Ein Glück, ich konnte gleich zum HappyEnd vorblättern. Puh! Vom ersten Schreck bis zum Stein vom Herzen war nur ein kurzer Weg.
Ich kann verstehen, dass du einen Tracker willst, aber der hätte dir in diesem Fall nichts genutzt. Denn die Signale dringen nicht durch die Hauswände. Außerdem sind sie immer noch ziemlich groß und schwer und teuer, man braucht ein starkes Halsband für das Gerät. Und das ist etwas, was bei Katzen wirklich nicht zu empfehlen ist.
Besser ist ein Peilsender. Nach meinen Recherchen, die zugegebenermaßen schon etwas her sind, empfiehlt sich der Sender von Girafus. Hier musst du mit dem Empfänger durch die Gegend laufen und hoffen, dass du das Signal erwischt. Aber die Signale dringen auch durch Mauern. Und je näher du dem Sender kommst, desto größer der Ausschlag auf dem Empfänger.
Den Sender kannst du mit einem doppelt gelegten Papierhalsband (
www.happycat.tips) deinen Katern anlegen.
Was man gut machen kann: Erst einmal mit einem GPS-Tracker erforschen, welche Wege deine Katermänner üblicherweise nehmen. Denn Katzen nehmen eigentlich immer die gleichen Wege.
Und sobald man weiß, wo sie sich so aufhalten, den Peilsender nehmen. Das Papierhalsband reißt bei leichterer Belastung, so dass sie sich nicht verletzen können. Verloren gegangene Sender suchst du einfach mit dem Empfangsgerät. Klar gehen da auch mal welche verloren, spätestens wenn die Batterie leer ist. Aber so teuer ist die Anschaffung nicht.