Ein Abschied.. (?)

Diskutiere Ein Abschied.. (?) im Verhalten und Erziehung Forum im Bereich Katzenfreunde; Was? Da wird einem ein Bein gestellt? Wie fies ist das denn. Ich hasse laufen. Schnell gehen geht gut, aber sobald ich ins Laufen komme...
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #361
Was? Da wird einem ein Bein gestellt?
Wie fies ist das denn.

Ich hasse laufen. Schnell gehen geht gut, aber sobald ich ins Laufen komme, schießt mein Puls durch die Decke. Und für mich wird es sehr unangenehm.
Schade eigentlich, Laufen wäre so schön unkompliziert. Einfach in die Laufklamotten und raus aus der Tür. Radfahren und Skaten ist in Hamburg leider lebensgefährlich. Das habe ich früher in der Kleinstadt immer gemacht.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #362
Ja, teilweise sind die Leute wirklich nur dumm.
Die Läufer, die von weiter hinten starten, um dann richtig Gas zu geben, meinen auch die Besten zu sein. Die kommen dann mit einem Karacho von hinten an und drücken die Menschen einfach mit beiden Armen auseinander. Die fallen dir direkt in den Rücken- sehr angenehm.

Ich war ja früher wirklich sehr unsportlich, mir hat absolut gar kein Sport Spaß gemacht. Aber ich musste abnehmen, also habe ich für mich langsam mit dem Laufen angefangen, obwohl ich es gehasst habe.
Der Anfang war total hart, aber ich habe mich dann an meinen jetzigen Trainer gewandt und der hat mir erklärt, wies geht, ohne sich zu quälen.
Ich laufe jetzt seit einem Jahr im Verein und hab im September den Halbmarathon in 1:53:15h und am Sonntag die 5 km in 22:30 min gefinisht. Das sind keine Wow-Zeiten, aber man sieht, dass auch ein unsportlicher Mensch in relativ kurzer Zeit Erfolge erzielen kann und - vor allem - wahnsinnig viel Spaß dabei hat.

Aber klar, manche finden Radfahren, Nordic Walking, Fitnesscenter etc. besser. Geschmäcker sind verschieden :smile:
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #363
öhm... ich brauche wesentlich länger für 5 km. :mrgreen:
Und wie geht Laufen ohne sich zu quälen?
Verrate mir doch die Tricks.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #364
Naja oftmals überfordern sich die Anfänger gerne mal.
Sie wollen auf einen Schlag mehrere km laufen und das Ganze auch noch schnell.
Natürlich kommt es auch auf die Person drauf an - manche Menschen laufen einfach so vom Fleck weg ein paar Kilometer durch.

Am Anfang genügt ein Mix aus Gehen und Laufen, wobei mit Laufen wirklich seeehr langsames Joggen gemeint ist. Der Puls sollte relativ weit unten bleiben, man sollte also nicht allzu sehr keuchen.
Dann den Anteil des Laufens Stück für Stück erhöhen, aber erstmal nicht schneller werden.
Erstes Etappenziel: 3 Kilometer durchlaufen, zweites Etappenziel: 5 Kilometer durchlaufen
Dann kann man auch mit dem Tempo spielen und kommt relativ schnell auf längere Strecken.

Das Schwierigste ist, so zu laufen, dass der Puls nicht durch die Decke geht. Am Anfang ist das fast so langsam wie Gehen, aber anders überfordert man sich sofort.

