• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Verletzte Pfoten/Katzenstreu/Kloverweigerung - Hilfe!!!

  • Autor des Themas gruentee
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gruentee

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Hm, hab mir eben nochmal die Ergebnisse vom
Blutbild angeguckt, der Fruktosaminwert ist absolut im Mittelfeld (ein Wert von 203) und der Glukosewert war auch nicht erhöht, damit ist Diabetes wohl eher unwahrscheinlich?
 
gruentee

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Eben Anruf von der TÄ... das weggeschnittene Gewebe ist ruckzuck zurückgewuchert. :(:(:(:(:( Sie hofft jetzt, dass das Cortison irgendwann mal anschlägt, und wartet auf die Ergebnisse der Biopsie von dem Weggeschnittenen. Wenn das Cortison nichts bringt (und die Biopsie nicht irgendwelche bahnbrechenden neuen Erkenntnisse bringt), würde sie dem Katerchen als nächsten Schritt beide Vorderballen entfernen. :eek::eek::eek::eek::eek: Wobei sie auch schon sagte, dass es sein kann, dass da trotzdem noch was wuchert. Und dann ist wohl Ende der Fahnenstange. Hat sie nicht so direkt gesagt, kam aber durch. :cry::cry::cry::cry::cry:
Ach Mensch, es ist alles nur noch zum Kotzen.
 
Schaefchen2310

Schaefchen2310

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Oh nein :(

Das klingt ja vollkommen mistig. Fühl dich bitte mal lieb gedrückt. Wann kommen die Ergebnisse der Biopsie? Ich drücke hier weiterhin fest die Daumen und hoffe einfach, dass es nun endlich besser wird. Der arme Kerl :(
 
abvz

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Irgendwer hier hatte mal von einem Arzt berichtet der solche Wucherungen weglasert, also das Gewebe quasi "abbrennt" mit dem Laser und dass darunter dann Narbengewebe entsteht was normal belastbar ist.

Vielleicht kann sich noch Jemand daran erinnern und findet den Link dazu?
Stichwort Pododermatitis oder so...
 
Nelly12

Nelly12

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Ich habe mir gerade noch mal durchgelesen, das tut mir so schrecklich leid für den armen Kerl und für Dich.
Ich hatte mal etwas von einer erfolgreichen Kältebehandlung gehört und gelesen.
Ich füge einfach mal den Link an.
Mit Kälte heilen Kryochirurgische Therapie der Plasmazellulären Pododermatitis der Katze - von Dr. Jens Siebert
Von einer Laserbehandlung habe ich auch gehört, aber nichts Konkretes nur ein allgemeiner Hinweis, dass bei der Art der Erkrankung auch die Laserchirurgie zum Einsatz käme.
 
abvz

abvz

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@Nelly12 Genau den Thread meinte ich!(y)

Da hab ich wohl heiß und kalt verwechselt.🙈
 
mennemaus

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Ich drücke deinem Katerchen ganz fest die Daumen, dass die Behandlung jetzt endlich anschlägt oder dass die Biopsie eine neue Erkenntnis bringt, mit welchen Medikamenten die Wucherungen in den Griff zu bekommen sind. Ich hoffe sehr für den Kleinen, dass die Ballen nicht entfernt werden müssen, geschweige denn noch Schlimmeres ansteht.

Alles, alles Gute für den kleinen Kerl.
 
