Völlige Futterumstellung funktioniert nicht

Diskutiere Völlige Futterumstellung funktioniert nicht im Ernährung bei Futtermittelallergien Forum im Bereich Katzenfutter; Ich geb mal auch meinen Senf dazu... 😉 Ich verstehe deine Meinung, dass die Nährstoffe alle passen müssen und Stiftung Warentest auch darauf...
  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #141
Weil ich es für einen Denkfehler halte, dass gutes Futter darüber definiert wird, dass ich als Besitzer genau weiß, welche Tiere darin verarbeitet wurden.

Gutes Futter wird oft darüber leienhaft darüber definiert, dass es genau deklariert ist. Also überspitzt gesagt, 80% feinstes Lammfilet, mit 15% Rinderhüfte, 3% Möhrchen und 2% Granatapfelkernen, garniert mit feinster Petersilie. Und schon ist es hier im Forum ein superduper Futter.

Dem Katzenkörper aber ist es schlichtweg egal, was da jetzt genau für Tiere und welche Teile vom Tier ins Futter reingemischt werden. Dem geht es einfach nur darum, dass ihm exakt die Nährstoffe zugeführt werden, die er benötigt. Das nennt man ernährungsphysiologische Zusammensetzung.
Und genau das Kriterium wird auch in den Unterlagen von Stiftung Warentest erläutert. Eben weil es dieses Hintergrundwissen braucht, empfehle ich nie einzelne Futtermarken sondern immer, die 1,50 € für den Test zu investieren.

Es werden jährlich andere Sorten unter die Lupe genommen, bei Interesse findet man auch Erklärungen über Google zu Real Nature. Und natürlich empfehle ich in diesem Fall nicht, dass man ein Futter mit einem zu hohen Phosphorgehalt gegen eines ausgleicht, bei dem dieser dann zu niedrig ist, sondern bin der Meinung, dass man sich Futtersorten aussuchen sollte, bei denen die Zusammensetzung passt.
Ich geb mal auch meinen Senf dazu... 😉

Ich verstehe deine Meinung, dass die Nährstoffe alle passen müssen und Stiftung Warentest auch darauf prüft.
Aber ich sehe es persönlich für mich als Anspruch zu wissen was in der Dose ist. Natürlich ist das der Katze egal, ob es hier Huhn, Rind oder sonstwas ist. Wenn die Nährstoffe passen, wird es vermutlich auch dem menschlichen Körper egal sein, was reinkommt. Es gibt ja mittlerweile genug solcher Shakes, die theoretisch deine kompletten Mahlzeiten ersetzen können. Aber ob das wirklich das Wahre ist?

Wo ich ein Problem sehe sind unnötige Inhaltsstoffe, wenn es auch anders geht (Getreide und Zucker). Zum Glück gibt es auch im Discounter mehr Produkte ohne Zucker oder Getreide, aber wenn man sich die großen Marken mit viel Werbung ansieht ist wohl überall dort Getreide und Zucker drin.
Ich kenne die Tests auch und hab sie gelesen, würde aber auch nach dem Lesen und ohne die gängige Meinung im Forum davon nichts füttern, was nicht ordentlich deklariert ist.
Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich durch meine eigenen Unverträglichkeiten aus Gewohnheit sowieso beim Einkaufen jede Zutatenliste studiere und auch bei dem Futter für meine Tiere mehr erwarte als „Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse“ zu lesen.
 
  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #142
Wenn ich mich recht erinnere, hat das von dir empfohlene GranataPet bei einem früheren Test was die ernährungsphysiologische Zusammensetzung betrifft, nicht gut abgeschnitten.

GranataPet wirbt mit dem Zusatz von Granatapfelkernen. Interessant, dass minimale Zuckermengen oder ein geringer Getreideanteil bei vielen direkt auf strikte Ablehnung stoßen, wärend beispielsweise Granatapfelkerne, Kräuter, Kartoffeln oder Gemüse toleriert oder sogar als "gesunder Zusatz" angesehen werden...

Ich möchte mit diesem Beispiel nur einen weiteren Denkanstoß geben.

Ich denke, ich habe hier jetzt ausführlich erklärt, welche Kriterien für mich bei der Auswahl von Katzenfutter überzeugend sind und warum sie das sind.
Ich weiß, dass in den Katzenforen seit Jahren andere Kriterien eine Rolle spielen und die Ergebnisse der Stiftung Warentest in der Regel ignoriert oder schlecht geredet werden weil sie auch Futtermarken loben, die in den Foren als no go gelten. Trotzdem gebe ich die Hoffnung nicht auf, dass manche User bereit sind, ihre selbst angesetzten Kriterien zumindest einmal zu hinterfragen.
 
