Artgerechte Haltung von Katzen

Diskutiere Artgerechte Haltung von Katzen im Katzen Forum im Bereich Katzenfreunde; Fair enough :cool: Es ist ja prinzipiell nicht verkehrt, menschliche Begriffe/Eigenschaften zu benutzen. Irgendwer (ich glaube das warst sogar...
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #241
Sind das nicht ziemlich viele menschliche Eigenschaften, die Du Deiner Katze da unterstellst?
Freundschaft (zwischen Katz und Hund)?

Fair enough :cool:

Es ist ja prinzipiell nicht verkehrt, menschliche Begriffe/Eigenschaften zu benutzen. Irgendwer (ich glaube das warst sogar du) hat weiter vorne oder im anderen Thread gemeint, dass dies eben unsere Sprache ist mit der wir uns ausdrücken können.

Ich wollte auch nie Katzen das prinzipiell absprechen (dazu gleich aber noch mehr). Worum es mir ging war, dass wir einfach generell vorsichtig sein müssen mit eindeutig menschlichen Konzepten, wenn wir diese auf Tiere anwenden. Du kannst es "Freundschaft" nennen oder einfach Sozialverhalten. Das wird hier ja keiner absprechen, dass soziale Säugetiere und noch mehr Haustiere dies empfinden (Große Tümmler haben richtige Bromances die nachweislich nicht auf Verwandschaft beruhen). Aber ob Tiere jetzt unbedingt das abstrakte Konzept "Freiheit" verstehen, würde ich z.B. in Frage stellen.

Und teilweise wirkt es eben ein bisschen, als ob sich teilweise für die Argumente die Rosinen rausgepickt werden, wie es gerade passt. Da hat das Tier "Freude" und "findet es schön", wenn es bestimmten Tätigkeiten nachgeht, im nächsten Augenblick muss es aber blind und triebgesteuert seinen Instinkten folgen und diese ausleben? Sicher haben diese Tiere Instinkte. Sicher sind Katzen weniger domestiziert als z.B. Hunde. Dennoch sind sie domestiziert und ein Haustier wird nicht automatisch unglücklich, wenn es seine Instinkte nicht auslebt oder ausleben kann. Es findet eben Ersatzhandlungen und warum sollen diese es denn nicht genauso "glücklich" machen? Weil wir Menschen das so sagen? Oder anders gefragt: wieviele von euch praktizieren Polyamorie? Jetzt wird mir sicher gleich wieder gesagt werden, dass man das nicht vergleichen kann, weil der Mensch ein Kulturwesen ist. Aber EBEN, Haustiere sind eben auch keine Wildtiere.

Dann würdest Du es fies finden, wenn die Katze Zuhause bleiben müsste, während Du mit dem Hund Gassi gehst?

Jo. FALLS sie diese Beziehung haben - was man natürlich vorher nicht sagen kann.

Und ich bin mir auch noch nicht sicher, wieviel bei dem Vorhaben für mich wirkliche Bedürfnisse oder Mehrwert für die Katze im Vordergrund stehen bzw. ich mir einrede und wieviel ich es einfach selber "nett" finde, rein menschlich-egoistisch. Und deshalb hab ich das auch noch nicht wieder weiter verfolgt. Ich will mir nicht einreden es "für die Katze zu tun" wenn es in Wahrheit für mich ist.

Ein bisschen Abwechslung kann aber auch nicht schaden. :p

Das auf jedenfall und spielt auf alle Fälle mit rein :)

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Was ich mal sagen will, ich bin kein Fan bei so Grundsatzdiskussionen von Anekdoten, aber ich glaub im anderen Thread meinte mal jemand, dass man selber schon merkt, ob das Tier "glücklich" und zufrieden ist oder nicht. Meine Katzen sind 17, 12, 8 und nicht ganz 2. Keine geht raus. Und ich hab nicht das Gefühl als würden sie irgendwas vermissen ;) Klar, könnte man jetzt wieder sagen "ja sie kennen es ja auch nicht anders" .... sicher, uns würde es sicher auch allen besser gehen und wir wären glücklicher, wären wir Millionäre. Sind wir aber nicht. Wir können trotzdem ein zufriedenes und glückliches Leben haben .... wir kennen es halt nicht anders... :p
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #242
Ich wollte auch nie Katzen das prinzipiell absprechen (dazu gleich aber noch mehr). Worum es mir ging war, dass wir einfach generell vorsichtig sein müssen mit eindeutig menschlichen Konzepten, wenn wir diese auf Tiere anwenden. Du kannst es "Freundschaft" nennen oder einfach Sozialverhalten. Das wird hier ja keiner absprechen, dass soziale Säugetiere und noch mehr Haustiere dies empfinden (Große Tümmler haben richtige Bromances die nachweislich nicht auf Verwandschaft beruhen). Aber ob Tiere jetzt unbedingt das abstrakte Konzept "Freiheit" verstehen, würde ich z.B. in Frage stellen.

