• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Zeitweilig starre Pupille

Diskutiere Zeitweilig starre Pupille im Erkrankungen im Kopfbereich Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Ich habe einige böse, teils tödliche verläufe gefunden. Aber keinen latent schubweisen.
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #121
Ich habe einige böse, teils tödliche verläufe gefunden. Aber keinen latent schubweisen.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #122
Du hast auch gesucht, Liebes ;-) mitbekommen tut man es fast nie, weil es wirklich selten ist.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #123
Ja, deswegen bleibt ja die Frage, ob man überhaupt was tun kann/muss. Oder ob das mal wieder alles ein Schuss in den Ofen war. Pupillen sind seit Wochen "brav". Die neurologische Störung vermutlich nicht schlimm, Augeninnendruck Bewertungssache.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #124
Deine Ärztin wollte doch ohnehin recherchieren was der Titer aussagt. Das würde ich also abwarten.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #125
Na klar, was anderes bleibt ja eh nicht. Und er gefällt mir seit wir vom Blutabnehmen Anfang der Woche zurück sind eher wieder besser (heilsamer Schock?).
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #126
Labor sagt, wir brauchen noch den IgM (dacht ich mir fast schon). Der ist jetzt nachgefordert und mit Glück bis Montag da. Dann muss letztlich die Augenärztin entscheiden, ob oder ob nicht behandelt wird.
Tine, hast du ne Idee, wie das Zeug geschmeckt hat? Falls das halbwegs geschmacksneutral wäre könnte ich die Entscheidung nämlich recht entspannt abwarten.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #127
Hab gerade nachgelesen wie es Oskar geht. Kann leider gar nicht raten oder helfen :-( lasse euch aber einen dicken Kundler da! :d038: und schicke euch Kraft!
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #128
Das ist ganz lieb von Dir.

Ehrlich gesagt hab ich gerade ausnahmsweise nicht das Gefühl was (mit-)entscheiden oder mich verrückt machen zu müssen. Da sind zwei oder drei gute TÄ dran (weiß nicht genau, ob die Fach-TÄ in der Gemeinschaftspraxis in Urlaub ist. Sonst sprechen die sich sicher auch noch ab). Und da es ihm nicht akut schlecht geht und Toxo eigentlich nicht behandelt werden muss harre ich der Dinge.

Den Gedanken an Corona schieb ich immer wieder beiseite. Ebenso wie die Tatsache, dass Zoe definitiv keins von beidem abkriegen darf (wobei sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ja eh längst positiv ist).
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #129
Ach Mensch, was muß ich denn da lesen?
Ich habe jetzt nur grob überflogen, aber Borreliose macht auch neurologische Probleme. Wurde er geröngt?
Gut finde ich, daß du die bösen Gedanken ausschalten kannst. Wahrscheinlich haben Freigänger eh alles was es gibt, leider. So sehr man sich auch wünscht, sie vor allem beschützen zu können, so unrealistisch ist die Annahme, daß das funktioniert!
Wir schicken dir mal ganz viel Kraft und Glück für euch.

LG
Rea
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #130
Ich dachte Katzen können keine Borreliose bekommen (also zumindest rufen die Erreger keine Erkrankung aus)?
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #131
An Borreliose hatte ich auch schon gedacht. Die hatte die Augenärztin aber glaub nicht auf der "To-do-Liste"?
Wieso geröngt? Nein. Bislang nur Blutabnahme weil wohl nur das Sinn macht.
Ja, genau deswegen wollte ich "freiwillig" niemals Corona testen lassen. Weil die Chancen, dass es positiv ist sehr hoch sind, ohne dass man viel damit anfangen kann. Bei Toxo ist es wohl bei Mensch wie Tier mit zunehmenden Alter sogar fast sicher, dass ein positiver Titer getestet wird. Trotzdem hatte ich Toxo schon diverse male "im Verdacht".

Leider ist das überholt. Inzwischen können Katzen auch an Borreliose erkranken. Nur nachweisen kann man es genauso schlecht wie beim Menschen (außer es ist gerade zufällig akut). Zoe wurde schonmal auf Verdacht behandelt. Ob sie es wirklich hatte wird man nie erfahren. Aber es ging ihr eine Zeitlang besser nach der Behandlung (damals hatte sie auch noch gehumpelt glaub ich. Was wohl typisch ist für Borreliose).
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #132
Das ist ganz lieb von Dir.

