Und konsequent müssten wir alles irgendwann angehen und eingestehen, dass wir Menschen nicht auf diese Erde gehören. Wir drehen uns im Kreis. Hier wird teils versucht der Teufel mit dem Belzebub auszutreiben.
Wie soll man denn bitte auf solche Aussagen reagieren?
Es versucht keiner den Teufel mit sich selbst auszutreiben und ja wir drehen uns im Kreis, weil einige die Auffassung haben, dass Probleme so ohne weiteres kategorisiert werden können, was aber schwierig wird und eben nicht so universal gilt, wie es sich manche vllt vorstellen.
Es ist ja schon innerhalb von DE ein rießen Problem wenn ich anfangen würde solche Probleme kategorisieren zu wollen, weil sich auch vieles an regionale Gegebenheiten anpassen muss und auf den einzelnen bezogen dann auch noch auf Private Gegebenheiten.
ob der Mensch auf die Erde gehört steht ja momentan auch außer frage, nur muss eben was an der Gesamtsituation geändert werden und es ist nun mal ein Fakt, dass es mehr gibt als, Auto, Flugzeug, Schottergärten und noch vieles mehr, das unser bestehendes Ökosystem beeinflusst und schädigt. Es ändert eben auch herzlich wenig, wenn ich mich 4 oder 5 Punkten zuwende und diese in meinem Leben angehe, aber genauso viele einfach unbedacht und ignoriert zurückbleiben. Zumal es ja auch nicht zwingend so ist, dass alle Probleme die Umwelt in den selben Dingen beeinflussen.
Ich kann super Co2 Emissionen reduzieren, aber in anderes Aspekten immer noch negativ die Umwelt beeinflussen.
Am Ende des Tages ist es einfach so, dass jeder seine Grenzen des Machbaren selbst zieht, die Disskusion darüber hört aber nicht auf, weil eben jeder seine Grenzen anders setzt, zieht und versteht.