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Diskutiere Sad eyes im Tierschutz Forum im Bereich Katzenfreunde; Da wir jetzt doch vom Hundertstel ins Tausendstel kommen nehme ich Gigasets Post mal mit in den Offtopic Thread als Einstieg. Die eigentliche...
  • Sad eyes Beitrag #21
Da wir jetzt doch vom Hundertstel ins Tausendstel kommen nehme ich Gigasets Post mal mit in den Offtopic Thread als Einstieg.
Die eigentliche Diskussion um Tierschutz und Zucht sollte nicht unter gehen. Denn wo wäre diese sinnvoller aufgehoben als in einem Katzenforum.
Auch wenn die Meinungen dazu sehr kontrovers sind, so ist es doch ein Thema was immer wieder aufkommt. Daher finde ich den Thread gar nicht so verkehrt.;-)
 
  • Sad eyes

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  • Sad eyes Beitrag #22
Hm, finito? Wo isser denn nu der/die TE.....sind sachliche Argumente ausgegangen(falls es die hier seinerseits gegeben hat), zu viel Gegenwind? Ne provokante Lawine lostreten, "wenn"----"dann" Parolen raushauen und dann kommt nix mehr ist keine Kunst.....
 
  • Sad eyes Beitrag #23
Hm, finito? Wo isser denn nu der/die TE.....sind sachliche Argumente ausgegangen(falls es die hier seinerseits gegeben hat), zu viel Gegenwind? Ne provokante Lawine lostreten, "wenn"----"dann" Parolen raushauen und dann kommt nix mehr ist keine Kunst.....
Naja, nicht jeder ist jederzeit online und um halb 11 morgens ist man vielleicht auch einfach noch nicht wach oder anderweitig unterwegs... ;-)
 
  • Sad eyes Beitrag #24
:mrgreen:...jo...das wäre auch möglich
 
  • Sad eyes Beitrag #25
Aber um zum Thema zurückzukommen:
Solange wir Massen an Straßenkatzen haben, solange bin ich gegen das bewußte, zusätzliche Produzieren von weiteren Katzen, egal ob langhaarig, mit grünem Fell, mit Knickohren oder Plattnasen.

Wenigstens Eine(r) hats begriffen worauf ich hinaus wollte.


Wieso kann ich mich nicht mit der ursprünglichen Schönheit einer ganz normalen getigerten, schwarzen, gefleckten, roten oder dreifarbigen Kurzhaarkatze mit Stehöhrchen anfreunden.
Was haben die Leute für ein Problem?

Weil man damit (unter anderem) nicht auf Rassekatzenausstellungen glaenzen und vor Freunden/Familie/Facebook & Co angeben kann.
 
  • Sad eyes Beitrag #26
Wenn Du wüsstest WIE sehr ich mit meinen Allerweltskatzen "angeben" kann. Und es auch tue :mrgreen:
 
  • Sad eyes Beitrag #27
Wenigstens Eine(r) hats begriffen worauf ich hinaus wollte. [...]
Nun ja, kann man so sehen, man kann auch sagen, dass dir einer nach dem Mund geredet hat und die anderen gute Argumente dagegen hatten :mrgreen:.

Und noch einmal (da du ja offensichtlich nicht gewillt warst, auf den Rest einzugehen): Was kann ein Rassekatzenbesitzer/-züchter dafür, dass Besitzer versterben und im Vorfeld nicht regeln, was mit ihren Tieren passiert? Was kann ein Rassekatzenbesitzer/-züchter dafür, dass Tiere ausgesetzt werden oder verwildern? Was kann ein Rassekatzenbesitzer/-züchter dafür, dass Katzen in ihrem alten Zuhause nicht mehr erwünscht sind? Was kann ein Rassekatzenbesitzer/-züchter dafür, dass Katzen Geschenke sind und dann ausgedient haben? Was kann ein Rassekatzenbesitzer/-züchter dafür, dass es Katzenbabys gibt, weil Leute ihre Katzen nicht kastrieren (!) lassen?

Sollte dein "Vorwurf" nicht besser an die gehen, die das alles veranlassen und nicht an die, die sich durch das Unterstützen seriöser Vereinszucht bewusst gegen all das stellen?

