Selly und Blue der Beginn

Diskutiere Selly und Blue der Beginn im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Die Rübenwüstenmädels lassen mal ein paar Grüße hier. Das Erdmännchen ist ja niedlich. Was gab es denn zu sehen? Wer ist im Anmarsch? Freund...
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.741
Die Rübenwüstenmädels lassen mal ein paar Grüße hier.

Das Erdmännchen ist ja niedlich. Was gab es denn zu sehen? Wer ist im Anmarsch? Freund oder Feind?
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.742
Danke für die Grüße :f050:


Ob Freund oder Feind versucht sie gerade raus zu finden. Wir haben ihr nicht verraten das nur ein Sack Streu umgefallen ist. ;-)
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.743
Kayla ist so eine süße Maus. Sie wird immer hübscher. :)
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.744
Danke, das stimmt. Und bekommt immer mehr Kraft und Übermut.:shock:
Tja, typisch Teenie.:roll:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.745
Was für ein Tag.


Es fing eigentlich vorgestern an. Den gesamten Nachmittag kam Selly zu uns, kuschelte kurz, ging anschließend in den Vorsaal, schrie dort rum und kam wieder zu uns zum Kuscheln. Am Abend legte sie sich wieder entspannt zu uns auf das Sofa und schlief. Solche Tage hatte sie früher schon hin und wieder.
In der Nacht und das war neu, wiederholte sich das Verhalten ähnlich. Selly kam, schnurrte, sprang vom Bett, schrie, kam wieder und schnurrte. Erst ignorierte ich das Verhalten, doch das Verhalten hielt an. Langsam machte ich mir Sorgen, dieses Verhalten hatte sie noch nie gezeigt. Ich hatte aber keine Idee warum Selly das machte. In der Nacht fraß Selly, sie trank, sie bewegte sich normal, hatte auch einen weichen Bauch.
Langsam überlegte ich mir ob ich den geplanten Ausflug zu Katzenfreunden absage. Ich wusste nicht was ich machen sollte. Irgendwann, nach Stunden in denen ich immer wieder von Sellys Schreien aus dem Schlaf gerissen wurde, klingelte der Wecker. Wir standen auf und als wäre ein Schalter umgelegt worden verhielt sich Selly wieder normal.
Wir beschlossen zu fahren. Bis in die Nacht sollte der Ausflug zu zwei tollen Norwegerbuben und ihren Dosis dauern. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht wie groß die Kater geworden sind, die wir vor einem Jahr das erste und letzte mal gesehen hatten. Sofort ließen sich die riesigen Kater auf Spiel mit uns ein. Wir verbrachten einen tollen Tag mit den vieren, allerdings bekam ich immer mehr Angst wie groß Kayla noch werden würde. Mehrmals musste ich mich beruhigen, das Kayla ja ein Mädchen ist.
Nach Stunden, die viel zu schnell vorüber gingen fuhren wir wieder nach Hause. Besorgt was Kayla in der Zwischenzeit angestellt hat und wie es Selly mittlerweile geht trat ich in die Wohnung. Selly ging es sehr gut. Aufgeweckt stand sie bereits als wir kamen an der Wohnungstüre. Kayla kam auch gleich und sie hat die Wohnung ganz gelassen. Blue hat den Tag auch gut überstanden und so gehen wir gleich glücklich ins Bett.
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.746
Mir fällt mehr als ein Stein vom Herzen, dass die Mädels euren Ausflug gut überstanden haben! :!:
Es war sooo schön, dass ihr uns besucht habt! Schade, dass die Mädels nicht mit dabei waren :-(

Ja, Gotiiiiiii - wir sind jetzt so groß:

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Und Kayla kommt doch ganz nach uns:

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  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.747
Die drei sind eindeutig verwandt.:mrgreen:

Bei uns gibt es jeden Morgen gibt es Leckerli. Selly, Blue und Kayla waren schon im Wohnzimmer und kamen zu mir gelaufen. Kayla war so aufgeregt das sie gar nicht bemerkte das Blue auch da ist. So lief Kayla erst in meine Richtung und lief Blue direkt über den Weg. Kayla bemerkte Blue noch nicht und Blue blieb ruhig. In der Gier drehte sich Kayla zu mir und drückte dabei Blue ihren Hintern ins Gesicht.
Blue schaute etwas schockiert, blieb aber immer noch ruhig. Erst jetzt bemerkte Kayla Blue und wurde unsicher. Mit Leckerli und mit Hilfe von Selly lockerte sich die Situation. Alle fraßen ihre Leckerli und die Lage blieb ruhig.