Das waren die Tipps vom Coach ;-)
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #365
Laufen... Mein Horror... Gut das gilt für Sport allgemein^^ aber da ich einen Hefekuchen-Körper habe (essen anschauen 5 Kilo zunehmen) muss ich leider. Manchmal Boxen, manchmal Krafttrainung und Mittwochs tanzen. Viel Geld für irgendwie nehm ich trotzdem zu... (Wobei ich gestehen muss, dass ich seit der Hochzeit nicht besonders Konsequent war. Was mich die 5 mühsam runtergearbeiteten Kilos gekostet hat. Aber meine Oberweite ist auch wieder da^^) meine Schwester ist auch so ne Läuferin. Nach ihrem ersten Halbmarathon hat sie gesagt "nie wieder!" Jetzt ist sie einen Staffelhalbmarathon gelaufen und trainiert für einen Marathon :D
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #366
Okay... die Tipps kenne ich alle. Alles schon gemacht.
Funktioniert zum Teil.
Ich habe auch schon mal ein Laufseminar gemacht. Wir sollten eine Runde so langsam laufen, dass der Puls nicht über eine bestimmte Frequenz geht. Ich konnte dann nur gehen, denn sobald ich angefangen zu laufen stieg mein Puls zu hoch.
Mit dem Problem war ich aber auch die Einzige.
Ich war auch deswegen schon mal bei der Sportmedizin auf dem Laufband. Die wussten gar nicht, wie sie das berechnen sollen.
Auf dem Rad oder dem Rudergerät habe ich die Probleme nicht.


Aber jetzt ist meine Kondition sowieso komplett weg. Ich keuche bei der kleinsten Belastung.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #367
Laufen... Mein Horror... Gut das gilt für Sport allgemein^^ aber da ich einen Hefekuchen-Körper habe (essen anschauen 5 Kilo zunehmen) muss ich leider. Manchmal Boxen, manchmal Krafttrainung und Mittwochs tanzen. Viel Geld für irgendwie nehm ich trotzdem zu... (Wobei ich gestehen muss, dass ich seit der Hochzeit nicht besonders Konsequent war. Was mich die 5 mühsam runtergearbeiteten Kilos gekostet hat. Aber meine Oberweite ist auch wieder da^^) meine Schwester ist auch so ne Läuferin. Nach ihrem ersten Halbmarathon hat sie gesagt "nie wieder!" Jetzt ist sie einen Staffelhalbmarathon gelaufen und trainiert für einen Marathon :D

Puh, das ist aber ein straffes Programm! :shock:

Ich sträube mich total, für Sport so viel Geld auszugeben :oops: Also im Sinne von Kurse bezahlen und so. Krafttraining, Intervalltraining, Cardio usw. kann man alles schon zuhause machen, vorausgesetzt man hat Ahnung davon, wie die Übungen auszuführen sind, ohne sich den Körper zu demolieren.

Laufen macht süchtig, das sag ich dir! :mrgreen:



Okay... die Tipps kenne ich alle. Alles schon gemacht.
Funktioniert zum Teil.
Ich habe auch schon mal ein Laufseminar gemacht. Wir sollten eine Runde so langsam laufen, dass der Puls nicht über eine bestimmte Frequenz geht. Ich konnte dann nur gehen, denn sobald ich angefangen zu laufen stieg mein Puls zu hoch.
Mit dem Problem war ich aber auch die Einzige.
Ich war auch deswegen schon mal bei der Sportmedizin auf dem Laufband. Die wussten gar nicht, wie sie das berechnen sollen.
Auf dem Rad oder dem Rudergerät habe ich die Probleme nicht.


Aber jetzt ist meine Kondition sowieso komplett weg. Ich keuche bei der kleinsten Belastung.

Oje :shock:
Das ist ja seltsam. Hat das gesundheitliche Gründe?

Im Endeffekt ist es egal welchen Sport man macht, ich für meinen Teil könnte mir nur nicht vorstellen ganz ohne zu leben. Und wenn es nur spazieren gehen ist- Hauptsache Luft und Bewegung :)
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #368
Man könnte das zuhause machen... Nur kenne ich kich... Ich machs dann nicht. Da bin ich dann zu faul^^ Konsequenz = nicht existent. Sonst hätte ich ne top Figur. So bin ich halt ähm sagen wir rundlich... Ich esse zu gern und hasse Sport ^^ hatte mir auch vorgenommen in meinem Urlaub mindestens jeden 2. Tag 20 Minuten Seilspringen für die Kondition.. Die Hälfte vom Urlaub ist rum und ich hab genau 0 Mal Seilgesprungen... :oops:
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #369
Ahhh ok, ja die Motivation geht manchmal winkend an einem vorbei.. :lol:

