• Wenn dein Tier krank ist oder erscheint, suche bitte immer erst den Tierarzt auf, bevor du hier Rat und Hilfe suchst. Wir alle hier sind Laien, können und dürfen keinen Tierarzt ersetzen oder gar Ferndiagnosen stellen, das wäre unverantwortlich. Erst wenn du die Diagnose eines Tierarztes hast, kannst du hier nach Erfahrungen oder Tipps fragen, die du eventuell für deinen Tierarzt mitnehmen kannst. Bei der Suche nach einem Tierarzt, vor allem Notärzten in der Nacht oder am Wochenende, könnten wir aber behilflich sein.

Raumforderung im Magen

Diskutiere Raumforderung im Magen im Erkrankungen des Verdauungstraktes Forum im Bereich Katzenkrankheiten; Die Frage ist doch immer, was eine Biopsie für Vorteile hätte. Wenn eine Therapie nicht möglich ist, dann wäre es nur sinnlose Quälerei und eine...
  • Raumforderung im Magen Beitrag #161
Tja. Leider nehmen die schlechten Nachrichten nicht ab bzw. die schlimmsten Befürchtungen scheinen sich zu bewahrheiten. Die Sono war leider nicht gut, die Magenwand zeigt weiterhin eine einseitige massive Wucherung, unklar begrenzt auf. Es ist fast sicher ein bösartiger Tumor. Eine Biopsie habe ich aktuell abgelehnt. Er ist noch nicht kräftig genug und sollte er es jemals wieder werden muss ich abwägen, inwieweit es noch Sinn macht ihm eine Narkose zuzumuten. Er ist gut drauf, hat wieder leicht zugenommen und hat aktuell bis auf das Haare erbrechen alle paar Tage mal keine Beschwerden. Das was er zu sich nimmt bleibt problemlos drin. Wie würde es ihm dann nach einer Operation gehen? Wahrscheinlich wieder schlechter. Die Ärztin hat meine aktuelle Entscheidung absolut respektiert, ich mache mit ihm weiter wie bisher und werde bei Verschlechterung sofort vorstellig. Dann werde ich über eine palliative Einstellung entscheiden. Er darf zu keiner Zeit leiden, ich möchte es ihm so lange sein Körper es zulässt aber so schön wie möglich machen. Zur Zeit gibt es keinen Anhalt auf Metastasen und selbst wenn er welche hat macht ihm nix davon Probleme. Ich ringe zwar mit meiner Entscheidung gegen einen Eingriff aber ich denke es ist für ihn das Beste.
Die Frage ist doch immer, was eine Biopsie für Vorteile hätte. Wenn eine Therapie nicht möglich ist, dann wäre es nur sinnlose Quälerei und eine zusätzliche Belastung. Also ist die erste Frage, ob sich bei einer Biopsie herausstellt, ob es eine Therapie gibt und wenn ja, welche. Sollte keine Therapie möglich sein, ist eine Biopsie überflüssig.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #162
Er darf zu keiner Zeit leiden, ich möchte es ihm so lange sein Körper es zulässt aber so schön wie möglich machen. Zur Zeit gibt es keinen Anhalt auf Metastasen und selbst wenn er welche hat macht ihm nix davon Probleme. Ich ringe zwar mit meiner Entscheidung gegen einen Eingriff aber ich denke es ist für ihn das Beste.
Es tut mir sehr leid, dass der Verdacht, dass ein Tumor vorhanden ist, immer wahrscheinlicher wird.
Ich kann deinen Entscheidung gegen eine Biopsie gut verstehen. Wichtig ist, dass Ozzi Appetit hat, dass er sein Futter nicht erbricht, dass er bei Kräften bleibt, dass er keine Schmerzen und Freude am Leben hat.

Wenn keine OP ohne großes Risiko möglich ist, würde ich auch in Richtung palliative Begleitung gehen, er soll keine Schmerzen haben, das ist wichtig. Eine Lebensverlängerung, die mit Schmerzen oder einem Verlust von Lebensqualität verbunden ist, wäre eine unnötige Quälerei.

