• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Verletzte Pfoten/Katzenstreu/Kloverweigerung - Hilfe!!!

  • Autor des Themas gruentee
  • Erstellungsdatum
Patentante

Patentante

Beiträge
31.913
Reaktionen
778
Es tut mir so leid. Ich weiß gerade
selbst wie verzweifelt man sein kann.
Gibst Du schon Ulmenrinde? Das würde auf jeden Fall (falls er es nimmt und verträgt) Magen-Darm-Speiseröhre schützen.
 
gruentee

gruentee

Beiträge
47
Reaktionen
0
So, waren bei der Samstags-TÄ... Sie tippt auch darauf, dass es die Medikamente sind, und hat mir nun ein anderes Doxycyclin-Präparat mitgegeben, das ich außerdem in niedrigerer Dosis geben soll. Dazu hat der Kater nun Cortison als Depotspritze bekommen, also nochmal vier Tabletten weniger am Tag, die er einnehmen bzw. erbrechen kann. Wenn das mit der Spuckerei nicht besser wird, machen wir Montag einen Bluttest.
Wegen der Pfotenleckerei habe ich ihm nun den Trichter wieder umgebunden, ganz toll. Sein Essen wollte er nach wie vor nicht, also habe ich ihm ein Löffelchen Sheba Thunfisch angeboten (dieses teure Luxuszeug aus der halbrunden Dose), das fand er sehr gut. Jetzt wieder warten, ob das Sheba nicht gleich einen Auftritt auf dem Wohnzimmerboden hinlegt. :rolleyes: Kann außerdem noch zusehen, dass ich irgendwie die ganzen vollgeko..ten Decken gereinigt bekomme, damit er irgendwo liegen kann -- hab ja immer noch keine Waschmaschine, und der Waschsalon dürfte übers WE gut besucht sein. Vielleicht schmeiß ich den ganzen Kram auch einfach weg und kauf neue, nur muss ich die dann ja auch erstmal waschen.
Was hat man eigentlich den ganzen Tag so gemacht, als man noch keine kranke Katze zu Hause hatte??
Ergänzung ()

Ach so, Ulmenrinde hab ich nicht da; an sich hatte meine TÄ schon ein Präparat notiert, das ich im Zweifelsfall geben soll, aber anscheinend probieren wir es erstmal mit den oben genannten Änderungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
gruentee

gruentee

Beiträge
47
Reaktionen
0
Tja, gespuckt wird nicht mehr, seit ich das Doxy zwischen zwei Portionen Futter gebe, dafür sehen die Pfoten trotz Halskrause wieder absolut schrecklich aus, fast wie vor der Reduktions-OP. :( Es ist wieder ganz viel offen, und ich kann mehrmals am Tag blutige Tapsen vom Boden wischen. Unsere TÄ würde wahrscheinlich einen Schreikrampf kriegen, aber die ist ja gerade zur Fortbildung, morgen sehen wir den Dermatologen (ist vielleicht auch nicht verkehrt).
Ich frage mich, ob das am Doxy liegt, obwohl das ja für PPD empfohlen wird; er bekommt es ja nun seit knapp zwei Wochen, und vorher unter dem Clavaseptin sahen die Ballen VIIIIEL besser aus (und das ist das einzige, was verändert wurde). Seit vorletztem Wochenende ist es wirklich kontinuierlich schlimmer geworden. Oder es liegt daran, dass ich ihm ein Kuschelkörbchen hingestellt hatte (so glatter, samtig weicher Kurzflor-Plüsch, kein Zottelstoff oder so), das er geliebt hat, aber leider vor dem Hinlegen immer etwas kneten musste -- hab ihn dann immer "runtergestreichelt", aber ab und an muss ich halt auch mal weg... Vielleicht hat das schon gereicht, die angeheilte Haut wieder zu überstrapazieren?? :a015:
 
mennemaus

mennemaus

Moderator
Beiträge
9.458
Reaktionen
471
Das ist ja leider eine nicht enden wollende Geschichte mit den blutigen Pfoten. Das tut mir wirklich sehr leid für dein Katerchen und für dich. Ich hoffe, dass der Dermatologe ihm helfen kann und dass er dir auch sagen kann, ob das erneute Wundwerden von dem Doxycyclin kommen kann oder ob vielleicht wirklich das gemütliche Körbchen seine Pfötchen strapaziert hat. Alles, alles Gute für dein Katerchen.
 
claudiskatzis

claudiskatzis

Beiträge
13.406
Reaktionen
1.455
Hi, haben sich die Pfötchen gebessert?
 
