das Kitten rannte weg, kam wieder zurück usw. Am späten Nachmittag konnte ich das völlig veränstigte Kitten endlich einfangen und mitnehmen. Ich wollte es nicht behalten. Aber ich konnte auch nicht zugucken, wie es draußen stirbt.

Und so kam Bibi zu uns:

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Fortsetzung folgt.
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #2
Das wurde auch Zeit!

Du hast sehr schön geschrieben! Ich bin gespannt, wie es weiter geht! :-D
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #3
Es war nun inzwischen Freitag Abend und wir besorgten ein Katzenklo, Katzenstreu, Kittenfutter und wieder mal Flohspray.

Nachdem Bibi dann versorgt war, schnappte ich mir mein Laptop und fing an, mich über Kitten zu belesen. In den ersten Tagen fühlte ich mich erschlagen von einer Flut an Informationen und wusste gar nicht, wie ich alles einordnen soll. Ich fand dieses Forum und andere, wollte mich aber nicht anmelden. Infos gibt's ja auch so. Es war klar, dass Bibi zum Tierarzt muss. Montag früh standen wir also auf der Matte der Tierklinik. Sie bekam Antibiotika für die Augen, eine Wurmkur und die erste Impfung. Alles gleichzeitig. Ich wusste es nicht besser. Dem Tierarzt sagte ich, dass ich sie nicht behalten will, also hat er alles gleichzeitig gemacht. Er hat sie damals auf 7-9 Wochen geschätzt. Wollte sich nicht genauer festlegen, weil sie so mager war.

Es ging ihr dann langsam auch besser und sie war ein kleines Schmuckstück! Meine erste Katze!!! Alle hielten sie für häßlich. Ich verstehe nicht warum. Für mich war sie von Anfang an ganz außergewöhnlich hübsch.

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Sie war aber auch traurig allein.


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Da ich gelesen hatte, dass ein Kitten niemals alleine sein soll, fing ich an, mich umzuschauen und nach einem anderen Kitten zu suchen. Inzwischen stand irgendwie fest, dass Bibi bleiben würde. :mrgreen:

Tierheim? Davon will ich gar nicht erst anfangen. Es gibt engagierte Leute, keine Frage, es gibt sogar auch private Tierheime, aber im Großen und Ganzen leben die Katzen hier frei. Angeblich wurden sie im 3. Jahrhundert wegen der Schlagenpopulation hierhergebracht. Das kommt mir unwahrscheinlich spät vor. Aber egal. Die Katzen jagen Schlangen und auch sonst alles, was sich bewegt. Leider vermehren sie sich auch viel zu schnell. Aber auch das ist ein anderes Thema.

Ich war also auf der Suche nach einer zweiten Katze, am Besten einem Kitten, als mir Emma hinterherlief und nicht mehr von mir wegwollte. :oops::-D
Es war ein Mittwoch. Hmm, diese Tage vergisst man nicht. Abends, mitten im Unterricht, höre ich verzweifelt lautes Kittenmiauen. :???: Ich bin rausgelaufen und habe dort in der Aula ein winziges Kleinteil gefunden. An der Uni lebt eine Katzenkolonie, mal größer, mal kleiner. Sie werden gefüttert. Doch leider (so viel ich weiß) nicht kastriert. Ich nahm das winzige Kitten aufm Arm und ging wieder in den Unterricht. Und so schlief die kleine Maus, gab keinen Mucks von sich, störte nicht. So ist sie bis heute: meine Prinzessin. :-D
In der Pause habe ich sie abgesetzt und wollte dann nach der Mama und den Geschwistern suchen. Doch sie lief mir hinterher. Der Wärter dort erzählte mir, dass sie vor einigen Tagen plötzlich ohne Mama aufgetaucht war und dort alleine lebt und sich von Trockenfutter ernährt.
Ich habe sie also mit nach Hause genommen. In meiner Handtasche, im Auto, 45 Minuten Autobahnfahrt, und die Kleine hat sich nicht beschwert. Zu Hause hielt ich sie erstmal getrennt von Bibi und ging am nächsten Morgen zum Tierarzt. Dasselbe Prozedere auch bei ihr. Augentropfen für die Entzündung und Wurmkur. Geimpft wurde sie aber erst, als sie dann gesund war. Geschätzt wurde sie auf etwa 5 Wochen.