Ich drücke ganz fest die Daumen, dass Ozzi noch viel Zeit hat, dass er keine Schmerzen und keine Übelkeit bekommt und dass ihr das Leben noch gemeinsam genießen könnt. 🍀
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #163
Die TÄ gab mir bei der Größe und Form der Wucherung zu verstehen, dass eine Biopsie eher nur Klarheit darüber schaffen würde, um welche bösartige Geschichte es sich handelt. Es gibt eigentlich keine Chance auf eine Genesung. Wir waren uns einig, dass es ihm, solange es ihm so geht wie jetzt, weitermachen wie bisher. Das heißt Kampf gegen Übelkeit, weiteren massiven Gewichtsverlust und Erbrechen. Sobald er unter dieser Therapie Beschwerden entwickelt gehen wir andere Schritte zur Linderung. Sie bat mich, einmal wöchentlich einen Bericht über seinen Zustand telefonisch durchzugeben, die Untersuchung einer erneuten Kotprobe in 4 Wochen auf Therapieerfolg gegen den Helicobacter wird trotzdem gemacht. Eine genaue Prognose über seine weitere Lebenserwartung konnte sie nicht geben. Ich fühle mich heute wie überfahren ... obwohl ich irgendwie damit gerechnet habe, der Ultraschall sah ja schon beim Ersten Mal vor knapp 4 Wochen böse aus. Aber wenn die Realität einen dann doch erwischt reißt es einem ja doch den Boden weg ... :(
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #164
Ach mist verdammter ... das ist sooo doof und tut mir leid für euch -.-

Wir haben das bei Julchen damals so gemacht,als feststand sie hat ein Lymphom und da ist nichts mehr zu machen,sie eben paliativ eingestellt und begleitet. Prognose gab es bei ihr auch nicht. Der Neurologe sagte,zwischen Wochen und 2 Jahre ist alles möglich. Als es ihr dann trotz Medikation schlechter ging,haben wir sie gehen gelassen.
Wir haben immer drauf geachtet das sie Spaß hatte,aktiv war und eben immer mitten drin. Sie zog sich zwei Tage vor dem Einschläfern zurück. Woran ich merkte das sie langsam ihre Koffer packen möchte.

Ich drück die Daumen das es trotzdem Bergauf geht und noch eine Weile stabil wird.

Überfahren fühlt man sich immer glaub ich. Diese scheiß "hallo Wach" Momente. Kann es dir zu gut nachfühlen -.-
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #165
Ich bin so traurig. Dass das Abschied nehmen nun immer realer wird. Und das vor seiner eigentlichen Zeit. So einen Mist hat er einfach nicht verdient, er ist so ein großartiges Tier, niemals gefaucht, gebissen, gekratzt. Mein bester Freund und treuer Begleiter seit Jahren, mein Seelentröster und auch aktueller Tröster während ich hier sitze und weine ... was wird aus Pauli, wenn sie ihren Partner verliert? Wird sie das verkraften? Wie geht es weiter? Ab wann merke ich, dass er sich quält? So viele Fragen die mich gerade beschäftigen ... :( :(
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #166
Es tut mir so leid; ich wünsche euch noch eine möglichst lange, gute Zeit zusammen. 🍀
Und ich bin mir sicher, dass er dir zeigen wird, wenn es für ihn zu mühsam wird; ihr habt eine so enge Verbindung.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #167
Wie läuft denn in der Regel eine palliative Versorgung bei Katzen ab? Ich war vorhin innerlich so betäubt dass ich meine TÄ das nicht gefragt habe. Aber irgendwie möchte ich mich innerlich schonmal darauf vorbereiten, denn das wird mit Sicherheit auf uns zukommen.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #168
Metacam als Schmerzmittel fällt schonmal weg, das hat bei ihm schon zu blutigem Erbrechen geführt.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #169
Frag da am besten nochmal beim Tierarzt nach, welche Schmerzmittel gehen oder ob spritzen besser ist.
ach Menno…. 🙁
Ich würde ihm jetzt alles geben, was gemocht und vertragen wird. Jeder gute Tag ist so wertvoll….
:d038:
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #170
Jetzt ist er aktuell wieder sehr schlapp, der lange Tierarzt- Besuch heute und der damit verbundene Stress (lange Wartezeit, viele Hunde, wir wurden zum warten schon extra in einen anderen Raum gesetzt damit es seinem Magen nich so zusetzt - diese Tierarzt Praxis und die Ärzte sind so unfassbar toll) haben ihm ordentlich zugesetzt. Aktuell liegt er auf meinem Schoß und schnurrt vor sich hin, wir sitzen beidem auf dem Balkon und genießen die laue Abendluft.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #171
Genau,ich würd einfach mal in Ruhe mit der Tierärztin sprechen.

