Ja das Arbeitszimmer war wirklich praktisch.
So jetzt kommen wir zum spannenden Teil:
Die Zusammenführung
Aber vorher muss ich euch ja überhaupt zeigen wer da kommen sollte.
In dieses kleine Wuschelpuschel hatte ich mich total verliebt und wenn man sich das erste Bild anschaut, dann versteht man vieleicht auch warum.
https://www.katzen-forum.de/vermittlungsangebote/78628-hanajo-liebes-schuechternes-wuschelpuschel-verm-d-weit.html
So schaut er übrigends immer noch, wenn er abends Futter will. :mrgreen:
Man kann aber auch auf den beiden Bildern sehen, wie erwachsen er geworden ist.
Und das ist Holly. Wir hatten sie ja, bevor sie zu uns kam, nur dieses Bild gesehen.
Am 14.08.2015 war es dann soweit. Taskali hat uns die beiden Wuschels gebracht.
Wir haben sie erstmal ins Arbeitszimmer gelassen und die Tür zugemacht. Meine beiden durften dann die Transportboxen abschnüffeln und Saci hat es sich darin gemütlich gemacht. Taskali hätte sie fast mitgenommen, hatte dann aber doch genug eigene schwarze Scheusale :mrgreen:
Eins pro Haushalt reicht völlig damit der Mensch um Jahre altert. Aber auch das hat seine guten Seiten, ich muss mir dann um meine Rente keine Gedanken machen.
Am ersten Tag haben wir die Tür erstmal zugelassen, obwohl warscheinlich alle Beteiligten voneinander wussten. Die Wuschels sind auch ganz gut aufgetaut. Holly und die Kugelbahn, das war gleich die große Liebe und mit Almo Natur konnte ich sie auch gleich zum Fressen überreden.
Am nächsten Tag war dann die Gittertür drann und es wurde sich aufmerksam beschnüffelt.
Saci hat wie erwartet den fauchenden Drachling gemacht, aber irgendwie wurde sie weder von Tigis noch von den Wuschels ernst genommen. Arme Saci.
Holly und Tigris waren einfach nur kleine bestechliche Leckerliejunkies. Da saß dann Tigris auf der einen und Holly auf der anderen Seite und wenn ich nciht schnell genug die Leckerlies verteilt habe, wurde ich von beiden angemotzt. :shock:
Dafür hat Hanajo sehr lange gebraucht um die neue Situation zu verarbeiten und es zeigt sich wie wichtig die Schwester für ihn war.
Wenn sie in sichtweite war, war die Welt in Ordnung. Sobald er sie nicht mehr gesehen hatte, rief er ganz verzweifelt nach ihr und ist raus aus seinem Versteck um sie zu suchen.
Da sie aber viel neugieriger war, wurde er gezwungen aus seinem Versteck zu kommen.