Weil man damit (unter anderem) nicht auf Rassekatzenausstellungen glaenzen und vor Freunden/Familie/Facebook & Co angeben kann.
Selten so eine platte und oberflächliche Argumentation gelesen. Als wenn man mit Katzen aus dem Tierschutz nicht 'angeben' könnte, wenn man wollte. Und als wenn jeder Rassekatzenbesitzer nichts Besseres zu tun hat, als mit seinen Tieren anzugeben, wie lächerlich.
Ich war mit meinen Tieren noch auf keiner Ausstellung, wozu auch? Es sind Liebhabertiere, die nicht begutachtet werden müssen, da sie nicht zur Weiterzucht eingesetzt werden. Wieso sollte ich also auf eine Ausstellung gehen? Und wieso darf ich nicht mit meinen Schönheiten angeben? Als wenn es auf Facebook, Instagram usw. absolute KEINE Hauskatzen- und NUR Rassekatzenfotos gäbe. :lol::lol::lol:

Sei mir nicht böse, aber deine Argumentation ist bislang recht schwach auf der Brust.

Wenn Du wüsstest WIE sehr ich mit meinen Allerweltskatzen "angeben" kann. Und es auch tue :mrgreen:
:mrgreen::mrgreen::mrgreen:

P.S.: Noch mal, ich gehe völlig konform damit, dass man möglichst den Tierschutz unterstützen sollte, wenn man sich eine Katzen anschaffen möchte, bei der man keinen Wert darauf legt, dass sie eine bestimmte Rasse hat und keinesfalls einen Vermehrer. Nichtsdestotrotz ist es in einem aufgeklärten Forum unsinnig, gegen anständige Vereinszucht zu wettern, ohne sinnvolle Argumente zu bringen, denn meist befindet sich dort ein gut aufgeklärtes Publikum, dem man kein X für ein U vormachen kann ;-).
 
  • Sad eyes Beitrag #28
Sinnvolle Argumente?

Ich denke, wenn man sich mal die Mühe macht und jeder einzelnen Katze aus den o. g. Inseraten/oder Katzen in Heimen in die Augen schaut, dann bedarf es wohl keiner weiteren Argumente, um sich eben nur dafür zu entscheiden und nichts extra produziertes zu kaufen!
 
  • Sad eyes Beitrag #29
Sinnvolle Argumente? [...]
Ja, genau.

[...] Ich denke, wenn man sich mal die Mühe macht und jeder einzelnen Katze aus den o. g. Inseraten/oder Katzen in Heimen in die Augen schaut, dann bedarf es wohl keiner weiteren Argumente, um sich eben nur dafür zu entscheiden und nichts extra produziertes zu kaufen!
Warum haben diese Katzen das Recht, adoptiert zu werden und Rassekatzen nicht? Was kann die Rassekatze oder ihr zukünftiger Besitzer/der Züchter dafür, dass irgendein Mensch ein anderes Tier ausgesetzt hat? Wieso sollte sie darunter leiden und eben kein gutes Zuhause verdienen, nur weil es Tiere gibt, die ohne Sinn und Verstand produziert wurden oder ausgesetzt oder ... wurden?

Mit welchem Recht dürfen die einen in den Himmel gelobt und die anderen abgelehnt werden? Sind Rassekatzen Katzen zweiter Klasse? Haben sie keinerlei Anrecht auf gute Adoptanten? Ist das nicht Rassismus pur?

Hält es Vermehrer ab, weiterhin sinnfrei Kater auf Katze zu setzen, wenn es keine seriöse Vereinszucht mehr gibt? Ist es sinnvoll, Rassen aussterben zu lassen, nur, weil es verantwortungslose Menschen gibt?

Ich wiederhole es gerne noch einmal: Ich habe absolut nichts dagegen, wenn jemand eine Katze oder mehr aus dem Tierschutz adoptieren möchte - das finde ich sogar wirklich toll, wenn man das möchte, aber das als "besser" darzustellen, nur, weil man persönlich etwas gegen Rassekatzen hat, finde ich einfach etwas daneben.
 
  • Sad eyes Beitrag #30
Zitieren ist mir jetzt, mit dem Smartphone zu aufwändig, deswegen jetzt auf normalem Wege:

Ich habe nichts gegen Rassekatzen.
Die Katzen können nicht dafür, das ist schon richtig. Aber die Nachfrage bestimmt das Angebot! Solange es Abnehmer wie dich dafür gibt, wird immer weiter produziert. Und Rassekatzen zu adoptieren, solange sie nicht aus dem Tierschutz stammen, ist, in meinen Augen, eine Falschaussage. Rassekatzen kauft man!

ot: früher war ich mal gerne in diesem Forum. Mittlerweile kotzt mich das an, dass hier immer mehr Pro Rassekatzen plädiert wird. Der Kern der Sache wird hier nicht mehr erkannt oder ist einfach nicht mehr erwünscht. Der Hauptaugenmerk liegt nur noch darin, alles mit zig Zitaten auseinanderzureissen und zugeballert zu werden, mit irgendwelchen Links.
Jeden einzelnen Satz muss man sich vorher genau überlegen, um nicht die falsche Wortwahl zu treffen. Taktik um vom eigentlichen Thema abzukommen...?