gruentee

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Hallo,
das mit der Kryotherapie hatte ich auch schon gelesen, allerdings ist das ja eher eine Nischengeschichte, die sich bislang nicht wirklich etablieren konnte, obwohl die angepriesenen Erfolge ja nun bereits ein paar Jährchen her sind; ich bin da nicht so sicher, ob man den vollmundigen Versprechungen so glauben kann. Ich denke mal, wenn das wirklich so eine wahnsinnserfolgreiche Therapie wäre, würden das längst viele andere Kliniken anbieten. Der Tierdermatologe sah das jedenfalls sehr skeptisch. Davon abgesehen wäre auch niemand hier in der Nähe, der das anbietet.
Die TÄ erzählte außerdem von der Möglichkeit, die Pfoten medizinisch lasern lassen zu können (nicht in dieser Klinik, aber im Umkreis gibt es zwei, die das anbieten), weil das die Wundheilung fördern könne, aber wenn ich dazu nachlese, ist das auch eher eine Glaubensfrage als tatsächlich medizinische Faktenlage...
Habe das Katerchen jetzt übers WE zu Hause, in der Hundebox. Findet er ziemlich ätzend, ich auch, weil ich ihn ständig im Auge behalten muss, weil er die Pfoten sonst irgendwo durchquetscht. o_O Habe die untere Hälfte der Gittertür schon mit Klebeband abgeklebt, so dass da kein Pfötchen mehr duchkommt, aber komplett abkleben kann ich die Tür nicht... Mich stresst das total, zumal da gerade ein bisschen was abzuheilen scheint. Sobald ich außer Sichtweite bin, steht er außerdem am Gitter und weint, ich kann kaum aufs Klo, geschweige denn was zu essen machen. Und natürlich schrammt der Sch..-Kragen ständig irgendwo dran. Zur Ruhe kommt hier keiner. Den anderen Kater musste ich aus dem Zimmer sperren, weil er ständig in/an die Box wollte (=keine Ruhe für den kranken Kater), jetzt miaut er im Flur und kratzt an der Tür.
Ich hab keine Ahnung, wie ich heute schlafen soll... Und morgen dasselbe Spielchen von vorn. Das Problem ist halt, dass das Katerchen natürlich weiß, dass er zu Hause ist, und auch bitteschön hier rumlaufen will. In der Tierklinik verhält er sich deutlich ruhiger, ist ja klar. Und Montag früh habe ich einen ziemlich wichtigen Termin, bei dem es eigentlich erforderlich wäre, dass ich einigermaßen frisch im Kopf bin -- halte ich für extrem unwahrscheinlich.
Ergänzung ()

Die Biopsie-Ergebnisse kommen erst Anfang der Woche, hab schon etwas Schiss... Der Dermatologe (mit dem ich beim Katerbesuchen in der Klinik auch länger gesprochen habe) sieht die Pfoten-Situation übrigens deutlich entspannter als die TÄ, keine Ahnung. Der plante schon langfristig die Ausschlussdiät, während ich noch meinte, ich sei froh, wenn der Kater diese Sache hier überlebte. Keine Ahnung, ob der Hautmann da generell zu den Unbekümmerten gehört oder ob die TÄ tendenziell eher eine Schwarzseherin ist (so eine Ärztin hatte ich mal, da war alles immer gleich Katastrophe... man lernt dann halt, jede Aussage entsprechend einzuordnen und nicht gleich in Panik zu verfallen), dazu kenne ich die Praxis zu wenig.
 
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claudiskatzis

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Wenn du mit demDermatologen noch mal sprichst, frag doch mal nach ob es möglich ist das die offenen Pfoten eventuell auch vom Streu ( Duft, zu pieksig, zu grob, ....) sein können.
 
gruentee

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Hallo Claudi, die offenen Pfoten kommen von der plasmazellulären Pododermatitis, vermutlich ausgelöst durch Nahrungsmittelunverträglichkeit (war mir vorher schon aufgefallen, dass sich die Pfoten unter einer bestimmten Futtermarke jedesmal verschlechterten). Auf Streu macht das Katerchen schon seit zwei Wochen nicht mehr.

Ich weiß nicht, wie, aber er hat es jetzt geschafft, sich in der Box den Kragen abzumachen. Und sich natürlich erstmal schön die Pfote geleckt, als ich es bemerkt habe. Ich könnte gerade wieder gepflegt losschreien.
 
mennemaus

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Man leidet richtig mit, wenn man liest, wie es deinem Katerchen jetzt geht. Nun ist er über das Wochenende zuhause und will bei dir sein, darf aber nur in der geschlossenen Transportbox sitzen. Der Stress für dich ist natürlich groß, und er spürt dann, dass du so gestresst bist. Ich hoffe, ihr könnt doch Ruhe und eine für dich und für dein Katerchen angenehmere Situation schaffen. Das Zuhause-sein soll ihm doch helfen, er soll sich von dem Klinik-Stress erholen können und nicht zusätzlichen Stress erleben.

