Ich denke, dass bei der Tablettengabe ein möglichst 24 Stunden-Rhythmus eingehalten werden sollte, wenn es aber mal 22 Stunden sind, ist es nicht dramatisch.
Gib ihm die Tablette ruhig morgen und mache dann deine Besorgungen, dann kann Ole sich auch ein wenig von seinem Panikdosi erholen.

Dass Ole jetzt fertig ist, hechelt und sein Mäulchen offen hat, ist dem Stress und der Wärme geschuldet und, nicht zu vergessen, der
Sedierung.
Er ist nicht ganz gesund, aber auch nicht dramatisch krank, das ist doch schon mal beruhigend. Der Hund meiner Freundin hatte auch genau diesen Herzfehler, er war, wie bei vielen Menschen und Tieren angeboren. Man hat von einer OP abgeraten, die man wohl nur bei sehr schwerem Verlauf durchführt, und der Hund ist sehr alt geworden. Eine leichte bis mittelschwere Insuffizienz verläuft in der überwiegenden Zahl bei den Erkrankten über viele Jahre gleichbleibend.
Ich finde, das hört sich nicht furchtbar bedrohlich an. Sicher ist jede Erkrankung, die man nicht hat besser, aber die Erkrankung von Ole ist in den Griff zu bekommen und muss, wie man an dem Hund meiner Freundin und übrigens auch bei vielen erkrankten Kindern sieht, nicht lebensverkürzend sein.
Nur du musst jetzt runterkommen, sonst erleidest du noch einen Herzinfarkt vor Stress

und das geht schon wegen Ole nicht.

Die erweiterten Pupillen kommen von der
Sedierung und müssten morgen im Laufe des Tages wieder normal sein, kein Grund zur Besorgnis.