In meinen Augen hast du ein Herz, das kälter ist, als meine Gefriertruhe! Und du wirfst mir Rassismus vor? Die, die groß überall schreibt, entweder O(h)ris oder gar keine Katzen?

Ich muss mir das hier nicht länger geben. Den armen Seelen gegenüber schäme ich mich für solche eiskalten Leute wie dich!

Amen!
 
  • Sad eyes Beitrag #31
Zitieren ist mir jetzt, mit dem Smartphone zu aufwändig, deswegen jetzt auf normalem Wege:

Ich habe nichts gegen Rassekatzen.
Die Katzen können nicht dafür, das ist schon richtig. Aber die Nachfrage bestimmt das Angebot! Solange es Abnehmer wie dich dafür gibt, wird immer weiter produziert. Und Rassekatzen zu adoptieren, solange sie nicht aus dem Tierschutz stammen, ist, in meinen Augen, eine Falschaussage. Rassekatzen kauft man!

ot: früher war ich mal gerne in diesem Forum. Mittlerweile kotzt mich das an, dass hier immer mehr Pro Rassekatzen plädiert wird. Der Kern der Sache wird hier nicht mehr erkannt oder ist einfach nicht mehr erwünscht. Der Hauptaugenmerk liegt nur noch darin, alles mit zig Zitaten auseinanderzureissen und zugeballert zu werden, mit irgendwelchen Links.
Jeden einzelnen Satz muss man sich vorher genau überlegen, um nicht die falsche Wortwahl zu treffen. Taktik um vom eigentlichen Thema abzukommen...?

In meinen Augen hast du ein Herz, das kälter ist, als meine Gefriertruhe! Und du wirfst mir Rassismus vor? Die, die groß überall schreibt, entweder O(h)ris oder gar keine Katzen?

Ich muss mir das hier nicht länger geben. Den armen Seelen gegenüber schäme ich mich für solche eiskalten Leute wie dich!

Amen!

Huhu,

ich glaube dein Beitrag geht etwas an der eigentlichen Diskussion vorbei.
Die ganze Diskussion entstand doch aus der Aussage (siehe Seite 1, erster Beitrag)
Wer von Euch NICHT ins Tierheim geht bevor Er oder Sie zum Zuechter rennt,
verdient die Bezeichnung Tierfreund NICHT.
Dagegen hat sich unter anderem saurier, mit guten Argumenten, gewehrt.

Es gibt hier sehr viele User die Katzen aus dem Tierschutz haben und ich sehe auch keinen Trend das hier pro Rassekatze plädiert wird. Ganz im Gegenteil: Das Thema Tierschutz hat hier einen sehr hohen Stellenwert. Ich muss auch noch loswerden, dass ich eigentlich den ursprünglichen Beitrag von Serpico gut fand. Er war gut und aufwendig erstellt mit eindrucksvollen Fotos.
Eigentlich, denn dieser o.g. Satz hat für mich persönlich einen sehr negativen Beigeschmack. Er ist mir viel zu radikal, pauschal und (in meinen Augen) auch falsch.
Im Umkehrschluss würde er ja bedeuten das jeder, der sich ein Tier aus dem Tierschutz holt ein Tierfreund sein muss. Dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.

Ein Forum lebt von Vielfältigkeit und auch von Toleranz.
Wenn jemand nun mal die Vorliebe für eine bestimmte Katzenrasse hat, dann soll er sie doch auch halten können. Ich habe noch nie erlebt, dass irgendjemandem geschrieben wurde: "Hol dir doch lieber eine Rassekatze als eine Katze aus dem Tierheim/Tierschutz."
Gerade saurier bemüht sich mit sachlichen und fachlich fundierten Beiträgen aufzuklären.

Von meinen insgesamt 6 Katzen (4 Sternenkatzen) stammen 3 aus dem Tierschutz und 2 sind Fundtiere. Es käme mir nie in den Sinn andere zu verurteilen die sich Katzen von einem seriösen Züchter holen.
Bitte jetzt keine Diskussion über das Adjektiv seriös, dass hatten wir schon zu genüge.

Es wäre schön, wenn wir hier zu einer gemäßigten Tonart zurückkehren könnten.
Ich glaube alle hier sind sich einig, dass Tierschutz wichtig ist.
 
  • Sad eyes Beitrag #32
@ Tinaho

+1

Dankeschön.
 