Wir haben das bei Julchen und auch jetzt bei Momo so gehändelt,wenn möglich so wenig Tierarzt wie geht. Julchen hab ich sofort aus dem Tierarztzirkus rausgenommen. Sie ist noch 1-2 Mal in die Praxis für eine Vitaminspritze. Ganz einfach weil es ihr sehr gut tat. Sonst haben wir alles zu Hause gemacht. Medikamente waren wir gut eingedeckt inkl. absoluter Notfallspritze für Schmerzen. Weiß jetzt nicht mehr was das war,aber wohl sehr wirksames aber heftiges Zeugs. Haben wir aber nicht gebraucht.
Wenn was war,in der Praxis angerufen und geschaut wie wir´s lösen,Tierchen nur im absoluten Notfall mit in die Praxis. Einfach damit Ruhe reinkommt.
Bei Momo war ja nun keine dramatische Diagnose zunächst so das es nicht absehbar war. Er hat ja "nur" in der letzten Woche seines Lebens so schnell abgebaut (zum Glück im Nachgang) Und da musste er einmal in die Praxis wegen Erbrechen was pertou nicht aufhörte. Danach hatten wird ja Spritzen nach Hause bekommen und uns mit unserer TÄ abgesprochen.
Auch wenn uns der Plüscher mit seinem Köfferchenpacken sehr überrannt hat ... es war gut so. Besser als wenn es ihm länger so schlimm gegangen wäre. Helicobacter standen auch da erst noch im Raum,die Behandlung haben wir aber nicht mehr machen lassen. Dazu waren seine Werte zu schlecht.

Bei Julchen war´s halt wirklich ein Abschied auf Raten. Man wusste das ausser Medikamente nichts mehr zu machen ist und hatte einen Moment sich damit anzufreunden. Mir geht es immer so,wenn ich weiß was los ist,dann ist gut. Egal wie blöd die Diagnose ist. Dann gibt´s nen Plan,ich kann noch was tun und dann ist das in Ordnung.