Warum zieht es dann viele Katzen (darunter auch Katzen, die niemals zuvor draußen waren) nach draußen, wenn sie das Konzept nicht verstehen?
Wenn es keine Freundschaft ist, sondern ausschließlich Sozialverhalten, warum verstehen sich dann nicht alle Katzen untereinander? Will meinen, warum bilden sich, auch draußen, Freundschaften zwischen genau zwei Katzen, die sich zuvor nicht kannten?

Warum hast Du Sorge, dass Deine Süße dann ständig an der Tür steht und bettelt, wenn sie einmal gesehen hat, was sie da draußen erwartet?

Und teilweise wirkt es eben ein bisschen, als ob sich teilweise für die Argumente die Rosinen rausgepickt werden, wie es gerade passt. Da hat das Tier "Freude" und "findet es schön", wenn es bestimmten Tätigkeiten nachgeht, im nächsten Augenblick muss es aber blind und triebgesteuert seinen Instinkten folgen und diese ausleben? Sicher haben diese Tiere Instinkte. Sicher sind Katzen weniger domestiziert als z.B. Hunde. Dennoch sind sie domestiziert und ein Haustier wird nicht automatisch unglücklich, wenn es seine Instinkte nicht auslebt oder ausleben kann. Es findet eben Ersatzhandlungen und warum sollen diese es denn nicht genauso "glücklich" machen? Weil wir Menschen das so sagen? Oder anders gefragt: wieviele von euch praktizieren Polyamorie? Jetzt wird mir sicher gleich wieder gesagt werden, dass man das nicht vergleichen kann, weil der Mensch ein Kulturwesen ist. Aber EBEN, Haustiere sind eben auch keine Wildtiere.

Hm, aber gerade die Katze ist doch nicht weit entfernt vom Wildtier.
Katzen sind noch nicht sehr lange domestiziert und wenn ich es richtig auf dem Schirm habe, könnte schon die nächste Generation ganz wunderbar draußen überleben bzw wäre eine Auswilderung erfolgreich (ich weiß mich gerade nicht besser auszudrücken).

Nein, sie ist nicht nur triebgesteuert und sie folgt auch nicht ausschließlich ihren Instinkten.
Sie hat im Laufe der Jahre ja auch eine Menge gelernt, was den Umgang mit uns Menschen betrifft. Dennoch bleibt sie "eigenwillig" und viele Katzen bleiben eben auch unabhängig. Sie kommen und gehen wann sie wollen, sie ernähren sich draußen selbstständig, sie suchen sich selbständig soziale Kontakte und "pflegen" diese.

Genau, es sind künstliche Ersatzhandlungen und diese können für mich einfach nie so befriedigend sein, wie eine natürliche Umgebung.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass ein Teppich so spannend ist, wie eine Wiese, eine Stoffmaus so aufregend ist, wie eine echte Maus oder ein Schmetterling, eine Motte oder oder oder. Dazu kommt ja auch noch, dass sie sich teilweise stundenlang damit beschäftigen, dem Geräusch nachzugehen, welches die Maus macht, wenn sie sich im Unterholz versteckt. Smee lauert mit einer Engelsgeduld und pfötelt immer mal wieder in das Loch und und und...

Was ich mal sagen will, ich bin kein Fan bei so Grundsatzdiskussionen von Anekdoten, aber ich glaub im anderen Thread meinte mal jemand, dass man selber schon merkt, ob das Tier "glücklich" und zufrieden ist oder nicht. Meine Katzen sind 17, 12, 8 und nicht ganz 2. Keine geht raus. Und ich hab nicht das Gefühl als würden sie irgendwas vermissen ;) Klar, könnte man jetzt wieder sagen "ja sie kennen es ja auch nicht anders" .... sicher, uns würde es sicher auch allen besser gehen und wir wären glücklicher, wären wir Millionäre. Sind wir aber nicht. Wir können trotzdem ein zufriedenes und glückliches Leben haben .... wir kennen es halt nicht anders... :p

Und ich möchte jetzt mal sagen, dass Du ständig davor warnst, dass wir vermenschlichen könnten, aber selbst nutzt Du eben auch diese Worte.:)

Woher möchtest Du wissen, dass Deinen Katzen nichts fehlt?
Vielleicht würdest Du erkennen, wenn sie einmal raus dürften, wie es aussieht, wenn Katzen "glücklich" sind.