  • Sad eyes Beitrag #34
Vom Titel her hätte das auch ein Pro-Vegetarische Ernährung, Anti-Border-Control, Pro-Familiennachzug, Anti-Einzelhaltung von Hunden,... -Thema sein können, und es wäre wohl ebenso kontrovers und emotional verlaufen.

Ich persönlich habe eine etwas ambivalente Sicht auf die Zucht von Heimtieren.
Einerseits grenzt das an folgenden Kommentar von Saurier an:
Sämtliche Tiere, die als Nutz- und Haustiere in unsere Haushalte gekommen sind, wurden von je her für die Bedürfnisse (z.B. Jagd) 'geformt'. Dackel wurden so gezüchtet, dass sie in Dachsbauten passen, Hütehunde so, dass sie ausdauernde Wächter sind, Pferde wurden zum Pflügen und den sonstigen Arbeiten robuster gezüchtet, fürs "Ausreiten" eleganter. Das ist Jahrzehnte, wenn nicht sogar Jahrhunderte her - das an sich zu kritisieren, halte ich persönlich für weltfremd.
Wenn es danach geht, dürfte es auch keine Assistenztiere geben, denn das ist ja alles andere als 'ursprünglich'.

Sorry, aber du willst doch nicht sagen, dass es nicht auch unter den Katzen, die sich ganz von alleine irgendwie vor sich hinvermehrt haben, Unterschiede in Aussehen und Verhalten gab und sich schon immer Menschen für das eine oder andere interessiert haben...
Das stimmt, aber es ist in meinen Augen ein Unterschied, nach welchen Maßstäben und Richtlinien gezüchtet wird, und um welchen Preis.
Ein Shire Horse leidet vermutlich ebensowenig unter seiner Größe und Muskelmasse wie ein Araber unter seiner Grazilität und Wendigkeit.
Ebenso fühlt sich ein Wasser-Apportier-Hund wie ein Labrador Retriever ebenso wohl in seinem Pelz wie ein Hütehund (so sie denn ihrer Art entsprechend gehalten und ausgelastet sind).
Daß sind "Gebrauchsmerkmale", die um den "Nutzen" / "Arbeitseinsatz" des Tieres Willen herausgezüchtet wurden.

Warum allerdings andere Tiere absichtlich behindert gezüchtet werden, und dann ein Leben in Atemlosigkeit und Luftnot, vorprogrammierten Schmerzen durch Fehlstellungen und daraus resultierenden Abnutzungserscheinungen, Empfindungs- und Bewegungsstörungen, chronischen Entzündungen, Kommunikationseinschränkungen mit Artgenossen,... verbringen müssen, nur weil es Menschen gibt, die das schön finden (...), das entzieht sich völlig meinem Verständnis von Tierliebe, Empathie und Mensch-sein.
Zumal der Ursprungstyp dieser Tiere oft deutlich gemäßigter war, als das, was jetzt so "in" ist (die Schnauze der "Ur-Möpse" war deutlich länger, der Rücken der deutschen Schäferhunde gerade,...).

Auch die Zucht von Tieren, die aufgrund ihrer Physiologie in völlig andere Klimazonen gehören, halte ich in meinen Augen für unnötog. Malamutes und Co in Gegenden zu halten, die selten unter 20°C fallen, Nacktkatzen in Gegenden, die nicht konstant 20°C + haben, etc. finde ich persönlich unfair dem Tier gegenüber.



Dann allerdings mag ich auch nochmal ganz entschieden darauf hinweisen, daß gerade Tierschützern bewußt sein muß, daß Tiere aus dem Tierschutz nicht auf Bäumen gewachsen sind, sondern eben ganz oft Tiere von der Straße, von unseriösen Vermehrern,... sind, und da bin ich dann ganz Pro-seriöse Zucht.
Dort (bei seriösen Züchtern) wird nicht nur geschaut, wohin ein Tier vermittel wird, wie die Haltungsbedingungen dort sind, dafür gesorgt, daß die Eltern weder zu jung, noch zu alt, noch in irgendeiner Form krank sind, und nicht zu oft Nachwuchs produzieren, und dafür, daß besagter Nachwuchs kastriert abgegeben wird.
DAS ist für mich ebenso dedizierter, hingebungsvoller, nachdrücklicher Tierschutz, wie den der Leute, die sich um den nächsten katzenverschnupften, unterkühlten, im Stich gelassenen Wurf der 6 Monate alten Straßenkatze kümmern.
 
  • Sad eyes Beitrag #35
In meinen Augen hast du ein Herz, das kälter ist, als meine Gefriertruhe! Und du wirfst mir Rassismus vor? Die, die groß überall schreibt, entweder O(h)ris oder gar keine Katzen?
Ich muss mir das hier nicht länger geben. Den armen Seelen gegenüber schäme ich mich für solche eiskalten Leute wie dich!

