Wenn Du die Katzen jetzt nochmal trennst ist das nur eines: Kontraproduktiv.
Bei allem Respekt aber Du tüdelst viel zu viel rum. Wenn man Dich darauf aufmerksam macht bemerkst Du es kurz und machst dann damit weiter.
DAS ist mMn das einzige Problem bei Deiner Vergsellschaftung.
Nimm Dich endlich raus aus der Sache. Geh öfter mal länger weg und lass die Katzen allein. Ignoriere BEIDE wenn sie stänkern.
Deine Zusammenführung ist längst fertig. Die Katzen gehen sich hier und da gegenseitig auf den Senkel und dann beefen sie sich. Na und?
Ich glaube wenn Du mitbekämst, was bei z.B. bei meinen Tieren teilweise abgeht, wären all Deine Nöte relativiert.
Du hast falsche Erwartungen an das Verhalten Deiner Tiere. Bei allem was diesen Erwartungen nicht entspricht, fängst Du an zu helikoptern.
Da das nun überhaupt nicht besser, sondern eher immer mehr wird, solltest Du wirklich überlegen, woher diese Unsicherheit kommt. Mit den Katzen hat sie ursprünglich wohl nichts zu tun. Die machen ihr Ding auf kätzisch und Du "störst" dabei irgendwie

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Sorry, ich kenne Dich nicht und es tut mir irgendwo auch leid, dass Du grundlos so große Sorgen zu haben scheinst.
Ich möchte Dir auch nicht zu nahe treten aber irgendwie musste ich Dir das jetzt mal sagen und ich hoffe Du nimmst es mir nicht übel.
Ich weiß, Du willst das Beste für Deine Tiere aber akzeptiere doch mal, dass sie DIESES Beste gar nicht wollen/verstehen. Verinnerliche dies und finde einen anderen Modus vivendi mit Deinen Tieren oder gib den Neuzugang wieder ab für Deinen Seelenfrieden, denn für Dich scheint das inzwischen auch keinen Spaß mehr zu machen.
Diese Fragen solltest Du Dir stellen:
Was erwarte ich von meinen Tieren/wie hätte ich sie gern?
Wie sieht die Realität aus und was stört mich daran?
Warum stört es mich so?
Für wen ist das eigentlich schlimm?
Was könnte im schlimmsten Fall passieren?