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  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #143
Granada Pet wirbt mit dem Zusatz von Granatapfelkernen. Interessant, dass minimale Zuckermengen oder ein geringer Getreideanteil direkt auf strikte Ablehnung stoßen, wärend beispielsweise Granatapfelkerne, Kräuter, Kartoffeln oder Gemüse tolleriert oder sogar als "gesunder Zusatz" angesehen werden...

Ein gewisser Anteil an Ballaststoffen darf ja ruhig im Futter sein, nur da macht es halt für mich einen Unterschied welche Ballaststoffe drin sind. Und das würde ich auch genau gerne wissen. Kartoffeln finde ich jetzt auch nicht am optimalsten um ehrlich zu sein. Beim Barfen gibt man ja auch Ballaststoffe hinzu, da dürfen es auch Karotten, Tomaten, Zucchini etc sein.

Bei Balu hatte nach dem Antibiotikum das GranataPet mit den 1% Granatapfel und sonst keine anderen Ballaststoffe sogar zu wenig und hat es seiner Verstopfung nicht gerade einfacher gemacht. Da kam er mit Mjamjam mit Möhre oder Zucchini viel besser klar.

Beim Zucker seh ich das ehrlich so: klar, ist vielleicht nicht schlimm für die Katze, aber unnötig und nur weil der Mensch eine braune Sauce will.

Abschließend noch allgemein als Anmerkung, ich kann der Stiftung Warentest auch öfter bei anderen Tests wenig abgewinnen. Es ist natürlich gut, dass es sowas gibt, aber ich bilde mir gerne noch meine eigene Meinung dazu 😉
 
  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #144
Danke für eure rege Anteilnahme 👍🏻 Ich fand’s gut die Ansicht von Sini zu lesen und zu verstehen. Dennoch bin ich mehr bei Ramona weil auch ich wissen möchte was ich meinen Tieren füttere. Auch beim betrachten das Inhalts sieht das zB beim „Ja“Futter alles andere als Appetitlich aus. Ich kenne das von meiner Oma, sie hat nur dieses gefüttert.
Schlussendlich würde ich aber auch nur das füttern, was meine Katze verträgt und ihr schmeckt. Zwischen dem Abwechseln der Futtermittel möchte ich versuchen ein Ungleichgewicht der Nährstoffe auszugleichen.

Am Ende möchte doch jeder das Beste für sein Tier.
Mir ging es darum Erfahrungen zu sammeln, bei wem auch der Output etwas strenger riecht und mir eventuell ein Futter empfehlen kann welches bei seiner Katze weniger müffeln bereitet. Ob das dann bei uns auch so ist muss ich testen, und wenn Coco halt immer so stinkt, dann ist es so. Dann weiß ich zumindest dass ich da nix ändern kann ☺
 
  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #145
Guten Morgen,
Ich habe mir nun diesen Test gekauft und bin erschrocken darüber dass du mir ernsthaft sagen möchtest, dass Sheba Kitekat und Co gute Futter sein sollen.
4% Fleisch, mehr ist da nicht deklariert... was soll daran toll sein. Vielleicht hab ich dich auch falsch verstanden, dann verbesser mich bitte.
Real nature war beim Test nicht dabei.
sicher sind dort 1 oder 2 Marken die ich füttern würde und auch sicher teste aber der größte Teil....
schwer für mich vorstellbar zu welchen Kriterien da getestet wurde.
Danke für eure rege Anteilnahme 👍🏻 Ich fand’s gut die Ansicht von Sini zu lesen und zu verstehen. Dennoch bin ich mehr bei Ramona weil auch ich wissen möchte was ich meinen Tieren füttere. Auch beim betrachten das Inhalts sieht das zB beim „Ja“Futter alles andere als Appetitlich aus. Ich kenne das von meiner Oma, sie hat nur dieses gefüttert.
Schlussendlich würde ich aber auch nur das füttern, was meine Katze verträgt und ihr schmeckt. Zwischen dem Abwechseln der Futtermittel möchte ich versuchen ein Ungleichgewicht der Nährstoffe auszugleichen.

