Genau das Problem hatte ich mit besagtem Nierenkaterchen. Er war ein Mix ...
BKH. Die sind ja etwas gedrungener durchaus,sehen allein durch ihr Fell "dicker" aus als sie sind. Davon abgesehen das er wirklich eine Weile zu dick war,selbst als abgenommen hatte und so bei 6-6,3 kg lag (was völlig in Ordnung für ihn war) er sollte auf 5kg runter. Wo ich mich echt geweigert hab. Aus anderen Gründen hab ich die
Tierarzt-Praxis gewechselt und die meinten dort auch,alles gut. Weniger als 6kg muss nicht. Als er dann krank wurd und dadurch noch mal Gewicht verlor ... er hatte kurz vor seinem Tod noch knapp über 5kg,das wäre zu wenig gewesen für ihn.
Man muss eben immer die komplette Katze sehen. Rasse spielt mit rein,wenn man eine reinrassige hat oder auch einen Mix, Größe, oder auch Fellkleid. Manchmal ist es wirklich halt nur Fellplüsch und kein Fett ;-)
Gewicht ist da nicht allein ausschlaggebend. Übertrieben gesagt,du kannst keine stattliche Maine-Coon mit einer Hauskatze vergleichen.
Auch bei Hauskatzen gibt´s Unterschiede. Die einen sind größer und robuster gebaut,sind mit ihrem Gewicht schlank,wo ein anderes Tier mit dem gleichen Gewicht übergewichtig wäre.
Mein einer Kater hier jetzt wiegt knappe 7kg,ist schlank dabei,sportlich,drahtig gebaut. Sein Bruder z.B 5,5kg und neigt eher dazu mopsig zu werden. Der dürfte keine 6 kg haben oder drüber.
Mein Winzmädel ist komplett raus,die kannst mit den Kater null vergleichen. Sie schwankt zwischen 3,8 und 4,3kg
Das hört sich gut an mit den Futtersorten. Sie soll sich da einfach mal durchprobieren
Ach ok gut ... dann hab ich nix wegen mehreren kleinen Mahlzeiten gesagt *
gg*
Einfach weiter so machen und das wird sich dann mit der Zeit schon einpendeln.