Nassfutter richtig eingeschätzt?

Diskutiere Nassfutter richtig eingeschätzt? im Nassfutter Forum im Bereich Katzenfutter; Ich habe das durchaus gesehen. Mir brauchst du nichts über menschliche Maßstäbe erzählen. Ich habe lange genug Barf zusammengematscht um zu...
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #21
Schau dir mal die Bewertungskriterien des letzten Tests von 2017 an.

Da wurde durchaus geprüft ob "Abfälle" wie Haare, Horn, Borsten oder Federn im Futter enthalten sind (war übrigens in keinem Futter).
Die Verdaulichkeit des Rohproteins wurde überprüft.

Ich finde, es werden oft viel zu menschliche Maßstäbe angesetzt wenn es um die Qualität des Futters geht. Wenn einer Katze das Futter schmeckt ist es schlußendlich durch wirklich egal, ob die Nährstoffe aus dem Fleisch von beispielsweise Schafsköpfen kommen auch wenn wir die unappetitlich finden und sie bei der Fleischproduktion als Abfälle gelten oder aus dem Filetstück des teuersten Koberindes.

Wichtiger ist doch, dass der Nährstoffgehalt passt. Das die Katze weder eine Über- noch eine Unterversorgung hat. Aber genau dieser in meinen Augen wichtigste Punkt ist das für uns Laien kaum nachprüfbar.

Ich habe das durchaus gesehen.

Mir brauchst du nichts über menschliche Maßstäbe erzählen. Ich habe lange genug Barf zusammengematscht um zu wissen, dass dieses Fleisch, dass dafür verwendet wird, oft weit entfernt von dem ist, was wir als Menschen noch essen würden.
Höchstens als Hackfleisch, wo man nicht sieht, was drin ist.
Es sind eben die Abschnitte und Abfälle, die bei der Fleischzubereitung für den Menschen anfallen.

Das mit dem Nährstoffgehalt finde ich gerade problematisch. Ich habe als ich mich mit dem Barfen beschäftigt habe festgestellt, dass es für den Bedarf von Katzen verschiedene Nährstofftabellen gibt und das manche Dinge auch verschieden ausgelegt werden. Dazu kommt die Frage der Bioverfügbarkeit - insbesondere nach dem Kochen - über die hier gar nicht gesprochen wurde.
Die Hersteller der preislich günstigen Marken machen es sich einfach und fügen künstliche Zusatzstoffe hinzu, um die Bedarfswerte zu erfüllen (- ist auch günstiger). Mit künstlich Stoffen lässt es sich natürlich genauer arbeiten, als bei einer Leber zu bestimmen, wie viel Vitamin A darin enthalten ist. Und das in einer Massenproduktion.

Wenn das alles so einfach wäre, warum können wir nicht mit einer Pille unseren notwendigen Bedarf decken? Warum ist das schon nur bei Vitamin D so schwierig?
Und das ist bei Katzen auch nicht anders.
Es ist einfach keine exakte Wissenschaft, deswegen halte ich die Maßgabe "je näher dran an den Werten, desto besser" auch für lächerlich.
Da achte ich doch eher auf gute Zutaten und das die Bedarfswerte so ungefähr erfüllt sind.
Und um eine Über- oder Unterversorgung zu vermeiden wechsle ich immer verschiedene Marken.
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #22
Leonardo ist interessanterweise trotz der Deklaration kein schlechtes Futter.
Denn eine schlechte Deklaration macht nicht unbedingt ein schlechtes Futter. :mrgreen:

Dazu nochmal eine Frage: Kann ich denn irgendwie schon vor dem Kauf erkennen, ob eine Marke schlechtes Futter ist oder nur eine schlechte Deklaration hat?