Ehrlich gesagt hab ich gerade ausnahmsweise nicht das Gefühl was (mit-)entscheiden oder mich verrückt machen zu müssen. Da sind zwei oder drei gute TÄ dran (weiß nicht genau, ob die Fach-TÄ in der Gemeinschaftspraxis in Urlaub ist. Sonst sprechen die sich sicher auch noch ab). Und da es ihm nicht akut schlecht geht und Toxo eigentlich nicht behandelt werden muss harre ich der Dinge.

Den Gedanken an Corona schieb ich immer wieder beiseite. Ebenso wie die Tatsache, dass Zoe definitiv keins von beidem abkriegen darf (wobei sie mit hoher Wahrscheinlichkeit ja eh längst positiv ist).

Ich finde, du gehst damit sehr vernünftig um! Du hast alles eingeleitet, was jetzt kommt, kannst du nicht beeinflussen, sondern muß damit umgehen wenn es soweit ist. Solange alles noch im Konjunktiv ist, schone dich und versuche ein bißchen Kraft zu sammeln. Sag Bescheid, wenn du was weißt, ja?
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #133
Beim Menschen kann man sowohl Antikötper als auch die Borellien selbst im Blut nachweisen, nur erstmal den Verdacht zu haben ist oft schwierig, da es zum einen auch Jahre nach einem Zeckenbiss erst auftreten kann und die Symptome sehr vielfältig sind. Tritt keine Wanderröte auf, was nur bei 60-80% (die zahlen sind hier unterschiedlich angegeben) der Fall sein soll, hat der betroffene meist keine Ahnung.
Meine bessere Hälfte hat sich dieses Jahr leider damit auseinandersetzen müssen.
Es gibt 2 unterschieliche Verlaufformen, entweder sind Gelenke betroffen oder Nerven, parallel soll das wohl nicht auftreten.

Na toll, dann habe ich jetzt also noch was auf der Liste der potentiellen Katzenkrankheiten. :-/
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #134
Also das Letzte, was ich möchte, ist dich zu beunruhigen. Neurologisch geht ja auch tumorös, deswegen fragte ich nach Röntgen. Sorry, aber das was bei unseren Hund passiert ist deutet alles auf einen Tumor im Kopf hin und sie war eben auch phasenweise "komisch" (z.B. Futter nicht aus der Schüssel gefressen, aber sobald es auf dem Boden, der Couch oder sonstwo lag (ohne Schüssel) gierig verschlungen).

LG
Rea
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #135
Chronische Borreliose kann man aber bis heute nicht nachweisen. Ich hab bei mir selbst seit Jahren den Verdacht, das das oder Eppstein mir das Leben so schwer macht. Die Ärzte lachen da nur drüber :???:

Die Augentierärztin hatte relativ klar gesagt, dass man jetzt eine Batterie an Untersuchungen lostreten könnte. Die mit 100 %iger Sicherheit Schaden anrichten würde (diverse Narkosen etc.), aber möglicherweise ohne Ergebnis bliebe.
Und ganz ehrlich: ich würde Oskar keine Kopf-OP mehr zumuten. Von daher muss ich auch nicht wissen, ob er einen Hirntumor hat. Mal davon abgesehen, dass außer Tumor auch noch diverse Entzündungen im Gehirn in Frage kämen, die noch viel aufwändiger nachzuweisen wären. Dafür ist er mir zu "fit" um ihn jetzt künstlich krank zu machen. Ob das richtig ist weiß ich nicht. Aber beide Tierärztinnen sehen das genauso. Und ich hab hier einen kleinen Psycho, um dessen Lebensqualität ich ohnehin jeden Tag kämpfe. Da muss ich nochmal ganz anders abwägen.

Und... auch wenn es natürlich kein Argument sein kann und darf... aber ich bin in dem Jahr mit Sicherheit bereits bei weit über 2000.-- Euro für Tierarzt. Ich hab bereits im Februar lieber aufgehört mitzurechnen. In dem Monat sind es mindestens bereits 400.-- Euro (die letzte Rechnung fehlt noch). Zoes nächste Behandlung lässt glaub nicht mehr lange auf sich warten...
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #136
Um Himmels Willen, an eine Hirn-OP dachte ich gar nicht! Lediglich, daß man den Grund wüsste.