Dass die Pfoten vielleicht durch eine allergische Reaktion auf das Katzenstreu so entzündet sind, hatte ich auch schon überlegt. Wir benutzen von DM ein Holzstreu, das ist nicht mit irgendwelchen Chemikalien behandelt. Vielleicht kannst du das ja mal ausprobieren. Wenn er aufgrund einer Nahrungsmittelallergie so wunde Pfoten hat, müsste sich doch ein Futter finden lassen, das nur eine Fleischsorten enthält, und das er verträgt. Wir füttern bei unserem Hund, der auf fast alle Fleischsorten allergisch reagiert, Dosenfutter mit reinem Puten-, Enten- oder Kaninchenfleisch. Bei ihm löst jedes falsche Futter Durchfälle aus. Das ist auch nicht schön, aber euer Problem ist wohl schwieriger in den Griff zu bekommen.

Lass dich weiter von dem Dermatologen beraten und gib die Hoffnung nicht auf, dass die Pfoten doch noch heilen und dass diese schreckliche Situation für den Kater und für dich endlich wieder besser wird.
 
Patentante

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Ich lese seit Tagen still mit, aber außer einem dicken Kloß im Hals kann ich nicht viel beitragen.

Dass Dich das ohne Ende stresst kann ich gut verstehen. man möchte sie sich im Beutel vor den Bauch binden in so einer Situation.
Der Dermatologe klingt auf jeden Fall hilfreich. Ob berechtigt oder nicht ist ein optimistischer Arzt erstmal nicht verkehrt.
Und wenn das mit der Unverträglichkeit bekannt ist wäre es doch wirklich eine Chance?
 
gruentee

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Hallo,
nach dem schrecklichen WE musste ich mich erstmal erholen... Der Kater hat in einer Tour versucht, aus der Box zu kommen, also ständig mit den kaputten Pfoten am Gitter rumgefriemelt, ganz toll. Geschlafen habe ich kaum, der Montag war entsprechend, na ja. Die TÄ fand seine Pfoten aber insgesamt ziemlich gut, also konnte ich ihn nach ein paar weiteren Tagen Klinik (Mo bis heute abend) mit nach Hause nehmen. Hauptgedanke ist wohl, dass sie sich Sorgen wegen seines runtergefahrenen Immunsystems macht und nicht will, dass er sich womöglich in der Klinik was einfängt. Er soll sich aber andererseits nicht zuviel bewegen und nicht an den Pfoten lecken (Kragen hat er sich wiederholt ausgezogen, Verband haben sie in der Klinik auch als aussichtslos aufgegeben), also ist er jetzt bei mir im Wohnzimmer, und schon haben wir dasselbe Problem wie mit der Hundebox -- er will raus, diesmal in den Rest der Wohnung (und zum Zweitkater, von dem er auch erstmal getrennt bleiben soll, für den Fall, dass die sich kloppen/balgen/zu aktiv sind). :rolleyes::rolleyes::rolleyes: Doof ist halt, dass er aktuell massiv an/unter der Tür kratzt und scharrt, also exakt die Sachen macht, die er laut TÄ vermeiden soll. Weiterhin sagte sie, dass die Pfoten ihrer Meinung nach soweit verheilt sind, dass er wieder aufs reguläre Katzenklo kann (also mit Streu), da würde nichts mehr klebenbleiben. Was passiert? Er pieschert hier schön in sein Klo und hat prompt die Ballen voll mit Granulat. Ich könnte man wieder gepflegt losschreien. Hab da jetzt erstmal Streu raus und eine Wickelunterlage reingetan, mal sehn, wie er das findet.
Dienstag soll ich wieder hin (Mo ist sie nicht da), finde ich fast ein bisschen lange. Bis dahin bekommt er hochdosiertes Cortison, AB und was für den Darm (er hatte jetzt wohl ein bisschen Durchfall in der Klinik; am WE hier war alles okay). Ich fühl mich jetzt schon wieder total überfordert. o_O
Ergänzung ()

Ach so, hier wurde ja nach der Katzenstreu gefragt -- ich nehme schon immer Cats Best, also (wenn ich das richtig erinnere, ich füll das in so eine Box um) auch auf Holzbasis und auf jeden Fall unparfümiert, ich halte diese ekligen Duftstoffe selber nicht aus...
 
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Glaub, ich schrieb es schonmal. Cats Best finde ich für wunde Pfoten nicht optimal weil es so spitz ist (ich hatte da einmal als mein Kater es partout verweigert hat die Hand in die frische Streu gedrückt. Das tut sogar auf heiler Haut richtig weh).