Woher z.B: weiß ich, dass Leonardo gutes Futter bzw. kein schlechtes ist, trotz schlechter Deklaration? Die Fütetrungsempfehlung, was ja glaub ich auch ein Hinweis sein kann, ist mit 200-400g ja im Vergleich zu anderen Futtersorten, die 175 oder 200g empfehlen, ja auch schwammig bzw. sogar höher.
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #23
Frigida, ich schreibe über menschliche Maßstäbe weil die Futterqualität in vielerlei Hinsicht in den Foren genau davon abhängig gemacht wird.
Das meiste beruht nicht auf Fakten sondern auf emotionalen Ansichten.

So wird oft ein Futter das aus teuren Fleischstücken besteht besser bewertet als wenn es eine Mischung aus verschiedenen günstigen Fleischabschnitten ist. Dann sollten dem Futter möglichst wenig künstliche Stoffe zugesetzt werden weil künstlich automatisch mit ungesund verbunden wird.

Die Stiftung Warentest hat da viel sachlicher beurteilt. Und so kam es, dass die Qualität des Futters ganz anders bewertet wurde als wie das in den Foren getan wird.

Auch ich empfehle die Taktik, einer Unter- oder Überversorgung durch ein möglichst vielfältiges Futterangebot vorzubeugen. Aus dem Grund, weil wir Laien kaum in der Lage sind, die Qualität und die Inhaltsstoffe eines Futters wirklich auf ihre Wertigkeit und Zusammensetzung hin richtig zu beurteilen.

Finde es aber auch paradox, dass Futtermarken als "Schrott" dargestellt werden obwohl sie teilweise die ernährungsphsiologischen Bedürfnisse von Katzen viel besser erfüllen als andere Marken für die der Halter viel Geld auf den Tisch legen muss.

Und doch, Ernährung ist eine exakte Wissenschaft. Man kann den Bedarf des Menschen heutzutage problemlos mit künstlicher Ernährung korrekt abdecken.
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #24
und was macht Qualität für dich aus?

Ich meinte eig. die Qualität dieser Marken im Allg., aber wenn ich einen dieser Punkte auswählen müsste, dann soll es das Futter auf jeden Fall, dass es am besten auf die Bedürfnisse der Katze abgestimmt ist. Sind die alle in etwa auf ähnlichem Niveau?
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #25
Wie bereits erwähnt lässt sich gerade dieses maßgebliche Kriterium von uns Laien leider nur ganz schlecht beurteilen.

Wir haben hier ja schon über die Stiftung Warentest geschrieben und von den von dir aufgezählten Sorten wurden 2017 drei getestet.

Catz Finefood wurde als ausgewogen beurteilt und hat ein "gut" als Gesamtnote bekommen
GranataPet hat ein "ausreichend" und es wurde auch einiges an der Zusammensetzung kritisiert
Mac's hat ein "mangelhaft", unter anderem auch wegen der Zusammensetzung und des Schadstoffgehalts
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #26
Achso o.k. D.h. so leicht ist das gar nicht zu eruieren. Naja, auf jeden Fall kommt mir dieser Test schon etwas brutal vor, wenn Mac's schon als mangelhaft bewertet wurde. Wie würden die dann das Futter bei Lidl und Hofer beurteilen ;)?
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #27
Die haben Futter ganz unterschiedlicher Preisklassen beurteilt. Wie ausgewogen das Futter ist floss zu 60% in die Endnote ein.
Aldi Nord und Edeka gelingt es übrigens weitaus besser als Macs ein ausgewogenes und schadstoffarmes Futter zu produzieren- die wurden nämlich auch getestet ;-)
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #28
Frigida, ich schreibe über menschliche Maßstäbe weil die Futterqualität in vielerlei Hinsicht in den Foren genau davon abhängig gemacht wird.
Das meiste beruht nicht auf Fakten sondern auf emotionalen Ansichten.

So wird oft ein Futter das aus teuren Fleischstücken besteht besser bewertet als wenn es eine Mischung aus verschiedenen günstigen Fleischabschnitten ist. Dann sollten dem Futter möglichst wenig künstliche Stoffe zugesetzt werden weil künstlich automatisch mit ungesund verbunden wird.