LG Rea
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #137
Ich glaub, im Röntgen würde man einen Tumor aber gar nicht erkennen oder? Klar wüßte ich gerne, was eigentlich Sache ist. Aber ein CT oder sogar MRT nur um es zu wissen ist dann einfach quasi "mit Kanonen auf Spatzen geschossen".
Und... ganz ehrlich... wenn es so wäre würde ich es lieber nicht wissen! :oops: Ich muss schon mit einer Katze leben, die eine nicht behandelbare Krebserkrankung hat. Das "reicht mir irgendwie voll und ganz".

Was man bei meinen beiden Räubern einfach nicht vergessen darf ist, dass sie mit großer Sicherheit schon pränatale Schäden davon getragen haben. Vielleicht hatten sie wirklich schon in der embryonalen Entwicklung Toxoplamose-Kontakt und das hat bei Oskar zu neurologischen Schäden geführt und Zoes gesamtes Immunsystem "gewürfelt"?
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #138
Ich denke, das Wichtigste ist die Lebensqualität. Du entscheidest in Oskars Sinn, und das ist das aller aller Wichtigste!
Als ich die Krebsdiagnose von Tailless bekommen habe, bin ich von Spezialist zu Spezialist gerannt. OP, Chemo, all das stand im Raum. bis mir aufging, was ich der Maus damit antue. Sie wußte ja nicht, dass sie totkrank ist und hat ihr Leben genossen. Klar, manchmal ging es ihr nicht so gut, aber mit Medis gings dann bald wieder besser. So hat sie ihre letzten Monate gelebt wie immer und als es dann nicht mehr ging, ist sie eingeschlafen. Natürlich war es für mich der Horror, aber ich bin immernoch davon überzeugt, dass es so richtig war.

Was ich damit meine ist, dass ich bei aller Liebe fast das Wesentliche übersehen habe, nämlich Tailless Lebensqualität.

Deine TÄ hat das, glaub, ganz gut im Griff. und wenn du sagst es geht Oskar soweit gut, dann würde ich auch nicht zahllose untersuchungen machen lassen, die euch nicht weiterbringen.

Versteh mich nicht falsch, natürlich soll alles für die Gesundheit getan werden, aber ich denke an oberster Stelle sollte die Lebensqualität stehen.

Ist natürlich nur meine persönliche Meinung!
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #139
Ich versteh Dich nicht falsch. Im Gegenteil, Du sprichst mir aus der Seele.

Bei meiner letzten Leukose-Miez hatte ich auch eine ganz tolle TÄ. Trotzdem hab ich die Katze regelrecht zu Tode gequält. Weil man vieles nicht wußte, und die TÄ immer und immer wieder gesagt hat, es ist zu früh sie gehen zu lassen. Nein, keine der OP's und Behandlungen hat noch etwas gebracht. Im Gegenteil :-(

Anfangs war ich oft mal irritiert über die "minimalistische Einstellung" meiner jetzigen TÄ. Heute bin ich so dankbar dafür. Es gäbe für Zoe zwei Behandlungsmöglichkeiten, die die Kliniken wohl auch teils dringend empfohlen hätten. Beide hätten zu einem völligen Zerstören jeder Lebensqualität geführt. Sie wäre längst nicht mehr, wenn wir die Chemo versucht hätten. So hüpft sie fröhlich durch die Gegend, hat mal nen schlechten Tag. Aber ne Chance, dass ihr Körper das Ganze so lange im Griff hält wie es eben geht.

Und bei Oskar seh ich das ähnlich. Er ist seit Wochen dezent komisch. Was das anbelangt würde ich mir und vor allem ihm ganz, ganz dringend wünschen dass man was machen könnte. Aber er futtert wie Weltmeister, stromert, schnurrt mehr oder minder. Das ist alles kein Erscheinungsbild, wo ich jetzt völlig überreagieren möchte. Und von den Augen krieg ich nix mehr mit. Die Lichtempfindlichkeit die er hatte fällt mir jetzt auch schon länger nicht mehr auf.
 
  • Zeitweilig starre Pupille Beitrag #140
Da bin ich erleichtert, ich hatte die Befürchtung du könntest mein Darstellung vielleicht falsch verstehen.

Das hört sich doch soweit alles ganz gut an. Vielleicht könntest du bei Oskar doch eine THP hinzuziehen? Vielleicht gibt es eine die mit einer TÄ zusammen arbeitet? Mir persönlich hat die HP unglaubglich gut geholfen!
 
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