Hallo liebe Katzenfreunde,
meine Frau hat sich kürzlich BKH Kitten angesehen, mit der Absicht zwei mitzunehmen. Wir haben im Vorfeld einige Sachen abgesprochen um möglichst zu Vermeiden, Vermehrern auf den Leim zu gehen und gesunde Katzen zu erhalten. Nun bin ich unsicher, ob unser Vorgehen ausreichte.
Meine Frau hat sich die Katzen allein angeschaut, weil ich wenig Zeit habe tagsüber. Sie hat bereits eine Anzahlung für 2 Kitten getätigt.
Vielleicht könnt ihr eure Meinung mal hinzugeben um entweder Zweifel auszuräumen oder mir Tipps zu geben. Ich schildere kurz die Situation:
Wir haben im Vorfeld geschaut, dass wir entweder in Anzeigen oder beim Nachfragen Hinweise erhalten, dass die Kitten einen Stammbaum haben und die Eltern auf Erbkrankheiten getestet sind.
Bei der Besichtigung wurden meiner Frau ohne zu zögern alle Unterlagen gezeigt, d.h. Stammbaum von Katzen und Deckkater, welche mit im Haus lebten und sich um die Kinder kümmerten. Insgesamt gab es wohl 2 Katzen und einen Deckkater mit zwei Würfen und wir haben quasi für zwei Halbgeschwister Katzendamen angezahlt. Weiterhin Kaufvertrag vom Deckkater zum durchlesen bekommen. Stammbaum von den Kitten noch nicht, es wurde uns aber gesagt, dass könnte noch erfolgen, wenn wir es wünschen. Ob auf den Stammbäumen ein Verein vermerkt war, kann meine Frau nicht mehr sagen. Katzen werden zum Liebhaberpreis verkauft oder Zuchtpreis, bei Lieberhaberpreis wohl mit Kastrationsnachweis bis zum Alter von 10 Monaten im Kaufvertrag. Das klingt erstmal ganz gut, meine Frau meinte auch, dass es insgesamt sehr sauber war für die vielen Katzen und überhaupt nicht nach Katze "stank". Nach Vereinsangehörigkeit hat sie nicht gefragt.
Es ist natürlich das passiert, was passieren musste, meine Frau hat sich in die Kitten verliebt und angezahlt, Quittung ist selbstverständlich da.
Was sagt ihr zu der Situation, sollte man da noch unbedingt verschiedenes nachhaken?