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Fortsetzung folgt.
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #4
großartig! :-D

Wie man Bibi für hässlich halten kann, verstehe ich nicht... Die Leute müssen blind sein!

Sie ist genau so entzückend, wie die Prinzessin!

Wahrscheinlich sehen die Leute nur die kranken Augen, aber das macht doch eine Katze nicht hässlich...
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #5
Wie Emma zu ihrem Namen kommt.

Sie bekam ihren Impfausweis mit der ersten Impfung, dann ja erst im Oktober. Bis dahin hatten wir noch keinen Namen für sie.
Und wie gesagt, wir hatten alle keeeeeine Ahnung von Katzen. Aber nach diesem Foto...

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hieß es: oh, wie außergewöhnlich! Sie hat ein M auf der Stirn. Wir nennen sie M!!! :mrgreen: Als der Tierarzt uns fragte, wie die Kleine heißt, antworteten wir unisono und voller Stolz: M! Der Tierarzt aber verstand "Emma" und schrieb Emma ins Heft.

Bis dahin waren die zwei kleinen Katzenmädchen auch schon dicke Freunde. Anfangs hatten wir noch Angst, dass Bibi Emma wehtut. Sie war so unvorstellbar glücklich, nicht mehr allein sein zu müssen!

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Sie wuchsen und wuchsen und hatten Durchfallprobleme, Zahnfleischentzündungen (Bibi) und überhaupt. Aber sie waren einfach nur zum Knutschen süß!

Fortsetzung folgt. :mrgreen:
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #6
weiter! Ich möchte noch mehr so tolle Fotos sehen! :-D:-D
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #7
Hallo,
ohh..der Threat gefällt mir :) Schön das die beiden zu dir gefunden haben. Ich möchte noch mehr von euch lesen..und natürlich auch noch mehr Fotos sehen ;-);-)

LG Pia
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #8
Herzerwärmend die Bilder und so spannend geschrieben, mehr, mehr, mehr:wink:.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #9
Na ja und so verging der Herbst und ich war super beschäftigt mit meinen zwei Katzengören.

Die Streunerkatze draußen war traurig und sah nicht gut aus... Eine Freundin riet mir damals, sie unbedingt einzufangen und kastrieren zu lassen. Das sah ich ein und wollte das ja auch, aber irgendwie verging die Zeit und ich hatte anderes im Kopf: meine zwei Herzdamen eben. :???:

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Emma startete damals auch ihre Kletterkarriere. Davon lässt sie sich bis heute nicht abbringen. :roll::???:

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und so kommt sie wieder runter:

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Futtermäßig..., was soll ich sagen? Da war ich genauso unbedarft wie jeder Neuling hier im Forum. Viel Fleisch, kein Getreide. Das hatte ich verstanden. Aber hier auf der Insel ist das schwer zu verwirklichen. Zumal einem jeder zu Trockenfutter rät. So stand auch bei uns zusätzlich noch Trockenfutter rum.

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Kratzbäume gibt's hier auch zu kaufen, wenn man auf rosa Plüsch steht. :shock: Da waren wir auch egoistisch. Sowas kommt uns nicht ins Haus! Also haben wir selbst etwas gebaut, was irgendwie einem Kratzbaum ähneln sollte. :lol:

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Fortsetzung folgt.
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #10
Noch mehr Fotos bitte.
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #11
Sie lieben diesen "Kratzbaum". :roll:

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Von Emma gibt's einfach mehr Fotos, weil sie so viel fotogener ist als Bibi. Ich habe wirklich viel Zeit gebraucht, um eine schwarze Katze gut fotografieren zu können.
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #12
ok, noch mehr Fotos :lol:

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  • von den Inselkatzen Beitrag #13
Der Kratzbaum ist cool! :-D

Die beiden sind echt süß!

Das hast Du gut gemacht! :d042:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #14
Und weiter geht's.

Emma hat irgendwann das Herz meines Mannes erobert.