Am Ende möchte doch jeder das Beste für sein Tier.
Mir ging es darum Erfahrungen zu sammeln, bei wem auch der Output etwas strenger riecht und mir eventuell ein Futter empfehlen kann welches bei seiner Katze weniger müffeln bereitet. Ob das dann bei uns auch so ist muss ich testen, und wenn Coco halt immer so stinkt, dann ist es so. Dann weiß ich zumindest dass ich da nix ändern kann ☺
Ich bin da ganz bei dir. Und es ist auch mitnichten egal was für Fleisch drin ist bzw. eine gute Deklaration sagt auch einiges über die Qualität des Futters aus. Zuviel Herz z.B. kann zu Verdauungsproblemen führen, zu viel Leber und zu viel Fisch sind nicht gut für Vitamin A und Vitamin D3 Haushalt. Zucker ist einfach überflüssig, Getreide ist schlecht verwertbar. Lunge ist billiges Füllmaterial, Niere und Milz können u.U. eine höhere Schadstoffbelastung haben, weil es Filterorgane sind. Und auch bei den Ballaststoffen würde ich, wenn ich hauptsächlich Nassfutter füttern würde, auch auf das wie viel und was achten. Exotische Ballaststoffe, z.B. Granatapfelkerne oder Algen sind für mich i.d.R. genauso "sinnvoll" wie Zucker oder Lunge. kann drin sein, muss aber nicht wenn es sich vermeiden lässt. Darum gibt es z.B. Granata Pet hier nur ganz selten. Taurin sollte halbwegs hoch sein, darum finde ich da eine genaue Deklaration auch wichtig.

Ich jedenfalls gebe nichts auf die Tests von Stiftung Warentest, alleine schon weil die so etwas wie KiteKat, Sheba oder Whiskas schon öfters als "gut deklariert" haben. Das zeigt mir, dass mindestens eines meiner wichtigsten Kriterien (Genaue Deklaration, insb. der Organe) und Getreidefreiheit nicht mit getestet worden sein können. Und weil die immer von starren Gewichtsgrenzen der Katzen ausgehen (meines Wissens nach), die unrealistisch sind.

Da ich den Test nicht kenne frage ich mich: Ernährungsphysiologische Inhaltsstoffe gut und schön, wird denn da wenigstens auch ausführlich begründet welche (wissenschaftlich fundierte) Bedarfsquelle sie für Katzen zugrunde legen und warum? Ist diese Bedarfsquelle falsifizierbar? Neutral? Mit anderen Quellen vergleichbar?
Wenn die letzten Punkte nicht ausführlich erläutert und diskutiert wird ist die wissenschaftliche Falsifizierbarkeit für mich genauso hoch wie die diverser Barf-Foren unterschiedlicher Qualität. Damit gäbe es für mich keinen einzigen Grund den Tests dieser Stiftung mehr zu vertrauen als Foren-Usern, die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben und jahre-, wenn nicht jahrzehntelange Erfahrung haben.

Stehen in dem Test die einzelnen Nährstoffwerte (Vitamin A, D3, B, E, Taurin, Calcium, Phosphor, etc.) für jedes Futter detailliert drin und die Katzen-Bedarfswerttabelle? Das wäre dann schon ein Anreiz das mal zu kaufen und mit meiner Bedarfstabelle vom Barfen zu vergleichen. Mal sehen ob die "Benotung" dann immer noch die gleiche wäre, was gutes und was kein gutes Futter ist....

Bei mir gilt die Devise:
1) Meine "Must-Haves" müssen enthalten sein (z.B. kein Getreide, ein Mindestfleischanteil)
2) Es muss verträglich sein (Kein Erbrechen oder Durchfall)
3) Die Katze muss genug davon fressen, dass ihr keine Unterversorgung droht
4) Möglichst viele "Nice-To-Have" (z.B. bestimmte Organ-Verteilung, Monoprotein) und möglichst wenig "Should-Not-Have" (z.B. Zucker, exotische pflanzliche Zutaten
5) Nicht zu teuer (nicht mehr als 6-7€ das Kilo)

Ich kenne z.B. kein Supermarktfutter, das bei diesen 4 Punkten besser abschneidet als z.B. CatzFineFood, MACS, GranataPet, Wild Freedom, etc. Heißt Schlussfolgerung für mich: Bei uns gibt es kein Supermarktfutter, da es mir nicht gut genug ist. Allerdings gibt es bei mir ja auch zu mindestens 90% Barf. Darum bin ich sogar recht "nachlässig" was gutes Nassfutter angeht. Würde ich hauprsächlich Nassfutter füttern kämen auch einige der hier oft empfohlenen Marken seltener in den Napf als andere.
 
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  • Völlige Futterumstellung funktioniert nicht Beitrag #146
Ich bin da ganz bei dir. Und es ist auch mitnichten egal was für Fleisch drin ist bzw. eine gute Deklaration sagt auch einiges über die Qualität des Futters aus. Zuviel Herz z.B. kann zu Verdauungsproblemen führen, zu viel Leber und zu viel Fisch sind nicht gut für Vitamin A und Vitamin D3 Haushalt. Zucker ist einfach überflüssig, Getreide ist schlecht verwertbar. Lunge ist billiges Füllmaterial, Niere und Milz können u.U. eine höhere Schadstoffbelastung haben, weil es Filterorgane sind. Und auch bei den Ballaststoffen würde ich, wenn ich hauptsächlich Nassfutter füttern würde, auch auf das wie viel und was achten. Exotische Ballaststoffe, z.B. Granatapfelkerne oder Algen sind für mich i.d.R. genauso "sinnvoll" wie Zucker oder Lunge. kann drin sein, muss aber nicht wenn es sich vermeiden lässt. Darum gibt es z.B. Granata Pet hier nur ganz selten. Taurin sollte halbwegs hoch sein, darum finde ich da eine genaue Deklaration auch wichtig.