Aber erstmal freu ich mich vorsichtig, dass es etwas besser aussieht.

Ich würde ihn erstmal in die Wohnung lassen, seinen Kumpel begrüßen, sich etwas bewegen. Bei meinen kann ich Glück haben dass sie sich dann auch wieder entspannter einsperren lassen und schlafen.
Als Jamie frisch genäht war hat er trotz Narkose nur randaliert, ist keine Sekunde zur Ruhe gekommen. In der Früh war der Verband ab und er ist mir in einem unvorsichtigen Moment nach draußen abgehauen. Als er wiederkam war er für längere Zeit der bravste Patient ever.
 
mennemaus

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Schön ist doch erstmal, dass dein Katerchen nach Hause durfte und dass nach Meinung der Tierärzte die Pfoten derzeit verheilt sind. Wenn er durch das Eingesperrt sein im Wohnzimmer zu viel Stress hat und an der Tür kratzt, würde ich sie auch aufmachen. Wichtig ist wohl, dass er langsam zur Ruhe kommt und sich entspannt. Ich drücke weiterhin ganz fest die Daumen, dass der kleine Kerl jetzt das Schlimmste überstanden hat und dass die Pfoten endlich dauerhaft verheilen.
 
gruentee

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Hallo Patentante, das stimmt, Cats Best fühlt sich an wie Rollsplitt, aber ich hatte mich dooferweise auf die Aussage der TÄ verlassen -- es lag außerdem eine Schicht Zewa über der Streu, und das Katerchen ist normalerweise kein Scharrer. Nur ausgerechnet heute. :cautious: Werde morgen erstmal in der Tierklinik anrufen, ob ich mit dem Süßen deswegen wieder vorbeikommen soll. In der einen Pfote hängt leider noch ein hartnäckiger Krümel.
Alternativ zu CB und den ganzen feinkrümeligen Betonit-Streus bekomme ich hier nur ziemlich grob aussehende Holzpellets, die wenigstens rund sind, vielleicht biete ich ihm die mal an.

Rumlaufen lassen ist m.E. leider keine Option, der Knabe würde im Leben nicht friedlich zurückkommen. Eher verzieht er sich in seinen hohen Kratzbaum (um 1,80m, deutlich höher als ich...), und wenn der Aufstieg ihm nicht die Ballen kaputtmacht, dann auf jeden Fall der Abstieg. Außerdem ist da erstmal die Treppe (auch keine tolle Idee), und im oberen Stock liegt Teppichboden, da war die TÄ explizit gegen, weil die Reibung die halbverheilten Pfoten zu sehr strapazieren würde. Und natürlich das Klo von Kater Nr. 2, der nur auf Streu macht. :rolleyes:


Mennemaus, verheilt sind die Pfoten leider noch lange nicht, nur eben nicht mehr offen und nässend... da liegt trotzdem noch ein ordentlicher Weg vor uns (sagte die TÄ auch). Der eigentliche Grund, dass er nach Hause darf/soll, ist eher, dass das Cortison ja immunsuppressiv wirkt und die TÄ eine Tierklinik mit diversen kranken Tieren als Aufenthaltsort da nicht so ganz optimal fand. Sie meinte, da müsse man schlicht abwägen, was das kleinere Übel ist. Wenn es hier nicht klappt, müsste er trotzdem zurück in die Klinik.


Sorry wenn ich hier so rumheule... Das ist alles auch insofern so schlauchend, weil ich seit Mai eigentlich konstant Stress habe -- OP meiner Tochter, die sie nicht so einfach weggesteckt hat, Diagnose einer nicht so tollen Krankheit bei uns beiden, eins unserer Meerschweinchen ist unvermittelt gestorben (unerkannter Herzfehler, Vollhorror), Ätzkram mit dem Ex, Scheidungsgenerve bei meinem Bruder, Waschmaschine hinüber und kein Geld für eine neue (geht alles an die Tierklinik...), es kommt einfach immer nur noch eins obendrauf. Ich habe ohne Übertreibung seit Monaten keinen sorgenfreien oder erholsamen Tag gehabt. Diese endlose, furchtbare Pfotengeschichte mit dem Rattenschwanz von Ermahnungen und Aufpassenmüssen und Unruhe unter allen Mitbewohnern hier gibt mir jetzt gerade so ziemlich den Rest, zumal wirklich alles an mir hängt -- ich muss zusehen, dass das Katerchen sich nicht die Fortschritte ruiniert, aber auch, dass der Zweitkater nicht zu kurz kommt und die Schweinis versorgt sind und das Kind zu essen hat und was anzuziehen und genug Ruhe zum Lernen usw. usf. Durch den ganzen Kram konnte ich dann auch noch diverse Jobs nicht annehmen (Freiberuflerin), also auch noch latente Zukunftsängste. Ich merke zunehmend, dass ich innerlich immer mehr aufribbele. Ach ja, und Stress ist bei meiner mistigen Krankheit natürlich absolut kontraindiziert. Ist klar...
Es ist gerade echt einfach alles nur ätzend. :(
 