Ich hatte vor 3 Jahren fast 30 Kilo mehr auf der Hüfte, war aber auch Tabletten geschuldet.
Da habe ich dann mit dem Laufen angefangen und es lieben gelernt.
Ich laufe nicht so viel - sind immer so um die 45 km die Woche - aber ich kann trotzdem ziemlich viel essen :oops:
DAS ist Motivation. Laufen macht Spaß und nach 1,5 h sind so 1000 Kalorien verbrannt- da kommt die Motivation von ganz alleine. :mrgreen:
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #370
1,5 Stunden auf dem Sofa sind aber viel schöner ^^ leider funktioniert die Motivation bei mir so nicht... Ich weiß was da Kalorien verbrannt wird. Hilft aber alles nix... Bei 2 Jobs bin ich froh wenn ich daheim auf die Couch fallen darf... Gut "Rundlich" ist ja jetzt im Auge des Betrachters. Ich find meine 63 Kilo zu viel. Zumal ich im Moment auf dem Aufsteigenden Ast bin. Böööses Weihnachten immer...
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #371
Ich bin zu fett. Definitiv.
Ich habe wegen meiner Depression den Sport eingestellt, weil ich mich zu nix mehr aufraffen konnte.
Dafür aber umso mehr genascht.
Folge: Ich bin laut BMI in der Stufe "Adipös".

Nachdem ich mit dem Sport angefangen habe, musste ich auch immer irgendetwas tun. Fiel mir auch nicht schwer.
Aber jetzt? Oh man... ich schaffe es einfach nicht, es wieder in mein Leben zu bekommen. Trotz Personal Trainer.
Nun bin ich aber die Depression los. Ab nächstes Jahr geht es wieder los, das habe ich mir fest vorgenommen. Vor allem will ich die blöden Rückenschmerzen loswerden. Und die vielen Kilos.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #372
Ich kann absolut mit dir mitfühlen... Depressionen sind scheiße, die machen immer alles kaputt... Leider kenn ich das nur zu gut... Da ist das Aufraffen dann immer problematisch. Mich muss halt jemand mitschleppen... Naja... Mein BMI sagt "nur" übergewichtig... Aber es stört einem halt...

Sorry Ovi, dass ich wieder deinen Fred zermatsche^^
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #373
Ach, ich kenn das auch..
Wenn ich heute die Fotos von früher anschaue, graut es mir, aber nicht, weil ich mich so furchtbar hässlich finde, sondern, weil ich mich genau an das Gefühl von damals erinnern kann.
Depressionen sind scheiße. Diese vielen blöden Gedanken. Über alles und jeden muss man sich den Kopf zerbrechen, tagelang jeden Gedanken tausendfach hin- und herwälzen, alles zu einem Problem machen. Vor allem sich selbst zum Problem machen.
Ein Teufelskreis...

Mich hat der Auszug von zuhause total rausgerissen, das war wie ein Neuanfang für mich. Zumindest was das Gewicht betrifft. Ich war so eisern und verbohrt, weil ich auf keinen Fall eine einzige Minute länger dick sein wollte. Kurz war ich glücklich.
In einem halben Jahr habe ich über 30 kg verloren und war danach ein Strich in der Landschaft. Knochig, verbittert und schwach. Dann gings von vorne los- nur in die andere Richtung, die übrigens auch kein bisschen besser ist.

Jetzt ENDLICH habe ich gelernt, wie man isst, wie viel Sport man machen kann und dass man auf seinen Körper achten muss und ihn weder vollstopfen noch ausbeuten muss.
Trotzdem gibt es Rückschläge. Ich glaube nicht, dass man Depressionen ganz heilen kann, dass sie weggehen und nicht mehr wiederkommen. Das ist einfach in uns drin. Leider.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #374
Bei mir ist es auch schon das zweite Mal.
Das erste Mal passierte es als sich mein Freund getrennt hat. Nach einem Jahr hat mich mein aufmerksamer Hausarzt zu einer Therapeutin geschickt. Da war es nur eine leichte depressive Episode und schnell wieder weg.