Die Stiftung Warentest hat da viel sachlicher beurteilt. Und so kam es, dass die Qualität des Futters ganz anders bewertet wurde als wie das in den Foren getan wird.

Auch ich empfehle die Taktik, einer Unter- oder Überversorgung durch ein möglichst vielfältiges Futterangebot vorzubeugen. Aus dem Grund, weil wir Laien kaum in der Lage sind, die Qualität und die Inhaltsstoffe eines Futters wirklich auf ihre Wertigkeit und Zusammensetzung hin richtig zu beurteilen.

Finde es aber auch paradox, dass Futtermarken als "Schrott" dargestellt werden obwohl sie teilweise die ernährungsphsiologischen Bedürfnisse von Katzen viel besser erfüllen als andere Marken für die der Halter viel Geld auf den Tisch legen muss.

Und doch, Ernährung ist eine exakte Wissenschaft. Man kann den Bedarf des Menschen heutzutage problemlos mit künstlicher Ernährung korrekt abdecken.

Wir zwei sind also bezüglich der angelegten Maßstäbe gar nicht mal so weit entfernt.

Ich sehe das mit den Zusätzen etwas anders als du.
Ich weiß, dass es die parenterale Ernährung gibt, aber wenn man sich die Empfehlungen der Ernährungsexperten anschaut, wird auch immer wieder eine neue Sau durchs Dorf getrieben.
Da ändert sich alle naselang etwas.
Und vieles ist auch noch gar nicht näher erforscht. (Ich weise da nur noch mal auf die Bioverfügbarkeit hin.)
Vor allem ist das halt von Mensch zu Mensch unterschiedlich.

Mein Aha-Effekt war "Katzen würden Mäuse kaufen". Selbst wenn das Buch überzogen ist und ich die Hälfte davon abstreichen muss, bleibt noch genügend Zweifelhaftes übrig.
Es gibt halt Unterschiede zwischen Fleisch und Fleisch. Ich sage nur: Formfleisch! Und Vor allem Unterscheide zwischen tierischen Nebenerzeugnissen und tierischen Nebenerzeugnissen.

Im Endeffekt handeln wir doch beide ähnlich.
Welches Futter gibst du denn überhaupt?

Dazu nochmal eine Frage: Kann ich denn irgendwie schon vor dem Kauf erkennen, ob eine Marke schlechtes Futter ist oder nur eine schlechte Deklaration hat?

Woher z.B: weiß ich, dass Leonardo gutes Futter bzw. kein schlechtes ist, trotz schlechter Deklaration? Die Fütetrungsempfehlung, was ja glaub ich auch ein Hinweis sein kann, ist mit 200-400g ja im Vergleich zu anderen Futtersorten, die 175 oder 200g empfehlen, ja auch schwammig bzw. sogar höher.

Tja... das frag ich mich auch.
Gerade bei Leonardo schwanke ich wegen der Deklaration auch immer, obwohl mir das von vielen Seiten als gutes Futter angepriesen wird. Aber es gibt genügend Menschen, die sich näher mit dem Futter auseinander gesetzt haben.
Hier mal ein Beispiel:
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #29
Also wenn ich bei Leonardo "Geflügel pur" der Website vertrauen würde, was die Zutaten angeht () und dieses mit der Deklaration vergleiche (Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse (Geflügel 65% + Geflügelfleischbrühe 34%), dann würde das ja bedeuten, dass es nur Muskelfleisch und Leber wäre oder? Das wäre dann aber auch ok denke ich...

Oder ich frage einfach mal direkt beim Hersteller (auch bezüglich der anderen "unsicheren" Marken) vielleicht geben die ja Auskunft...