Ich jedenfalls gebe nichts auf die Tests von Stiftung Warentest, alleine schon weil die so etwas wie KiteKat, Sheba oder Whiskas schon öfters als "gut deklariert" haben. Das zeigt mir, dass mindestens eines meiner wichtigsten Kriterien (Genaue Deklaration, insb. der Organe) und Getreidefreiheit nicht mit getestet worden sein können. Und weil die immer von starren Gewichtsgrenzen der Katzen ausgehen (meines Wissens nach), die unrealistisch sind.

Da ich den Test nicht kenne frage ich mich: Ernährungsphysiologische Inhaltsstoffe gut und schön, wird denn da wenigstens auch ausführlich begründet welche (wissenschaftlich fundierte) Bedarfsquelle sie für Katzen zugrunde legen und warum? Ist diese Bedarfsquelle falsifizierbar? Neutral? Mit anderen Quellen vergleichbar?
Wenn die letzten Punkte nicht ausführlich erläutert und diskutiert wird ist die wissenschaftliche Falsifizierbarkeit für mich genauso hoch wie die diverser Barf-Foren unterschiedlicher Qualität. Damit gäbe es für mich keinen einzigen Grund den Tests dieser Stiftung mehr zu vertrauen als Foren-Usern, die sich ausführlich mit dem Thema beschäftigt haben und jahre-, wenn nicht jahrzehntelange Erfahrung haben.

Stehen in dem Test die einzelnen Nährstoffwerte (Vitamin A, D3, B, E, Taurin, Calcium, Phosphor, etc.) für jedes Futter detailliert drin und die Katzen-Bedarfswerttabelle? Das wäre dann schon ein Anreiz das mal zu kaufen und mit meiner Bedarfstabelle vom Barfen zu vergleichen. Mal sehen ob die "Benotung" dann immer noch die gleiche wäre, was gutes und was kein gutes Futter ist....

Bei mir gilt die Devise:
1) Meine "Must-Haves" müssen enthalten sein (z.B. Getreide, ein Mindestfleischanteil)
2) Es muss verträglich sein (Kein Erbrechen oder Durchfall)
3) Die Katze muss genug davon fressen, dass ihr keine Unterversorgung droht
4) Möglichst viele "Nice-To-Have" (z.B. bestimmte Organ-Verteilung, Monoprotein) und möglichst wenig "Should-Not-Have" (z.B. Zucker, exotische pflanzliche Zutaten

Ich kenne z.B. kein Supermarktfutter, das bei diesen 4 Punkten besser abschneidet als z.B. CatzFineFood, MACS, GranataPet, Wild Freedom, etc. Heißt Schlussfolgerung für mich: Bei uns gibt es kein Supermarktfutter, da es mir nicht gut genug ist.
Ich wollte mir das einfach anschauen um „mitreden“ zu können, war aber vorweg schon etwas voreingenommen da ich darüber schon Meinungen gehört hatte. Die haben sich nun bestätigt. Sicher gibt es unterschiedliche Meinungen zum Futter aber diese Futtermittel dort im Test... neeee das bekomm ich vom Kopf schon garnicht hin. Und wenn ich Huhn kaufe, möchte ich auch Huhn drin haben und nicht nur 4% 🤯
Das ist wie wenn ich mir selbst was kaufe, was ich gern esse, dann aber sogut wie nichts davon enthalten ist.
Von den vielen guten Marken die du unter anderem mit auflistest, verträgt zwar Coco auch nicht alle, aber da werd ich sicher noch eine Alternative finden, die man zum Wechsel anbieten kann.
barf verträgt Milo üüüüüberhaupt nicht, er kotzt mir förmlich alles vor die Füße.Mein Mann wollte unbedingt barfen aber rohes Fleisch geht bei Milo einfach nicht. Weder gewolft, noch in Stücken, sobald da Supplemente dran sind, rümpft er die Nase oder 🤮es sofort wieder aus .Mal etwas Huhn oder Rind geht, aber wirklich nur ein wenig zum Zähneputzen 🤗
Für mich zählt nun nur noch Futter mit viel fleischanteil, getrockneter Fisch (von Anifit) wird hier auch sehr gern genommen 🤗
 
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