@ZweiZwucks - ich habe bezüglich Katzenzüchtern eigentlich keine vorgeformten Vorstellungen oder Erwartungen gehabt - ich kann mich dunkel erinnern, wie meine Eltern und ich damals (gefühlt in einem anderen Leben) unseren ersten Hund bei der Züchterin abgeholt haben. Sie hat ihre Rasselbande mit den Worten "So, kommt mal mit der Mama mit, ihr braucht jetzt nicht dabei zu sein." rausgeschickt. Wir fanden das damals total schräg. Aber nach mittlerweile zwei Hundeleben und einem Jahr mit zwei Kitten sehe ich das Ganze völlig anders. Du lebst, freust Dich und leidest mit Deinem Tier, es ist ein Familienmitglied mit ganz eigenen Freuden, Sorgen, Nöten und Bedürfnissen, die auch manchmal sehr schwer zu ergründen sind. Deshalb bin ich bei einem Züchter naiverweise davon ausgegangen, dass dieser seine Tiere besonders liebt, großes Interesse an ihnen und ihrem Wohlbefinden hat und seine eigene Freude an diesen wundervollen Geschöpfen gerne auch mit anderen teilen möchte, die er dann natürlich auch wieder auf Herz und Nieren durchleuchtet... ;-)
Bezüglich des Kennenlernens der Enkel mit den Babies machen wir den Mädels und uns erst mal keinen Stress - das Semester fängt demnächst wieder an und Nala und Zazu sind zu Hause bestens betreut, versorgt, gehätschelt und getätschelt

. Wir planen - wenn meine Zwuckelchen sich gut eingelebt haben - ein kleines, gegenseitiges, unspektakuläres Kennenlernen ein. Bezüglich des Zusammentreffens der 4 Mädels tendiere ich zu meinem Zuhause - die älteren, dominateren Katzen treffen auf die "kleinen Schwestern" in deren Territorium aufeinander. (Tipps und Ratschläge werden gerne genommen

)
Sollten die 4 Mädels miteinander gar nicht zurecht kommen, springen meine Eltern gerne als Sitter für Nala und Zazu ein - kennen sich auch schon ganz gut, nachdem der Tannenbaum dort schon erfolgreich zerlegt wurde... ;-)
@Krabbentier - ich schau mal, ob ich noch ein paar Tage für die Kleinen "raushandeln" kann und nicht schon das Äußerste ausgereizt habe. :?