Wenn ich darf, hänge ich mich hier auch mal dran.
Wir waren gestern seit Mittag unterwegs und kamen gegen 19.30 nach hause.
Ich fand plötzlich überall Blutstropfen, auch an Orten (Katzenbett im Treppenhaus zb.), wo die alte Katz sonst nie hingeht - sie lehnte bislang Katzenbetten jeder Art ab.
Vorm Katzenklo, im Katzenklo, am Wassernapf, überall Blutstropfen. Teilweise sogar kleine "Pfropfen". Pipiklumpen im Klo normal groß und nicht orange oder so. Also bin ich noch gestern abend mit ihr zum Tierarzt gefahren.
Dort wurde Fieber gemessen, in sämtliche Öffnungen geguckt

, dann geröntgt und geschallt.
Röntgen war unauffällig, der Ultraschall zeigte eine Verdickung der Blasenschleimhaut. Sie bekam eine 10-Tages-Antibiosespritze sowie ein homöopathisches Mittel zur besseren Blutgerinnung gespritzt.
Kein Fieber und auch sonst kein auffälliges Verhalten (außer, dass sie sooo gerne raus möchte...

).
Bis Montag sollen wir beobachten, ob es noch mehr Blutstropfen gibt und, falls ja, nochmal wiederkommen zur Blutuntersuchung etc.
Ich hoffe natürlich, dass es nun schon ausgestanden ist.
Von Schmerzmitteln war nicht die Rede, aber da ich hier davon lese: Soll ich ihr etwas Metacam geben? Sie hat lt.
Tierarzt gaanz leicht erhöhte Nierenwerte, wogegen sie aber (noch) keine Medis braucht.
Dann lese ich hier, dass Stress ein Auslöser sein kann. Sie scheint mir nicht wirklich zufrieden, möchte eben anscheinend gerne raus (was ja nicht geht, weil sie wahrscheinlich gar nicht kastriert ist) - ob es da einen Zusammenhang gibt?
Aktuell überlege ich schon, ihr den "Wintergarten" - eigentlich nur eine kalte Terrasse mit Dach und Wänden - etwas umzubauen, damit sie so wenigstens "draussen" sein kann. Aber ist das dann nicht wieder zu kalt, gerade jetzt?
Zur Zeit darf sie manchmal am offenen, gesicherten Wohnzimmerfenster sitzen. Und da habe ich schon immer Bedenken, dass sie sich dabei " was wegholt"....
Fragen über Fragen....