Ich würde übrigens nicht sagen "ja sie kennen es ja auch nicht anders" weil ich glaube, dass jede Katze raus sollte um ausreichende, natürliche Reize zu bekommen (außer natürlich die Katze, die nicht raus möchte).
Denn wie gesagt, auch meine Rassekatzen, die allesamt von einem Züchter kommen, bei dem sie nie raus durften, es also nie kannten, mögen den Garten sehr und "genießen" es sichtlich.

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #243
Warum sollte er nicht merken, das etwas anders/ schlechter geworden ist (eine arme Sau) ?
Warum sollte es bei Fischen anders sein?


@yodetta
Darf ich fragen, warum du auf meine Frage nicht antwortest / mich ignorierst?


Zum Thema artgerecht und Fische:
Auch da sollte man drauf achten, welche Bedürfnisse welche Fische haben. Fisch ist nicht gleich Fisch - ab ins runde Glas und gut.
Da muss man sich auch vorher informieren und nicht einfach kaufen.
Besonders wenn es um Seewassertierchen geht. Da muss man sich im klaren sein, das besondere Fische u.U. WIldfänge sind. Die werden aus ihrer natürlichen Umgebung herausgerissen um dann bei uns im Aqua zu landen. Nachzuchten sind eher selten, bis garnicht möglich.
Diesen Tierchen ein artgerechtes Zuhause zu bieten ist äußert schwer.
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #244
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #245
Ok, weiß ich Bescheid......
Auch das ich dich dann als User und auch als Moderator nicht ansprechen oder fragen brauch.

.....
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #246
Bei Zickereien bin ich raus. Da macht das ganze diskutieren, austauschen etc keinen Spaß mehr...
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #248
Tja, wenn man sich die verschiedenen Argumente so durchs Hirn gleiten lässt, muss man ehrlicher Weise wohl zugeben, dass unsere Betrachtungen immer menschlich eingefärbt sind. Das wird sich wohl nicht ändern lassen, solange wir der Mietze nicht in die Gedanken gucken können. Viele Menschen sprechen den Tieren ja sogar ab, dass sie träumen. Ich sag ja immer, das kann nur jemand sagen, der noch nie ein solches Tier so richtig beobachtet hat.
Fische sollen ja angeblich auch viel schlauer und empfindsamer sein, als man landläufig so denkt. Die sollen ja sogar miteinander reden...
Natürlich gibt's viele Fische, die sich in freier Natur nie sehr weit von ihrer Koralle/ihrem Riff wegbewegen. Okay, dass man so ein Tierchen im entsprechenden Aquarium ein ordentliches Leben bieten kann, glaube ich. Einem Tier, welches naturgemäß jeden Tag weite Strecken zurücklegt, quasi ein Wanderer ist, kann man wohl kaum mit einem Gehege gerecht werden. Deshalb haben ja Zootiere auch oft genug Fußprobleme.

Die Katze, die viel Beschäftigung hat, mag ja durchaus genug "zivilisierte" Tätigkeiten haben, um sich nicht zu langweilen und es mag reichen.
Ich stelle trotzdem mal die nicht recherchierte These auf, dass die Katze, welche frei wählen kann, also die mit Katzenklappe von mir aus, sich lieber ihre Beschäftigungen draußen sucht, anstatt drinnen auf Türen zu kraxeln und an Vorhängen hochzukrabbeln. Ob die Vorhangkatze nun unglücklich ist? Würde ich so mal nicht als Prinzip behaupten wollen. Das ist gewiss nicht umsonst so ne Diskussion, wo man nicht ach 3 Posts auf einen Nenner kommt. Der Eisbär im Zoo hingegen ist mE ne arme Sau, selbst wenn der da geboren wurde und nicht die Kondition für lange Wanderungen aufbauen konnte.

Naturlich kann man auch ne Rechnung aufmachen: Sicherheit, Futter und Arzt bei Krankheit gegen Vielfalt, Gefahr und Hunger. Aber bei einem Tier, das beides haben kann... Hm. Wenn die das wüssten und wählen könnten, was würden die wählen? Ich denke von beiden Seiten das Beste: Futter, draußen Katzendinge machen (oder Eisbärendinge eben) und Pflege wenns einem dreckig geht.

Ich würde es mal so auf nen Punkt bringen wollen: drinnen is auch schön, wenns richtig gemacht ist. Schöner ist es drinnen und draußen. Nur draußen hat, zumindest als Katze in Deutschland, seine Längen. Als Katze in ner Gegend, wo das Futter zu wenig ist, sowieso. Ich war im November ne Woche in Marrakesch, da reißts einem ins Herz, wie die Katzen da so leben müssen, die würden bestimmt saugerne mit ner reinen Drinnenkatze tauschen, wenn sie die Wahl hätten. Da sind wir uns sicherlich alle einig. Trotzdem geht's denen immernoch um Längen besser, als den armen Eseln, die da Karren ziehen, denn die waren in großer Mehrzahl schlecht ernährt, ungepflegt und können nie frei entscheiden Eseldinge zu tun, dürfen das niemals, sind nur fremdbestimmt und das noch ohne dafür den oben genannten Ausgleich zu bekommen, sind oft sogar gesundheitlich deutlich sichtbar schlecht dran.