Nun bist weit über das Ziel hinausgeschossen. Aber deine Verbohrtheit lässt dir sicher keine sachliche Argumentation zu. Das ist schade, denn wir haben alle hier Katzen und jeder bemüht sich das es allen Tieren besser geht. Diese Peta—Parolen finde ich sehr anstrengend.

Daher ist dieser Fred wieder das typische Beispiel für die Bewertung, ich bin ein guter Mensch und Tierfreund, weil ich Tiere aus dem Tieschutz habe.... kaufe aber nicht fair trade ein oder fahre ein Auto was eben nicht den umweltfreundlich ist. Oder esse Fleisch deren Haltungsbedingungen einen das Blut gefrieren lässt.

In dem Sinne, schönen Sonntag.

lg
Verena
 
  • Sad eyes Beitrag #36
Zitieren ist mir jetzt, mit dem Smartphone zu aufwändig, deswegen jetzt auf normalem Wege:

Ich habe nichts gegen Rassekatzen.
Die Katzen können nicht dafür, das ist schon richtig. Aber die Nachfrage bestimmt das Angebot! Solange es Abnehmer wie dich dafür gibt, wird immer weiter produziert. Und Rassekatzen zu adoptieren, solange sie nicht aus dem Tierschutz stammen, ist, in meinen Augen, eine Falschaussage. Rassekatzen kauft man!

ot: früher war ich mal gerne in diesem Forum. Mittlerweile kotzt mich das an, dass hier immer mehr Pro Rassekatzen plädiert wird. Der Kern der Sache wird hier nicht mehr erkannt oder ist einfach nicht mehr erwünscht. Der Hauptaugenmerk liegt nur noch darin, alles mit zig Zitaten auseinanderzureissen und zugeballert zu werden, mit irgendwelchen Links.
Jeden einzelnen Satz muss man sich vorher genau überlegen, um nicht die falsche Wortwahl zu treffen. Taktik um vom eigentlichen Thema abzukommen...?

In meinen Augen hast du ein Herz, das kälter ist, als meine Gefriertruhe! Und du wirfst mir Rassismus vor? Die, die groß überall schreibt, entweder O(h)ris oder gar keine Katzen?

Ich muss mir das hier nicht länger geben. Den armen Seelen gegenüber schäme ich mich für solche eiskalten Leute wie dich!

Amen!

Das was Du jetzt anderen an den Kopf knallst hat null o garnichts mit Diskussion zu tun. Damit hat man nur ein Ziel, eine andere Person anzugreifen und hoffentlich zu verletzen. Der einzige Grund den ich dahinter erkenne ist eine andere Meinung. Das ist aus meiner bescheidenen Sicht grobe Intoleranz.

Zur Darstellung deines Standpunktes (den ja hier auch viele teilen) wären Argumente weitaus hilfreicher. Argumente wie sie von Anderen gebracht wurden. Denn ja die stehen da sehr ausführlich geschrieben, du musst nur Hinsehen statt von vornherein ausblenden.

Ich verstehe einfach nicht warum die Chance jetzt mal sachlich darüber zu diskutieren schon wieder so weg geworfen wird. Dann braucht man sich aber gefälligst hinterher nicht darüber echauffieren wenn man sich selbst mit seiner Meinung schlecht vertreten sieht.
 
  • Sad eyes Beitrag #37
Ich denke der TE möchte auf etwas hinaus, was auch ich deutlich sehe:
Trotzdem wir in Deutschland/Europa/auf der Welt einen deutlichen Überschuß an Katzen haben, die ein liebevolles Zuhause suchen, werden zusätzlich noch Katzen nach dem persönlichen Geschmack von Menschen bewußt produziert (ja, im Endeffekt ist es ja eine Produktion wie die von Autos, Möbeln, Elektronik...).

Da können die produzierten Katzen noch so liebevoll aufwachsen, getestet, geimpft und was weiß ich noch sein.
Es ist und bleibt eine Überschußproduktion, die sich dank des Egos des Menschen halten kann.

Wie gesagt, die Frage meinte ich wirklich ernst:
Welche Probleme haben bestimmte Menschen, daß für sie keine "normalen" Katzen in Frage kommen?
Woran liegt das?

Und jemand, der eine gewöhnliche Hauskatze ablehnt, ist vielleicht ein Maine-Coon-Liebhaber oder ein BKH-Liebhaber, aber sicher kein "Katzen-Liebhaber", denn da geht es ja nicht um Katzen an sich.