Aber das wird immer eine Vertrauenssache sein, ob ich den Herstellern Glauben schenke...achjeee....vielleicht doch barfen....aber mit rohem Fleisch hantieren....ieeeh..
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #30
Frigida, ich kann bisher leider keine Gemeinsamkeit in unseren Maßstäben was Futter betrifft erkennen. Wo siehst du die denn?
Macht für mich auch deine Empfehlung für Leonardo deutlich, auf der verlinkten Seite steht nichts, woraus ich ableiten würde dass dieses Futter von guter Qualität ist.

Für mich macht gutes Futter in erster Linie aus, dass es den ernährungsphysiologischen Bedürfnissen einer Katze entspricht.

Ich fand bis jetzt keine Fakten die belegen, dass Getreide oder Zucker im Katzenfutter schädlich sind und kann auch nicht verstehen, warum Getreide und Zucker verteufelt werden und bei Reis, Kräuter, Gemüse oder andere pflanzliche Zusätzen andere Maßstäbe angelegt werden.

Ich lege keinen Wert auf eine Deklaration in der detailiert die Fleischsorten aufgeführt sind weil sie mir unwichtig sind solange das Endergebnis passt.

Ich mache die Qualität des Futters auch nicht davon abhängig wie viel es kostet oder wo es erhältlich ist.

Ich lege keinen Wert auf Sortenreinheit.

Ich verteufle Supplemente, auch wenn sie künstlich sind, nicht per se weil ich nicht erwarte, dass gekochtes Fleisch von der Zusammensetzung dem entspricht was meine Katze natürlicherweise erbeuten und roh fressen würden.

Würden meine Katzen handelsübliches Dosenfutter bekommen, würde ich mich an den Ergebnissen der Stiftung Warentest orientieren und ihnen die Marken anbieten bei denen die ernährungsphysiologische Zusammensetzung stimmig ist. ;-)
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #31
Ich fand bis jetzt keine Fakten die belegen, dass Getreide oder Zucker im Katzenfutter schädlich sind und kann auch nicht verstehen, warum Getreide und Zucker verteufelt werden und bei Reis, Kräuter, Gemüse oder andere pflanzliche Zusätzen andere Maßstäbe angelegt werden.
Wenn du Fakten suchst, kurz mal nach "cats carnivore glucose" googlen.
ergibt dann soetwas, :
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #32
Danke für den Link zu dieser sehr interessanten Publikation. Ich kannte sie noch nicht und sie wurde im November 2017 veröffentlicht, ist damit also auch recht aktuell.

Leider ist mein Englisch nicht gut genug und ich muß mich mit einem Übersetzungstool durchkämpfen. Schade, denn ich weiß, dass viele die Geduld nicht aufbringen und sich deswegen mit solchen Texten nicht befassen.

Der Autor stellt die Frage: Cats and Carbohydrates: The Carnivore Fantasy? (Katzen und Kohlenhydrate: Die Fleischfresser-Fantasie?)

und beschrieb anhand verschiedener Studien die Verdaulichkeit von Kohlenhydraten und den Einfluss von kohlenhydratreicher Ernährung auf Katzen.

Das Resultat: es gibt keine Belege für die Schädlichkeit von Kohlenhydraten für Katzen, zumindest nicht in der Menge in der sie im Katzenfutter vorkommen.
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #33
Es ist einfach keine exakte Wissenschaft, deswegen halte ich die Maßgabe "je näher dran an den Werten, desto besser" auch für lächerlich.
Da achte ich doch eher auf gute Zutaten und das die Bedarfswerte so ungefähr erfüllt sind.
Und um eine Über- oder Unterversorgung zu vermeiden wechsle ich immer verschiedene Marken.

