Monty hat es dauerhaft bekommen. Es wirkt ja auch entzündungshemmen, soweit ich weiss.
Wenn Krabbe nur einen Schub hatte, und es ihm ohne Metacam wieder normal gut geht, gehts vielleicht ohne.
Monty hat allerdings auch mit Metacam gehumpelt, war allerdings weitestgehend schmerzfrei, so dass es seine Lebensqualität nicht beeinträchtigt hat. Es war wahrscheinlich schlimmer als bei Krabbe. Er ist auf einer Pfote nicht mehr auf dennZehen gelaufen., sondern die Pfote ist erst ein Stück weiter geknickt. Er ist auf einer größeren Fläche aufgetreten.
Er hat Metacam mit 13, oder mit 12 bekommen und ist 17 geworden und ihm gings prima.
Ich fand es übrigens erstaunlich, dass man wirklich so eine Verhaltensänderung im Ganzen zum Positiven sehen konnte. Das hat uns auch sehr glücklich gemacht. Es ist ja ein schleichender Prozess und man sieht quasi eine in der Lebhaftigkeit gedämpfte, ruhigere Katze. Da denkt man vielleicht, es liegt am Alter, bis man sieht, dass etwas nicht stimmt und darauf reagiert.
Mit Medis sieht man dann wieder sein Schätzchen, ganz normal und freut sich. Dann hat man doch alles richtig gemacht