Mir geht es hier einfach auch um die Überproduktion von Lebewesen.
 
  • Sad eyes Beitrag #38
Natürlich, weil eine BKH oder eine Maine Coon natürlich was ganz anderes sind als Katzen.

Weil ich mich nicht jedes Mal wenn ich irgendwo eine Katze sehe sofort dermaßen freue weil ich ja natürlich nur Heilige Birmas mag. Weil ich bin ja keine Katzenliebhaberin sondern Heilige Birma Liebhaberin.

Was erzählst du denn für einen Quatsch?
 
  • Sad eyes Beitrag #39
[...] Ich habe nichts gegen Rassekatzen.
Die Katzen können nicht dafür, das ist schon richtig. Aber die Nachfrage bestimmt das Angebot! Solange es Abnehmer wie dich dafür gibt, wird immer weiter produziert. [...]
Was ist die Alternative? Rassen, sie seit Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, existieren, werden eliminiert? Krankheiten, die erkannt und erfolgreich ausgemerzt wurden, werden einfach wieder zugelassen? Es gibt nur noch wilde Vermehrung ohne Sinn und Verstand, jeder setzt einfach Kater auf Katze?

[...] Und Rassekatzen zu adoptieren, solange sie nicht aus dem Tierschutz stammen, ist, in meinen Augen, eine Falschaussage. Rassekatzen kauft man! [...]
Tierheimkatzen bekommt man auch nicht geschenkt und solange Tierheime Rassekatzen oder solche, die sie dazu machen, teurer verkaufen, kann man wohl auch kaum davon reden, dass hier nicht auch "gekauft" wird. Und nur mal als Vergleich: Einen etwas älteren Kastraten erhält man beim Züchter auch für z.B. um die 200 Euro, da ist man von den 150 Euro, die viele Tierheime nehmen, nicht mehr weit entfernt.
Aber ich will mich gar nicht über den Begriff streiten, für mich ist es immer noch eine Adoption, bei der ich ein gewisses Maß an Kosten, die die Aufzucht verursacht hat, zu erstatten habe. Weder das, was man an Schutzgebühr, noch das, was man an Preis für eine Rassekatze zahlt, deckt die tatsächlichen Kosten, das ist uns allen klar, es ist eher ein symbolischer Betrag. Und wenn ich mehr erwarte (Zucht), muss ich auch mehr dafür bezahlen, das ist eine logische Konsequenz. Dass ich das Tier trotzdem adoptiere und nicht "kaufe", finde ich immer noch, aber - wie gesagt - da mag es unterschiedliche Meinungen geben.

[...] ot: früher war ich mal gerne in diesem Forum. Mittlerweile kotzt mich das an, dass hier immer mehr Pro Rassekatzen plädiert wird. [...]
Kann es sein, dass du die Diskussion hier, worum es geht und woran sie sich aufgehängt hat, gar nicht gelesen sondern nur überflogen hast?

[...] Der Kern der Sache wird hier nicht mehr erkannt oder ist einfach nicht mehr erwünscht. [...]
Sei mir nicht böse, dass ich anderer Meinung bin, aber ich finde bei dem, was du schreibst, dass du diejenige bist, die den Kern die Diskussion nicht erkannt hat. Das ist nicht böse gemeint, ist mir auch schon passiert, dass ich Beiträge nur überflogen habe und daher nicht genau geschaut habe, worum es eigentlich ging. Passiert. Vielleicht magst du einfach noch einmal in Ruhe nachlesen, was hier der springende Punkt war und ist.

Zum Rest:

[...] Das stimmt, aber es ist in meinen Augen ein Unterschied, nach welchen Maßstäben und Richtlinien gezüchtet wird, und um welchen Preis.
Ein Shire Horse leidet vermutlich ebensowenig unter seiner Größe und Muskelmasse wie ein Araber unter seiner Grazilität und Wendigkeit.
Ebenso fühlt sich ein Wasser-Apportier-Hund wie ein Labrador Retriever ebenso wohl in seinem Pelz wie ein Hütehund (so sie denn ihrer Art entsprechend gehalten und ausgelastet sind).
Daß sind "Gebrauchsmerkmale", die um den "Nutzen" / "Arbeitseinsatz" des Tieres Willen herausgezüchtet wurden.