Denke ihr solltet euch eindecken lassen mit Schmerzmittel,etwas gegen Erbrechen und Übelkeit ... das ist wichtig. Sonst immer nach Bedarf einfach schauen. Das Kerlchen so wenig wie geht in die Praxis,Futter was er mag,so viel er mag ... egal,so lang er´s nimmt und verträgt.
Julchen hat Cortison bekommen gegen das Lymphom und die Entzündungen die das Ding gemacht hat. Das hat wie gesagt eine ganze Weile gut geholfen. Sie war stabil,erholte sich sogar erst noch sehr gut,machte Fortschritte. Irgendwann stagnierte es und es wurd wieder schlechter. Da haben wir sie dann gehen lassen. Man hätte evtl. die Dosis erhöhen können ... aber ganz ehrlich,nur damit sie vllt noch 3-4 Wochen länger gehabt hätte,nein. Sie kam nicht mehr aus ihrem Körbchen,verkroch sich (was so gar nicht ihre Art war) ihr war´s übel,sie wollte nicht mehr ihr Futter und schaute mich ganz groß an. Da griff ich zum Telefonhörer und sagte in unserer Praxis bescheid.
Sie war so tapfer gewesen die kleine Maus. Sie hätte auch noch so gerne gewollt,das hast du gemerkt. Aber nein,es wär nur noch schlimmer geworden. Und das wollten wir ihr ersparen.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #172
Hallo ihr Lieben. Ozzi kämpft aktuell wieder sehr mit Übelkeit. Ich hab heute nochmals Emeprid Lösung vom Tierarzt abgeholt, am Montag hab ich einen Termin zur Besprechung über eine palliative Einstellung und noch ein paar andere Themen die ich ansprechen möchte. Er liegt sehr viel, hat heute nochmals einen Haarbalg erbrochen, der ihm im Vorfeld sehr zu schaffen machte und frisst kaum von alleine. Er ist Haut und Knochen, obwohl er seither kein Gewicht verloren hat. Ich hab mich für das Wochenende krank gemeldet, der ganze Stress der letzten Wochen fordert nun seinen Tribut und es geht mir nicht nur psychisch sondern auch physisch nicht gut. Ich fühle mich durch und durch ausgelaugt.
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #173
Ach mann, das tut mir leid.
Ich wünsche Dir viel Kraft. Die Kraft zu helfen. Die Kraft zu erdulden. Die Kraft loszulassen.
Du schaffst das! Ihr schafft das! Die schweren Wege gehören für uns alle dazu.
Gönn' Dir jetzt mal etwas Ruhe. Mehr als da sein kannst Du grad nicht. Es wird irgendwie gehen.
:d038:
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #174
Eine schlimme und belastende Zeit…. :d038:
ich wünsche dir Kraft und hoffe, das du liebe Menschen um dich hast, die dir zur Seite stehen.
🍀
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #175
Du hast es ganz richtig gemacht, dass du dich krankgemeldet hast, denn die Sorgen um Ozzi machen dich auch krank. Ich hoffe, dass ihr ihm helfen könnt, damit er nicht so sehr mit Übelkeit zu tun hat.
Alles Gute für Ozzi und für dich. 🍀
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #176
Guten Abend ihr lieben Menschen,
heute war ich mal ohne Ozzi beim Tierarzt, einfach um ein Gespräch über den weiteren Werdegang zu führen. Die Übelkeit vom Wochenende haben wir wieder weitestgehend im Griff, das Problem waren mal wieder die Fellknödel. Heute hat er sogar wieder freiwillig Malzpaste geschleckt. Der Tierarzt Besuch war gut, er klärte mich auf über evtl. Operationen und Chemo, sollte es sich um ein Lymphom handeln (seine Pflicht), war jedoch völlig bei mir als ich das nochmals vorerst ablehnte, da die Größe der Wucherung einfach zu groß ist. Er meinte auch, bei der Größe wäre das A) zu riskant und B) wäre die Verknüpfung der Gefäße auch so ein Problem. Ich äußerte meinen Wunsch nach einer Kortisontherapie um die Entzündungsprozesse etwas in den Griff zu bekommen, da war er natürlich sofort dabei. Auch perspektivisch haben wir schon über eine Schmerztherapie gesprochen, aber Ozzi hat bisher dahingehend zum Glück keine Beschwerden. Er meinte auch, sollte es sich um ein Lymphom handeln gäbe es sogar die kleine Möglichkeit unter Kortison einer Verbesserung. Das wäre natürlich die Kirsche auf der Torte. Aber ich sehe die Sache erstmal realistisch, hoffe auf eine Verbesserung seines aktuellen Zustandes und dass sein Appetit sich wieder etwas steigert. Das wäre schonmal ein kleiner Meilenstein. Nächste Woche gebe ich telefonisch erste Ergebnisse der Therapie durch und dann überlegen wir uns weitere Schritte. Ozzl ist gestern und heute wieder relativ gut drauf, sein Fell glänzt und er fordert energisch Futter, gestern hab ich sogar mal weniger zugefüttert da er oral ganz gut was weggefuttert hat :). Ihm soll es erstmal einfach nur gut gehen. Verkuschelt ist er weiterhin :)
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #177
  • Raumforderung im Magen Beitrag #178
Das hört sich nach einem sehr guten Plan für Ozzi an. Ich könnte mir sehr gut vorstellen, auch so zu verfahren, sollte es denn jemals nötig werden. Schön, dass es ihm aktuell besser geht. 🥰
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #179
Ja ich denke auch dass der Plan erstmal ganz gut ist. Dazu muss ich aber auch sagen, dass ich in einer sehr guten Praxis bin, richtig gute und extrem engagierte Ärzte, die mit Herzblut für Tier und Halter da sind. Das nimmt nochmal zusätzlichen Druck raus :)
 
  • Raumforderung im Magen Beitrag #180
Hallo ihr Lieben, ich wollte mal ein kurzes Update geben.
Ozzi ist merklich schwächer, nimmt aber noch aktiv am Leben teil. Das Kortison wirkt nur so halb, die entzündungshemmende Wirkung scheint sich einzustellen, die Fieberschübe haben soweit aufgehört. Die appetitanregende Wirkung bleibt jedoch noch aus, am Montag telefonier ich nochmal mit meinem Tierarzt um ggf. die Dosis zu erhöhen. Wir haben ja mit der niedrigsten Dosis begonnen.
Das Probiotikum musste ich leider pausieren, da er davon immer erbrochen hat.
Er bekommt weiterhin RecoAktiv von mir, was ihm nochmal gut Energie gibt, die Malzpaste mixe ich beim erwärmen einfach mit rein. Die Haare sind seitdem eher kein Problem mehr.

Ich genieße jeden Moment mit ihm, jede Kuscheleinheit wird nochmal intensiver und nicht mehr als selbstverständlich wahrgenommen.
Gerade haben wir auch etwas mit der Angel gespielt, das hat seinen Kreislauf nochmal etwas in Schwung gebracht. Aber zu wissen, dass seine Zeit begrenzt ist, ist schwer. Es ist das erste Tier, was ich auf diesem Weg begleiten muss. Pauli scheint auch so langsam zu realisieren, dass da was im Busch ist, sie sucht vermehrt seine Nähe.

Ich wünsche euch lieben Menschen ein schönes und sonniges Wochenende :)
 
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Raumforderung im Magen

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