gruentee

gruentee

Beiträge
47
Reaktionen
0
Hallo Claudi,
leider hat sich immer noch nicht viel getan (laut Dermatologe ist das Katerchen aber auch wirklich ein Extremfall in der Hinsicht). Letztens, nachdem es wieder so schlimm war, wurde nochmal ein Bakteriogramm gemacht, mit dem Ergebnis, dass die aktuellen Staphylokokken tatsächlich resistent gegen Doxycyclin sind -- hatte ich ja schon lange gesagt, dass es unter dem anderen AB deutlich besser aussah, nun hat das arme Tier also vier Wochen lang ein wirkungsloses Medikament bekommen, alldieweil die Entzündung schön bestehen blieb. :mad: Ein Glück war, dass der Hautarzt vor zwei Wochen zusätzlich zum AB eine antibiotische Salbe verschrieb, die ich 2x/täglich auftragen soll, sonst wären die Pfoten wohl noch viel schlimmer. Mit der Salbe ist es ein BISSCHEN besser, und vor allem bilden sich die dicken schwarzen Krusten nicht mehr. Der Dermatologe sah vorgestern trotz Doxy-Pleite immerhin Ansätze von Heilung, und wir hoffen jetzt alle, dass es mit dem neuen AB (hab den Namen vergessen; wird per Depotspritze verabreicht, müssen alle 14 Tage zur Auffrischung) dann tatsächlich mal aufwärts geht.
In Sachen Ausschlussdiät sind wir auch wieder zurück auf Los, weil der Kater nach x Wochen Pferd das Zeug einfach nicht mehr sehen konnte und auf Totalverweigerung ging... Jetzt warte ich, dass das neue Futter ankommt (Känguruh, vielleicht findet er das besser).
In zwei Wochen ist der nächste Termin, dann mit dem Dermatologen UND der Tierärztin. Mal gucken, was bs dahin ist...
 
yodetta

yodetta

Moderator
Beiträge
33.488
Reaktionen
1.228
Gott, ihr habt aber auch echt zu kämpfen.
Ich finde so schlimm, dass es sich so lange hinzieht und ihm nur bedingt geholfen wird/geholfen werden kann.
Dann noch die Pleite mit dem falschen AB! Echt unglaublich!

Mir bleibt nur, Euch weiterhin die Daumen zu drücken, dass das neue AB doch endlich mal greift und seine Pfötchen bald verheilen.

Liebe Grüße
Melanie
 
gruentee

gruentee

Beiträge
47
Reaktionen
0
Hallo ihr Lieben,
ich melde mich auch mal wieder (falls sich noch jemand an uns erinnert)... Die Situation ist immer noch eher so mittel. :( Die Pfoten sind seit ca. Anfang Dezember zum Glück ENDLICH abgeheilt (nachdem ein Abstrich BEIDER Pfoten ZUSAMMEN ergab, dass jede Pfote einen anderen Keim mitbrachte, darunter ein multiresistenter Krankenhauskeim; als dann rechts und links gezielt mit den passenden AB-Salben behandelt werden konnte, gingen die Wunden Gott sei dank endlich zu und sehen jetzt schrumpelig aus, aber wieder heile). AB bekommt das Katerchen nicht mehr, aber er ist immer noch auf Cortison, und das wird sich auf absehbare Zeit wohl leider auch nicht ändern, da die Pfotenballen nach wie vor anschwellen, sobald wir mit der Dosis runtergehen.
ABER wir haben immer noch kein Futter gefunden, das ihm hilft (siehe Cortison-Situation), und er hat jetzt seit Ende Januar konstant Durchfall. Kotprobe ergab nix, Blutwerte auch top, vor 2 Wochen dann ein Ultraschall, der extrem grenzwertige Dünndarmwände ergab (wenn ich das richtig erinnere, stand ein bisschen unter Schock) und außerdem, wie die TÄ es beschrieb, ein "Leuchten" um die Bauchspeicheldrüse, was bestenfalls auf ein Entzündungsgeschehen hindeutet und schlimmstenfalls auf was Tumoröses. :eek::eek::eek::eek::eek::eek: Um das eindeutig zu klären, müsste eine Biopsie stattfinden, nur: Dafür muss er 12 Wochen cortisonfrei sein. Wie das laufen soll, mochte die TÄ sich auch nicht vorstellen, sie meinte nur, nachdem wir wirklich Hammerdosen Corti brauchten, um die Ballen so einigermaßen unter Kontrolle zu kriegen, würde sie das eigentlich lieber nicht probieren.
Morgen habe ich wieder einen Termin, Corti-Spritze muss aufgefrischt werden (Tabletten kriege ich in diese Katze LEIDER!!!! nicht mehr rein, auch die TA-Besuche sind ein reiner Krampf, aus seiner Transportbox kriegt man ihn nicht mehr, er sitzt dann in der Box auf dem TA-Tisch und faucht, brummt und beißt, obwohl die Ärztin und das ganze Personal wirklich superlieb und ruhig mit ihm sind... Untersuchungen gehen nur noch mit medikamentösem Ruhigstellen, alles Vollkatastrophe inzwischen), und wir werden wohl wieder mit der Dosis hochgehen müssen, in der Hoffnung, dass der Durchfall darauf anspricht. Das Ding ist halt auch, wenn ich das richtig verstanden habe, wäre so eine Darm-Tumorgeschichte auch nicht so richtig behandelbar, zumal bei einer Katze, die wie gesagt nicht im geringsten kooperativ ist und jedesmal komplett gestresst ist, wenn sie in die Praxis kommt.
Es ist echt alles nur zum Heulen, immer kommt irgendwas Neues obendrauf. Wenigstens scheint ihn der Durchfall nicht weiter zu stören, und das Monoproteinfutter nimmt er mittlerweile auch ganz gut an, vielleicht sogar ein bisschen zu gut -- nach Pferd und Känguruh sind wir nun bei Kaninchen angekommen (jeweils Trocken und Nass), und er hat (leider) unter Kaninchen ein halbes Kilo zugenommen (er war schon vorher kein Leichtgewicht -- von 6,5 auf 7 Kilo ist nicht wirklich schön :confused:). Werde ihm nun Ziege anbieten, soviel Möglichkeiten gibt es ja nicht mehr...