Warum allerdings andere Tiere absichtlich behindert gezüchtet werden, und dann ein Leben in Atemlosigkeit und Luftnot, vorprogrammierten Schmerzen durch Fehlstellungen und daraus resultierenden Abnutzungserscheinungen, Empfindungs- und Bewegungsstörungen, chronischen Entzündungen, Kommunikationseinschränkungen mit Artgenossen,... verbringen müssen, nur weil es Menschen gibt, die das schön finden (...), das entzieht sich völlig meinem Verständnis von Tierliebe, Empathie und Mensch-sein.
Zumal der Ursprungstyp dieser Tiere oft deutlich gemäßigter war, als das, was jetzt so "in" ist (die Schnauze der "Ur-Möpse" war deutlich länger, der Rücken der deutschen Schäferhunde gerade,...).

Auch die Zucht von Tieren, die aufgrund ihrer Physiologie in völlig andere Klimazonen gehören, halte ich in meinen Augen für unnötog. Malamutes und Co in Gegenden zu halten, die selten unter 20°C fallen, Nacktkatzen in Gegenden, die nicht konstant 20°C + haben, etc. finde ich persönlich unfair dem Tier gegenüber. [...]
Da bin ich, Dagny, ganz bei dir, das war auch nicht meine Definition davon, was eine (gute) Zucht ausmacht, sondern die Antwort auf die Aussage, dass man sich nur auf die "ursprüngliche" Form von Hunden und Katzen (also Falbkatzen und Wölfe?) einlassen und sämtlich anderen Tiere nicht mehr unterstützen sollte.

Ich sehe es keinesfalls als 'seriös' an Hunden oder Katzen Tränen-Nasen-Kanäle wegzuzüchten, so dass sie im schlimmsten Fall sogar operiert werden müssen, um Luft zu bekommen, ich habe z.B. mehrfach geschrieben, dass für mich Peak-face-Perser eine Qualzucht sind, die man nicht unterstützen sollte.
Mit Pferden und Hunden kenne ich mich nicht so gut aus, daher kann ich da keine Sachargumente bringen, aber ich denke, da schaut es nicht anders aus.

Daher plädiere ich ja immer wieder dafür, GENAU hinzuschauen, wen man unterstützt, sich selbst schlau zu machen, sich selbst Hintergrundwissen draufzuschaffen, damit man eben nicht irgendwelche Plattitüden mitreißen lässt.

[...] Dann allerdings mag ich auch nochmal ganz entschieden darauf hinweisen, daß gerade Tierschützern bewußt sein muß, daß Tiere aus dem Tierschutz nicht auf Bäumen gewachsen sind, sondern eben ganz oft Tiere von der Straße, von unseriösen Vermehrern,... sind, und da bin ich dann ganz Pro-seriöse Zucht.
Dort (bei seriösen Züchtern) wird nicht nur geschaut, wohin ein Tier vermittel wird, wie die Haltungsbedingungen dort sind, dafür gesorgt, daß die Eltern weder zu jung, noch zu alt, noch in irgendeiner Form krank sind, und nicht zu oft Nachwuchs produzieren, und dafür, daß besagter Nachwuchs kastriert abgegeben wird.
DAS ist für mich ebenso dedizierter, hingebungsvoller, nachdrücklicher Tierschutz, wie den der Leute, die sich um den nächsten katzenverschnupften, unterkühlten, im Stich gelassenen Wurf der 6 Monate alten Straßenkatze kümmern.
Danke, so sehe ich das auch.

Das Problem sind nicht die seriösen Vereinszuchten, sondern die unkontrollierte Vermehrung, die für die vollen Tierheime sorgt. Gibt es auch einmal Rassekatzen im Tierschutz. Ja. Keine Frage. Auch Rassekatzen verlieren einmal ihr zu Hause, aber der Anteil in den Tierheimen ist verschwindend gering, sofern es sich um Tiere aus seriösen Zuchten handelt, denn diese sind immer bemüht, ihre Tiere zurückzuholen oder zumindest bei der Vermittlung, bevor sie in den Tierschutz gehen, zu helfen.
Genau deshalb ist die Wahl des Züchters so wichtig. Es ist nicht wichtig, dass er um die Ecke wohnt oder die Katzen "niedlich und günstig" sind. Wichtig ist u.a., dass es gute Verträge gibt. Dass der Züchter sich ein Wieder-/Vorkaufsrecht einräumt und dass im (hoffentlich selten eintretenden) Notfall auch nutzt/einhält. Kann man natürlich immer erst feststellen, wenn der Fall eintritt, aber man kann sich ja ein bisschen umhören. Aber das geht jetzt schon wieder etwas zu weit.