Dieses Mal waren es familiäre Gründe und ein totale Überforderung. Und ein Hausarzt, der es trotz der Schilderung der Symptome nicht erkannt hat. So wurde es noch viel schlimmer.
Man kann jetzt auch nicht sagen, die Depression ist weg, sondern sie ist lediglich nicht mehr im behandlungsbedürftigen Bereich. Aber mein Wert ist laut des Test niedriger, als der des Durchschnitts der deutschen Bevölkerung. Sieht also ganz gut aus. :mrgreen:
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #375
Ich habs seit ich 13 bin ca... Und ne auch hier ist es nicht weg. Mal ist es weniger schlimm mal ist es schlimmer. Meist bin ich halt abartig müde...
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #376
Ich habe auch Depressionen,das fing schon zu Kinderzeiten an,war dann auch in Therapie so mit 15 ca wo mein Vater noch lebte,er war Alkoholiker...Mein Leben geht auf und ab mit Depressionen manchmal denke ich es geht gar nichts mehr,dann gibt's Momente wo es mal besser ist aber dieses Jahr war es krass.War letztes Jahr von Oktober bis Ende November in einer Tagesklinik,wo ich entlassen wurde ging's gut,aber durch den Selbstmord meines Nachbarn/Untermieters der nur zwei Jahre jünger wie ich war und der Sohn von meiner Mutter ihrer ehemaligen Kollegin zog mich das sehr runter das schwer erarbeitete von der Klinik war mit einem mal wie weg geweht,es war der 1.Januar.....Und dann starb ein paar Monate später mein Patenonkel und meine Trixie meine geliebte Katze....

Und gestern bin ich umgefallen,mir wurde schwindlig und dann muss ich umgefallen sein.War gerade mit meiner Mutter beim Geburtstagsbesuch meines Bruders der 40 km von uns wegwohnt.Da nur ich fahren kann musste ich auch wieder zurückzufahren ,aber mit nem mulmigen Gefühl....

Dieses Jahr war einfach nicht mein Jahr,bin zwar in Therapie aber es geht trotzdem mehr ab wie auf,es war einfach zu viel passiert um es aufzuarbeiten....
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #377
Abartig müde bin ich immer.
Das allein ist ja keine Depression. :mrgreen:

Ich war dieses Jahr auch 2 Monate in einer Tagesklinik.
Meine wichtigste Erkenntnis war, das man bei einer Depression nicht abwarten kann, dass sie wieder verschwindet. Man muss etwas tun.
Ich gehe anders mit mir um. Das hilft sehr.
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #378
Nicht müde im sinne von"Ich möchte schlafen." Sondern müde im Sinne von nicht mal die Kraft aufzubringen um Aufzustehen und wenn doch, nur Klo und wieder hinliegen. Manchmal Ess ich dann 1-2 Tage nichts oder fast nichts, weil ich nicht den Elan habe was zu kochen oder es mir sogar zu viel ist Milch ins Müsli zu schütten. Was oft ist bei mir ist, dass ich an manchen Tagen wenn ich nur 2-3 Stunden wach war und viel zu tun hatte ich schon wieder kurz vor nem Nervenzusammenbruch stehe, weil ich fix und fertig bin. Man merkt es mir aber z.B. Bei der Arbeit nicht an. Erst wenn ich Urlaub hab bin ich völlig hinüber und meistens mindestens eine Woche total krank. Erkältet mit Ohren- und Halsschmerzen.
Das mit nichts essen ist besser geworden seit ich meinen Mann habe, denn er kocht... Aber jetzt z.B. die letzte Woche, wo ich frei hatte und er gearbeitet hat, war oft die erste Mahlzeit des Tages das Abendessen. Naja... So ist das halt...
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #379
IMG_7946.JPG

Ich wünsche euch frohe Weihnachten und eine besinnliche Zeit im Kreise eurer Lieben! [emoji4]
 
  • Ein Abschied.. (?) Beitrag #380
So eine hübsche Holly!
 
Thema:

Ein Abschied.. (?)

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