Hm, also Frau Hauschild hat ein ganz anderes Konzept, das ich umzusetzen versuche. Nämlich nicht strafen sondern positive Verstärkung. Ich schrieb ja: streicheln wo möglich. Zu gut deutsch wenn er friedlich war. Selbstverständlich streichel ich keine fauchende Katze!
Den Angriff konnte er ja nicht ausüben, weil ich quasi "im Weg lag". Cathrin, wie meinst du das? Bislang hat er ja nur Angst gezeigt. Wie soll ich das maßregeln? Wenn Joschi oder Oskar wie die Furien auf die Lütten losgehen würden würde ich ihnen die Ohren langziehen, bis sie im Hasenkäfig nicht mehr auffallen würden! Aber beide flüchten ja von sich aus schon.
Wobei mir durchaus ein wenig die Geduld ausgeht. Heute früh ist mir ein scharfes "Joschi!" rausgerutscht als ich ihn hab fauchen hören.
Eben schien er zum ersten mal eher neugierig auf Loui zuzugehen. Dass der nu wiederum am Fauchen war kann man ihm nicht verdenken
Ganz ehrlich, ich wunder mich über mich selbst. So "entspannt" war ich noch nie. Ich schau dass niemand zu Schaden kommt in irgendeiner Form. Ansonsten lass ich die einfach machen. Es wird niemand gesondert gefüttert oder sonst irgendeinen Schnickschnack. Das wäre vor Jahren vermutlich noch anders gewesen. Die wenigen Situationen, die sich bieten nutze ich zum Clickertraining. Ist aber schwierig, weil Joschi nix mehr nimmt wenn die Kleinen in der Nähe sind.
Edit: die lesen doch hier mit!
Inzw. hat sich meine Frage wie ich das maßregeln soll geklärt. Denn JETZT fängt er wirklich das stänkern an. Damit kann ich "arbeiten". Denn nein, Joschi ist sehr weit entfernt von "blöd". Ein scharfes "nein" weiß er sehr wohl zu deuten


Mal sehen, ich bleibe skeptisch. Aber nachdem ich gestern dachte, es eskaliert habe ich gerade eher das Gefühl wir gehen "in die nächste Phase".