Um es noch einmal zu schreiben: Ich habe NICHTS gegen Tierschutzkatzen und freue mich für jede, die ein neues Zuhause findet. Für mich kamen sie aber nun einmal nicht in Frage. Ich habe viele Freunde mit Hauskatzen und ich schmuse und spiele liebend gerne mit ihnen (also den Katzen, den Freunden nur bedingt :lol:), aber ich bevorzuge meine Orientalen mit all ihrer Aufdringlichkeit, ihrem Kuschelbedürfnis, ihrer Lautstärke, ihrer Eleganz etc.
Ist das jetzt schlimm? Ich finde nicht, denn ich habe durchaus auch schon für den Tierschutz gearbeitet (z.B. an Fang-/Kastara-Aktionen teilgenommen), vor allem aber im Bereich anderer Tierarten aktiv als Pflegestelle (naja, Endstelle, weil ich die Tiere nie wieder abgeben konnte :lol:) gearbeitet. Ich gehe damit nur nicht so hausieren. Was nicht heißen soll, dass ich es schlecht finde, wenn jemand von seiner Arbeit berichtet, bitte nicht falsch verstehen!

Ich finde Tierschutz sehr wichtig (aus o.g. Gründen auch nicht nur im Katzenbereich), aber es gibt auch andere Möglichkeiten, seine Tiere zu beziehen, und die sind, wenn man sich gut und gründlich im Vorfeld informiert, echte Alternativen.
 
  • Sad eyes Beitrag #40
Ich finde @Dagby hat es super auf den Punkt gebracht.

Ich sehe immer den Punkt kritisch, an dem die reine Optik des Tieres das "Innere" überwiegt, um das es bei der Zucht oft ursprünglich ging - die äußere Beschaffenheit sollte dies dann unterstützen. Leider gestaltet sich bei Ausstellungen und & co gerade eine Beurteilung des Wesens von Katzen extrem schwierig.
Ich finde es völlig legitim wenn jemand sagt, ich möchte Kitten mit einer bestimmten Aktivität, bestimmtem Verhalten, zu erwartenden Größe, die z.B. sehr menschenbezogen sind, kurzes Haar haben, spielfreudig sind und keinen Drang nach draußen haben. Dazu sollen sie noch so gesund wie möglich sein. Diese Garantie kannst du bei Kitten aus dem Tierschutz einfach nicht haben.

Und wenn jemand dann nur genau mit solch einer Katze zusammen leben möchte und nicht mit "irgendeiner", die weder zu der Person noch zu den Umständen passt, dann spricht m.E. nichts dagegen, Kitten von einem Vereinszüchter zu nehmen - SOLANGE es sich um eine Rasse handelt, die nicht durch die Zucht körperlich eingeschränkt ist. Personen, die sagen "ich möchte gerne eine Perserkatze mit plattem Gesicht/Scottish Fold.. weil die ja soo süß aussehen!" ohne sich mit den Konsequenzen für die Tiere auseinandergesetzt zu haben, ja, bei solchen finde ich das Wort "Tierfreund" dann tatsächlich nicht angebracht, genau so wenig wie bei den Züchtern dieser Tiere. (das Beispiel würde sich bei Hunderassen besser verdeutlichen lassen) Da ist einfach schwarz-weiß-Denken bei dem Thema nicht angebracht.

Gerade Katzen und Hunde sind doch Haustiere, mit denen wir irgendwie in einer Symbiose leben. Wir bieten ihnen medizinische Versorgung, eine warme, trockene Unterkunft, volle Näpfe und Beschäftigung. Sie bieten uns entweder "Arbeitsleistung" oder, was heute natürlich häufiger ist, Gesellschaft. An Freigängern sieht man, dass sie dies auch gerne annehmen und nicht dazu 'gezwungen' werden wie so manch anderes Haustier.
In einer "besseren Zukunft" würde es vermutlich nur seriöse Züchter geben, keine "Vermehrer", es gäbe keine genetisch vererbten Krankheiten, so gut wie keine Katzen in den Tierheimen, da die Anschaffung hier *wirklich* gut überlegt war. Bis dahin sollte man doch zumindest die (im Vergleich zur Gesamtkatzenpopulation) wenigen seriösen Züchter nicht verteufeln, ich glaube keiner hat am Ende Lust, sich nochmal jahrhundertelang mit der Katzenzucht auseinanderzusetzen, bis zufällig die "richtigen" Mutationen fallen, dann noch ohne Genschäden, Inzucht und mit passendem Wesen, Verhalten..? ..um für jeden potentiellen Katzenbesitzer ein passendes Tier zu haben.

Stattdessen ist es wesentlich sinnvoller, nicht mehr Katzen vom Vermehrer aufzunehmen, Kastrationspflicht für Freigänger etc. zu unterstützen, um wirklich auch nachhaltig und in der Zukunft gegen die Überpopulation von Katzen vorzubeugen.
 
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