Heute mochte er dann auf einmal außerdem noch nicht so richtig Fressen, nur ein paar Häppchen, stattdessen wollte er auf den Balkon und das Katzengras (=mittlerweile Heu o_O) vom letzten Jahr fressen. Macht mir natürlich auch gleich wieder Sorgen, gerade weil er ja ein Moppelchen ist und ich sofort Leberlipidose vor Augen hab und sonstige Katastrophen. Eben hat er allerdings noch ein bisschen TroFu genommen, insofern hungert er nicht zu 100%, und morgen gehen wir ja eh zur TÄ. Er haart derzeit auch wie blöde, Tonnen von Unterwolle (möchtet ihr raten, ob dieser Kater sich gern bürsten lässt??? :LOL:), vielleicht ist ihm davon auch ein bisschen übel. Heute morgen lag außerdem ein Pfützchen klares Erbrochenes mit Heu von den Kaninchen auf dem Boden (holen sich die Kater gern mal ein paar Hälmchen von, wenn kein Katzengras da ist). Ansonsten benimmt er sich total normal, ist munter, spielt, hebt den Schwanz, wenn ich ihn anspreche, verkriecht sich auch nicht o.ä. Nur das penetrante Futterbetteln bleibt halt aus, und wenn ich ihm was hinstelle, interessiert ihn das nicht.
Mann, Mann, Mann.
 
mennemaus

mennemaus

Moderator
Beiträge
9.458
Reaktionen
471
Hallo Gruentee!
Schön, dass du dich meldest und die Neuigkeiten von deinem Kater berichtest.
Dass die Pfoten endlich verheilt sind, ist doch erstmal wirklich gut. Unterschiedliche Keime unter beiden Pfoten und dabei auch multiresistente Keime waren natürlich heftig. Damit dieses Problem nicht wieder von vorne beginnt, würde ich auch keinesfalls das Cortison absetzen.

Wenn das für einen weitere Untersuchung nötig ist, würde ich also auf die Untersuchung zumindest solange das Cortison noch nötig ist, lieber verzichten.

Ich denke auch, dass dein Kater verständlicher Weise mittlerweile vom Tierarzt die Nase gestrichen voll hat und daher auch alles, was damit in Verbindung steht, nur noch schrecklich findet. Das kannte ich auch bei meinem (leider mittlerweile verstorbenen) Kater Minas, der wegen einer vermuteten Vergiftung täglich Vitamin K Spritzen bekommen musste, die wohl ziemlich brennen. Er hat anfangs gefaucht, wenn er beim Tierarzt im Behandlungszimmer war, dann schon im Wartezimmer, später schon im Auto und am Ende habe ich ihn gar nicht mehr in die Transportbox bekommen.

Beim Tierarzt hat er gefaucht, gebissen und gekratzt, auch nach der Behandlung, wenn er wieder zurück in seine Box sollte. Da hat er auch keinen Unterschied gemacht zwischen der Tierärztin und meinen Händen... Ohne Handschuhe war somit keine Behandlung mehr möglich. Zum Glück kam unsere Tierärztin für die normalen Impfungen dann immer zu uns nach Hause, so dass der Stress sich deutlich reduzierte.

Meine Entscheidung war damals auch, ihn nur so selten wie möglich zum Tierarzt zu bringen. Solange er fraß und sich normal verhielt, wurden nur Impfungen gemacht - für alles andere musste man ihn in Narkose legen. Das wurde nur einmal bei einer Zahnsteinentfernung und gleichzeitiger Blutabnahme gemacht, denn der Stress der Behandlung oder der Narkose wäre für ihn bei einer nicht unbedingt erforderlichen Untersuchung einfach zu viel gewesen.