Dass sich ungünstige Futterzusammensetzungen durch Sortenwechsel herausmitteln, hat durchaus seine Grenzen. Bei fettlöslichen Vitaminen klappt das sicher gut. Aber ob bei wasserlöslichen Vitaminen eine Unterversorgung an drei Tagen durch die dreifache Dosis am vierten Tag wirkungsvoll ausgeglichen werden kann, kann durchaus bezweifelt werden. Endgültig Schluss ist beim Calcium/ Phosphor-Verhältnis. Hier kann man eben nicht einen Calcium-Überschuss an einem Tag durch einen Phosphor-Überschuss am nächsten Tag ausgleichen. Es gilt also nicht pauschal, dass die Nachteile eines Futters durch die Nachteile eines anderen Futters wieder in Ordnung gebracht können. Deswegen macht es durchaus Sinn, auf die Bedarfswerte zu schauen.
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #35
Selbst wenn es abweichende Empfehlungen gibt und die Angaben unterschiedlich großzügig ausgelegt werden- das ist doch kein Grund dass man denen jegliche Bedeutung abspricht...

Wenn man ein Blutbild macht, haben die Labore auch teilweise unterschiedliche Referenzbereiche. Aber da stellt man sich doch auch nicht hin und sagt: "Die können sich nicht auf einen Nenner einigen, also sind Blutbilder sowieso sinnlos." :???:
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #36
Hier möchte ich mal kurz in den Raum werfen, dass ich diese Diskussion sehr gespannt verfolge.
Sini, Du argumentierst, für meine Begriffe, sehr logisch.

Mich würde wirklich interessieren, was Du fütterst und warum Du es fütterst.
Ich habe die Hoffnung, dass ich mir einen Tipp abholen kann, obwohl ich ja hauptsächlich Trockenfutter-Junkies habe.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #37
Ich habe früher so gefüttert wie ich das in den Foren "gelernt" habe. Also die Nassfuttermarken die hier auch oft empfohlen werden. In geringen Mengen habe ich auch Koch-Barf gefüttert weil meine Katzen Rohfleisch nicht angenommen haben.

Jetzt füttere ich Spezialfutter- trocken und nass weil meine Katzen krank sind. Deswegen ist meine Art zu füttern irrelevant für den Normalo-Halter. ;-)

Was ich aber mit dem jetztigen Wissensstand füttern würde, wenn ich normales Dosenfutter geben könnte habe ich bereits geschrieben. Bei Interesse kann ich alle Marken raussuchen die ernährungsphysiologisch gut bewertet wurden. Aber da nur Nussfutter getestet wurde, wird dir das nicht weiterhelfen.
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #38
Verstehe, was Deine Situation betrifft.

Doch, mir würdest Du damit einen Gefallen tun.:)
Gott sei Dank fressen sie ja etwas Nassfutter.
Smee, also einer von Dreien, mag auch lieber Nassfutter als Trockenfutter.

Bisher fressen sie Almo Nature (Thunfisch und Huhn), Animonda Integra, cff (aber nur Känguru), defu und auch maaal Hermanns.
 
  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #39
Beim Test wurden immer nur einzelne Sorten der jeweiligen Marken geprüft:

Aldi Nord "Topic"
Edeka "Gut und Günstig"
Norma "Mieze Katz"
Kitekat
Sheba "Classics"
Whiskas "1+"

hatten keinerlei Beanstandungen in der Ausgewogenheit und der Nährstoffmenge.

Das von dir verfütterte Defu wurde auch getestet und hat extrem schlecht abgeschlossen. Bemängelt wurde unter anderem die unausgeglichene Zusammensetzung, beispielsweise sei es zu fettreich und enthielt aber überhaupt kein Vit. B1. Auch wurde die fragwürdige Werbeaussage bemängelt weil Defu behauptet glutenfrei zu sein aber sogar realtiv viel Gluten darin nachgewiesen wurde.
 
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  • Nassfutter richtig eingeschätzt? Beitrag #40
Tausend Dank für die Mühe!

Das Topic würde ich dann gerne mal zusätzlich ausprobieren.:)
Vorausgesetzt, dass es das in Beuteln oder zumindest in Schälchen gibt.
Aus der Dose, wird hier gar nichts angerührt.:roll:

Das, was Du über das Defu schreibst, ist ja heftig!:shock:

Hast Du mal einen Link zu der Liste bzw dem Test?
 
Thema:

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