Warum Beton plötzlich besser ist, kann ich dir nicht sagen.
Vielleicht ist auf dem Feld neuerdings irgendwas unbeliebtes oder einer der Neuzugänge verkündet seinen Chefposten.
Verhindern kannst du es leider nicht, putzen und entduften kann helfen, muss aber nicht.
Wenn nur das Feld doof ist, könnte ein Außenklo helfen.
Falls du da aber Gerangel um den Chefposten hast, machen sie dir wieder da hin. :sad:
Chefposten. Das muss es wohl sein, denn mein kleiner Cowboy ist ja kastriert und daher nicht dominant. Er geht zum Glück auch jeder Auseinandersetzung aus dem Weg.
Ich bin dennoch gegen ein Außenklo. Erstens gibt es keine trockene Stelle, wenn es hier regnet, weil sich innerhalb von ein paar Minuten so viel Wasser ansammelt, dass alles schwimmt.
Mal zur Anschauung:
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Zweitens müsste ich das Kaklo auch täglich putzen und ... puh... dazu hab ich weniger Lust.

Es muss aber auf jeden Fall eine dauerhafte Lösung gefunden werden, damit alles sauber bleibt. Die Hausverwaltung ist letztes Jahr auch hier eingezogen. Die kriegen alles mit. Und wir haben allesamt Mietverträge, in denen Katzenhaltung strikt verboten ist. :shock: Nun habe ich 3 Katzen, die Nachbarn unter uns haben 2 Katzen, die Nachbarn im 1. Stock haben ebenfalls zwei Katzen (wenn die noch leben :???

und draußen haben wir die zwei Hausstreuner Effi und Cowboy. Das wird alles akzeptiert, vor allem weil wir versuchen, alles sauber zu halten. Der Eigentümer weiß auch, dass unsere Streuner kastriert sind. Wenn das aber aus dem Ruder läuft, wird es bestimmt nicht so gut ankommen.
Ich habe nun auch hierher gefunden und auch deine anderen Post gelesen. Ich wollte doch wissen, was mit Max und Effi ist.
Cool! :mrgreen:
In normalem Waschmittel sind auch Enzymlöser.
Ja, aber ist die Temperatur nicht trotzdem wichtig? Ich fühle mich immer sicherer, wenn ich bei 60° oder 75° wasche.
Ich hatte beim Lesen deiner Threads eine Idee. Es gibt doch einige Tierschutzvereine in Deutschland, die sich auch um Tiere in Spanien, Griechenland oder sonstwo kümmern und diese nach Deutschland bringen.
Könntest du dich nicht mit denen in Verbindung setzen, wenn du ein Kätzchen vermitteln möchtest?
Vielleicht können die dich in deiner Tierschutzarbeit auch unterstützen.
Ich kann dich gut verstehen, ich könnte mir das Elend der Katzen auch nur schwer anschauen.
Also zuerst muss ich sagen: ich leiste keine Tierschutzarbeit. Ich wünschte, ich könnte. Aber ich habe keine Möglichkeiten und ich bin - ehrlich gesagt - auch nicht dazu gemacht. Mir geht das alles viel zu sehr an die Nieren.
Ich füttere bloß meine Streuner und wenn andere noch ab und zu dazukommen, dann schnabulieren sie eben mit. Und ich will auch immer mal kastrieren lassen: wen ich halt einfangen kann. Aber das ist praktisch nichts. Ich hatte mir mal gedacht, alle zwei Monate einen Kater kastrieren lassen, wäre finanziell machbar. Aber ich kriege die nicht eingefangen!!! (das ärgert mich unglaublich) Mit der Falle vom
Tierarzt komme ich nicht klar. Die gehen rein, fressen alles, gehen wieder raus. Keine Ahnung wie. Ich bräuchte eine vernünftige Falle und auch jemanden, der mir beibringt, wie man damit umgeht. Ich stelle mir wohl irgenwie blöd an und an Geduld fehlt es mir leider auch.
Im Endeffekt kommt bei mir nur Füttern und Jammern raus. Der Wille zu mehr ist da, aber ich krieg's nicht gebacken.
Ja klar gibt es hier auch einige Vereine, die auch mit deutschen Vereinen zusammenarbeiten. Es ist nicht so, dass nichts passiert. Aber wenn die überfüllt sind? Die neuen Streuner hier (die ich übrigens gestern und heute wieder gar nicht mehr gesehen habe:sad: ) sind auch keine echten Notfälle. Die brauchen Futter, sicher, und wahrscheinlich auch mal einen
Tierarzt...
Das Problem ist, dass die ganz normale Bevölkerung gar nicht so auf die Idee kommt, die Katzen zu kastrieren. Das sehe ich überall in der Nachbarschaft und es steht auch so in der Zeitung. Meine Tierärzte bestätigen das ebenfalls. Der Stand vor zwei Jahren war, dass wir ca. 2 Millionen Katzen auf Zypern haben. Die alle draußen leben. Das sind doppelt so viele Katzen wie Einwohner. :shock: Stellt euch mal Deutschland vor mit 160 Millionen Katzen auf den Straßen.
Über einen Vermittlungsthread habe ich lange nachgedacht. Ich hatte dabei Cowboy im Sinn, weil er soooo ein Schmusekater ist und bestimmt sehr glücklich wäre, wenn er ein richtiges Zuhause hätte. Aber ich habe keinen Platz, um so eine Draußenkatze für eine Vermittlung vorzubereiten. Die ganzen Tests z.B., ob er
Fiv und
Felv hat, wären ja sinnlos, wenn er weiterhin draußen lebt, wo er sich jederzeit anstecken könnte. Ich habe keinen extra Raum, wo ich ihn aufnehmen kann.
Und die Tierschutzvereine wollen ja ihre eigenen Katzen vermitteln. Ist ja logisch.
Livi, das ist für mich kaum auszuhalten. Ich kann nur im entferntesten erahnen, wie es den Katzen geht und was Du zu sehen bekommst. Mein Herz blutet.
Jetzt geht es noch. Ich leide hauptsächlich im Frühjahr und Sommer, wenn die ganzen Kitten auftauchen. :sad:
Die Katzen auf Deinen Fotos machen an sich einen guten Eindruck. Aber Fotos bilden offensichtlich manchmal nicht die Realität ab.
Na ja, einige haben schon Augeninfektionen. Vielleicht sieht man das auf den Bildern nicht so. Am schlimmsten sieht immer noch meine Effi aus, weil sie krank ist und ich sie nicht einfangen kann. Ich fange mir nur Kratzer ein. :???:
So ganz, Livi, verstehe ich deine Probleme nicht. Wenn denn dort Katzenkot auf dem Beton rumliegt, ist der wohl elegant mit Wasser nachhaltig und sauber zu beseitigen.
Der Ekelfaktor ist da (für mich) riesig. Das sind ja keine minikleine Würstchen wie bei meinen Barf-Katzen. Das sind schon richtige Kothaufen.
Hier, wer sich nicht ekelt, kann mal schauen:
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Ich habe zwar einen Schlauch, der draußen angeschlossen werden kann, aber wo soll das Ganze hin? Hinterm Haus ist es auch tiefer als vor dem Haus, d.h. alles läuft wieder zurück. bäh Bis zum nächsten Gulli wären es 10 Meter. Es ist nicht so einfach, wie es sich anhört. Ich habe die Haufen eingetütet und in den Müll geworfen.
Apropos Katzen und Reisen: die entzückende Nerverin Philo wollte auch gern mitfahren, um dem Vorsitzenden posthum mal gehörig die Meinung zu geigen:
Eine politische Katze. Das finde ich gut.