So gesehen unterhalten wir uns hier über Wohlstandsprobleme und Luxus-Fragen (also aus Katzensicht, auch wenn die nicht mitdiskutieren). Trotzdem wollen wir natürlich immer den Blick nach oben richten und nicht nach unten und das ist ja auch gut so.

Kleine Momentaufnahme: Susi hat sich entschieden lieber auf den beiden Kissen zu liegen, anstatt in ihrer neuen Katzenhöhle, die seit Silvester der Hit war. Aber natürlich erst, nachdem sie 2 riesen Portionen Nassfutter verdrückt hat, sich mit der Angel langweilen ließ, auf dem Sofa ihre Streicheleinheiten eingefordert hatte und es rundweg abgelehnt hatte, draußen ein Häufchen zu erledigen, weil das Kaklo ja viel wärmer und trockener (ich unterstelle mal, das waren die Auswahlkriterien) ist....

:geek:

Ich empfehle mal an diese Stelle nen Film: Das geheime Leben der Katze
War mal im Amazon Video prime Angebot, ist leider inzwischen kostenpflichtig. Aber der Film ist für alle Katzenliebhaber mE echt ein absolutes Muss! Ein Team hat in einer kleinen Ortschaft die Gepflogenheiten der örtlichen Freigänger erforscht. Wissenschaftlich und aufschlussreich, kein Scheiß! Aus dem Jahr 2013, BBC Produktion, Regie Helen Sage.
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Zuletzt bearbeitet:
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #249
@_hannibal_ steig doch einfach wieder mit ein.:)

Tja, wenn man sich die verschiedenen Argumente so durchs Hirn gleiten lässt, muss man ehrlicher Weise wohl zugeben, dass unsere Betrachtungen immer menschlich eingefärbt sind.

Wie könnte es auch anders sein?
All unsere Überlegungen sind doch menschlich, oder? Ich meine, selbst wenn wir uns an dem natürlichen Verhalten der Katze orientieren, denken wir menschlich.
*glaubt*

Fische sollen ja angeblich auch viel schlauer und empfindsamer sein, als man landläufig so denkt.

Ja, darüber habe ich auch schon häufig gelesen.
Auch das Kois quasi mit ihren Besitzern "kommunizieren".

Die Katze, die viel Beschäftigung hat, mag ja durchaus genug "zivilisierte" Tätigkeiten haben, um sich nicht zu langweilen und es mag reichen.

Hättest Du eine Idee, welchen Aufwand man betreiben müsste, damit die reine Wohnungskatze nicht verblödet bzw sich nicht langweilt?

Naturlich kann man auch ne Rechnung aufmachen: Sicherheit, Futter und Arzt bei Krankheit gegen Vielfalt, Gefahr und Hunger. Aber bei einem Tier, das beides haben kann... Hm. Wenn die das wüssten und wählen könnten, was würden die wählen? Ich denke von beiden Seiten das Beste: Futter, draußen Katzendinge machen (oder Eisbärendinge eben) und Pflege wenns einem dreckig geht.

Meine drei Jungs wählen jetzt gerade die warme Wohnung und das kuschelige Bett, obwohl sie in den Garten könnten.

Ja, ich bin da komplett bei Dir, wenn Du sagst, dass es wohl die Mischung macht.
Und was ich eben die ganze Zeit sage, dass "ein bisschen draußen" für mich zur Katzenhaltung eben dazu gehört.:)

Liebe Grüße
Melanie
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #250
Ich durfte mit Katzen, zusammenleben, die "nur" in der Wohnung lebten, Katzen mit gesicherten Balkon, Katzen mit Freigang und Katzen, die beides hatten.
Gerade eben ist meine Myra wieder ins Haus gekommen, nachdem sie heute das kalte und trockene Wetter seit acht Uhr morgens ausgenutzt hat. Sie ist ausgepowert, total entspannt , frisst und lässt sich streicheln.
Myra müsste nicht zurück ins Haus kommen, ( unser Grundstück lässt sich nicht sichern!), aber sie und meine anderen drei Herzchen scheinen sich hier wohl zu fühlen, denn sie kommen immer wieder zu uns zurückr. :)
 
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #251
  • Artgerechte Haltung von Katzen Beitrag #252
Smee das Herzchen 🥰
 
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