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  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.748
Heute hat Blue Kayla das erste mal nicht heimlich abgeschnüffelt, sondern kam ihr direkt mit dem Kopf entgegen. Berührt haben sich die beiden nicht, sind aber auch nicht weggezuckt.:mrgreen:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.749
Eben habe ich mit Blue im Wohnzimmer gespielt, Kayla hat uns beobachtet. Irgendwann hielt es Kayla nicht mehr auf dem Sofa und sie sprang zum Spielzeug, genau vor Blue. Ich befürchtete schon das schlimmste, aber Blue blieb ruhig.:mrgreen:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.750
Och Menno... hier passieren ja gar keine Dramen mehr?!? :wink:

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Ihr solltet öfter eure Patenkater in Darmstadt besuchen und den Mädels drohen, dass ihr die beiden Buben mitbringt! :mrgreen: Ich denke, das hat wahre Wunder bewirkt!

P.S.:
Papadosi sagt gerade: Wir brauchen unbedingt noch solche Federwedel, wie ihr sie mitgebracht habt! Die Buben lieben das Teil!
...
Jetzt kommen mir natürlich Bedenken. Wahrscheinlich lieben sie es nur, weil Eure Mädels da schon ihren Duft dran gerieben haben! :shock:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.751
Doch, Dramen passieren genug,,aber andere. Wenn ich Zeit finde schreibe ich darüber.:-x

Wedel mit Damenduft? Werden organisiert.:mrgreen:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.752
Oh nein. Bitte keine weiteren Dramen. Ihr habt dieses Jahr doch wirklich schon alles für die südliche Weltkugel an Dramen abgedeckt...


(Kleiner Themenwechsel: Mal sehen was die Lebkuchendose so hergibt :mrgreen:)
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.753
Das meinst du. Ich bin gespannt was du meinst wenn ich von unserem heutigen Wanderausflug schreibe.:evil:

Zum Glück warten auf uns zu Hause Katzen, Glühwein und Lebkuchen.;-)
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.754
Du bist mit deinem Schuh in ein Matschloch gerutscht und er ist stecken geblieben? :shock:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.755
Steckengeblieben ist er nicht...
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.756
:shock:

:roll:

:cool:
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.757
Die Wanderkatastrophe

Wir hatten uns vorgenommen über die ehemalige Deutsch- Deutsche Grenze von Ludwigsstadt nach Probszella wandern. Die Strecke ist per Auto oder Zug 6-7 Kilometer lang, die Wanderung sollte knappe 10 Kilometer lang sein. Es war kühles, aber trockenes und sonniges Wetter angekündigt, perfekt zum Wandern und Fotografieren.
Die Fahrt zu unserem Startpunkt verlief einwandfrei, nur kurz bevor wir aussteigen mussten kam nicht nur dichter Hochnebel, plötzlich lagen Schneereste in den Wäldern und Gräben und ich ärgerte mich die lange Unterhose nicht angezogen zu haben.
Wir stiegen aus und gingen los.
Die Wanderung ging zu erst quer durch Ludwigsstadt, hinaus auf die Felder, von wo aus wir einen super Blick auf den Ort, den Bahnhof, das Viadukt und die Berge im Hochnebel hatten. Die ersten Fotos waren im Kasten.P1040527.jpg

Der Weg führte in den Wald hinein. Herrlich, die Natur, diese Ruhe.

