Einmal mein Bildertribut =)
Und dann entschuldige ich mich für die Update Flaute, in letzter Zeit war hier nicht sooo viel spannendes und ich war anderweitig gut beschäftigt (und ein bisschen zickig, Schlafmangel bekommt mir nicht ^^)
Der Tierarztbesuch war soweit erfolgreich, sie sind alle pumperlgesund, gut entwickelt und sehr tapfer. Leider sinds nun definitiv alles Mädchen.
Ich bin ganz begeistert wie zügig das ging, selbst mit Nox, die bei Tierärzten zur Furie wird.
Und zumindest bringen wir immer alle zum Grinsen, ob das jetzt an den super hübschen Kitten liegt oder an meiner albernen Art mit ihnen zu reden, keine Ahnung :mrgreen:
Danke auch nochmal an Anni, das hat wirklich sehr gut geklappt mit dem Fahren.
Die Zusammenführung schreitet unterdessen voran, wir haben zwischendrin viel Frieden und auch Nähe zwischen den Katzen.
Die Kitten blühen richtig auf mit dem permanenten Zugang zu uns und ich hab mal wieder meine alten Klamotten vorgekramt, da jetzt mit Vorliebe auf mir rumgeklettert wird ^^
Scylla ist sehr interessiert an den Zwergen und schnuppert sie viel an. Sie macht sich ganz klein und geht auch direkt zurück wenn sich wer beklagt, aber sie will halt doch immer wieder ran, wenn ein Kitten in der Nähe ist.
Selune und sie kommen sehr gut klar (graue Streifen verbinden oder so) und auch Tymi hat keine Angst mehr vor den großen Katzen.
Akadi hingegen läuft hin, lässt sich beschnuppern, macht dann einen auf Alarmsirene und bleibt sitzen. Rettet man sie und setzt sie weg, läuft sie aber direkt wieder hin :roll:
Zu Beginn führte das noch dazu, dass Nox angerannt kam und der bösen Scylla eine überbriet, mittlerweile döst aber selbst Mama weiter.
Und dann sind da noch diese Momente, wo Nox einfach irgendwie komisch ist und super fauchig wird/den Großen eine überbrät oder sie verjagt, wenn sie an ihr oder den Kitten vorbei laufen. Sie jagt sie dann kurz, belauert sie aber nicht, wenn sie sich verstecken. Aber es ist einfach jedes Mal ein Riesenschrei und Drama.
Mittlerweile ist selbst Suku soweit, dass sie nicht unterm Bett zu verstecken sondern schnell wieder mit ihrem Leben fortzufahren, aber schön ist es eben trotzdem nicht.