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So hat sie es auch "durchgesetzt", dass die Katzen in die Wohnung durften. Jetzt bitte nicht erschlagen, aber die ersten paar Monate haben sie fast nur auf unserer Terasse gelebt. 30qm ist nicht gerade klein und so völlig komplett hatte ich damals meine Ängste bzgl. Krankheiten, die von Katzen übertragen werden können, nicht überwunden gehabt. Außerdem hatten sie immer mal wieder Durchfall und sind dann tolpatschig reingetreten und damit erstmal rumgelaufen. Ich war nur am Putzen und Desinfizieren. :???: Also, ich war wirklich nicht soweit, Katzen einfach so in der Wohnung zu akzeptieren. Aber das änderte auch sich langsam. :-D

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Dann kam Weihnachten 2014 und wir wollten nach Dtl. fliegen. Doch was tun mit den Katzen? Wir haben gesucht und gesucht und uns dann für eine Tierklinik entschieden, die auch diesen Service im Angebot hatte, Katzen und Hunde über die Feiertage aufzunehmen. Unsere Tierärzte hatten uns davon abgeraten. Sie meinten, dass auch sie diesen "Service" anbieten, die Katzen aber nur in Käfigen gehalten werden. Die andere Klinik hatte uns versichert, dass die Katzen tagsüber draußen im abgesicherten Garten sein würden. Na ja.
Als wir im Januar die Katzen wieder nach Hause holten, hatten sie Katzenschnupfen. :cry: Meine armen Mäuse. Nie wieder geben wir sie irgendwohin ab!

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  • von den Inselkatzen Beitrag #15
richtig süß! Und Du kannst toll erzählen! :-D
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #16
Fernsehen finden sie ganz toll. :-D Gibt's bei uns aber nur selten.

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Es verging noch ein bisschen Zeit und Bibi wurde rollig. Mit schätzungsweise 5,5 Monaten. Wegen dem Schnupfen konnte sie aber noch nicht kastriert werden. Und es kam noch schlimmer. Ende Januar fingen beide an, sich zu kratzen und hatten kreisrunde, kahle, rote Stellen. Unser Tierarzt stellte fest, dass die Katzingers einen Pilz hatten und zwar "ringworm". Ich war nicht nur durch den Wind sondern komplett panisch. Er hat eine Haarprobe genommen und nach einer Woche festgestellt, dass meine Katzen Microsporum Canis hatten. :shock::shock::shock:

Ich hatte ja schon vorher geputzt wie verrückt, aber die Odyssee, die dann anfing, ist nicht zu beschreiben. Klar, andere machen auch Ähnliches durch, aber ich konnte nicht locker bleiben. Die Behandlung bestand zunächst nur aus einer Salbe, die aber nicht half. Dann noch Tabletten. Auch nicht genug. Dann Bäder mit einem Spezialshampoo. Arme Mäuse! Nach einem Monat waren sie mehr oder weniger in Ordnung, aber eben nicht ganz. Dennoch wurden sie Ende Februar beide gleichzeitig kastriert.
Das war im Endeffekt eine ganz schlechte Entscheidung gewesen, weil der Pilz dann so richtig angreifen konnte. Beide hatten sie wieder kahle Stellen und das ging noch bis Ende April - Mai so.

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Und dann kam Max:

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Aber jetzt erstmal genug. Von Max muss ich ja nix mehr erzählen, die Geschichte ist schon bekannt. Dann gibt's nur noch Fotos. :mrgreen:
 
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  • von den Inselkatzen Beitrag #17
Ganz herzlich Willkommen im Inselkatzenthread!

Das wurde auch Zeit!

Recht hast du! Es wurde Zeit. Und einen dicken Knutscher zurück!



ohh..der Threat gefällt mir :) Schön das die beiden zu dir gefunden haben. Ich möchte noch mehr von euch lesen..und natürlich auch noch mehr Fotos sehen ;-);-)

LG Pia

Danke! Und ja, da kommen definitiv noch gaaaanz viele Fotos. Bloß heute nicht mehr. Bin geschafft. :mrgreen:



Herzerwärmend die Bilder und so spannend geschrieben, mehr, mehr, mehr:wink:.


Danke schön! Mehr kommt noch.


Noch mehr Fotos bitte.

Aber jaaa doch. :-D Jetzt bin ich ja an der Stelle, wo Max hier eingezogen ist. Und von Max hab ich bestimmt zig Bilder täglich gemacht. :mrgreen:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #18
Alle Achtung, da hast Du heute echt was geleistet! :-D
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #19
Ja, bloß nichts womit man Geld verdient. :???: Aber gut, es gibt solche und solche Tage. :mrgreen:
 
  • von den Inselkatzen Beitrag #20
Und wo findet das Ganze jetzt statt?
 
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