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Nach einigen Kilometern begannen wir uns langsam zu wundern. Probszella liegt unterhalb von Ludwigsstadt, aber der Wanderweg führte immer mehr bergauf. Noch dachten wir uns aber nicht viel dabei, schließlich ist der Wanderweg länger als die Strecke von Straße oder Schiene.
Plötzlich standen wir im Wald an einer Weggabelung, die nicht in der Karte eingezeichnet war und auch keine Markierung hatte. Nun überlegten wir ob wir umdrehen sollten. Jedoch hatten wir schon so viel Weg geschafft, das wir den Rest auch noch schaffen wollten. Wir wussten ja das wir uns an dem Schienen- und Straßenverlauf orientieren können. Wir entschieden uns, gingen weiter und es schien richtig gewesen zu sein, plötzlich kam die Wanderwegmarkierung wieder. Jedoch führte der Weg weiterhin bergauf. Nach weiteren Kilometern ging es endlich mal gerade hin. Was für eine Erleichterung nach den kräftezerrenden Steigungen.
Doch unserer Freude hielt nicht lange, auf den Wanderweg sind beim letzten Sturm Bäume gefallen. Nun überlegten wir das zweite mal umzudrehen. So viele Kilometer lagen hinter uns, die kürzere Strecke muss noch von uns liegen. Also kletterten wir um, durch und über die Bäume, bis wir wieder auf dem normalen Weg weiter gehen konnten. Danach standen wir vor Dreck. Die Jacken, Hosen und Hände waren voll von Schlamm, Harz und Pflanzensaft.
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Wir lachten und nannten es Abenteuerurlaub. Weitere Kilometer später kamen wir wieder an eine Abzweigung. Der markierte Weg führte immer höher und bog rechts ab, die anderen Verkehrswege aber liegen viel tiefer und bogen nach links ab. Wir entschieden uns gegen den Wanderweg uns gingen den Weg entlang der wieder ins Tal führte. Nach endlosen Windungen, in denen ich auch noch mit dem Köchel umknickte, kamen wir im Tal in Lauenstein an. Auf den motorisierten Wegen war das eine Strecke von 2,6 Kilometer gewesen, wir waren schon zwei Stunden zum Fuß unterwegs. Wir orientierten uns noch mal neu. An der Straße entlang war der Weg bis Probtszella noch knappe sechs Kilometer lang, auf dem Radweg gute sechs Kilometer lang oder wir drehen um. Aber gut, die ca. sechs Kilometer schaffen wir. Der entschieden uns den Radweg lang zu wandern. Dort haben wir bestimmt mehr unsere Ruhe und so steil wie der vorherige Wanderweg wird er wohl nicht sein.
Voller Optimismus starteten wir den erneuten Versuche nach Probtszella zu kommen. Wie genossen die Natur und die Aussicht auf Burg Lauenstein.
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Nach ungefähr einem Kilometer Weg sprang die Kilometerbezeichnung von 6,1 Kilometer auf 6,6 Kilometer. Wo kommt der zusätzliche Weg her?
Als dann noch eine steile Steigung kam war unsere Laune am Tiefpunkt angelangt. Wir stiegen den Berg hinauf, oben angekommen kam die erste Bank, die erste Möglichkeit Pause zu machen. Trotz das die Zeit bis wir am Bahnhof sein mussten eng wurde, nahmen wir uns drei Minuten Zeit und pausierten.
Der Weg führte anschließend hinab, wir kamen an der Fischbachsmühle vorbei, in der eine Konfiserie beheimatet ist. Weiter ging es an einer ehemaligen Gaststätte, die letzte vor der Grenze. Wir raffen unseren letzten verbliebenen Optimismus, unsere letzten Kräfte zusammen. Nur noch ein paar Kilometer...
Wir mussten eine Brücke überqueren, auf der standen aber Autos, die gehörten zu Arbeitern, die neben und auf der Brücke das Grün zurückschnitten. Durch die Fahrzeuge schlängelten wir uns über die Brücke. Der Weg führte wieder in den Wald, es kam eine Kurve, ungläubig standen vor einer steilen Steigung. Ein Ende war nicht zu erahnen. Uns schwanden die Kräfte. Wir überlegten den direkten Weg der Straße entlang zu wandern, jedoch war dazwischen die Zugstrecke und ein Flussbett.
Wir mussten wieder zurück zur Fischbachsmühle. Also gingen wir wieder zurück, schlängelte uns wieder durch die Arbeiter, die schon genervt waren und schleppten uns zu der Mühle.
Wir schauten auf die Uhr, wir würden den geplanten Zug nicht mehr schaffen. Wir waren geschafft, frustriert, hungrig, durstig. Natürlich hatten wir einiges an Proviant mitgenommen, aber diese neigten sich nach fast vier Stunden ununterbrochenem Laufen dem Ende.