Solange dein Kater das Cortison verträgt, die Pfoten nicht wieder offen sind, er frisst und normal Kot und Urin absetzt und den Eindruck macht, dass er sich wohl fühlt, ist es doch egal, ob er ein paar Gramm zu viel auf den Rippen hat.

Vielleicht kannst du deine Tierärztin fragen, ob sie die erforderliche Cortisonspritze auch bei euch zuhause verabreichen könnte. Oder du suchst dir für die Verabreichung der Spritze einen anderen Tierarzt, der auch Patientenbesuche macht. Das spart wirklich eine ganze Menge Stress, wodurch es deinem Kater bestimmt auch besser geht.

Bei Durchfall gibt es doch einige Medikamente, die man zuhause über das Fressen verabreichen kann. Kohlekompretten z.B. werden im Futter meist problemlos genommen.

Ich drücke dir die Daumen, dass alles gut weitergeht und dass keine schlimmen Erkrankungen bei Darm oder Bauchspeicheldrüse vorliegen.
 
Frau Flausch

Frau Flausch

Beiträge
1.049
Reaktionen
175
Zuerst mal: super, dass die Ballen endlich zu sind!! Dass er jetzt weitere Baustellen hat, ist natürlich weniger schön...
Was für ein Cortison bekommt er denn?
Dass er unter einer hohen Cortisondosis dicker wird, ist fast schon normal. Er hat dadurch ja größeren Hunger.
 
gruentee

gruentee

Beiträge
47
Reaktionen
0
Hallo mennemaus!

Meine Entscheidung war damals auch, ihn nur so selten wie möglich zum Tierarzt zu bringen. Solange er fraß und sich normal verhielt, wurden nur Impfungen gemacht - für alles andere musste man ihn in Narkose legen. Das wurde nur einmal bei einer Zahnsteinentfernung und gleichzeitiger Blutabnahme gemacht, denn der Stress der Behandlung oder der Narkose wäre für ihn bei einer nicht unbedingt erforderlichen Untersuchung einfach zu viel gewesen.
Ich denke, darauf wird es bei uns auch hinauslaufen... Man kann es dem armen Tier ja auch nicht verdenken. Mittlerweile kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass man bis vor ein paar Monaten noch ganz entspannt mit ihm zur Untersuchung konnte. Fand er zwar blöd, ließ er sich aber gefallen.
Vielleicht legt sich das auch irgendwann wieder?? Allerdings: Unser zweiter Kater war immer total unkompliziert in Sachen TA, bis ihm einmal ein abgebrochener Zahn gezogen wurde (nur nebenbei: ob das wirklich nötig war, steht nochmal auf einem anderen Blatt und ärgert mich jetzt noch). Seit der Erfahrung kotzt er schon auf der Fahrt regelmäßig den Korb voll vor Panik, obwohl das ganze schon ca. 2 Jahre her ist und wir längst zu jemand anders gehen.
Ergänzung ()

Hallo Frau Flausch,

Was für ein Cortison bekommt er denn?
Dass er unter einer hohen Cortisondosis dicker wird, ist fast schon normal. Er hat dadurch ja größeren Hunger.
Keine Ahnung, was genau er bekommt, muss ich bei Gelegenheit mal fragen...
Das Cortison bekommt er ja bereits seit letzten Sommer, zugelegt hat er aber erst in den letzten Wochen, seit wir auf Kaninchen umgestiegen sind -- gerade das TroFu findet er spitze. Das Nassfutter ist mehr so lala. Warte noch auf die Ziege, dank Corona dauert ja alles ein bisschen länger. 😕
 
Frau Flausch

Frau Flausch

Beiträge
1.049
Reaktionen
175
Erkundige dich vielleicht mal nach dem Cortison. Manche Katzen (mein Pixel auch) reagieren z. B. nicht auf Prednisolon, bzw. immer weniger. Dadurch muss man mit der Dosis extren hoch (mehr Nebenwirkungen). Bei uns hatte ein Wechsel auf Dexamethason Wunder gewirkt.
 
Nelly12

Nelly12

Beiträge
3.862
Reaktionen
687
Ich habe meiner Katze Jeannie, die bei TA-Besuchen extrem verstört war, Spritzen, die nur subkutan verabreicht werden mussten, selbst gegeben. Ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig, geht aber. Falls das Cortison nicht intramuskulär oder intravenös gespritzt werden muss, könntest Du das vielleicht selbst übernehmen.
Zum Glück sind die Pfoten verheilt, das freut mich sehr.😻
 

Ähnliche Themen