mennemaus

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@gruentee Es tut mir wirklich leid, dass bei euch in den letzten Monaten so viel Negatives zusammengekommen ist. Eines ist für dich und deine Familie und auch für eure Tiere daher ganz besonders wichtig, dass Ruhe einkehrt, dass es bergauf geht und dass der Stress endlich weniger wird. Ich drücke euch dafür ganz fest die Daumen, denn bei jedem von euch wird das Immunsystem unter dem Dauerstress leiden, Wohlfühlen tut der Gesundheit gut.

Diese schweren Zeiten gibt es leider im Leben, vielleicht gehören sie einfach dazu, damit man sie überwinden kann, neue Kraft daraus schöpft und auch erkennt, was wichtig ist im Leben und dass man auch für Kleinigkeiten und kleine Fortschritte dankbar sein sollte. Ich wünsche euch ganz viele Gründe, um dankbar, zufrieden und glücklich zu sein. :)
 
gruentee

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Hallo,
ich hab das Katerchen ja nun seit gut einer Woche zu Hause, er darf im Wohnzimmer herumlaufen (Parkett), aber der Rest der Wohnung ist tabu (und der Zweitkater muss auch vor der Tür bleiben), und er bekommt nun sein Allergiefutter (Pferd... riecht schon sehr speziell :sick:) sowie nach wie vor 2x täglich hochdosiertes Kortison und Antibiotikum (zunächst Clavaseptin, seit gestern Doxy, um zu sehen, ob die PDD darauf anspricht) plus Wundsalbe. Bei der Entlassung aus der Klinik war die TÄ "vorsichtig optimistisch" und die Pfoten sahen halbwegs okay aus, aber seit dem WE hat er wieder diese schwarzen Placken und hinterlässt auch zwischendurch blutige Abdrücke. :( Gestern war Kontrolltermin, TÄ war nicht glücklich, meinte aber, es "könnte schlimmer sein" (aber eben auch deutlich besser). Nächste Woche sollen wir wieder hin, bis dahin weiterhin Wohnzimmerknast. Nachdem sie ihm gestern die Ballen eingeweicht und gereinigt hatte, sehe ich da heute morgen schon die Ansätze für neue Placken (laut TÄ sind die definitiv nicht gut, anscheinend ein Mix aus Sekret, Schorf und Zeug vom Boden, obwohl ich den schon fast zwanghaft kehre und wische). Im Westen nichts Neues also. :cautious:
 
claudiskatzis

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Och Menno!
Ich hätte dem Kerlchen endlich mal Besserung gewünscht!
Hast du es schonmal mit Manuka Honig versucht? @yodetta kann Dir da mehr zu sagen. 🍀
 
yodetta

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Huhu
Ich habe jetzt nicht alles gelesen.
Und ich weiß auch nicht, ob Du seine Pfoten mit Manuka Honig behandeln könntest.
Ich habe es geschafft, die riesen Wunde meines Katers damit zu heilen bzw schließen.
Wenn Du magst, kannst Du das hier nachlesen :
von stelzen-katzen und einem wombel....

Allerdings habe ich ihn auch verbinden können und er hat einen Body getragen.
Er konnte den Honig also nicht ablecken.

Vielleicht besprichst Du das mal mit Deinem TA.

Wichtig war mir noch, dass die Qualität des Honigs sehr hochwertig war.
Ich hatte bzw habe den Manuka Honig von Sonnentor.

Alles Gute für Euch
Melanie
 

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