Wir beschlossen zu der Mühle zurück zu laufen. In der Hoffnung das dort ein Bus fährt oder wir uns ein Taxi hinbestellen können. Dort angekommen fanden wir leider keine Busstation. Wir suchten im Internet nach einem Taxiunternhemen. Eines fanden wir, was uns aber nicht fahren konnte. Schon langsam verzweifelt standen wir nun vor der Konfiserie und wussten nicht was wir machen sollten.
Ich beschloss hinein zu gehen um dort zu fragen ob es noch eine Möglichkeiten nach einem Taxi gibt. Ich ging hinein und zum Glück für uns hatte ganz freundliches Personal Dienst. Als ich erfuhr das der Weg auf der Straße, der direkte Weg, noch vier Kilometer bis Probstzella war, viel mir ein Stein vom Herzen das wir umgekehrt und wieder zu der Mühle gegangen sind. Den Radweg hätten wir nicht mehr geschafft, selbst die vier Kilometer auf der Straßen würden in unserem Zustand kritisch werden. Ich fragte wegen einem Taxiruf. Die beiden netten Damen taten was sie konnten, konnten aber auch kein Taxiunternhemen ausfindig machen.
Gerade freundete ich mich zwangsläufig mit dem Gedanken an den Weg zu Fuß zurück legen zu müssen, da sprach mich ein älterer Herr an. Er hatte mitbekommen was wir für ein Problem hatten und erklärte sich bereit uns zum nächsten Bahnhof in seine Richtung mitzunehmen. Erleichtert bedankte ich mich. Der nette Herr wollte mit seiner Frau im Kaffee der Konfiserie noch Kaffee trinken. Mir sollte es mehr als recht sein. Freudig ging ich zu meinem Mann, der vor dem Gebäude gewartet hatte und erzählte ihm die Nachricht. Nun standen wir auf dem Brückensteg eines kleinen Baches, starrten ins Wasser und konnten endlich machen wozu wir Wandern wollten, entspannen.
Wortlos und glücklich warteten wir auf unseren Fahrer. Das Pärchen kam, wir unterhielten uns, stiegen ins Auto und in ein paar Minuten waren wir bereits am Bahnhof in Ludwigsstadt. Wir hatten zwar nicht unser Ziel erreicht, aber waren zumindest wieder an einem Bahnhof.
Leider kam es wie es kommen musste wenn einmal der Wurm drin ist, der Zug hatte eine halbe Stunde Verspätung. Da wir kein Auto haben fahren wir viel mit dem Zug, wir haben kaum Probleme. Aber ausgerechnet jetzt, wo wir mit unseren Kräften am Ende waren, hatte der Zug Verspätung. Nach dem vielen Schwitzen während der Wanderung fror ich jetzt um so mehr und zitterte mich warm bis der Zug kam. Endlich kam die warme Stube, erleichtert setzten wir uns.
Natürlich war das nicht das Letzte was wir heute erleben sollten. Statt nach Nürnberg zu fahren endete der Zug bereits in Erlangen. Wir mussten aussteigen und auf den nächsten Zug nach Nürnberg warten, weshalb wir dann eine Stunde Verspätung hatten.
Zumindest konnte wir uns wieder mit Proviant eindecken. Der Rest der Heimreise verlief problemlos, geschafft fielen wir zu Hause auf die Couch.
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.758
Kayla hat gestern eine kleine Show gesehen. Selly und Kayla lagen mit mir auf dem Sofa, Blue belauerte Kayla zwischen Sofa und Hocker hockend. Selly wollte über die Hocker gehen, da sprang Blue auf und hackte Selly in die Hinterbeine. Das macht Blue seit Kittentagen. Je nach Laune reagiert Selly unterschiedlich drauf.
Gestern hatte sie wohl schlechte Laune. Sie fauchte, drehte sich schnell und schlug nach Blue. Blue war aber auf Krawall aus und holte Richtung Selly aus. Selly ließ sich das nicht gefallen und verteilte Blue Schläge auf Kopf und Oberkörper. Blue duckte sich, begann aber wieder nach Selly zu schlagen. Selly holte aus und klatschte Blue wieder mit dem Pfoten, diesmal energischer.
Dieser kleine Ringkampf ging über drei Runden, Selly ging locker als Sieger hervor. Kayla beobachtete alles, vielleicht hat sie sich was abgeschaut. Ich hatte natürlich auch ein Auge auf alles, nicht das der armen, alten, kranken Katze was passiert. Aber Selly zeigt es selbst schwerkrank noch allen.
 
  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.759
Heute Morgen :d078:

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  • Selly und Blue der Beginn Beitrag #2.760
Mein Yin und Yang

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Thema:

Selly und Blue der Beginn

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